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SUMMARY:„Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ von Bryan Singer (2008\, 120 Minuten)
DESCRIPTION:Thematische Einführung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\n\nDie Verfilmung von Bryan Singers „Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ erschien 2008 und ist der vielleicht bekannteste Kinofilm über das Attentat vom 20. Juli 1944. Er wurde u.a. an Originalschauplätzen gedreht\, so auch im Innenhof des Bendlerblocks. Der Film zeigt die Entwicklung von Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Tom Cruise) vom Frontsoldaten in Afrika bis zu seiner Hinrichtung nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 zusammen mit anderen Mitverschworenen. Dabei werden die Beweggründe der Beteiligten dargestellt. Ebenso die Herausforderungen der praktischen Umsetzung des Attentats und dem nachfolgenden „Unternehmen Walküre“. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen des 80. Jahrestages des 20. Juli 1944 \nWir bitten um Anmeldung bis zum 2. Juli 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.\n \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:FACHTAGUNG: „Sich fügen heißt lügen!“ Erich Mühsam in Oranienburg
DESCRIPTION:Hier finden Sie das Tagungsprogramm\, 04. – 07.07.2024. \nFür die Anmeldung zur Tagung bitte hier entlang. \nVeranstaltungsort\nTagungsort: Oranienwerk \nUnterkünfte: Jugendherberge Sachsenhausen und Pension Oranjehuis \n\nKontakt:\nanmeldung@muehsam-in-oranienburg.info
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SUMMARY:Niels Schröder: Widerstand - Tony Sender\, Julius Leber\, Theodor Haubach – Im Kampf für Freiheit und gegen Diktatur
DESCRIPTION:Vorstellung einer Graphic Novel\n\nTony Sender\, Julius Leber und Theodor Haubach zählten in der Weimarer Republik zu den konsequentesten Verteidigern der Demokratie. Tony Sender musste nach der Machtübernahme Hitlers ins Exil gehen. Julius Leber und Theodor Haubach blieben in Deutschland und engagierten sich bis zuletzt gegen den Nationalsozialismus.Die Graphic Novel\, illustriert von Niels Schröder\, verwebt diese drei rebellischen Lebensläufe und erzählt vom mutigen Kampf für die Freiheit sowie vom Widerstand der Sozialdemokratie und des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 3. Juli 2024 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.\n \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Mut als Grundsubstanz unserer Demokratie – zum 80. Jahrestag der Verhaftung von Julius Leber
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis Lern- und Gedenkort Annedore und Julius Leber beim Stadtteilverein Schöneberg lädt herzlich zu dieser Veranstaltung im Rahmen von „Leben für die Demokratie – Annedore und Julius Leber“ ein. \nEs sprechen\n\nProf. Dr. Peter Steinbach\, Wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nLaura Nickel\, Lehrerin\, Mitglied im Bündnis „Schule für mehr Demokratie“\nModeration: Anabel Bermejo\n\nAls Experte für den Widerstand im Nationalsozialismus führt Peter Steinbach ins Thema ein und erläutert die Hintergründe der Verhaftung von Julius Leber. Laura Nickel berichtet über die Erfahrungen an ihrer früheren Schule in Burg/Spreewald (Brandenburg) und die rechtsextremen Vorfälle\, die sie in einem Brandbrief 2023 öffentlich zur Sprache brachte. Dadurch wurde sie überregional bekannt. In der anschließenden Diskussion stehen die Referent:innen für ein Gespräch mit dem Publikum über die unterschiedlichen Aspekte des Widerstands damals und heute zur Verfügung. \nWeitere Informationen finden Sie unter https://gedenkort-leber.de/.
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SUMMARY:Vergangenheit verstehen\, Zukunft gestalten - Einladung zum Gespräch
DESCRIPTION:Der erstarkende Rechtsextremismus in Deutschland stellt die Gesellschaft vor neue Fragen. Wie konnte es trotz einer starken Erinnerungskultur so weit kommen? Was haben Gesellschaft und Politik übersehen? \nDie massive rassistisch motivierte Gewalt der frühen 1990er Jahre hätte eine Warnung sein können: Rostock\, Solingen\, Mölln und Hoyerswerda stehen exemplarisch für die Erfahrung brutaler Ausschreitungen und versuchter Morde im gesamten Bundesgebiet. \nWie konnte diese verstörende „Wiederkehr rechtsextremer Gewalt“ nach dem politischen Umbruch 1989 so in Vergessenheit geraten\, dass wir heute wiederum um den Zusammenhalt der Gesellschaft fürchten? \nAm 6. Juli wollen wir in Fürstenberg/Havel gemeinsam darüber nachdenken und diskutieren\, wie Erinnerung und Aufarbeitung unter Berücksichtigung der 1990er Jahre aussehen könnte. \nWir diskutieren mit den Verantwortlichen der Gedenkstättenstiftungen in Sachsen und Brandenburg und befragen junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler\, die sich mit dem Erstarken rechtsextremer Gewalt in den 1990er Jahren beschäftigt haben. Welche Schlüsse können wir daraus für das Heute und Morgen ziehen? \n  \nPROGRAMM \n14:00 Uhr – Begrüßung \n\nRobert Philipp\, Bürgermeister der Stadt Fürstenberg/Havel\nAndrea Genest\, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück\n\n  \n14:15 bis 15:15 Uhr – Gesprächsrunde 1: Gedenkstätten und die Herausforderungen des zunehmenden Rechtsextremismus \n  \n\nAxel Drecoll\, Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nMarkus Pieper\, Stiftung Sächsische Gedenkstätten\nAndrea Genest\, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\n\n  \nPAUSE \n  \n15:45 bis 16:45 Uhr – Gesprächsrunde 2: „Verdrängte Geschichte“ – Rechte Strukturen in den 1990er Jahren in Fürstenberg und Umgebung“ \n  \n\nRoman Guski: Rechtsextremismus im lokalen Umfeld der Gedenkstätte Ravensbrück in den 1990er Jahren\nRosa Zylka: Gewalt gegen die Gedenkstätte Ravensbrück in den frühen 1990er Jahren\nLara Myller: Rechte Strukturen nach 1945 – Kontinuitäten des NS-Terror in Deutschland\n\n  \nDANACH  \nIdeensammlung und Raum für weiter Gespräche \n  \nVeranstaltungsort\nRathaus der Stadt Fürstenberg/Havel \nMarkt 1\, 16798 Fürstenberg/Havel \n  \nKontakt\nAnsprechpartner: Matthias Heyl \nE-Mailheyl@ravensbrueck.de
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SUMMARY:GEDENKDEMONSTRATION: „Sich fügen heißt lügen!“ zum 90. Todestag von Erich Mühsam
DESCRIPTION:Sich nicht verbiegen zu lassen\, war das Lebensmotto des vor 90 Jahren von der SS im Konzentrationslager Oranienburg ermordeten anarchistischen Schriftstellers und Aktivisten Erich Mühsam. Wegen seines Engagements gegen Militarismus und seines Eintretens für politische Verfolgte\, dazu noch jüdischer Herkunft\, war er den neuen Machthabern besonders verhasst. Bereits am 28. Februar 1933\, einen Tag nach dem Reichstagsbrand\, verhafteten sie Mühsam als „politisch verdächtige Person“. Das Polizeigefängnis Lehrter Straße\, das KZ Sonnenburg und das Zuchthaus Plötzensee waren die Stationen seiner „Schutzhaft“\, bevor er im Februar 1934 in das Konzentrationslager Oranienburg überführt wurde. Dort sagte ein SS-Mann zu ihm: „Bis morgen haben Sie sich aufzuhängen […]. Wenn Sie diesen Befehl nicht ausführen\, erledigen wir das selbst.“ Niemals werde er sich selbst töten\, äußerte Erich Mühsam anschließend zu einem Mithäftling. \nVon seiner Ermordung in der Nacht auf den 10. Juli 1934 berichtete später seine Frau Zensl: „Der Sarg wurde geöffnet. Vor mir lag mein Mann. Das Gesicht war bleich\, aber ganz\, ganz ruhig. Ein Streifen am Hals zeigte mir die Spuren des Strickes. […] Mein Schwager Hans sagte: ‚Entschuldige\, mein Bruder\, ich bin ein alter Arzt‘\, zog ihm das Hemd aus\, der Rücken war vollkommen verprügelt\, und getötet war er durch eine Giftinjektion und tot aufgehängt im Abort.“\nSein ganzes Leben lang stand Erich Mühsam in vorderster Reihe im Kampf gegen Bevormundung\, Autoritäten und für die Rechte der Arbeiter:innen ein. \nWir nehmen seinen 90. Todestag zum Anlass\, um an Erich Mühsam und sein Werk zu erinnern. \n  \nSamstag\, 06.07.2024 um 15:00 Uhr vor dem Bahnhof Oranienburg \nAb 16 Uhr Abschlusskundgebung am Gedenkort „KZ Oranienburg“\, Berliner Strasse 47\, 16515 Oranienburg\n– Mit Redebeiträgen \n– Musik von Isabel Neuenfeldt Samira und Hagen\n– Theater von Tallercito \nVeranstaltungsort\nVorplatz\, Bahnhof Oranienburg \n\nKontakt\ninfo@muehsam-in-oranienburg.info
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SUMMARY:KONZERT: „Sich fügen heißt lügen!“
DESCRIPTION:Gedichte von Erich Mühsam übersetzt in Akkordeon und Gesang von Isabel Neuenfeldt \nIm Oranienwerk (Einlass 19:00 Uhr) \nEintritt: ab 12 Euro / 8 Euro (erm.) zzgl. Vorverkauf\nVerkauf unter Oranienwerk: https://www.oranienwerk.com/veranstaltungen/ \nVeranstaltungsort\nOranienwerk \nKremmener Straße 43\, 16515 Oranienburg
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SUMMARY:Überblicksführung "Fußball im KZ Sachsenhausen"
DESCRIPTION:Im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft bieten wir besondere Überblicksführungen an. Die Führungen widmen sich dem Thema Fußball im Konzentrationslager Sachsenhausen und betrachten es anhand von Biografien und Bildern. Wir erkunden dabei die Rolle des Fußballsports inmitten der schrecklichen Realität des Lageralltags. \nDetails der Führung: \nWährend des Rundgangs über das Gelände der Gedenkstätte erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Geschichte des Ortes\, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Thema Fußball während der Zeit des Nationalsozialismus liegt. Die Führung dauert etwa zwei Stunden. \n– 11:00 Uhr: Englisch \n– 11:00 Uhr: Spanisch \n– 14:00 Uhr: Deutsch \nEmpfohlenes Alter für Teilnahme: Ab 14 Jahren. \nTeilnahmeinformationen: \nDie Teilnahme erfolgt durch eine Anmeldung vor Ort im Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen. Eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung ist nicht erforderlich. \nKosten:  \nDie Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro (ermäßigt 2 Euro). \nDiese Veranstaltung findet statt im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de \nTipp zum Weiterlesen: Die Objektgeschichte eines Fußballpokals aus dem KZ-Außenlager Falkensee wird in unserer Web-App „Dingen auf der Spur“ erkundet. \nBild: Zdizław Rudowski: Fußball-Szene (Zeichnung aus einem Skizzenbuch mit Erinnerungen an die Zeit vor der Lagerhaft)\, Akademie der Künste\, Berlin\, Sammlung KZ-Lieder Nr. 153. \nVeranstaltungsort\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen.
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SUMMARY:Jüdische Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Verfolgung
DESCRIPTION:In seinem Buch Resisters (2023) erzählt Wolf Gruner die Geschichten von fünf jüdischen Menschen – einem Kaufmann\, einer Hausfrau\, einem Immobilienmakler und zwei Jugendlichen –\, die sich in Deutschland und Österreich zwischen 1933 und 1943 der Verfolgung widersetzten. Jede dieser Geschichten steht für eine Kategorie des individuellen Widerstands: schriftlicher Protest\, mündlicher Protest\, Anfechtung der NS-Propaganda\, Missachtung antijüdischer Gesetze und Maßnahmen sowie Selbstverteidigung gegen physische Angriffe. Auch steht jede Geschichte für viele andere\, wie der Autor an weiteren Beispielen zeigt. Etliche der Widerstandshandlungen führten dazu\, dass die jüdischen Männer und Frauen\, Junge und Alte verfolgt und vor Gericht gestellt wurden. Sie erhielten oft harte Strafen\, allerdings kam es in einigen Fällen auch zu Freisprüchen vor Gerichten. Insgesamt widersprechen die Geschichten der noch heute verbreiteten Vorstellung von der Passivität der deutschen Jüdinnen und Juden während des Holocausts. Gleichzeitig belegen sie die scharfen Reaktionen des NS-Staats auf die zahlreichen individuellen jüdischen Widerstandshandlungen. \nWolf Gruner ist Inhaber des Shapell-Guerin Chairs in Jewish Studies\, Professor für Geschichte und Gründungsdirektor des USC Dornsife Center for Advanced Genocide Research an der University of Southern California in Los Angeles. Zu seinen Publikationen gehören Öffentliche Wohlfahrt und Judenverfolgung. Wechselwirkungen lokaler und zentraler Politik im NS-Staat (1933–1942) (2002) und Die Judenverfolgung im Protektorat Böhmen und Mähren. Lokale Initiativen\, zentrale Entscheidungen\, jüdische Antworten 1939–1945 (2016). \nUta Fröhlich ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation:Prof. Dr. Wolf Gruner\, Los Angeles \n\n\nModeration: Uta Fröhlich\, Berlin \n\n\nGemeinsam mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \n\n\nHinweis: Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Veranstaltungen anlässlich des 80. Jahrestags des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Programm\n\nMittwoch\, 10. Juli 2024  \n18:00 Uhr\nEröffnung der Sonderausstellung „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2 B\nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n \nFreitag\, 19. Juli 2024  \n20:00 Uhr\nVortragsveranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nFestvortrag von Dr. Frauke Geyken\, Göttingen\n„Unsichtbar? Unverzichtbar! Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“\nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n \nSamstag\, 20. Juli 2024\n\n08:00 Uhr\nÖkumenischer Gottesdienst in der Gedenkstätte Plötzensee\nGestaltet von Superintendent Carsten Bolz und\nPater Klaus Mertes SJ \n\n11:00 Uhr\nFeierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944\nAnsprache: Olaf Scholz\, Bundeskanzler\nTotengedenken: Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach\nOrt: Ehrenhof der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\n(nur für geladene Gäste)\nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\n14:00 Uhr und 15:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ durch die Kuratorinnen \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, Sonderausstellungsbereich \n14:00 Uhr – 16:00 Uhr\nMöglichkeit zum Besuch der Dauerausstellung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand sowie zum Besuch der Gedenkstätte Stille Helden\nReferentinnen und Referenten beantworten gerne Ihre Fragen.\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\nbzw. Gedenkstätte Stille Helden\, Dritte Etage \nFür die Feierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 ist eine Anmeldung beim Protokoll Inland im Bundesministerium des Innern und für Heimat nötig.\nBitte entnehmen Sie die Hinweise dazu und die Adresse der Einladung. \n\n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:PROGRAMM\n\nStaatsministerin für Kultur und Medien Claudia Roth\nGrußwort \nSenator Joe Chialo\nGrußwort \nProf. Dr. Johannes Tuchel\nFrauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus \nDr. Dagmar Lieske\nZur Ausstellung \nMusikalische Umrahmung\nGudrun Heinsius (Orgel) und Lars Ranch (Trompete) \nIm Anschluss laden wir Sie herzlich ein zur Besichtigung der Ausstellung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13-14\, 10785 Berlin\, erste Etage. \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 4. Juli 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nSie erhalten dann eine Bestätigungsmail. Diese Anmeldebestätigung gilt als Einlasskarte. Bitte halten Sie diese in Verbindung mit einem Lichtbildausweis am Eingang als Ausdruck oder auf dem Handy bereit. Ohne diese Anmeldebestätigung ist ein Einlass leider nicht möglich. \nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream
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SUMMARY:Großonkel Pauls Geigenbogen – Lesung und Gespräch\, begleitet vom Sunny Franz Duo
DESCRIPTION:Die Lebens -und Familiengeschichte eines preußischen Sinto \nIn Großonkel Pauls Geigenbogen erzählt der Musiker und Bürgerrechtler Romeo Franz gemeinsam mit der Autorin Alexandra Senfft über das Leben seiner Familie seit Ende des 19. Jahrhunderts. Die in Preußen beheimatete Familie musste während der NS-Zeit fliehen. Der Geigenbogen des in Auschwitz ermordeten Großonkels Paul führt als roter Faden durch die Erzählung. Akribische historische Recherchen und Familienerinnerungen prägen diese mitreißende Chronik unter Einbeziehung der vielfältigen Geschichte der europäischen Sinti und Roma – ein starkes Zeugnis von Widerstand\, Selbstbestimmung und Erfolg sowie eindrückliches Plädoyer gegen Diskriminierung und Rassismus. \nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nDr. Gundula Bavendamm\, Direktorin Dokumentationszentrum Flucht\, Vertreibung\, Versöhnung \nEinführung\nUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung und Gespräch\nRomeo Franz\, Mitglied des Europäischen Parlaments\, Musiker\, Generalsekretär der Bundesvereinigung der Sinti und Roma \nAlexandra Senfft\, Autorin\, 2. Vorsitzende des Arbeitskreises für Intergenerationelle Folgen des Holocaust\nModeration: Jana Mechelhoff-Herezi\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Leitung Erinnerung an Sinti und Roma\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nMusikalische Begleitung\nSunny Franz Duo\nRomeo-Manolito Franz\, Geige\nSascha Reinhardt\, Gitarre \nSprache: Deutsch\nEintritt frei\, aber Bitte um Anmeldung. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit:\nDokumentationszentrum Flucht\, Vertreibung\, Versöhnung\nGoldmann / Penguin Random House Verlagsgruppe
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SUMMARY:"Ich Werde berühmt!" - Leben und Werk des Paul Goesch - Eröffnung der partizipativen Sonderausstellung
DESCRIPTION:Am 12. Juli um 17 Uhr eröffnet im Stadtmuseum Brandenburg an der Havel die Ausstellung „Ich werde berühmt!“ – Leben und Werk des Paul Goesch. \nDer Maler und Architekt Paul Goesch (*1885) ist ein wichtiger Vertreter der expressionistischen Avantgarde der Weimarer Republik. Einen großen Teil seines Lebens verbringt der Künstler in psychiatrischen Anstalten. 1940 wird er von den Nationalsozialisten in der „Euthanasie“-Tötungsanstalt Brandenburg an der Havel ermordet. \nDie Gedenkstätte für die Opfer der „Euthanasie“-Morde und das Stadtmuseum Brandenburg an der Havel widmen ihm nun eine eigene Ausstellung. Erzählt werden Goeschs Lebensgeschichte\, sein künstlerisches Schaffen\, aber auch seine Patientengeschichte und seine Ermordung durch die Nationalsozialisten. Highlight sind ca. 30 Originalwerke des Künstlers\, die als Leihgaben renommierter Kunstsammlungen erstmals in Brandenburg an der Havel gezeigt werden. \nDie Ausstellung ist im Rahmen des partizipativen Projekts „Ausstellungsmacher:innen gesucht!“ entstanden. Zu den Kurator*innen gehört eine Gruppe von ca. 20 ehrenamtlichen Ausstellungsmacher*innen\, die an allen wichtigen inhaltlichen und gestalterischen Fragen mitgewirkt hat. Zur Eröffnung werden die Ehrenamtlichen durch die Ausstellung führen. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.paul-goesch.de \nZur Eröffnung werden prominente Gäste aus Politik und Kultur erwartet. Für ein musikalisches Rahmenprogramm\, sowie das leibliche Wohl ist gesorgt. \nLaufzeit der Ausstellung: 13. Juli bis 29. September 2024 \nÖffnungszeiten: Dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen\, von 11-17 Uhr \nVeranstaltungsort\nStadtmuseum Brandenburg an der Havel \nFrey-Haus \nRitterstraße 96 \n14770 Brandenburg an der Havel \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Maximilian Vogel \n\nAdresse\nGedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde\nNicolaiplatz 28\n14770 Brandenburg an der Havel\nwww.paul-goesch.de\nE-Mail\nvogel@stiftung-bg.de\nTelefon\n03381 7935 112
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SUMMARY:Überblicksführung "Fußball im KZ Sachsenhausen"
DESCRIPTION:Im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft bieten wir besondere Überblicksführungen an. Die Führungen widmen sich dem Thema Fußball im Konzentrationslager Sachsenhausen und betrachten es anhand von Biografien und Bildern. Wir erkunden dabei die Rolle des Fußballsports inmitten der schrecklichen Realität des Lageralltags. \nDetails der Führung: \nWährend des Rundgangs über das Gelände der Gedenkstätte erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Geschichte des Ortes\, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Thema Fußball während der Zeit des Nationalsozialismus liegt. Die Führung dauert etwa zwei Stunden. \n– 11:00 Uhr: Englisch \n– 11:00 Uhr: Spanisch \n– 14:00 Uhr: Deutsch \nEmpfohlenes Alter für Teilnahme: Ab 14 Jahren. \nTeilnahmeinformationen: \nDie Teilnahme erfolgt durch eine Anmeldung vor Ort im Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen. Eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung ist nicht erforderlich. \nKosten:  \nDie Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro (ermäßigt 2 Euro). \nDiese Veranstaltung findet statt im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de \nTipp zum Weiterlesen: Die Objektgeschichte eines Fußballpokals aus dem KZ-Außenlager Falkensee wird in unserer Web-App „Dingen auf der Spur“ erkundet. \nBild: Zdizław Rudowski: Fußball-Szene (Zeichnung aus einem Skizzenbuch mit Erinnerungen an die Zeit vor der Lagerhaft)\, Akademie der Künste\, Berlin\, Sammlung KZ-Lieder Nr. 153. \nVeranstaltungsort\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen.
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SUMMARY:zurück.bleiben - Laserstein VI.
DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\,
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DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
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DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
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SUMMARY:Weimar und wir? Zur Kontinuität politischer Gewalt in Deutschland
DESCRIPTION:Begleitprogramm zur Ausstellung „Gewalt gegen Weimar. Zerreißproben der frühen Republik 1918–1923“ \nImmer öfter schlägt Politikern und Politikerinnen in der Bundesrepublik Gewalt entge-gen. Die rechtsextreme Hasskriminalität nimmt zu. Und die Blutspur des rechten Terrors in der vereinigten Bundesrepublik zieht sich von Hanau und Halle bis nach Kassel und München. Im Frühjahr 2024 begann der Prozess gegen eine „Reichsbürger“-Gruppe\, die der Anklage zufolge die Bundesregierung stürzen und mehrere Prominente und Politiker hinrichten wollte. „Das riecht verdammt nach Weimar“ stand im Februar 2024 auf einem Schild bei der Großdemonstration gegen rechts vor dem Berliner Reichstag. Ist dem so? Das Podiumsgespräch geht der Frage nach den Kontinuitätslinien politischer Gewalt in Deutschland nach: Sind die sich aufdrängenden Parallelen zur Gewalt-geschichte der Weimarer Republik inhaltlich begründet\, oder führt der Weimar-Vergleich in die Irre\, wenn es um die heutigen Herausforderungen der Demokratie geht? \nAlexander Gallus ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Technischen Universität Chemnitz. \nFranka Maubach ist Gastprofessorin für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. \nMike Schmeitzner ist Historiker am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusfor-schung an der Technischen Universität Dresden und dort apl. Professor für Neuere und Neueste Geschichte. \nBenjamin Ziemann ist Professor für Neuere deutsche Geschichte an der University of Sheffield. \nMartin Sabrow ist Professor em. für Neueste und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und war bis 2021 Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistori-sche Forschung Potsdam. Er ist wissenschaftlicher Leiter der Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ und Herausgeber des gleichnamigen Sammelbands. \n\n\n\n\n\n\n\n\nPodiumsgespräch: Prof. Dr. Alexander Gallus (Chemnitz)\, PD Dr. Franka Maubach (Berlin)\, Dr. Mike Schmeitzner (Dresden)\, Prof. Dr. Benjamin Ziemann (Sheffield) \n\n\nModeration: Prof. Dr. Martin Sabrow (Berlin) \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mit: Verein Weimarer Republik\, Walther Rathenau-Gesellschaft\, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam \n\n\nHinweis: Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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DESCRIPTION:Es ist das Jahr 1954. Käte Laserstein kehrt zurück nach Deutschland und wird wieder Lehrerin in Berlin. Lotte Laserstein bleibt in Schweden und bestellt sich ein Sommerhäuschen auf Öland. – 1937 war die Malerin ins Exil gegangen\, 1946 folgte ihr die Schwester\, die untergetaucht die Verfolgung als Jüdin überlebte; die Mutter – Meta Laserstein – wurde im KZ Ravensbrück ermordet. \nNun zieht Käte in die alte Steglitzer Wohnung und Lotte hilft ihr beim Einzug. Ob die beiden im Sommer einen Ausflug an den Großen Wannsee unternahmen\, wissen wir nicht. Im Juli 2024 findet dort jedenfalls die Uraufführung von zurück.bleiben statt – im Garten des Hauses der Wannsee-Konferenz. Vor dem Hintergrund der Vergangenheit fällt die Entscheidung: der Rückkehr ins Land der Täter ./. dem Verbleib im Land des Exils. \nMit zurück.bleiben beendet Vajswerk seine langjährige Laserstein-Recherche. Speisten sich die fünf Vorgängerprojekte aus Dokumenten\, bilden diese beim Abschluss den Ausgangspunkt: die “Regelung von Restitutions- und anderen persönlichen Fragen” gibt Käte Laserstein der schwedischen Ausländerbehörde als Grund der “Reise” an\, på svenska. \nBei zwei Auftaktveranstaltungen – Stockholm 6.3. / Berlin 18.4. – zeigte Vajswerk seinen Wissensstand\, nun lädt Vajswerk an den Großen Wannsee 56–58. Ende Juli 2024 erscheint zudem ein Podcast. \nEs recherchieren und spielen Laura Mitzkus und Charlotta Bjelfvenstam. Für die Dramaturgie und/oder Regie stehen Anna-Carola Krausse und Christian Tietz. \n  \nPlatzreservierung: info@vajswerk.de  \nEintritt frei! \nIm Garten der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
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SUMMARY:Dr. Frauke Geyken: "Unischtbar? Unverzichtbar! Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Festvortrag\nanlässlich des 80. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 \nOrt: St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz am Kulturforum\, 10785 Berlin-Mitte\nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream \nDer Widerstand von Frauen gegen den Nationalsozialismus ist über lange Zeit hinweg übersehen oder nicht ausreichend beachtet worden. Erst 2019 hat der Deutsche Bundestag ausdrücklich „den Mut und die Leistungen der Frauen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur“ anerkannt und gewürdigt. \nZum 80. Jahrestag des Umsturzversuchs stellt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand mit einer Ausstellung\, Veranstaltungen\, Publikationen und dem Festvortrag von Dr. Frauke Geyken den Widerstand von Frauen in Deutschland zwischen 1933 und 1945 in den Mittelpunkt der Erinnerung. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 15. Juli 2024 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de. \n\nSie erhalten dann eine Bestätigungsmail. Diese Anmeldebestätigung gilt als Einlasskarte. Bitte halten Sie diese in Verbindung mit einem Lichtbildausweis am Eingang als Ausdruck oder auf dem Handy bereit. Ohne diese Anmeldebestätigung ist ein Einlass leider nicht möglich.
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