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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum 85. Jahrestag des deutschen Angriffs auf Polen
DESCRIPTION:1. September 2024 um 16 Uhr\, Gelände der ehemaligen Krolloper an der Heinrich-von-Gagern-Straße\, 10557 Berlin\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAm 1. September 1939 überfiel das nationalsozialistische Deutschland die Republik Polen und begann den Zweiten Weltkrieg. Sechs Jahre Besatzungs- und Gewaltherrschaft sowie Millionen Todesopfer waren die Folge. \nDie Stabsstelle »Deutsch-Polnisches Haus« der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und das Deutsche Polen-Institut (Darmstadt) laden am 1. September 2024 um 16 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung auf dem Gelände der ehemaligen Krolloper an der Heinrich-von-Gagern-Straße ein.\nAn diesem Ort hielt Adolf Hitler am Vormittag des 1. September 1939 eine propagandistische Rede zum deutschen Überfall auf Polen. \nEs sprechen Bundesaußenministerin Annalena Baerbock\, Kulturstaatsministerin Claudia Roth\, Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, und Heiko Maas\, Präsident des Deutschen Polen-Instituts. \nIm Rahmen der Veranstaltung wird auch eine Tafel mit Informationen zur Bedeutung der Krolloper für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs enthüllt. \nIm Anschluss findet eine künstlerisch-zivilgesellschaftliche Intervention unter dem Titel »Vergangenes erinnern – Zukunft demokratisch gestalten« statt. \nDie Veranstaltung ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:TERMINANKÜNDIGUNG – Gedenkort für die Opfer der »Euthanasie«-Morde
DESCRIPTION:10 Jahre Gedenk und Informations-Ort für die Opfer der national-sozialistischen »Euthanasie«-Morde\n\n\n\n\nanlässlich des zehnjährigen Bestehens des Gedenk- und Informationsorts für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, am 2. September 2024\, laden der Förderkreis Gedenkort T 4 e. V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas um 14 Uhr zu einem Festakt in das Hauptfoyer der Philharmonie ein. Anschließend\, um 15 Uhr\, findet eine Kranzniederlegung am Gedenkort statt. Ab 15.30 Uhr können Sie am Begleitprogramm in der Landesvertretung Baden-Württemberg teilnehmen. \nBitte beachten Sie die unterschiedlichen Anmeldungen. \n\n14.00 Uhr: Festakt in der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Str. 1\n\n» Anmeldung bitte unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de\, bitte mit der Angabe des Vor- und Nachnamens sowie des Geburtsdatums und -orts \n» Nur mit einer Anmeldebestätigung ist eine Teilnahme möglich. \n\n15.00 Uhr: Kranzniederlegung am Gedenkort\, Tiergartenstraße 4\n» keine Anmeldung erforderlich\n15.30 Uhr: Begleitprogramm\, Landesvertretung Baden-Württemberg\, Tiergartenstraße 15\n\n» Anmeldung bitte unter: https://eveeno.com/127042412 \nDie Veranstaltungen sind barrierefrei. Wir übersetzen in Leichte Sprache. Wir übersetzen in Gebärden-Sprache. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen. \nIrit Kulzk\, 1. Vorsitzende Förderkreis Gedenkort T4 e.V.\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n+ + + + + + + + + + + + + + + + + + \nMEHR INFORMATIONEN ZU DEN VERANSTALTUNGEN \nFestakt um 14 Uhr in der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Str. 1 \nEs sprechen: \n\nFrank-Walter Steinmeier\, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland\nJürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen\nKai Wegner\, Regierender Bürgermeister von Berlin\n\nWeitere Programmpunkte: \n\nFilmvorführung: »geh denken inklusiv«\, ein Projekt der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben – ISL e.V.\nGespräch mit Museumsführern: Sie führen die Menschen durch die Gedenkstätte für die Opfer der »Euthanasie«-Morde in Brandenburg\n\nDas Utopia Orchester\, ein inklusives Sinfonie-Orchester aus Berlin\, wird den musikalischen Rahmen auf besondere Weise gestalten. \n+ + + + + + + + + + + + + + + \nKranz- und Blumenniederlegung um 15.00 Uhr am Gedenkort\, Tiergartenstraße 4 \nDie Gäste des Festaktes legen Kränze und Blumen nieder. Anschließend besteht auch für Interessierte\, die sich nicht für den Festakt angemeldet haben\, die Möglichkeit Blumen und Kränze niederzulegen. Bringen Sie gern eine Blume mit. \n+ + + + + + + + + + + + + + + \nBegleitprogramm ab 15.30 Uhr in der Landesvertretung Baden-Württemberg \n\n15.30 Uhr: Ankommen in der Landesvertretung Baden-Württemberg \n\nEs gibt Getränke und einen kleinen Imbiss. \n  \n\n16.00 Uhr: Begrüßung im Großen Saal \n\nFrau Kulzk erklärt den Ablauf. \n  \n\n16.15 Uhr: Sie haben 2 Möglichkeiten. \n\nSie können sich einen Film ansehen. Oder Sie machen in einer Arbeits-Gruppe mit. \n\n Film:\nDer Film erzählt die Geschichte von Friedrich Zawrel. Er kam als Kind in eine Anstalt. Dort wurde er von einem Arzt gequält. Aber er konnte fliehen. Er konnte seine Geschichte erzählen. Der Film heißt: F. Zawrel – Erb-Biologisch und sozial minderwertig. Wir sehen uns den Film zusammen an.\n Arbeits-Gruppe:\n\nInklusiver Austausch zum Gedenkort der Aktion T4 und seiner Geschichte. \n  \n\n18.00 Uhr: Es gibt Getränke und einen kleinen Imbiss \n20.00 Uhr: Ende der Veranstaltung\n\n____________ \nEine Veranstaltung der/des: \n\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nFörderkreis Gedenkort T4 e.V.\nAktion Mensch\nDeutsches Theater
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Vortrags- und Diskussionsveranstaltung: 85 Jahre deutscher Überfall auf Polen und deutsche Besatzungsherrschaft
DESCRIPTION:In diesem Jahr jährt sich zum 85. Mal der deutsche Überfall auf Polen und damit der Beginn des Zweiten Weltkriegs. Gemäß der Memo-Studie von 2022 ist für eine Mehrzahl der deutschen Bevölkerung der Zweite Weltkrieg eines der herausragenden historischen Ereignisse. Auf die Frage danach\, welche Länder sie außer Deutschland mit dem Zweiten Weltkrieg verbinden\, antworten rund 60% der Befragten mit „Polen“; einen höheren Wert erzielte nur Frankreich. Doch zugleich wird immer wieder beklagt\, dass das konkrete Wissen nicht nur über Krieg\, sondern vor allem auch über die deutsche Besatzungsherrschaft in Deutschland ergänzungsbedürftig ist. Diesem Anliegen will die folgende Veranstaltung aus Anlass der 85. Wiederkehr des deutschen Überfalls auf Polen und des Beginns des Zweiten Weltkriegs Rechnung tragen. \nProgramm \nGrußworte \n\nStaatssekretärin Dr. Frederike Haase\nStaatssekretär Dr. Tobias Dünow\n\nVortrag „Polen unter deutscher Besatzung 1939-1945“ (45 min) \n\nProf. Tatjana Tönsmeyer\, Bergische Universität Wuppertal\n\nPodiumsdiskussion \n\nProf. Jerzy Kochanowski\, Universität Warschau\nProf. Tatjana Tönsmeyer\, Bergische Universität Wuppertal\nDr. Agnieszka Wierzcholska\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nModeration: Prof. Axel Drecoll\, Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\n\nVeranstaltungsort\nVertretung des Landes Brandenburg beim Bund\, In den Ministergärten 3\, 10117 Berlin
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SUMMARY:Auseinandersetzung mit NS-Verbrechen. Inklusive Erinnerungs- und Kulturprojekte
DESCRIPTION:Anlässlich des 85. Jahrestags des Beginns der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde \nDie Podiumsgäste stellen Erinnerungs- und Kulturprojekte in Berlin vor\, die sich an Menschen mit und ohne Beeinträchtigung richten. Im Mittelpunkt der Projekte steht die gemeinsame Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und seiner Verbrechen. Im Rahmen eines T4-Workshops – ein Projekt des Förderkreises Gedenkort T4\, der Zukunftssicherung Berlin e.V. und der Bundesvereinigung Lebenshilfe – haben die Teilnehmenden vielfältige Ausdrucksformen für ihre Beschäftigung mit der Geschichte gefunden. Eine Auswahl möchten wir präsentieren. Außerdem stellen wir Bildungsformate vor\, die in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Berlin im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors entstanden sind. Ein einführender Vortrag gibt einen Überblick über die „Aktion T4“ und die nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde. \nSusanne Buerkle war 30 Jahre lang Leiterin des Betreuten Einzelwohnens für das Tiele-Winckler-Haus. Sie ist Vorstandsmitglied des Förderkreises Gedenkort T 4. \nUta George\, Soziologin\, war 15 Jahre pädagogische Mitarbeiterin der Gedenkstätte Hadamar mit dem Schwerpunkt inklusiver Bildungsangebote. Zudem hat sie 15 Jahre in kommunalen Verwaltungen zum Thema Diversität/Antidiskriminierung gearbeitet. \nMario Herschel ist Referent eines inklusiven Rundgangs durch die Dauerausstellung „Topographie des Terrors“ in Klarer Sprache. \nCornelius Ligner\, Lutz Marx und Hildegard Wittur waren Teilnehmende eines T4-Workshops und haben sich künstlerisch mit dem Thema der „Euthanasie“-Verbrechen auseinandergesetzt. \nKarsten Matthes war Teilnehmer eines T4-Workshops und ist Mitautor eines Textes über seinen ermordeten Großonkel Willi Matthes. \nDavid Permantier ist Sozialarbeiter im Betreuten Einzelwohnen der Lebenshilfe Berlin gGmbH. Er betreibt eine Kunstwerkstatt und verschiedene andere inklusive kultur- und lebenspraktische Projekte. \nSarah Rehberg\, Historikerin\, ist pädagogische Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und im Bereich der inklusiven Bildungsarbeit tätig. \n\n\n\n\n\n\n\n\nEinführungDr. Uta George\, Bad Homburg \n\nPräsentationen und PodiumsgesprächeSusanne Buerkle\, Mario Herschel\, Cornelius Ligner\, Lutz Marx\,\nKarsten Matthes\, David Permantier und Hildegard Wittur (alle Berlin) \n\nModerationSarah Rehberg\, Berlin \n\n\n  \n\nGemeinsam mitLebenshilfe Berlin e.V. \n\nHinweiseDer Abend wird in leicht verständlicher Sprache stattfinden. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Antisemitismus nach 1945 und die Reaktion der Überlebenden. Der „Bund der Verfolgten des Naziregimes“ in Berlin und seine Zeitung „Die Mahnung“
DESCRIPTION:Prof. Dr. Johannes Tuchel: \nBegrüßung und Einführung zum Online-Angebot von „Die Mahnung“ (https://die-mahnung.de) \nDr. Gerd Kühling: \nDer BVN-Berlin und der Kampf gegen Antisemitismus \n  \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. \n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 4. September 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Film- und Fotoaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n 
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SUMMARY:Ihr Weg (Traversées) - von Frankreich nach Berlin Live-Aufführungen der Soundcollage von Benoît Bories
DESCRIPTION:Drei Französinnen\, die alles trennt\, solidarisieren sich während ihrer Zeit im nationalsozialistischen Berlin. \nJosephine und Louisa fliehen vor Internierung in Frankreich\, Thérèse entflieht den harten Bedingungen auf dem Bauernhof ihrer Familie und geht als freiwillige Arbeiterin nach Berlin. Auf dem Weg dorthin lernen sich die drei kennen und entwickeln eine Verbundenheit\, die ihnen beim Überleben hilft. In Deutschland treffen sie die Berlinerin Hilda\, mit der sie eine Beziehung zwischen Solidarität und Misstrauen aufbauen. \nMusikalisches Hörspiel (2024) von Benoît Bories\nKoproduktion: Mémorial de Rivesaltes (FR) & SWR (DE)\nGefördert durch: Direction des Affaires Culturelles Occitanie\, Région Occitanie Textgrundlage: Benoît Bories und Camille Fauroux Deutsche\nÜbersetzung: Andreas Förster\nSprecherinnen: Zoe Straub\, Dörte Lyssewski\, Maria Wördemann \nEinladung
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SUMMARY:Distorting History. Schoa-Leugnung und -Verfälschung in Deutschland und im internationalen Vergleich
DESCRIPTION:Die an eine bundesweite Fachöffentlichkeit aus Bildung\, Forschung\, Verwaltung und Medien gerichtete Tagung vom Bundesverband RIAS e.V. (Mitglied des European Network on Monitoring Antisemitism\, ENMA) ist zu Gast im Haus der Wannsee-Konferenz. \nIn Europa werden zunehmend die Verbrechen der Nazis durch Akteure unterschiedlicher politischer Lager für die eigene politische Agenda instrumentalisiert und die Leugnung und Verfälschung des Holocausts so weiter gesellschaftlich normalisiert. Dies geschieht vor dem Hintergrund verschiedener gesellschaftlicher Anlässe: Bei den bis weit in die gesellschaftliche Mitte anschlussfähigen verschwörungsideologischen Protesten gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie in Deutschland inszenierten sich Impfgegner_innen durch das Tragen gelber Armbinden symbolisch als die ‚Verfolgten der Gegenwart‘ und porträtierten die Bundesregierung als neue Nazi-Diktatur. Insgesamt wiesen im ersten Jahr der Pandemie über 60 % der antisemitischen Vorfälle mit Corona-Bezug Formen des Post-Schoa-Antisemitismus auf\, wie Auswertungen der RIAS-Meldestellen zeigen. Seit den Massakern des 7. Oktobers 2023 wird vor dem Hintergrund des Krieges zwischen Israel und der Hamas das israelische Vorgehen immer wieder mit dem Agieren der Nationalsozialisten gleichgesetzt. Ein Drittel der knapp 2.800 antisemitischen Vorfälle zwischen dem 7. Oktober und dem 31. Dezember 2023 wies entsprechende Vergleiche auf. Die Zunahme von Schoa-Leugnung und Verfälschung ist dabei kein deutsches Phänomen\, sondern lässt sich international beobachten. \n\nWie genau stellt sich die Situation in Italien\, Deutschland\, Österreich\, Polen und Tschechien dar und welche Gemeinsamkeiten\, aber auch Unterschiede lassen sich beobachten?\nWie äußern sich diese Formen von Antisemitismus im Kontext aktueller Anlässe und von wem gehen diese aus?\nWie wirken die Leugnung und Verfälschung der Schoa auf Überlebende der Schoa und ihre Nachkommen?\nUnd welche Erkenntnisse zur Leugnung und Verfälschung der Schoa ermöglicht die zivilgesellschaftliche Erfassung antisemitischer Vorfälle?\n\nDiese Fragen werden auf der Tagung „Distorting History“ anhand der Gemeinsamkeiten und Spezifika von Schoa-Leugnung und -Verfälschung in fünf europäischen Ländern untersucht. Grundlage für die vergleichende Analyse ist die Arbeitsdefinition zur Leugnung und Verfälschung des Holocaust der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA). \nDie Veranstaltung wird finanziert durch das Projekt Standardised Recording of Holocaust Distortion in Five European Countries. Seit Juni 2024 informiert das Projekt im Rahmen der Kampagne #FACTSMATTER Defend Truth\, Defeat Distortion über Schoa-Leugnung und -Verfälschung in sozialen Medien. \nDie Veranstaltungssprache ist Englisch. \n\nDistorting History\nHolocaust Denial and Distortion in Germany and in International Comparison\n  \nConference on September 9\, 2024\, 1.30 p.m. – 7 p.m. \nHouse of the Wannsee Conference Educational and Memorial Site \nAm Grossen Wannsee 56-58\, 14109 Berlin \nIn Europe\, the crimes of the Nazis are increasingly being instrumentalised by actors from different political camps for their own political agendas\, further normalising the trivialisation and denial of the Holocaust in society. This is happening against the backdrop of very different social contexts: During the conspiracy-driven protests against the measures to contain the COVID-19 pandemic in Germany\, which extended far into the centre of society\, anti-vaccination activists symbolically staged themselves as the ‚persecuted of the present‘ by wearing yellow armbands\, and portrayed the German government as the new Nazi dictatorship. Overall\, in the first year of the pandemic\, over 60% of the antisemitic incidents related to COVID-19 exhibited forms of post-Shoah antisemitism\, as analyses of the RIAS reporting offices show. Since the massacres of 7 October 2023\, against the backdrop of the war between Israel and Hamas\, Israeli actions have repeatedly been equated with those of the Nazis. A third of the almost 2\,800 antisemitic incidents between 7 October and 31 December 2023 contained such comparisons. The increase in Holocaust denial and distortion is not a German phenomenon but can be observed internationally. \n\nWhat exactly is the situation in Austria\, Germany\, Italy\, Poland and the Czech Republic and what similarities and differences can be observed?\nHow do these forms of antisemitism manifest in the context of current events\, and from whom do they originate?\nHow do the denial and distortion of the Holocaust affect survivors and their descendants?\nAnd what insights into the denial and distortion of the Holocaust are made possible by the recording of antisemitic incidents by civil society?\n\nThese questions will be examined at the „Distorting History“ conference on the basis of the commonalities and specifics of Holocaust denial and distortion in five European countries. The basis for the comparative analysis is the International Holocaust Remembrance Alliance’s (IHRA) working definition of Holocaust denial and distortion. \nThe conference “Distorting History” is public and aimed at experts from education\, research\, administration\, and the media.
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:»Deutsch-Polnisches Haus auf Rädern«
DESCRIPTION:Während des Septembers wird sich das Deutsch-Polnische Haus mit einem Tiny House durch den Berliner Stadtraum bewegen – als nomadisches Haus auf Rädern. Das Team des Deutsch-Polnischen Hauses informiert\, bietet Bildungs- und Geschichtsparcours an und möchte von der interessierten Öffentlichkeit erfahren\, was Sie sich eigentlich von einem künftigen Deutsch-Polnischen Haus erwarten. \nAußerdem plant das Team eine Reihe von Open-Air-Veranstaltungen rund um das »Deutsch-Polnische Haus auf Rädern« – Konzerte\, Tanzveranstaltungen\, Podiumsdiskussionen\, u.a. mit dem neuen Star der polnischen Jazz-Szene Marcin Masecki (am 13. September)\, der die Musik zum Oscarnominiertem Film  »Cold War« komponierte. Mit anderen Jazz-Konzerten (21. September) und Weißem Gesang von Maniucha Bikont (26.9.) oder Podiumsdiskussionen von türkischen und polnischen Künstlerinnen\, die in Berlin leben und gemeinsam über Migration mit dem Kurator des Kunsthauses Bethanien diskutieren (14. September). \nAlle Konzerte\, Stadtführungen und Podiumsdiskussionen sind ohne Eintritt! \nMehr Informationen finden Sie hier. \n___________ \nDas Deutsch-Polnische Haus auf Rädern steht vom 1. bis 17. September vor dem Kanzleramt (Paul-Löbe-Allee\, Ecke Annemarie-Renger-Straße) und vom 18. bis 30. September am Washingtonplatz direkt vor dem Berliner Hauptbahnhof. Dort finden die Veranstaltungen Open-Air statt. Das Team ist werktags von 12-18 Uhr vor Ort oder nach Vereinbarung dort anzutreffen. \nPROGRAMM \nDo\, 12. September\, 18:00 Uhr\, Podiumsdiskussion\,\nZweiter Weltkrieg\, Opposition und die Erinnerung: Herausforderung für die Demokratie heute  – u.a. mit Markus Meckel \nFr\, 13. September\, 18:00 Uhr\, Konzert\,\nMarcin Masecki: Boleros y más mit einer Einführung von Thomas Krüger (BpB) \nSa\, 14. September\, 16:00 Uhr\, Video-Performance und Podiumsdiskussion\,\nWhat connects Anatolia and Podlasie? Turkish and Polish Perspectives in Contemporary Art Made in Germany \nSo\, 15. September\, 15.30 Uhr\nStadtspaziergang mit Dorota Danielewicz – Berlinski Tour\, auf polnischen Spuren durch Berlin \nDi\, 17.9. Vortrag und Podiumsdiskussion (Abweichender Ort: Museum Karlshorst)\nIm Schatten des Pakts. Der sowjetische Überfall auf Polen 1939 – mit u.a. Jan T. Gross \nFr\, 20. September\, 17:00 Uhr\, Podiumsdiskussion\nVerseuchte Landschaften. Was von deutschen Verbrechen in der polnischen Landschaft übrig blieb \nSa\, 21. September\, 18:00 Uhr\, Konzert\nJazzkonzert der Band »Kosmonauci« \nDo\, 26. September\, 18:00 Uhr\,\nKonzert von Maniucha Bikont und Ksawery Wójciński \nFr\, 27. September\, 18:00 Uhr\nKonzert und Tanz von »Tęgie Chłopy« featuring Maniucha Bikont \nSa\, 28. September\nStadtspaziergang mit Dorota Danielewicz – Berlinski Tour\, auf polnischen Spuren durch Berlin
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SUMMARY:Kuratorinnenführung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis zum 11. September 2024 unter veranstaltung(at)gdw-berlin.de. \nInformationen zur Sonderausstellung finden Sie unter https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de/ausstellung
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SUMMARY:Katja Ostheimer: "Aber ich bitte Euch alle um das Eine: Schämt Euch unser nicht!" Elisabeth Schumacher im Widerstand der Roten Kapelle
DESCRIPTION:Die selbstständige Grafikerin Elisabeth Schumacher und ihr Ehemann\, der Bildhauer Kurt Schumacher\, gehören zum Berliner Widerstandsnetzwerk der Roten Kapelle. Als Teil des Widerstandskreises um Harro Schulze-Boysen wenden sie sich mit zahlreichen Aktivitäten immer entschiedener gegen den Nationalsozialismus. Beide werden zum Tode verurteilt und in Berlin-Plötzensee ermordet. Bisher war über die Lebensdaten hinaus nur wenig über das Ehepaar bekannt. Die vollständige Auswertung des Nachlasses von Elisabeth Schumacher ermöglicht nun einen Einblick in ihre Kindheit und Jugend\, ihren beruflichen Werdegang und die enge Beziehung zu ihrer Familie und ihrem Ehemann. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 11. September 2024 unter veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Öffentliche Führung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nInformationen zur Sonderausstellung finden Sie unter https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de/ausstellung
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SUMMARY:Ha’Mishlahat | Delegation
DESCRIPTION:  \nIsrael/Polen/Deutschland 2023\, 101 Minuten\, OmdU\nRegie und Drehbuch: Asaf Saban \nWeitere Informationen in Kürze \n\nPodiumsgespräch zum Spielfilm \nDr. Tobias Ebbrecht-Hartmann\, Berlin\, und Andreas Mix\, Berlin \n\n\nWann \nDonnerstag\, 12. September 2024  19 Uhr \n\nWo\nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\n\nIm Rahmen vonfilmPOLSKA 2024 \n\n\nGemeinsam mitPolnisches Institut Berlin \n\n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \n\n 
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SUMMARY:Öffentliche Führung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nInformationen zur Sonderausstellung finden Sie unter https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de/ausstellung
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SUMMARY:Kuratorinnenführung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis zum 26. September 2024 unter veranstaltung(at)gdw-berlin.de. \nInformationen zur Sonderausstellung finden Sie unter https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de/ausstellung
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SUMMARY:Prof. Dr. Johannes Tuchel: "Liane Berkowitz\, Friedrich Rehmer und die Berliner Rote Kapelle"
DESCRIPTION:Die Rote Kapelle war nicht die straffe bolschewistische Organisation\, welche die Gestapo in ihr sah\, sondern vielmehr ein flexibles Netzwerk von Gegnerinnen und Gegnern des Nationalsozialismus. Allein in Berlin umfasste sie etwa 150 Personen\, die in verschiedenen Gruppen und Freundeskreisen verkehrten und ganz unterschiedlicher sozialer Herkunft und weltanschaulicher Traditionen entstammten. \nMit Liane Berkowitz und Friedrich Rehmer stellt der Vortrag zwei eher unbekannte Personen aus diesem Kreis in den Mittelpunkt und bettet die Biografien ein in die Widerstandsaktionen der Berliner Roten Kapelle. \nDer Vortrag findet im Rahmen der Vortragsreihe der SAPMO: Biografische Zugänge zur Geschichte deutscher Oppositionsbewegungen statt. \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Website des Bundesarchivs unter https://www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/vor-ort-entdecken/veranstaltungen/termin/liane-berkowitz-friedrich-rehmer-und-die-berliner-rote-kapelle-berlin-19-09-2024/
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SUMMARY:Z. Anthony Kruszewski – Kurier im Warschauer Aufstand 1944 und Grenzgänger
DESCRIPTION:Am 1. August 1944 erhob sich in Warschau die Polnische Heimatarmee gegen die deutschen Besatzer\, um die polnische Hauptstadt zu befreien. Nach 63 Tagen schlugen die Deutschen den Aufstand blutig nieder. Auf Befehl Hitlers wurde die Stadt systematisch zerstört. Wehrmachts- und SS-Einheiten töteten mindestens 150.000 Zivilisten. Die verbleibende Bevölkerung floh\, wurde vertrieben oder zur Zwangsarbeit und in Konzentrationslager verschleppt. \nZ. Anthony Kruszewski kämpfte als 16-jähriger Soldat im Warschauer Aufstand und wurde als Kurier für Sonderaufgaben eingesetzt. Im Stadtbezirk Wola verlor er seine Großmutter. Dort ermordeten deutsche Einheiten in der ersten Woche nach Ausbruch des Aufstands etwa 30.000 bis 40.000 Einwohner\, vor allem Frauen und Kinder. Nach der Niederschlagung des Aufstands wurde Kruszewski in das Stalag XB Sandbostel bei Bremen gebracht. Nach Kriegsende emigrierte er über London in die USA. Er promovierte an der University of Chicago mit einer politikwissenschaftlichen Studie über die Oder-Neiße-Grenze und erhielt später eine Professur in El Paso/Texas. \nBeata Halicka ist Professorin an der Historischen Fakultät der Adam-Mickiewicz-Universität in Posen. Zu ihren Publikationen zählen Polens Wilder Westen. Erzwungene Migration und kulturelle Aneignung des Oderraumes 1945–1948 (2013) und\, gerade auf Deutsch erschienen\, Ein Leben als Grenzgänger. Z. Anthony Kruszewski im Warschauer Aufstand\, in Deutschland\, Westeuropa und Amerika (2024). \nDieter Bingen war von 1999 bis 2019 Direktor des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt und ist Honorarprofessor an der Hochschule Zittau/Görlitz. Er ist Mitherausgeber des Bandes Deutsche Besatzungspolitik in Polen 1939–1945. Eine Leerstelle deutscher Erinnerung? (2019). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGrußwort \nDr. Agnieszka Wierzcholska\, Deutsch-Polnisches Haus\, Berlin \n\n\nPodiumsgespräch \nProf. Dr. Z. Anthony Kruszewski\, El Paso (USA)\, und Prof. Dr. Beata Halicka\, Posen \n\n\nModeration \nProf. Dr. Dieter Bingen\, Köln \n\n\n\n\n\nGemeinsam mit \nDeutsch-Polnisches Haus bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Deutsches Polen-Institut \n\n\nHinweise \nDas Podiumsgespräch findet in polnischer Sprache statt. Es wird eine Simultanübersetzung in deutscher Sprache angeboten. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \n\n\nAnmeldung \nFür diese Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter veranstaltungen@topographie.de.
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SUMMARY:Vom Anstand des Aufstands. Widerstand und Erinnerung in Polen\, Deutschland und Frankreich
DESCRIPTION:Nach dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 konnte NS-Deutschland seine Vorherrschaft in vielen Teilen Europas durchsetzen. In den besetzten Ländern bildeten sich rasch Widerstandsbewegungen\, die die nationale Befreiung und den Kampf gegen den Nationalsozialismus zum Ziel hatten. Die Formen des Widerstands unterschieden sich je nach Art\, Ziel und Umfang der jeweiligen Besatzung. Doch was bedeutet Widerstand heute? Welche Lehren und Schlüsse können wir aus der Geschichte des Widerstands gegen den Nationalsozialismus und seine Verbündeten in Europa heute ziehen? Was zeichnet eine widerständige Gesellschaft aus? Welche Bedeutung haben Erfahrungen mit Widerstand für die Resilienz einer Gesellschaft? Ist eine gemeinsame europäische Erinnerungspraxis in Bezug auf dieses Thema wünschenswert und wie könnte sie in Zukunft aussehen? Diese und andere Fragen wollen wir im Rahmen der geplanten Veranstaltung aus heutiger europäischer Perspektive betrachten und gemeinsam diskutieren. \nEine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Kooperation mit dem Deutsch Polnischen Haus\, Weimarer Dreieck\, Zentrum Marc Bloch\, Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin e.V.\n\nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis zum 20. September 2024 per E-Mail unter deutsches(at)kulturforum.info oder per Telefon unter +49 (0) 331 200 98-0 an.  \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Wehrhafte Demokratie – Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Verteidigung der Weimarer Republik
DESCRIPTION:Aus Anlass des 100. Jahrestages der Gründung des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold hat die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand eine neue Wanderausstellung mit dem Titel „Wehrhafte Demokratie – Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Verteidigung der Weimarer Republik“ über die größte demokratische Massenorganisation der Weimarer Republik konzipiert\, die im Deutschen Bundestag präsentiert wird. \nDie Ausstellung wird am Mittwoch\, den 25. September 2024 um 18 Uhr im Paul-Löbe-Haus feierlich eröffnet. \nDazu lädt Bundestagspräsidentin Bärbel Bas\, MdB Sie herzlich ein. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung. \nAnmeldungen zur Eröffnungsveranstaltung bis Mittwoch\, 18. September 2024\, unter der E-Mail-Adresse ausstellungen(at)bundestag.de . Bitte geben Sie dabei neben Vor- und Nachnamen auch Ihr Geburtsdatum an. Diese Daten werden für die obligatorische Zuverlässigkeitsüberprüfung benötigt.  \nDer Einlass zur Eröffnungsveranstaltung erfolgt unter Vorlage Ihres Ausweisdokumentes ab 17:15 Uhr über die Westpforte des Paul-Löbe-Hauses\, Konrad-Adenauer-Straße 1\, 10557 Berlin-Mitte. \nEine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Zusammenarbeit mit dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e. V. \nAktuelle Informationen zu der Ausstellung und den Besuchsmöglichkeiten finden Sie unter folgenden Link: https://www.bundestag.de/ausstellung-reichsbanner-schwarz-rot-gold
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SUMMARY:Bei Anruf Kultur
DESCRIPTION:“Bei Anruf Kultur” bringt die Führungen aus unserer Gedenk- und Bildungsstätte auf unkomplizierte Weise mit dem Telefon zu Ihnen nach Hause. Ca. 60 Minuten führen wir Sie durch unsere Ausstellung. \n\n\n\n\n\n\n“Bei Anruf Kultur” bringt die Führungen aus unserer Gedenk- und Bildungsstätte auf unkomplizierte Weise mit dem Telefon zu Ihnen nach Hause. Ca. 60 Minuten führen wir Sie durch unsere Ausstellung und beschreiben Ihnen die visuellen Inhalte\, Räumlichkeiten und Exponate zum Thema “Wannsee-Konferenz”. \nWährend der Führung müssen Sie sich keine Sorgen machen\, störende Geräusche zu erzeugen: Sie werden von der Technik lautlos gestellt und für die Fragerunden wieder dazu geschaltet. \nErleben Sie mit “Bei Anruf Kultur” kostenlos bundesweit Ausstellungen und mehr. Für die Teilnahme braucht es nur Ihr Telefon und Ihre Anmeldung. Diese erfolgt via www.beianrufkultur.de oder telefonisch: 040 209 404 36 \nAuf der barrierefreien Webseite www.beianrufkultur.de finden Sie zudem weitere Informationen zum kostenlosen Angebot und Termine aus dem Programm. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWann?26. September 2024\, 16.30 Uhr \n8. November 2024\, 16.30 Uhr \n\nWo?Am Telefon\, nicht vor Ort in der Gedenk- und Bildungsstätte! \n\nWie?Bitte melden Sie sich an: \n– über die Webseite www.beianrufkultur.de \n– oder telefonisch unter 040 209 404 36
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SUMMARY:Einweihung eines Gedenksteins für die sogenannten kriminellen Häftlinge des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Neben der 2023 errichteten Stele für die als „Asoziale“ verfolgten Häftlinge wird die Gedenkstätte gemeinsam mit dem Verband für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus mit einer baugleichen zweiten Gedenkstele an die als „Berufsverbrecher“ stigmatisierten Sachsenhausen-Gefangenen erinnern. \nVeranstaltungsort\nEhemaliger Kommandanturbereich
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