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SUMMARY:Tagung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus - Forschungsstand und Ausblicke"
DESCRIPTION:PROGRAMM \nWir bitten um Anmeldung bis zum 22. Oktober 2024 unter raabe@gdw-berlin.de.\nDie Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion Baltischer Weg & Mauerfall 35
DESCRIPTION:Die Botschaften von Estland\, Lettland und Litauen in Berlin laden zu einer PODIUMSDISKUSSION und einem anschließendem BALTISCHEN JAZZKONZERT aus Anlass des 35. Jahrestages des Baltischen Weges\, am Donnerstag\, dem 7. November\, vom 18.00 bis 21.30 Uhr\, in die Estnische Botschaft in Berlin\, Hildebrandstraße 5\, 10785 Berlin\, ein. \nDie Podiumsdiskussion anlässlich des 35. Jahrestages des Baltischen Wegs beleuchtet die historische Bedeutung dieser friedlichen Massenbewegung\, bei der sich 1989 Millionen Menschen in einer Menschenkette durch Estland\, Lettland und Litauen vereinten\, um für Unabhängigkeit und Freiheit von der sowjetischen Herrschaft zu demonstrieren. Experten und Zeitzeugen diskutieren über die politischen und gesellschaftlichen Auswirkungen dieses Ereignisses auf die baltischen Staaten und Europa\, sowie die Lehren\, die daraus für heutige Demokratie- und Freiheitsbewegungen gezogen werden können. \nAn der Podiumsdiskussion um 18.00 Uhr nehmen teil: \n\nMarika Linntam\, Botschafterin der Republik Estland\nAlda Vanaga\, Botschafterin der Republik Lettland\nGiedrius Puodžiūnas\, Botschafter der Republik Litauen\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nDie Diskussion wird von Herrn Dr. Oliver Ernst\, Policy Advisor Democracy and Human Rights\, Konrad-Adenauer-Stiftung\, moderiert.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Podiumsdiskussion folgt um 19.30 Uhr ein Konzert des Baltischen Jazz Trios\, in Besetzung von Jaak Sooäär aus Estland (Gitarre)\, Dominykas Vysniauskas aus Litauen (Trompete)\, Toms Rudzinskis aus Lettland (Saxophon). Die drei Musiker sind seit vielen Jahren in der internationalen Jazzszene aktiv und kennen sich schon lange. Im Sommer 2022 verbrachten sie zufällig eine Woche zusammen in Ventspils\, Lettland. Diese wunderbare Zeit brachte die Idee hervor\, gemeinsam aufzutreten. Die ersten Konzerte des Baltischen Trio fanden im Herbst 2023 in Estland statt. Das Trio spielt Originalmusik seiner Mitglieder und auch Kompositionen von Giganten der Jazzgeschichte wie Lennie Tristano\, John Coltrane und Thelonious Monk.\n_____________________\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten bis zum 4. November 2024.\nBitte bringen Sie einen Lichtbildausweis mit.
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SUMMARY:Bei Anruf Kultur
DESCRIPTION:“Bei Anruf Kultur” bringt die Führungen aus unserer Gedenk- und Bildungsstätte auf unkomplizierte Weise mit dem Telefon zu Ihnen nach Hause. Ca. 60 Minuten führen wir Sie durch unsere Ausstellung und beschreiben Ihnen die visuellen Inhalte\, Räumlichkeiten und Exponate zum Thema “Wannsee-Konferenz”. \nWährend der Führung müssen Sie sich keine Sorgen machen\, störende Geräusche zu erzeugen: Sie werden von der Technik lautlos gestellt und für die Fragerunden wieder dazu geschaltet. \nErleben Sie mit “Bei Anruf Kultur” kostenlos bundesweit Ausstellungen und mehr. Für die Teilnahme braucht es nur Ihr Telefon und Ihre Anmeldung. Diese erfolgt via www.beianrufkultur.de oder telefonisch: 040 209 404 36 \nAuf der barrierefreien Webseite www.beianrufkultur.de finden Sie zudem weitere Informationen zum kostenlosen Angebot und Termine aus dem Programm. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWann?26. September 2024\, 16.30 Uhr \n8. November 2024\, 16.30 Uhr \n\nWo?Am Telefon\, nicht vor Ort in der Gedenk- und Bildungsstätte! \n\nWie?Bitte melden Sie sich an: \n– über die Webseite www.beianrufkultur.de \n– oder telefonisch unter 040 209 404 36
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der Novemberpogrome 1938 in Oranienburg
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung der Gedenkstätte Sachsenhausen\, der Stadt Oranienburg und der jüdischen und christlichen Gemeinden Oranienburgs anlässlich des 86. Jahrestages der Novemberpogrome und der Deportation von tausenden jüdischen Männern in das KZ Sachsenhausen \nGenauere Informationen zum Programm der Gedenkveranstaltung werden noch bekanntgegeben. \nVeranstaltungsort\nGedenkstein am ehemaligen jüdischen Bethaus (Havelstraße/Ecke Neringstraße\, 16515 Oranienburg)
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SUMMARY:»›Berufsverbrecher‹ im KZ Mauthausen«
DESCRIPTION:Begleitend zur Ausstellung »Die Verleugneten«\, die im Auftrag des Deutschen Bundestages entstanden ist\, laden die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg\, die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas gemeinsam mit dem österreichischen Kulturforum in Berlin zu einer Szenischen Lesung mit anschließendem Gespräch ein.\nDer Abend beginnt mit der Vorstellung der Ausstellung »Die Verleugneten« durch Dr. Ulrich Baumann. Die Schauspieler Hannes Schmid und Rafael Albert werden im Anschluss aus dem Theaterstück »Mauthausen!« des ehemaligen KZ-Häftlings Arthur Alexander Becker rezitieren. Er gehörte selbst zu den lange verleugneten Opfern des Nationalsozialismus. Die Stimmen der Verfolgten werden so zu Gehör gebracht. Dr. Axel Doßmann wird mit Dr. Andreas Kranebitter über dessen Buch »Die Konstruktion von Kriminellen. Die Inhaftierung von ›Berufsverbrechern‹ im KZ Mauthausen« sprechen und über die erinnerungspolitischen sowie gesellschaftlichen Dimensionen der vorgestellten Studie diskutieren. \n———————- \nLesung aus dem Theaterstück: »Mauthausen!« des ehemaligen KZ-Häftlings Arthur Alexander Becker\, und Gespräch über: »Die Konstruktion von Kriminellen. Die Inhaftierung von ›Berufsverbrechern‹ im KZ Mauthausen« von Dr. Andreas Kranebitter – Begleitprogramm zur Ausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus. 1933 – 1945 – heute« \nProgramm \nBegrüßung:\nJohanna Rohland-Lindner\, Direktorin\, Österreichisches Kulturforum Berlin \nEinführung:\nDr. Ulrich Baumann\, Projektleiter der Ausstellung »Die Verleugneten« \nSzenische Lesung:\naus dem Theaterstück: »Mauthausen!« des ehemaligen KZ-Häftlings Arthur Alexander Becker / Schauspieler: Hannes Schmid und Rafael Albert \nGespräch:\nDr. Axel Doßmann spricht mit Dr. Andreas Kranebitter über dessen Buch »Die Konstruktion von Kriminellen. Die Inhaftierung von ›Berufsverbrechern‹ im KZ Mauthausen« und über die erinnerungspolitischen sowie gesellschaftlichen Dimensionen dieser Studie. \n——————– \nAnmeldung bitte unter: https://bmeia.liland.cloud/app/registration/form/event/33677887/client/bmeia/lang/en
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SUMMARY:Vorführung des Theaterstücks »F. Zawrel – Erb-Biologisch und sozial minderwertig«
DESCRIPTION:Theatervorführung mit Audiodeskription\, Simultanübersetzung in Deutsche Gebärdensprache und in Leichte Sprache sowie erweiterter Platzzahl für Rollstühle\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n13. November\, 20 Uhr\, Deutsches Theater\, Schumannstraße 13a\, 10117 Berlin \nDer Förderkreis Gedenkort T4 e.V. und dessen enge Zusammenarbeit mit dem Deutschen Theater machen es möglich\, dass die Aufführung des Theaterstücks »F. Zawrel – Erb-Biologisch und sozial minderwertig« am 13. November 2024 barrierefrei sein wird. Die Vorstellung im Deutschen Theater findet mit Audiodeskription\, Simultanübersetzung in Deutsche Gebärdensprache und in Leichte Sprache statt. Zudem werden mehr Plätze für Rollstühle genutzt werden können. \nHier finden Sie den Link zur Anmeldung (für Menschen mit Behinderungen und Freunde und Förderer des Förderkreises Gedenkort T4). \nWeitere Informationen und direkter Ticketverkauf: hier. \nDas Stück \nDer Vater ist Alkoholiker\, die Mutter nicht fähig\, die Familie zu ernähren: Als Kind landet Friedrich Zawrel (1929 – 2015) erst im Heim\, schließlich im Spiegelgrund\, jener berüchtigten »Kinderfachabteilung« des Deutschen Reiches in Wien\, in der »Euthanasie«-morde an kranken und behinderten Kindern begangen wurden. Vom Anstaltsarzt Dr. Gross wird Zawrel als »erbbiologisch und sozial minderwertig« eingestuft und mit medizinischen Experimenten gequält\, doch kann er eines Tages mit der Hilfe einer Krankenschwester aus der Anstalt entkommen. Als Halbwüchsiger lebt er auf der Straße\, im Nachkriegswien folgt eine Karriere als Kleinkrimineller. Diese bringt ihn wiederholt ins Gefängnis und immer wieder vor psychiatrische Gutachter\, bis er eines Tages seinem ehemaligen Peiniger gegenübersitzt\, der ihm einen Deal anbieten will. Doch Zawrel lässt sich nicht bestechen. Allerdings kommt es erst im Jahr 2000 kommt zu einem Gerichtsverfahren\, das wegen einer angeblichen Demenz von Gross eingestellt wird. Dieser kann sich an nichts mehr erinnern …
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LOCATION:Deutsches Theater\, Schumannstraße\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Aktion Reinhardt Spaces of the Holocaust
DESCRIPTION:n Zusammenarbeit mit dem Grodzka Gate – Teatr NN in Lublin wurde die Ausstellung “Aktion Reinhardt – Spaces of the Holocaust” erarbeitet. \nDie Ausstellung zeigt die Verbindung von zentraler Planung des Massenmordes an den europäischen Jüdinnen und Juden mit der regionalen Ausführung in der Region in und um Lublin. \nWo: Rondell vor der Villa am Wannsee. \nDas Projekt wurde von der Stiftung EVZ und dem Auswärtigen Amt gefördert. \nWir bitten Sie um Anmeldung per Mail bei unserer Kollegin Anna Stocker: stocker@ghwk.de
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:Wer sind die „Reichsbürger“?
DESCRIPTION:Im Rahmen einer bundesweiten Großrazzia verhaftete die Polizei am 7. Dezember 2022 die Führungsriege einer mutmaßlichen Gruppe aus dem Reichsbürgermilieu\, die einen gewaltsamen Umsturz der Regierung geplant haben soll. Seit Mai 2024 wird gegen 26 Personen wegen der Gründung\, Mitgliedschaft und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung sowie der Vorbereitung eines hochverräte­rischen Unternehmens Anklage erhoben. Zahlreiche weitere Personen gelten in dem Verfahrenskomplex als Beschuldigte.\nWer sind die Reichsbürger\, die die Bundesrepublik nicht als legitimen Staat anerkennen? In ihrem Buch Die Reichsbürger. Ermächtigungsversuche einer gespenstischen Bewegung (2023) betrachten die Verfassungsrechtler Sophie und Christoph Schönberger die historischen Wurzeln der Reichsbürgerszene\, die bis zur deutschen Teilung nach Kriegsende zurückführen. Sie analysieren das vielfältige Spektrum ihrer gegenwärtigen Erscheinungsformen und zeigen\, dass die wachsende Szene von paradigmatischer Bedeutung für die gegenwärtige Bedrohung der Demokratie ist. \nChristoph Schönberger ist Professor für Staatsrecht\, Staatsphilosophie und Recht der Politik an der Universität zu Köln sowie Direktor des Seminars für Staatsphilosophie und Rechtspolitik und hat mehrfach Gastprofessuren an ausländischen Universitäten wahrgenommen. Zu seinen Veröffentlichungen gehört der gemeinsam mit Sophie Schönberger herausgegebene Band Die Reichsbürger. Verfassungsfeinde zwischen Staatsverweigerung und Verschwörungstheorie (2020). \nGideon Botsch ist Leiter der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle Antisemitismus und Rechtsextremismus am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und apl. Professor für Politikwissenschaft an der Universität Potsdam. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nProf. Dr. Christoph Schönberger\, Köln \n\n\nModeration \nProf. Dr. Gideon Botsch\, Potsdam \n\n\nIm Rahmen der ReiheRechtsextremismus in Vergangenheit und Gegenwart \n\n\nGemeinsam mitMoses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien \n\n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Die Rotary Clubs im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Prof. Dr. Hermann Schäfer stellt sein neues Buch in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz vor. In über 300 Biografien erinnert das Buch an Rotary-Mitglieder\, die unter dem Druck des nationalsozialistischen Regimes aufgrund ihrer Herkunft oder politischen Einstellung aus deutschen und österreichischen Clubs ausgeschlossen wurden. \nBitte melden Sie sich bis zum 15. November 2024 hier über das Online-Formular an. \nKonrad Adenauer\, Thomas Mann\, Karl Wolfskehl – sie alle waren Anfang des 20. Jahrhunderts Mitglieder\, teilweise Gründungsmitglieder\, deutscher Rotary-Clubs – und sie alle wurden nach der Machübernahme der Nationalsozialisten aus den Clubs ausgeschlossen: der Demokrat Adenauer galt den Nazis als politischer Gegner\, Manns Ehefrau hatte jüdische Wurzeln und Wolfskehl war selbst Jude. So wurden unter dem immensen Druck des Nazi-Regimes ab 1933 zahlreiche Rotarier aus den Clubs gedrängt\, viele von den Nazis verfolgt\, in den Suizid getrieben oder ermordet. \nRotary hat sein Agieren und Lavieren in dieser Zeit lange zu verdrängen versucht. Angeregt durch die Forschungen einer rotarischen Expertengruppe wird dies hier anhand von Einzelschicksalen und in einer ausführlichen Einleitung dargestellt und die verdrängte Geschichte der deutschen und österreichischen Rotary Clubs im Nationalsozialismus erstmals umfassend aufgearbeitet. \nProgramm \n18.00 Uhr: Einlass & Besuch der Ausstellung \n19.00 Uhr: Grußworte | Dr. Jakob Müller (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) und Prof. Dr. Torsten Becker (Governor Nominee des Rotary Distrikts 1940\, Rotary Club Berlin-Tiergarten) \n19.10 Uhr: Vorstellung des Forschungsprojekts und Autors | Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer (Historiker\, Rotary Club Calenberg-Pattensen) \n19.20 Uhr: Buchvorstellung | Prof. Dr. Hermann Schäfer (Rotary Club Bonn Süd-Bad Godesberg) \n19.50 Uhr: Gespräch mit Prof. Dr. Hermann Schäfer\, Rüdiger Mahlo (Repräsentant der Jewish Claims Conference in Europa\, Rotary Club Berlin Tiergarten) & Prof. Thedel von Wallmoden (Verleger\, Wallstein Verlag\, Rotary Club Göttingen) | Moderation: Dr. Jakob Müller (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \n20.30 Uhr: Schlussworte & Empfang mit Getränken und Fingerfood
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SUMMARY:Workshop- und Vernetzungstag für Akteur:innen in der antisemitismuskritischen Erwachsenenbildung in Vereinen\, Berufsverbänden\, Gedenkstätten\, Stiftungen und Bildungseinrichtungen
DESCRIPTION:Anlässlich des ersten antisemitismuskritischen Bildungsformats der Stiftung EVZ “Informiert\, couragiert\, engagiert! Eine gemeinsame Initiative gegen Antisemitismus” laden wir Sie und Euch ein zu einem Vernetzungstreffen \n  \nAnlässlich des ersten antisemitismuskritischen Bildungsformats der Stiftung EVZ “Informiert\, couragiert\, engagiert! Eine gemeinsame Initiative gegen Antisemitismus” laden wir Sie und Euch ein zu einem Vernetzungstreffen \n\nam 21. November 2024\n12.15 bis 18.15 Uhr: Vernetzungstreffen\n19.00 bis 20.30 Uhr: Abendprogramm\nin Berlin\, Mitte (Ort wird noch bekannt gegeben)\n\nZiel ist es\, Interessierten in verschiedenen Workshop- und Gesprächsformaten neue Impulse für die antisemitismuskritische Bildung mit Erwachsenen zu geben\, eine kollegiale Beratung zu ermöglichen und Akteur:innen untereinander zu vernetzen. Neben dem Blended Learning Angebot Informiert\, couragiert\, engagiert! werden weitere Projekte unterschiedlicher Träger vorgestellt und diskutiert. \nDer Vernetzungstag richtet sich an Akteur:innen in der antisemitismuskritischen Erwachsenenbildung in Vereinen\, Berufsverbänden\, Gedenkstätten\, Stiftungen und Bildungseinrichtungen.  \nMehr Informationen und die Bitte um eine verbindliche Anmeldung folgen zeitnah. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Stiftung EVZ mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, gefördert durch das Bundesministerium der Finanzen aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. \n  \nVorläufiges Programm\n\n12.15 Uhr \nAnkommen und kleiner Imbiss  \n\n13.00-13.15 Uhr \nBegrüßung \n\nDr. Josef Schuster\, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland\nDr. Andrea Despot\, Vorstandsvorsitzende Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ)\n\n\n13.15-13.45 Uhr \nKeynote und Q&A: Warum es antisemitismuskritische Bildung in der Arbeitswelt braucht – Marina Chernivsky\, Leitung Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung \n\n13.45-14.30 Uhr  \nProjektvorstellung & Gespräch: Informiert\, couragiert\, engagiert! Eine gemeinsame Initiative gegen Antisemitismus – Johanna Sokoließ\, Projektleitung und Fachreferentin bei der Stiftung EVZ \n\n14.30-15.00 Uhr \nKaffeepause  \n\n15.00-17.00 Uhr \nParallele Workshops zu antisemitismuskritischer Bildung \n\nErwachsene als Zielgruppe antisemitismuskritischer Bildung – Nicole Broder\, Leitung Politische Bildung\, Bildungsstätte Anne Frank \nIsraelbezogener Antisemitismus in der Bildungspraxis nach dem 7. Oktober 2023 – N.N.\nEmotionen in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit – Désirée Galert\, Geschäftsführung und Bereichsleiterin Pädagogik\, Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V. \nAntisemitismuskritische Bildung in heterogenen Lernräumen – Susanna Harms und Iven Saadi\, Bildungsbausteine e.V. \n\n\n17.00-17.15 Uhr \nKaffeepause \n\n17.15-18.15 Uhr \nBest Practices: Möglichkeit der kollegialen Beratung – unter anderem mit \n\nDr. des. Verena Bunkus\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Projekt: „Staatsbürger*in in Uniform. Historische Verantwortung\, Orientierung und Handlungskompetenz“\n Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.\, Projekt: „Unter Druck? Medien & Antisemitismus im NS-Staat & heute“\n\n\n18.15-19.00 Uhr \nStehimbiss  \n\n19.00-20.30 Uhr \nAbendprogramm (wird zeitnah konkretisiert)
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SUMMARY:»Zwischen Stalin und Hitler – Der lange Schatten des Zweiten Weltkriegs über Finnland« – Vortrag und Diskussion
DESCRIPTION:Zum Thema\nFinnland stand nach dem Zweiten Weltkrieg vor der Herausforderung\, als neutraler Staat seinen Platz im westlichen Europa zu finden\, sich mit seinem schwierigen Nachbarn\, der Sowjetunion\, zu arrangieren und sich mit seiner Rolle als Verbündeter Deutschlands auseinanderzusetzen. Am 30. November 1939 – vor 80 Jahren – überfiel die Rote Armee das unabhängige Finnland und löste so den »Winterkrieg« aus. Trotz anfänglicher Erfolge sah sich Finnland gezwungen\, am 13. März 1940 einen Friedensvertrag mit Moskau zu schließen und musste Gebiete an die Sowjetunion abtreten. Deshalb nahm das Land am deutschen Angriff auf die Sowjetunion im Sommer 1941 teil (»Fortsetzungskrieg«). Im Herbst 1944 schloss die finnische Regierungangesichts des Kriegsverlaufs einen Waffenstillstand mit der Sowjetunion.\nDie etwa 2.000 Jüdinnen und Juden Finnlands waren von keiner Verfolgung betroffen\, 300 jüdische Männer dienten als Soldaten an der Front. Bis in die 1990er Jahre blieb jedoch die Auslieferung sowjetischer Kriegsgefangener und von Flüchtlingen\, darunter Jüdinnen und Juden\, an Deutschland zwischen 1941 und 1944 verschwiegen. Die Auseinandersetzung mit den Kriegen und ihren Folgen prägt die finnische Gesellschaft bis in die Gegenwart. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Vorsitzende der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2024 und Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußwort\nKai Sauer\, Botschafter von Finnland in Berlin \nEinführung\nProf. Dr. Michael Jonas\, Professor für Neuere und Neueste Geschichte\, Helmut‐Schmidt‐Universität Hamburg \nPodium\nDr. Oula Silvennoinen\, Abteilung für Philosophie\, Geschichte und Kunstwissenschaften\, Universität Helsinki\nProf. Dr. Michael Jonas \nModeration\nJenni Roth\, freie Journalistin\, Bereich Wirtschaft\, Kultur\, Gesellschaft \nDie Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt und wird gedolmetscht. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen. \nOdE_K39_21-11-2024_Finnland_Web_final
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SUMMARY:Nach dem 7. Oktober
DESCRIPTION:Herausforderungen und Perspektiven für Bildung und Forschung. Fachsymposium des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung\, unter Mitwirkung der Direktorin Deborah Hartmann und  Kollegin Aya Zarfati \n  \nDas Massaker vom 7. Oktober ist ein tiefer kollektivbiografischer Einschnitt und eine Zäsur für das Leben der jüdischen und israelischen Community in Israel und Deutschland. Die Verdichtung antisemitischer Reflexe und der Gewalt gegen Jüdinnen_Juden nach dem 7. Oktober bilden eine weitere Front. Seit dem Massaker und dem Krieg in Israel und Gaza-Streifen ist die antisemitische Bedrohung massiv angestiegen – Betroffene berichten von Diskriminierung\, verbalen und physischen Übergriffen\, schwindenden Bündnissen\, beeinträchtigter Teilhabe. Sowohl in der Forschung als auch Bildung entstehen neue Bedarfe; institutionelle Schutzlücken\, Unsicherheiten\, Leerstellen werden dabei besonders sichtbar. Das Bewusstsein für die zunehmende Radikalisierung des Antisemitismus wächst allmählich. Gleichzeitig ist das Verständnis für die weitreichenden Veränderungen für Jüdinnen_Juden nach dem 7. Oktober noch sehr eingeschränkt. \nDas diesjährige Fachsymposium gibt Einblicke in die Forschung zu den Auswirkungen des 7. Oktober auf die jüdische und israelische Community und fragt nach strukturellen Manifestationen des Antisemitismus in hiesigen Bildungsinstitutionen. Das Ziel der Veranstaltung ist es\, Folgen der Gewalt und die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den Blick zu nehmen und Herausforderungen sowie Perspektiven für die Forschung und Bildung auszuloten. \nDas Fachsymposium wird ermöglicht durch die Förderung des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung (LADS) Berlin. Die Veranstaltung des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung findet in Kooperation mit der Fachhochschule Potsdam statt. \nProgramm \n26.11.2024 \n16:30 Uhr\nEröffnung\nFerda Ataman  (Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung)\nMarina Chernivsky (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n17:00 Uhr\n»Kein anderes Land«\nLesung und Diskussion mit Sarah Levy\, digitale Zuschaltung aus Israel\nModeration: Shelly Kupferberg (rbb Kultur) \n18:30 Uhr\nPause \n19:00 Uhr\nMo(u)rning\nMusikalische Installation von Juan Pablo Martini (angefragt)\nAnschließend Gespräch mit Prof. Dr. Liliana Feierstein (Humboldt-Universität zu Berlin) und Joel Ben-Joseph (Humboldt-Universität zu Berlin)\nModeration: Shelly Kupferberg (rbb Kultur) \nAb 20:00 Uhr\nEmpfang  \n  \n27.11.2024 \n9:30 Uhr\nGrußwort\nThomas Heppener (Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend)\nAron Schuster (Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.) \nKeynote\nMarina Chernivsky (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n10:30 Uhr\n1. Symposium: Weitreichende Zäsur? Erkenntnisse und Implikationen für Forschung und Lehre\nDr. Sina Arnold (Zentrum für Antisemitismusforschung TU Berlin)\, Prof. Dr. Doron Kiesel (Zentralrat der Juden)\, Dr. Cihan Sinanoglu (Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung)\, Dr. Michaela Conen (Universität der Künste Berlin)\nModeration: Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai (Fachhochschule Potsdam) \n12:00 Uhr\nMittagspause \n13:00 Uhr\nWorkshops \n»insofern (.) sehe ich in Deutschland wenig Möglichkeiten für uns (.) wenig Chancen« – Empirische Einsichten zur Situation an Hochschulen für jüdische und israelische Studierende\nDr. Hanne Balzer\, Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai\, Sophia Hoppe (Fachhochschule Potsdam & Forschungsbereich am Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \nPsychosoziale Folgen für Betroffene – Herausforderungen für Institutionen: Ein Jahr Opferberatung nach dem 7. Oktober\nTabea Adler und Ella Enzmann (OFEK e.V.) \nErkenntnisse und Feldreflexionen aus der Fort- und Weiterbildung von Fachkräften und Multiplikator*innen nach dem 7. Oktober\nAlexander Vasmer und Lea Güse (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n15:00 Uhr\nPause \n15:30 Uhr\n2. Symposium: Zwischen Ohnmacht und Handlungszwang – Leerstellen und Grundprinzipien antisemitismuskritischer Professionalisierung\nAnne Goldenbogen (Bildung in Widerspruch)\, Aya Zarfati (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz)\, Prof. Dr. Aysun Doğmuş (Technische Universität Berlin)\, Alisa Gadas (AMCHA Deutschland e.V.)\nModeration: Romina Wiegemann (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) \n17:00 Uhr\nKommentar\nDeborah Hartmann (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \nGesamtmoderation: Shelly Kupferberg (rbb Kultur)
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SUMMARY:Nationalsozialistin\, Ehefrau und Witwe: Lina Heydrich (1911–1985)
DESCRIPTION:Lina von Osten stammte aus einer norddeutschen Beamtenfamilie und war schon früh überzeugte Nationalsozialistin. 1930 lernte sie Reinhard Heydrich in Kiel kennen\, der sich erst über Lina und ihre Familie der nationalsozialistischen Weltanschauung näherte. Nach der Heirat führte Heydrichs Karriere innerhalb der SS und Polizei zu Umzügen nach München und Berlin. Nach seinem Antritt als stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren 1941 zog die Familie in ein Landschloss in der Nähe von Prag. Dort blieb Lina mit den drei Kindern auch nach dem Tod ihres Mannes infolge eines Attentats. Nach dem Krieg lebte sie wieder auf Fehmarn. In den 1950er-Jahren gewann sie mehrere Prozesse gegen die Bundesrepublik und erreichte\, dass ihr die Rente einer Polizeigeneralswitwe zugebilligt wurde. Immer wieder leugnete sie in der Öffentlichkeit die Verantwortung ihres Mannes für die von ihm verübten Verbrechen. Ihre Memoiren erschienen 1976 unter dem Titel „Leben mit einem Kriegsverbrecher“.\nIn seinem Vortrag skizziert Uwe Danker den Werdegang von Lina Heydrich sowie ihre Rolle und Positionierung während der NS- und Nachkriegszeit. Erörtert wird insbe-sondere ihr erfolgreicher Kampf um Straffreiheit\, Vermögensschutz und die Versor-gungsbezüge im Kontext der beteiligten schleswig-holsteinischen Akteure. \nUwe Danker war von 1994 bis 2022 Universitätsprofessor und Direktor am Seminar für Geschichte und Geschichtsdidaktik der Europa-Universität Flensburg sowie Direktor der dortigen „Forschungsstelle für regionale Zeitgeschichte und Public History“. Zu seinen Veröffentlichungen gehören der Aufsatz NS-Opfer und Täter – Versorgung mit zweierlei Maß. Lina Heydrich und Dr. Norbert L. mit Rentenangelegenheiten vor Gericht (1996) sowie die Buchpublikationen Geteilte Verstrickung: Elitenkontinuitäten in Schleswig-Holstein (2021\, Hg.\, 2 Bde.) und Die Volksgemeinschaft in der Region. Schleswig-Holstein und der Nationalsozialismus (2022\, zus. mit Astrid Schwabe). \nJonathan Welker\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Projektmitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors im Team der Ausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“. \n\n\n\n\n\n\n\n\nVortrag \nProf. Dr. Uwe Danker\, Kronshagen \n\n\nModeration \nJonathan Welker\, Berlin \n\n\n\nHinweise \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“
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SUMMARY:„Ich habe den Krieg verhindern wollen.“ Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch\, 27. November 2024\, per E-Mail an: veranstaltung@gdw-berlin.de. Bitte geben Sie Ihre gewünschte Uhrzeit an. \nDie Führung ist kostenfrei. \n 
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DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch\, 27. November 2024\, per E-Mail an: veranstaltung@gdw-berlin.de. Bitte geben Sie Ihre gewünschte Uhrzeit an. \nDie Führung ist kostenfrei.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:»Die Stunde Null. Zerstörung und Wiederaufbau Warschaus« – Vortrag und Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Im Rahmen der Kampagne #63Tage zum 80. Jahrestag des Warschauer Aufstandes hält Michal Krasucki\, der Leiter des Denkmalschutzamtes der Stadt Warschau\, einen Vortrag über die Zerstörung und den Wiederaufbaus Warschaus. In einer anschließenden Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Thomas Drachenberg\, dem Landeskonservator des Landes Brandenburg\, werden beide über die Zerstörung von Kunst- und Kulturdenkmälern als Kriegswaffe und die Bedeutung von Denkmalschutz diskutieren.  \nJeden 1. August steht um 17.00 Uhr ganz Polen für eine Minute still. \nMit der sogenannten »Stunde Null« gedenken die Menschen jedes Jahr des Beginns des Warschauer Aufstandes 1944. Zwischen dem 1. August und dem 3. Oktober 1944 kämpfte die Warschauer Bevölkerung 63 Tage lang gegen die deutschen Besatzer\, um der vorrückenden Roten Armee bei der Befreiung der Stadt zuvorzukommen. Etwa 200.000 Polinnen und Polen – Soldaten und vor allem Zivilisten – verloren dabei ihr Leben. Warschau wurde nahezu vollständig dem Erdboden gleich gemacht. Ziel der deutschen Besatzer war es nicht nur Polen zu besiegen\, sondern auch den Menschen ihre kulturelle Identität zu nehmen\, indem sie ganze Städte und historische Bau- und Kunstdenkmäler vernichteten. \nDer unmittelbar nach dem Ende des Krieges einsetzende Wiederaufbau der zu 85% zerstörten Hauptstadt Polens gilt als ein Symbol der Willenskraft der polnischen Nation\, denn bereits 10 Jahre nach Kriegsende war das alte Zentrum der Hauptstadt wiederhergestellt. Die Rekonstruktion und andere städtebauliche Lösungen ernteten internationale Anerkennung und dienten als Referenzpunkt für andere Wiederaufbauvorhaben. \n________________ \nMichał Krasucki\, Kunsthistoriker und Varsavianist\, ist seit 2016 Hauptstadtdenkmalpfleger Warschaus. Er ist Autor zahlreicher Publikationen zur Warschauer Architekturgeschichte. Zudem engagiert er sich seit mehreren Jahren in einem Komitee\, das die Ukraine aktiv beim Denkmalschutz unterstützt und bereits Pläne für den Wiederaufbau zerstörter Museen und Denkmäler vorbereitet. \nProf. Dr. Thomas Drachenberg ist seit 2012 der brandenburgische Landeskonservator und stellvertretende Direktor des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege Archäologischen Landesmuseums. Er lehrt als Honorarprofessor an der TU-Berlin im Masterstudiengang Denkmalpflege und ist Autor zahlreicher Publikationen zur Denkmalpflege im Land Brandenburg. Er engagiert sich in zahlreichen Formaten für den deutsch-polnischen Austausch in der Denkmalpflege. \n________________ \n\n\n\n\n\n\nFür die Veranstaltung in polnischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Kampagne #63Tage des Deutschen Polen-Instituts Darmstadt und des Deutsch-Polnischen Hauses. \nDie Veranstaltung wird finanziell von der Lotto-Stiftung Berlin gefördert.
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LOCATION:Landesvertretung Brandenburg\, In den Ministergärten\, Berlin\, 10117\, Germany
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