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SUMMARY:Lagerstraße Auschwitz (1979) und Sklaven der Gaskammer (2000)
DESCRIPTION:Doppelprogramm mit zwei Filmen\, im Rahmen der bundesweiten Kinoinitiative zum 27. Januar – 80 Jahre Befreiung von Auschwitz: eine Filmreihe vom Haus des Dokumentarfilms (Stuttgart) und dem Haus der Wannsee-Konferenz im Bundesplatz-Kino Berlin \n  \nLagerstraße Auschwitz\nBR Deutschland 1979\, Regie: Ebbo Demant\, 60 Min. \nEinführung: Eric Friedler\, Haus des Dokumentarfilms \nEbbo Demant befragte in ihrer Haft die drei SS-Männer Josef Erber\, Oswald Kaduk und Josef Klehr\, die im zweiten Frankfurter Auschwitz-Prozess (1965/1966) wegen tausendfachen gemeinschaftlichen Mordes angeklagt und zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt worden waren. Ein nüchterner Zeugenbericht vom Alltag der Täter im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Morden nach Dienstplan. Demants Film ist ein Dokument der Bedrohung des Menschen durch sich selbst. \nkurze Pause \nSklaven der Gaskammer\nBR Deutschland 2000\, Regie: Eric Friedler\, 45 Min. \nEinführung: Eric Friedler\, Haus des Dokumentarfilms \nWie ging der Massenmord in Auschwitz-Birkenau vor sich? Die Arbeitssklaven der Häftlings-‚Sonderkommandos‘ waren – außer den Tätern – die einzigen Augenzeugen. Shlomo Venezia und Henryk Mandelbaum berichten von der erzwungenen ‘Spurenbeseitigung’ der Morde in Auschwitz-Birkenau. Ihren Familien jedoch verschwiegen sie die Ereignisse. In dem Film geben sie zögernd Auskunft über ihre traumatischen Erlebnisse\, die sie lebenslang verfolgten. \nIm Anschluss an die Filme Gespräch mit Eric Friedler\, Haus des Dokumentarfilms\, Moderation: Wolfgang Jacobsen\, Filmhistoriker \n\nDie bundesweite Kinoinitiative zum 27. Januar ist ein Projekt des Hauses des Dokumentarfilms in Kooperation mit 40 bundesweiten Partner:innen und steht unter der Schirmherrschaft von Muhterem Aras\, Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg\, sowie Dr. Michael Blume\, Beauftragter gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben des Landes Baden-Württemberg. Konzeption: Ulrike Becker und Eric Friedler.
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SUMMARY:Expansion und Eskalation. Neue Forschungen zum KZ-System im langen Kriegsjahr 1944/45
DESCRIPTION:Das letzte Kriegsjahr 1944/45 war eine Phase tiefgreifender Veränderungen im nationalsozialistischen Konzentrationslagersystem. Die Gefangenenzahlen stiegen massiv an\, und das Lagernetz wurde durch hunderte neue Außenlager erweitert. Diese Entwicklungen vollzogen sich im Spannungsfeld von Reorganisation\, improvisierten Strukturen und einer zunehmenden Gewalt. Rassistische und utilitaristische Kategorien gingen dabei Hand in Hand. Nahezu ein Drittel der Opfer in Auschwitz wurde 1944 innerhalb von sechs Wochen ermordet.\nDer Vortrag beleuchtet\, wie das Lagersystem ab Ende 1943 durch die Eskalation von Massendeportationen\, Massenmord und Zwangsarbeit geprägt wurde. Dargelegt wird auch\, dass einer Expansion des Lagerkosmos zunehmend Auflösungserscheinungen\, Rückzug und Lagerräumungen gegenüberstanden. Dabei wird gezeigt\, wie die SS versuchte\, die Kontrolle über ein kollabierendes System zu bewahren. \nStefan Hördler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen und Visiting Professor an der School of Arts & Humanities der University of Huddersfield. Zuvor war er an Universitäten und Instituten in Deutschland\, Österreich und den USA tätig. Seit mehr als zehn Jahren fungiert er als Gutachter in Verfahren wegen NS-Verbrechen. Zu seinen Veröffentlichungen gehört Ordnung und Inferno. Das KZ-System im letzten Kriegsjahr (2015\, 2. Aufl. 2020). \nDieter Pohl ist Professor für Zeitgeschichte an der Universität Klagenfurt. Zu seinen neueren Publikationen zählt Nationalsozialistische Verbrechen 1939–1945 (2022). \n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung\n\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin\nProf. Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Oranienburg\nThomas Krüger\, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung\, Bonn\n\n  \nVortrag \nDr. Stefan Hördler\, Göttingen/Huddersfield \n\n\nModerationProf. Dr. Dieter Pohl\, Klagenfurt \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mitStiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Bundeszentrale für politische Bildung \n\n\nAnmeldungveranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweiseGerman with English simultaneous translation \nIm Rahmen der Konferenz „Europa im Konzentrationslager. Das expandierte KZ-System 1944“. Für die Teilnehme am weiteren Konferenzprogramm ist eine gesonderte Anmeldung unter dem angegebenen Link erforderlich. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Wehrhafte Demokratie Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Verteidigung der Weimarer Republik
DESCRIPTION:Anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung des Reichsbanners Schwarz -Rot-Gold im Jahr 1924 hat die Gedenkstätte Deutscher Widerstand im vergangenen Jahr eine neue Ausstellung über die größte demokratische Massenorganisation der Weimarer Republik konzipiert .\nIm Reichsbanner engagierten sich mindestens 1\,5 Millionen Mitglieder. Dazu gehörten Parteilose sowie Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands\, der liberalen Deutschen Demokratischen Partei und der katholischen Zentrumspartei. Ziel des Bundes war es\, die Demokratie\ngegen ihre Feinde zu verteidigen. Als Gegner standen dem Reichsbanner Nationalsozialisten\, Monarchisten und Kommunisten gegenüber. Nach 1933 beteiligten sich zahlreiche Mitglieder des Reichsbanners am Widerstand gegen die NS-Diktatur. Nach Kriegsende war es den ehemaligen\nMitgliedern ein Anliegen\, dass sich Bürgerinnen und Bürger für eine demokratische Gesellschaft verantwortlich fühlen. \nDie Ausstellung wird vom 6. Februar bis 2. April 2025 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt.\nAnmeldung bis zum 5. Februar per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Ghetto Warschau: Aufstand und Vernichtung im Stroop-Bericht
DESCRIPTION:In der globalen Erinnerungskultur zum Holocaust sind einzelne Fotos des sogenannten Stroop-Berichts zur endgültigen Vernichtung des Warschauer Ghettos und der Niederschlagung des Aufstands von Jüdinnen und Juden vielfach präsent. Das umfangreiche Gesamtdokument des Warschauer SS- und Polizeiführers Jürgen Stroop ist dagegen vergleichsweise wenig beachtet geblieben. Es besteht aus einem Bericht über die Niederschlagung des Aufstands\, den vom 20. April bis 16. Mai 1943 verfassten Tagesmeldungen und einer Sammlung von Fotos.\nMit dem von Martin Cüppers herausgegebenen Band Ghetto Warschau: Aufstand und Vernichtung im Stroop-Bericht (2025) wird das Gesamtdokument nach Jahrzehnten wieder in Buchform zugänglich gemacht. Zudem werden zahlreiche zusätzliche Quellen ediert. Wissenschaftlich eingeleitet und kommentiert\, vermittelt der Band vielfältige neue Erkenntnisse zum Ghettoaufstand und dem mörderischen Vorgehen der Nationalsozialisten. \nMartin Cüppers ist Wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg zur Geschichte der NS-Verbrechen und Privatdozent für Neuere Geschichte an der Universität Stuttgart. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Wegbereiter der Shoah. Die Waffen-SS\, der Kommandostab Reichsführer-SS und die Judenvernichtung 1939–1945 (2005\, 2. Aufl. 2011)\, Walther Rauff – in deutschen Diensten. Vom Naziverbrecher zum BND-Spion (2013) und die zusammen mit dem Bildungswerk Stanisław Hantz e.V. herausgegebene Quellenedition Fotos aus Sobibor. Die Niemann-Sammlung zu Holocaust und Nationalsozialismus (2020). \nGünter Morsch ist Honorarprofessor am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und war bis Mai 2018 Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und Leiter der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nPD Dr. Martin Cüppers\, Ludwigsburg \n\n\nModeration \nProf. Dr. Günter Morsch\, Oranienburg \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mitMetropol Verlag \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:„Die Nazis\, der Rabbi und die Kamera“ von Claus Bredenbrock
DESCRIPTION:Anschließendes Gespräch mit Ernst Leitz‘ Urenkel Dr. Oliver Nass\, Rabbiner Dr. Frank Dabba Smith und Filmemacher Claus Bredenbrock\, moderiert von Dr. Karoline Georg\, Leiterin der Gedenkstätte Stille Helden \nDas optische Unternehmen Leitz ist für seine Kleinbildkamera Leica weltberühmt geworden. Ab1920 übernimmt Ernst Leitz Jr. die Firma seines Vaters und führt sie zu internationalem Ansehen. Während der Weimarer Republik engagiert er sich als Mitglied der linksliberalen DDP und des Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und tritt für den Erhalt der Republik ein. Als die Nationalsozialisten an die Macht kommen\, stellt er weiterhin Juden als Lehrlinge ein und verhilft jüdischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ihren Familien zur Flucht ins Ausland. Der Dokumentarfilm (2023\, 42 min) gibt Einblick in die Fluchthilfe von Ernst Leitz und die historische Aufarbeitung der Geschichte durch den amerikanischen Hobbyfotografen und Rabbiner Frank Dabba Smith. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 11. Februar per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
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SUMMARY:Die Tat im Bild. Die Deportation von Jüdinnen und Juden aus der Pfalz nach Gurs. Fotografien aus Ludwigshafen vom 22. Oktober 1940
DESCRIPTION:Am 22. Oktober 1940 deportierte die Gestapo mehr als 6.500 Jüdinnen und Juden aus Baden\, der Pfalz und dem Saarland nach Südfrankreich. Eine Fotoserie dokumentiert die Ereignisse dieses Tages in Ludwigshafen\, einem von drei Sammelpunkten der Pfalz. Von dort aus wurden 420 Männer\, Frauen und Kinder verschleppt. Mit 21 Aufnahmen gehört die Serie zu den umfangreichsten fotografischen Zeugnissen einer Deportation aus Deutschland. Der Band Die Tat im Bild (2025)\, herausgegeben von der Stiftung Topographie des Terrors\, dem MARCHIVUM und dem Stadtarchiv Ludwigshafen\, widmet sich dieser besonderen Bildquelle der nationalsozialistischen Verfolgung von Jüdinnen und Juden und nennt\, soweit möglich\, die Namen der Opfer. Er präsentiert auch neue Erkenntnisse über den Kontext und Ablauf der Deportation sowie zur Überlieferung und Nutzung der Bilder. \nAndreas Mix\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Stiftung Topographie des Terrors. Er ist Redakteur des Bandes und hat den Beitrag „Die Verschleppung nach Gurs in der nationalsozialistischen ‚Judenpolitik‘ und Deportationspraxis“ verfasst. \nMarco Brenneisen\, Historiker\, ist Mitarbeiter des Mannheimer MARCHIVUM und dort zuständig für den Themenbereich NS-Geschichte und die KZ-Gedenkstätte Sandhofen. In dem Band ist er mit dem Beitrag „Die Deportation der Jüdinnen und Juden aus der Vorderpfalz von Ludwigshafen in das Internierungslager Gurs“ vertreten. Außerdem analysiert er die Fotos der Serie. \nPhilipp Springer\, Historiker\, ist Fachbereichsleiter für Wechselausstellungen im Deutschen Historischen Museum Berlin. Zu seinen Veröffentlichungen gehört der zusammen mit Klaus Hesse verfasste Band Vor aller Augen. Fotodokumente des nationalsozialistischen Terrors in der Provinz (2002\, hg. v. Reinhard Rürup). \n\n\n\nBuchpräsentation \nAndreas Mix\, Berlin\, und Dr. Marco Brenneisen\, Mannheim \n\n\nModeration \nDr. Philipp Springer\, Berlin \n\n\nMetropol Verlag \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:So viel Anfang war nie? Der Wiederaufbau von Berlin und Warschau nach 1945
DESCRIPTION:25. Februar 2025\, 18 Uhr\, Louise-Schroeder-Saal\, Rotes Rathaus\, Rathausstr. 15\, 10178 Berlin \n\n\nKlaus Zernack Colloquium 2025: Aus Ruinen – Krieg\, (Wieder)Aufbau und Transformation\nVeranstalter: Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften; Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam; Deutsch-Polnisches Haus\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKeine andere europäische Hauptstadt wurde im Zweiten Weltkrieg so gezielt zerstört wie Warschau. Weil die wiederaufgebaute Altstadt 1980 zum UNESCO-Kulturerbe wurde\, hat die Frage nach dem »wie« lange keine Rolle gespielt. Beim genaueren Betrachten zeigt das Wiederaufbauprogramm der Nachkriegszeit zahlreiche Kontinuitäten mit den Aufbauprojekten von vor 1939. Welche Konzepte aus der Zeit vor 1945 gelangten in das sozialistische Propagandaprogramm und wie kam es dazu? \nDie umfassende Zerstörung Berlins während des Zweiten Weltkrieg wurde von Stadtplanern auch als Chance begriffen. Endlich sollte das »steinerne Berlin« des Kaiserreichs durch einen modernen\, funktionalen Städtebau überwunden werden\, der den Prinzipien Licht\, Luft und Sonne aus der Zwischenkriegszeit folgte. In Ost- und West-Berlin sollten nicht nur die Ruinen\, sondern auch die erhaltenen gründerzeitlichen Mietskasernen weichen. Doch im Kalten Krieg schlugen die beiden Teilstädte unterschiedliche Wege des Wiederaufbaus ein und wurden zu Schaufenstern der Systemkonkurrenz. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZwei Vorträge mit anschließender Podiumsdiskussion\n\n\n\n\n\n\n\n\nGrußwort Florian Hauer\, Bevollmächtigter des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten und Internationales \n\n\n\n\n\n\nZwischen Legende und Wirklichkeit. Der Wiederaufbau des historischen Stadtzentrums von Warschau \n\n\n\n\nDr. Małgorzata Popiołek-Roßkamp (Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung) \n\n\n\n\nZerstörung als Chance? Konjunkturen des Wiederaufbaus in Ost- und West-Berlin \nDr. Hanno Hochmuth (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam) \n\n\n\n\n\n\n\n\nModeration: Dr. Agnieszka Wierzcholska (Deutsch-Polnisches Haus)\n\n\n\nUm Anmeldung unter: info@cbh.pan.pl  wird gebeten.\n\n  \n\n\n\n\n\n+ + + + + + + + + + \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDr. Małgorzata Popiołek-Roßkamp\, geb. 1986 in Warschau\, ist Architekturhistorikerin am Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung in Erkner. Ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Historische Forschung Berlin (CBH PAN). Aktuell lehrt sie an der TU Berlin und an der Europa-Universität Viadrina. Publikationen: Warschau. Ein Wiederaufbau\, der vor dem Krieg begann (Paderborn 2021 / erster Band der vom CBH PAN herausgegebenen FOKUS-Reihe)\, Od kamienicy do muzeum. Historia siedziby Muzeum Warszawy na Rynku Starego Miasta / From a Tenement House to a Museum. The History of the Museum of Warsaw’s Site in the Old Town Market Square (Warszawa 2016)\, Powojenna odbudowa ulicy Nowy Świat w Warszawie\, (Warszawa 2012). \n\n\n\n\n\n\n\n\nDr. Hanno Hochmuth\, geb. 1977 in Ost-Berlin\, ist Historiker am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und lehrt Public History an der Freien Universität Berlin. Publikationen u. a. Berlin. Das Rom der Zeitgeschichte (Berlin 2024); Stadtgeschichte als Zeitgeschichte. Berlin im 20. Jahrhundert (Hg. mit Paul Nolte\, Göttingen 2019); Kiezgeschichte. Friedrichshain und Kreuzberg im geteilten Berlin (Göttingen 2017).
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SUMMARY:Reinhard Heydrich – Manager des Terrors
DESCRIPTION:TV-Spielfilm\, BRD 1977\, 96 Minuten\nDrehbuch: Paul Mommertz\, Regie: Heinz Schirk \nKaum ein anderer hoher Funktionär des NS-Regimes ist so oft in Filmen dargestellt worden wie Reinhard Heydrich. In mehr als 30 Spielfilmen ist er als Filmfigur zu sehen. Die ersten internationalen Produktionen entstanden noch vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs.\nDer Fernsehfilm Reinhard Heydrich – Manager des Terrors (1977) erzählt unter Verwendung von historischem Bildmaterial die Lebensgeschichte des späteren SS-Obergruppenführers. Sein Aufstieg im SS- und Polizeiapparat wird dabei mit psychologischen Motiven erklärt. Dietrich Mattausch stellt Heydrich als intelligenten Opportunisten\, skrupellosen Karrieristen und kalten Manager dar. Filme wie diese ZDF-Produktion trugen wesentlich dazu bei\, Reinhard Heydrich als einen zentralen Täter des nationalsozialistischen Terrorapparats bekannt zu machen und Vorstellungen von ihm zu prägen\, die bis heute gängig sind. \nDietrich Mattausch\, 1940 geboren\, stand als Schauspieler auf vielen Bühnen und spielte in zahlreichen Fernsehfilmen und Serien mit. Auch in dem von Paul Mommertz und Heinz Schirk 1984 realisierten Fernsehspiel „Die Wannseekonferenz“ war er in der Rolle des Reinhard Heydrich zu sehen. \nAndreas Mix ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors und Mitkurator der Ausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“. \nIm Anschluss \nPodiumsgespräch zum Film mit Dietrich Mattausch\, Berlin/Hamburg\, und Andreas Mix\, Berlin \n  \nHinweise \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“
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SUMMARY:Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zur Gedenkveranstaltung am Donnerstag\, den 27. Februar 2025\, ein. \n  \nZum Thema\nAm 27. Februar 1943 – vor 82 Jahren – fand im Deutschen Reich die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, inhaftiert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude. Es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen.\nAm Ende der Gedenkzeremonie werden Blumen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie auch eine mit! Herzlichen Dank! \n  \nPROGRAMM\n16.00 Uhr\nStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte\n– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Kaddisch: Rabbiner Yitzhak Ehrenberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Anschließend: Schweigemarsch zur Rosenstraße \n16.15 Uhr\nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte\n– Begrüßung: Uwe Neumärker\, Vorsitz der Ständigen Konferenz (2025)\,\nDirektor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n– Worte des Gedenkens: Petra Pau\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages\n– Merkwort: Dr. Moshe Abraham Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\n– Trialogischer Austausch der Religionen: Marion Gardei\, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch\n– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom\n– Kaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Musikalische Umrahmung durch den Chor des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn \nDie Zeremonie ist anschließend auf www.orte-der-erinnerung.de abrufbar. \nEinladung_Gedenken_Rosenstrasse_2025 \n  \nMit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin\, Initiativkreis: Anne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e.V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin)\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Frauenseelsorge im Erzbistum\nBerlin\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V. \nDie Zeremonie ist anschließend auf www.orte-der-erinnerung.de/aktuelles abrufbar. Wenn Sie an der Gedenkveranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum und dem Initiativkreis veröffentlicht werden dürfen.
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