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SUMMARY:Jens Bisky: Die Entscheidung
DESCRIPTION:Deutschland 1929 bis 1934\nBuchvorstellung und Gespräch mit Dr. Jens Bisky – eine Woche nach der Bundestagswahl verbunden mit einem Blick auf Deutschland 2024/25 \n  \nIm November 2024 zerbrach die Regierungskoalition. Im Januar 2025 kommt es erstmals zu einer Bundestagsmehrheit mit den Stimmen einer rechtsradikalen Partei. Im Februar 2025 könnte diese Partei bei der Bundestagswahl zweitstärkste Kraft werden. \nVor diesen Ereignissen\, im Oktober 2024\, erschien Jens Biskys Buch Die Entscheidung. Deutschland 1929 bis 1934. Wir wollen mit dem Autor das Bestseller-Buch kennenlernen und zugleich die Ereignisse der jüngsten Zeit und die Bundestagswahl historisch-politisch einordnen. \nWelche Rolle spielt(e) \n\ndie Vielzahl von Wahlen und die rasche Abfolge von Wahlgängen;\nGewalt\, auf der Straße\, in politischen Versammlungen\, im Wahlkampf;\nAntisemitismus als ideologischer Kitt zwischen rechtsextremen und rechten Kräften?\n\n\nJens Bisky\, geboren 1966 in Leipzig\, studierte Kulturwissenschaften und Germanistik in Berlin. Er war lange Jahre Feuilletonredakteur der «Süddeutschen Zeitung» und arbeitet seit 2021 am Hamburger Institut für Sozialforschung. Er ist Autor viel beachteter Bücher\, darunter «Geboren am 13. August» (2004)\, «Unser König. Friedrich der Große und seine Zeit» (2011) und «Berlin. Biographie einer großen Stadt» (2019). 2017 verlieh ihm die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung den Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay. \n  \nWie? \nEintritt frei\, herzlich willkommen! \nUm Anmeldung wird gebeten: \n\nüber unser Anmeldeformular\nper Mail: stegen[at]ghwk.de\noder telefonisch: 030 2179986-4
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SUMMARY:Die Geschichte des Hauses Bahlsen. Keks – Krieg – Konsum 1911–1974
DESCRIPTION:BuchpräsentationProf. Dr. Hartmut Berghoff\, Göttingen\, und Prof. Dr. Manfred Grieger\, Göttingen \n\n\nModeration \nDr. Christine Glauning\, Berlin \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mit \nDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Liebe Mutti ...
DESCRIPTION:Ein Gesprächsabend zu Elsa Chotzen in Kooperation mit dem und im Schöneberg Museum\, anlässlich der Ausstellung „Das Leben festhalten“ – mit Inbar Chotzen\, Svea Hammerle\, Robert Mueller-Stahl und Dr. Ruth Preusse \n  \n\n\n\n\n\n\nIn den 1930er Jahren fotografierten die Brüder Chotzen ihr Leben als jüdische Familie in Berlin. Ihre Bilder werden im Schöneberg Museum in der aktuellen Sonderausstellung “Das Leben festhalten” präsentiert. \nWeniger bekannt ist die Geschichte ihrer Mutter: Elsa Chotzen. Der konvertierten Jüdin gelang es durch ihren Mut und ihre Beharrlichkeit\, ihre Söhne zunächst vor der Deportation zu schützen. Nach der Ermordung von drei ihrer vier Söhne bewahrte sie alle Zeugnisse dieser zerstörten Familie über Jahrzehnte auf. \nDie Historikerin Svea Hammerle (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung) und die israelische Künstlerin und Nachfahrin Inbar Chotzen berichten aus dem Leben von Elsa Chotzen. \nGrußwort: Dr. Ruth Preusse (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \nModeration: Robert Mueller-Stahl (Kurator der Ausstellung “Das Leben festhalten”) \nDie Veranstaltung wird in deutscher und englischer Sprache stattfinden. \n\nEine Veranstaltung im Rahmen des Frauenmärz 2025 in Tempelhof und Schöneberg. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWo?Nicht im Haus der Wannsee-Konferenz\, sondern im Schöneberg Museum\, Hauptstraße 40/42\, 10827 Berlin
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SUMMARY:Ein Krieg wie kein anderer. Der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion. Eine Revision
DESCRIPTION:BuchpräsentationProf. Dr. Jochen Hellbeck\, New Brunswick \n\nModerationDr. Jörg Morré\, Berlin \n\n\n\n\nGemeinsam mitMuseum Berlin-Karlshorst \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:„Und morgen die ganze Welt“. Nationalsozialismus und internationale Öffentlichkeit
DESCRIPTION:Buchpräsentation \nPD Dr. Benno Nietzel\, Berlin\, und PD Dr. Norman Domeier\, Prag/Stuttgart \n\nModeration \nDr. Babette Quinkert\, Berlin \n\n\n  \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Gedenkstättenarbeit und soziale Arbeit in Zeiten des Rechtsrucks
DESCRIPTION:Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Antisemitismus als Herausforderung in der historisch-politischen Bildung“\, im Justus-Delbrück-Haus Lieberose/Jamlitz \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n10.00 – 11.00 Ankommen und Willkommen: Vorstellung des Bahnhofs Jamlitz\, Konzept und Geschichte \n\nAnett Quint\, Leiterin des Justus-Delbrück-Hauses\nLars Larisch\, Bildungsreferent Gedenkstätte Lieberose | Jamlitz\n\n11.00 – 12.30 Führung Gedenkstätte Lieberose/Jamlitz \n\nSandra Schulze\, Gedenkstätten-Guide\n\n12.30 – 13.30 Mittagspause \n13.30 – 14.30 Zum Umgang mit aktuellen rechten und rechtsextremen Strategien für Gedenkstätten und Museen \n\nMatthias Müller\, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)\n\n14.30 – 15.30 Umgang mit Stigmatisierung\, Vorurteilen und rechtsextremistischen Aussagen  \n\nDiskussion mit Sandra Schulze\, Piet Paco\, Lars Larisch\, Matthias Müller und den Netzwerk-Teilnehmenden\n\n15.30 – 16.00 Kollegialer Austausch und Abschluss \n\nEine gemeinsame Veranstaltung von \n\nJustus-Delbrück-Haus\, Akademie für Mitbestimmung Bahnhof Jamlitz\nmbr\, mobile beratung gegen rechtsextremismus berlin\nKARUNA e.V.\nStiftung Brandenburgische Gedenkstätten – Gedenkstätte Lieberose in Jamlitz\n\ngefördert von der Europäischen Union \n\nKostenfrei\, um Anmeldung per Mail wird gebeten: \nAnna Stocker\, stocker[at]ghwk.de \n\nWo? \nJustus Delbrück Haus – Akademie für Mitbestimmung Bahnhof Jamlitz\, Am Bahnhof 1\, 15868 Jamlitz \nEine gemeinsame Anfahrt ab Berlin ist geplant – mehr Informationen nach der Anmeldung.
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SUMMARY:Zeugen des Holocaust im besetzten Polen
DESCRIPTION:Die Grenzen zwischen Opfern und Zeugen sowie zwischen Zeugen und Tätern sind oft unscharf. Die Kategorie des „Zeugen“ ist weit gefasst und kann sowohl einen Schaulustigen\, einen Beobachter\, einen Passanten als auch einen passiven oder aktiven Teilnehmer von Ereignissen bezeichnen.\nIn dem Buch Oto widac i oto slychac (2024) untersuchen dreizehn Forscherinnen und Forscher die Kategorie des „Holocaust-Zeugen“ im besetzten Polen in ihrer ganzen Vielschichtigkeit und Komplexität. Die Unterscheidung zwischen Zeugen\, Opfern und Tätern ist dabei oft schwierig. Der interdisziplinäre Band umfasst historische\, psychologische und soziologische Analysen und bezieht auch kulturanthropologische und bildwissenschaftliche Perspektiven mit ein. \nBarbara Engelking ist Gründerin und Leiterin des Zentrums zur Erforschung des Holocaust an der polnischen Akademie der Wissenschaften in Warschau und Professorin am dortigen Institut für Philosophie und Soziologie. Zu ihren Veröffentlichungen zählen The Warsaw Ghetto: A Guide to the Perished City (2009) und Night without End. The Fate of Jews in German-occupied Poland (2022\, hg. mit J. Grabowski). Sie ist Mitherausgeberin des vorliegenden Bands und Autorin eines Aufsatzes über Erfahrungen von Juden\, die Massenerschiessungen überlebt haben. \nRoma Sendyka ist Professorin im Department of Anthropology of Literature and Cultural Studies an der Fakultät für Polnische Studien der Jagiellonen Universität Krakau. Sie ist Mitgründerin und Direktorin des Research Center for Memory Cultures. Zu ihren neueren Veröffentlichungen gehört eine Studie über „Nicht-Orte der Erinnerung“ (2021). In dem Band Oto widac i oto slychac ist sie mit einem Aufsatz über die Kategorien des Bystanders\, Zuschauers und Zeugen in der Historiographie vertreten. \nRobert Parzer\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutsch-Polnischen Hauses. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nGrußwort \nProf. Dr. Igor Kąkolewski\, Direktor des Zentrums für Historische Forschung Berlin \n\n\nBuchpräsentation \nProf. Dr. Barbara Engelking\, Warschau\, und Prof. Dr. Roma Sendyka\, Krakau \n\n\nModeration \nRobert Parzer\, Berlin \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mit Deutsch-Polnisches Haus bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften \n\n\nHinweiseFür die Veranstaltung in polnischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Prof. Mary Fulbrook: Comparative European Perspectives on the Significance of Surrounding Societies for Survival (Vergleichende europäische Perspektiven zur Bedeutung der umgebenden Gesellschaften für das Überleben)
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Mary Fulbrook\, London\nAnschließendes Gespräch mit Dr. Karoline Georg\, Leiterin der Gedenkstätte Stille Helden \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache mit Übersetzung statt. \nUnter welchen Bedingungen entscheiden sich Menschen eher\, einander als Mitmenschen zu behandeln? Und wann ist es wahrscheinlicher\, dass sie untergetauchte Juden denunzieren\, von ihrer Not profitieren\, oder sich gar aktiv an Verbrechen beteiligen? Diesen Fragen geht Mary Fulbrook in ihrem Vortrag nach. Sie stellt erste Hypothesen aus einer europaweiten Untersuchung über regionale Unterschiede in den Überlebenschancen vor und beleuchtet die Bedeutung der umgebenden Gesellschaften für die Erfahrungen von verfolgten Jüdinnen und Juden. \nMary Fulbrook\, FBA\, ist Professorin für deutsche Geschichte am University College London. Ihre Forschungsarbeiten befassen sich mit der Bedeutung von Umgebungsgesellschaften für das Überleben des Holocaust in ganz Europa. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 18. März: veranstaltung(at)gedenkstaette-stille-helden.de. \nEine öffentliche Abendveranstaltung der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen der internationalen Tagung „Der Widerstand gegen die Judenverfolgung als europäisches Thema – Forschung\, Erinnerung und Musealisierung“
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SUMMARY:Wer war Heinrich Grüber?
DESCRIPTION:Ab 1938 unterstützte das vom evangelischen Pfarrer Heinrich Grüber (1891 – 1975) ins Leben gerufene „Büro Grüber“ als Juden verfolgten Christinnen und Christen dabei\, das Land zu verlassen. Zwei Jahre später schlossen die Nationalsozialisten die Hilfsorganisation der Bekennenden Kirche. Heinrich Grüber wurde im Dezember 1940 vom Polizeipräsidium am Alexanderplatz in Berlin ins Konzentrationslager Sachsenhausen verbracht. Heute trägt der Platz vor den Toren der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg seinen Namen. Das Finanzamt Oranienburg und die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten haben dort ihren Sitz. \nWer aber war Heinrich Grüber? Dieser Frage wird Dr. Katrin Grüber\, Enkelin von Probst Heinrich Grüber und Vorsitzende des Fördervereins der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen e.V.\, in ihrem Vortrag nachgehen und einen Einblick in sein Leben und Wirken geben. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 14. März 2025 unter folgender E-Mail-Adresse: veranstaltungsmanagement.hpol@polizei.brandenburg.de \nZur Ankündigung als PDF. \nDie Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen e.V. durchgeführt. \nVeranstaltungsort\nHaus 16\, Raum 0.02\, Bernauer Straße 146\, 16515 Oranienburg \n\nKontakt\n\nE-Mail\nveranstaltungsmanagement.hpol@polizei.brandenburg.de
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SUMMARY:Mai 1945: Das absurde Ende des „Dritten Reiches“. Wie und wo die Nazi-Herrschaft wirklich ihr Ende fand
DESCRIPTION:Das Ende des nationalsozialistischen Deutschen Reichs scheint klar verortet: Am 7. bzw. 9. Mai 1945 wurde die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht unterzeichnet. Damit war zwar der Krieg zu Ende\, Wehrmacht und „Drittes Reich“ waren jedoch noch nicht endgültig untergegangen. Nicht jeder bekam sogleich mit oder wollte mitbekommen\, dass alles zu Ende war. Manche kämpften weiter\, auch gab es noch zahlreiche Hinrichtungen von „Deserteuren“. Einige versuchten sich abzusetzen\, begingen Suizid oder gerierten sich als Unbeteiligte wie Albert Speer. Großadmiral Karl Dönitz\, der „Nachfolger Adolf Hitlers“\, gab noch am 18. Mai einen Tagesbefehl an die Wehrmacht heraus. Am 23. Mai wurden er und andere Mitglieder der geschäftsführenden Reichsregierung in Mürwik bei Flensburg festgenommen. Am gleichen Tag nahm sich SS-Chef Heinrich Himmler in Lüneburg das Leben.\nIn seinem Buch Mai 1945: Das absurde Ende des „Dritten Reiches“ (2025) berichtet Gerhard Paul in Wort und Bild über die letzten vier Wochen des zerfallenden Reichs. Seine Darstellung zeigt die Perspektiven der Täter\, Mitläufer und Opfer\, der Besiegten und der Sieger\, der Akteure und der Zuschauer. \nGerhard Paul ist Professor i.R. für Geschichte und ihre Didaktik an der Europa-Universität Flensburg. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören die NS-Täterfor-schung sowie die Medialität und Visualität der Geschichte. Er hat zahlreiche Publikationen zur Gestapo vorgelegt. Zu den neueren Veröffentlichungen gehören BilderMACHT. Studien zur Visual History des 20. und 21. Jahrhunderts (2013)\, Die Bundesrepublik. Eine visuelle Geschichte (2023) und Nationalsozialismus. Aufstieg – Macht – Niedergang – Nachgeschichte (2023\, zus. mit M. Wildt). \nAndrea Riedle ist Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors. \n\nBuchpräsentation: \nProf. Dr. Gerhard Paul\, Flensburg \n\n\nModeration \nDr. Andrea Riedle\, Berlin \n\n\n\n\n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:20 Jahre Denkmal für die ermordeten Juden Europas – 25 Jahre Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
DESCRIPTION:Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas lädt Sie anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Denkmals und des 25-jährigen Gründungsjubiläums der Stiftung am 27. März 2025\, um 18 Uhr\, in das Theater im Delphi ein. \nPROGRAMM \nAuftakt: »Dokumentation Denkmal für die ermordeten Juden Europas« (SWR)\n\nGespräch: »Das Denkmal im Herzen Berlins« Bärbel Bas\, Präsidentin des\nDeutschen Bundestages und Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung\,\nLea Rosh\, Initiatorin des Denkmals\, Frank Hertweck\, Redaktionsleiter\, SWR\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal \nAnimationsfilm: »Ich glaube an die Liebe …« \nGespräch zum Film mit Dagmar Manzel und Dr. Ulrich Baumann \nAnimationsfilm: »Der Colonel und die Fotos« \nGespräch zum Film mit Britta Wauer und dem Limbus-Kollektiv \nModeration: Knut Elstermann \nMusikalische Umrahmung \nEmpfang  \nDer Einlass beginnt um 17 Uhr. \nBitte melden Sie sich bis zum 25. März 2025 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de an. \nWir freuen uns auf einen Abend der Begegnung mit langjährigen und jüngsten Wegbegleiter/-innen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHintergrund: \nSeit 20 Jahren erinnert Deutschland mit dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas an die bis zu sechs Millionen Opfer des Holocaust. Das Denkmal geht auf eine bürgerschaftliche Initiative um die Publizistin Lea Rosh und den Historiker Eberhard Jäckel Ende der 1980er Jahre zurück. Am 25. Juni 1999 fasste der Deutsche Bundestag den Beschluss für den Bau des Denkmals nach dem Entwurf von Richard Serra und Peter Eisenman. \nDie Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wurde vor 25 Jahren\, am 6. April 2000\, gegründet. Fünf Jahre später\, am 10. Mai 2005\, wurde das sogenannte Holocaust-Mahnmal mit dem Ort der Information der Öffentlichkeit übergeben. Gemäß ihrem gesetzlichen Auftrag\, »die Erinnerung an alle Opfer des Nationalsozialismus und ihre Würdigung sicher zu stellen«\,  betreut die Stiftung das Denkmal für die verfolgten Homosexuellen (2008)\, das Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma Europas (2012) sowie den Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde (2014) und das vom Bundestag 2023 beschlossene Mahnmal für die verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas. Wanderausstellungen der Stiftung erinnern an die Opfer der NS-Militärjustiz (2007) und »Die Verleugneten«\, als »Asoziale« und »Berufsverbrecher« Verfolgte (2024).
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LOCATION:Theater im Delphi\, Gustav-Adolf-Straße 2\, Berlin\, 13086
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
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SUMMARY:Erinnerungskulturen in den USA und Deutschland. Entwicklungen und aktuelle Herausforderungen
DESCRIPTION:Podiumsgespräch \nMarty Blatt\, Boston\, Margaret Huang\, Montgomery\, Andrea Riedle\, Berlin\, und Irmgard Zündorf\, Potsdam \n\n\nModeration \nAndreas Etges\, München \n\n\nAmerika-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München\, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\, Sothern Poverty Law Center Montgomery (Alabama) \n\n\nGefördert von \nStiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft\, Halle Foundation (Atlanta) \n\n\nAnmeldungveranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweise \nIm Rahmen eines bilateralen Studienreiseprojekts zum Thema „Aufbau einer kritischen Erinnerung: Der Übergang von der Verleugnung zur kollektiven Verantwortung in Deutschland und den Vereinigten Staaten“ \nFür die Veranstaltung in englischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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