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SUMMARY:Gewaltbilder im Fokus
DESCRIPTION:Wie umgehen mit visuellen Quellen der NS-Verbrechen?\nEine Tagung in Kooperation mit dem Department of Communication & Journalism\, DAAD Center for German Studies | European Forum | The Hebrew University of Jerusalem und dem Ludwig Boltzmann Institute for Digital History \nDie Auseinandersetzung mit Gewaltbildern stellt eine zentrale Herausforderung für die Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus und der Shoah dar. Fotografien und Filmaufnahmen der NS-Verbrechen – insbesondere die fotografischen und filmischen Aufnahmen der Alliierten aus den befreiten Lagern – dienten u. a. in den Nachkriegsprozessen als historische Beweise. Sie wurden in Ausstellungen und dokumentarischen Filmen verwendet und zu Ikonen des Holocaust. Später trafen sie immer häufiger auf die Sorge vor Überwältigung und einer erneuten Verletzung der Würde der abgebildeten Menschen. Doch wie können sie heute in der historisch-politischen Bildungsarbeit verantwortungsvoll und reflektiert eingesetzt werden? \nDie Tagung beleuchtet den Balanceakt zwischen historischer Beweisführung und ethischer Verantwortung. Expert*innen aus unterschiedlichen Disziplinen\, wie der Geschichts-\, Film- und Medienwissenschaft\, diskutieren mit den Teilnehmenden über Herausforderungen\, Chancen sowie konkrete didaktische Strategien für einen sensiblen\, reflektierten und kontextualisierenden Umgang mit Gewaltbildern\, der diese nicht in überwältigender Absicht ausstellt\, sondern ihren historischen Quellencharakter betont. Dabei werden auch aktuelle mediale Ereignisse reflektiert\, etwa ungefilterte Kriegsbilder aus der Ukraine und Gaza oder der live gestreamte Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023. Welche Folgen haben diese Entwicklungen für die Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus und der Shoah? \nProgramm:\n\nSonntag\, 6. April 2025 \n\n12:00 – 13:00 Ankommen (mit Kaffee & Snacks) \n13:00 – 13:15 Begrüßung zur Tagung \n13:15 – 14:00  Austauschräume: Welche Bilder verwende ich und warum? \n14:15 – 15:15 Keynote\nSehen – Zeigen – Beweisen:\nAlliierte Aufnahmen von NS-Verbrechen 1945 und 2025 \n\nIngo Zechner | Ludwig Boltzmann Institute for Digital History\nTobias Ebbrecht-Hartmann | The Hebrew University of Jerusalem\n\n15:15 – 16:00 Kaffeepause \n16:00 – 17:00 Panel\nWie verwenden wir Gewaltbilder in Ausstellungen? \n\nDeborah Hartmann | Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz (GHWK)\nElke Gryglewski | Gedenkstätte Bergen-Belsen\nIngo Zechner | Ludwig Boltzmann Institute for Digital History\nClemens von Wedemeyer | Academy of Fine Arts Leipzig\n\nModeration: Aya Zarfati (GHWK) \n17:00 – 18:00 Austauschräume: Wie geht es mir nach diesem Tag? \n\nMontag\, 7. April 2025 \n\nAb 9:30 Ankommen \n10:00 – 11:30 Parallele Workshops \n\nLast Seen – Die letzten Deportationsbilder (Alina Bothe | Last Seen)\nHinter den Bildern – Das Grauen in Worte fassen (Aya Zarfati\, GHWK\, und Tobias Ebbrecht-Hartmann | The Hebrew University of Jerusalem)\nGewaltbilder zwischen (historischem) Beweis und Schutz der Würde (Anna Stocker und Lenya Schafferath | GHWK)\n\n11:30 – 12:15 Kaffeepause \n12:15 – 13:45 Parallele Workshops \n\nLast Seen – Die letzten Deportationsbilder (Alina Bothe | Last Seen)\nHinter den Bildern – Das Grauen in Worte fassen (Aya Zarfati\, GHWK und Tobias Ebbrecht-Hartmann | The Hebrew University of Jerusalem)\nGewaltbilder zwischen (historischem) Beweis und Schutz der Würde (Anna Stocker und Lenya Schafferath | GHWK)\n\n13:45 – 15:00 Mittagspause \n15:00 – 16:00 Panel\nGewaltgeschichte vermitteln – Bildung mit Bildern der Gewalt \n\nAndreas Weinhold | LVR-Zentrum für Medien und Bildung\, Bildungspartner NRW\, Düsseldorf\nNicole Steng | KZ-Gedenkstätte Dachau\nBrigitte Vogel-Janotta | Deutsches Historisches Museum\nN. N. |\n\nModeration: Tanja Kinzel | Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e. V. \n16:00 – 16:30  Abschluss: Ethik des Zeigbaren. Zum Umgang mit Gewaltbildern \n\nChristine Bartlitz | Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\n\n16:30  Ende der Tagung \n  \n\nInstitutionenGedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Department of Communication & Journalism\, DAAD Center for German Studies | European Forum | The Hebrew University of Jerusalem\, Ludwig Boltzmann Institute for Digital History \n\n\nKonzeptAya Zarfati\, Anna Stocker\, Tobias Ebbrecht-Hartmann\, Ingo Zechner \n\n\nOrtSeminarhaus der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, 14109 Berlin \n\n\nAnmeldungüber das Formular auf unserer Webseite \n\n 
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SUMMARY:Konferenz »Erfahrung\, Erinnerung und Instrumentalisierung: Das lange Kriegsende in Europa«
DESCRIPTION:08.04.2025 / 18:00 Uhr – 10.04.2025 / 14:00 Uhr\, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\, Kronenstraße 5\, 10117 Berlin\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEin neuer Krieg in Europa stellt das historische Erinnern und das offizielle Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor neue Herausforderungen. Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine im Februar 2022 sind bisher gültige Deutungsmuster zum Ende des Zweiten Weltkriegs außer Kraft gesetzt und müssen hinterfragt werden. Ziel der Konferenz ist die kritische Auseinandersetzung mit etablierten Erzählungen und Narrativen sowie tradierten nationalen und internationalen Interpretationen. Dabei geht es zum einen darum\, die Wirkmächtigkeit ausgewählter Überlieferungen zu hinterfragen und zum anderen\, neue Impulse für demokratische Erinnerungskulturen zu setzen. \n\n\n\nDie Konferenz wird sich in verschiedenen thematischen Blöcken dem Kriegsende widmen und dieses aus internationalen Perspektiven beleuchten. \nA new war in Europe challenges historical remembrance and official commemoration of the end of World War II in unprecedented ways. Since the onset of Russia’s war of aggression against Ukraine in February 2022\, long-standing interpretive paradigms about the end of World War II have been unsettled and must be critically reassessed. The aim of the conference is to engage in a critical examination of established narratives and traditional national and international interpretations\, questioning their resonance and relevance. It seeks both to interrogate the enduring power of selected traditions and to provide new impulses for democratic cultures of remembrance.  \nThe conference will explore the end of the war through a series of thematic panels\, offering perspectives from various international contexts. \nProgramm / Program Overview \nTag 1 / Day 1 \n\n18:00 – 19:30: Abendvortrag. Kriegsende in Europa: Neue Perspektiven auf Geschichte und Erinnerung. / Evening Lecture:  The End of the War in Europe: New Perspectives on History and Memory\n\nTag 2 / Day 2 \n\n09:00 – 09:15: Eröffnung und Begrüßung / Opening Remarks\n09:15 – 10:45: Panel I. Das lange Kriegsende\, die militärische Dimension\, Grenzziehungen und ihre Folgen.\nDas Panel wirft verschiedene Perspektiven auf das Kriegsende und diskutiert die Ereignisse im Spannungsfeld der militärischen Dimension.  Entlang verschiedener Fronten in Mittel- und Osteuropa werden dabei sowohl langfristige Planungen als auch unvorhergesehene Entwicklungen sowie strategische Grenzziehungen und ihre Folgen für die Neuordnung in Mittel- und Osteuropa in den Blick genommen.The panel takes various perspectives on the end of the war and discusses the events within the tension field of the military dimension. Along various fronts in Central and Eastern Europe\, both long-term planning and unforeseen developments\, as well as strategic border demarcations and their consequences for the reorganization of Central and Eastern Europe\, will be addressed.\n10:45 – 11:15: Kaffeepause / Coffee Break\n11:15 – 12:45: Panel II. Das lange Kriegsende in der nationalen Erinnerung:  Gedächtnis\, Erfahrungen\, Schauplätze und historische Daten\nDas Panel fragt nach dem langen Ende des Zweiten Weltkriegs und den Folgen für das historische Gedächtnis in mittel-\, süd und osteuropäischen Staaten\, der Besatzung Ostmitteleuropas durch die Sowjetunion und dem Mythos Roten Armee. Dabei wird sowohl die offizielle Propaganda diskutiert\, die die Erinnerungskulturen an das Kriegsende bis zum Zusammenbruch der kommunistischen Herrschaft prägte und sich damit stark von der Deutung in westlichen Ländern unterscheidet. Ebenfalls wird die Zeit nach 1990 in den Blick genommen\, als die neu gegründeten unabhängigen Staaten eigene Perspektiven auf das Kriegsende und die Nachkriegszeit entwickeln und sich von den sowjetischen Narrativen emanzipieren.The panel examines the long end of World War II and its consequences for historical memory in Central\, Southern\, and Eastern European states\, the occupation of East-Central Europe by the Soviet Union\, and the myth of the Red Army. It will discuss both the official propaganda that shaped the cultures of remembrance of the war’s end until the collapse of communist rule\, which significantly differed from interpretations in Western countries\, and the period after 1990\, when newly independent states developed their own perspectives on the end of the war and the postwar period\, emancipating themselves from Soviet narratives.\n12:45 – 13:45: Mittagspause / Lunchbreak\n13:45 – 15:15: Panel III. Internierung und Lager / Internment and Camps: Repression and Persecution in the Postwar Period\nDas Panel diskutiert den Themenkomplex Lager\, Repression und Verfolgungspraxis nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei sollen insbesondere verschiedene Perspektiven auf Enemy Camps in Europa miteinander vergleichen werden. Ziel ist ein internationaler Vergleich\, um die sowjetischen Speziallager in Deutschland\, die Repression und Verfolgungspraxis in diesem Kontext zu diskutieren und neue Perspektiven auf gemeinsame Erfahrungen in mittel- und osteuropäischen Ländern zu gewinnen.This panel addresses the complex of camps\, repression\, and persecution practices after World War II. The Panel emphasis on comparing perspectives on enemy camps in Europe. The goal is an international comparison to discuss the Soviet special camps in Germany\, repression\, and persecution practices in this context\, and to develop new perspectives on shared experiences in Central and Eastern European countries.\n15:15 – 15:45: Kaffeepause / Coffee Break\n15:45 – 17:15: Panel IV. Prozesse und juristische Aufarbeitung / Trials and Legal Accountability\nDie juristische Aufarbeitung der NS-Verbrechen ist eng mit dem historischen Gedächtnis in Europa verknüpft und prägt die Erinnerungskulturen und den Umgang mit staatlicher Gewalt bis in die Gegenwart. In Ländern\, die nach dem Ende des Krieges unter sowjetischem Einfluss standen\, nahmen die Prozesse eine ganz andere Funktion und waren wichtigen Propagandainstrumente beim Kampf um Deutungshoheit. Das Panel nimmt die Praxis und Funktion dieser Prozesse in den Blick und diskutiert Wirkung und die dazu gehörigen Deutungskämpfe sowie Ihre Überlieferung im Kalten Krieg und nach den 1990er Jahren.The legal processing of Nazi crimes is closely linked to historical memory in Europe and shapes remembrance cultures and the handling of state violence to this day. In countries that fell under Soviet influence after the war\, the trials served very different functions and became important propaganda instruments in the struggle for interpretative dominance. This panel will examine the practices and functions of these trials and discuss their impact\, the associated interpretative struggles\, and their transmission during the Cold War and after the 1990s.\n\nTag 3 / Day 3 \n\n09:00 – 10:30: Panel V. Schauprozesse und Konsolidierung neuer Herrschaftssysteme / Show Trials and Consolidation of New Regimes\nIn verschiedenen Staaten\, die nach 1945 unter sowjetischem Einflussgebiet standen\, fanden unmittelbar nach Kriegsende stalinistische Schauprozesse statt\, die der Machtkonsolidierung dienten. Häufig folgten die Prozesse einem bestimmten juristischen Deutungsmuster\, sie waren antisemitisch und verbunden mit Verschwörungstheorien. Nicht selten waren sie begleitet von Gewalt und Progrom gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen. Opposition und Widerstand gegen die neuen Machthaber sollten auf diese Weise unterdrückt und verfolgt werden. Die Repression mit juristischen Mitteln hatte schwerwiegende Folgen\, für all jene die davon betroffen waren und weist auf charakteristische Merkmale der neuen Staatsmacht hin. Das Panel widmet sich der Geschichte dieser Prozesse und ihrer Aufarbeitung nach 1990.In various states under Soviet influence after 1945\, Stalinist show trials were conducted immediately after the war to consolidate power. These trials often followed specific legal interpretative patterns\, were antisemitic\, and tied to conspiracy theories. They were frequently accompanied by violence and pogroms against specific population groups. Opposition and resistance against the new rulers were suppressed and persecuted in this way. Repression through judicial means had serious consequences for those affected and reveals characteristic features of the new state powers. The panel is dedicated to the history of these trials and their post-1990 reappraisal.\n10:30 – 11:00: Kaffeepause / Coffee Break\n11:00 – 12:30: Panel VI. Erinnerung und Geschichtspolitik: Der Zweite Weltkrieg in Debatten – Zeitgeschichte und Streitgeschichte / Memory and Politics of History: World War II in Debates – Contemporary History and Contested History\nDie Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und sein Ende ist in Europa mit zahlreichen Debatten verknüpft. Das Panel beleuchtet öffentliche Debatten und Erinnerungskonflikte. Dabei greift es vergangene Diskussionen\, wie die Totalitarismus Theorie\, die Debatte um das Schwarzbuch des Kommunismus oder den Historikerstreit auf. Ebenso werden Konflikte nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in Mittel- und Osteuropa bis hin zu aktuellen Debatten um die Vergleichbarkeit kolonialer Verbrechen mit dem Holocaust diskutiert.The memory of World War II and its end is intertwined with numerous debates in Europe. This panel examines public debates and memory conflicts. It addresses past discussions such as the theory of totalitarianism\, the debate around the Black Book of Communism\, and the Historikerstreit. It will also discuss conflicts after the collapse of communism in Central and Eastern Europe up to current debates on the comparability of colonial crimes with the Holocaust.\n12:30 – 13:30: Mittagspause / Lunchbreak\n13:30 – 14:00: Abschlussdiskussion / Closing Discussion\n\nAnmeldung \nBitte melden Sie sich bis zum 24.03.2025 über das Anmeldeformular zur Konferenz an. / Please register for the conference by 24.03.2025 using the registration form. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\nBundesstiftung Aufarbeitung\nDeutsch-Polnisches Haus\nMuseum Berlin Karlshorst\nStiftung Denkmal für die ermodeten Juden Europas\nZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMS Bw)
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LOCATION:Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Kronenstraße 5\, Berlin-Mitte\, Kronenstraße 5\, 10117 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Ein Tag – Bericht aus einem deutschen Konzentrationslager 1939
DESCRIPTION:Einführung: Jan Gympel \nVon 1941 bis 1944 ist der Journalist und Pressefotograf Gunther R. Lys (1907-1990) als politischer Häftling im Konzentrationslager Sachsenhausen und im Außenlager Lieberose inhaftiert. Seine Erfahrungen verarbeitet er in der Erzählung Kilometerstein 12\,6 (1948) über den Todesmarsch Richtung Schwerin\, den er selbst nicht erleiden musste\, und im Drehbuch des NDR-Fernsehfilms Ein Tag – Bericht aus einem deutschen Konzentrationslager 1939 (1965). Nüchtern und zurückgenommen beschreibt der Film Rituale wie den Appell\, die Arbeit der Häftlinge\, die Kälte\, die Krankheiten und wiederholten Todesdrohungen\, den Drill und die Schikanen der SS-Wachleute\, aber auch die Konflikte unter den Häftlingen. \nEntstanden zwei Jahre nach dem DEFA-Klassiker Nackt unter Wölfen (1963) über das Konzentrationslager Buchenwald\, steht Ein Tag – Bericht aus einem deutschen Konzentrationslager 1939 am Anfang einer neuartigen massenmedialen Auseinandersetzung mit den Verfolgten des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik. Die Ausstrahlung im Mai 1965 in der ARD wird von 46 Prozent der Fernsehzuschauer*innen gesehen. Viele wenden ein\, man könne das Grauen eines Konzentrationslagers gar nicht szenisch darstellen; andere beklagen\, man solle die Vergangenheit endlich ruhen lassen. Solcher Kritik stehen sehr positive Reaktionen gegenüber: „An diesem Report\, einer distanzierten Dokumentation von Evidenz und spiritueller Durchsichtigkeit\, stimmt jedes Detail. Es ist nicht besser zu machen.“ (Walter Jens) \nJan Gympel ist Autor und Kurator von Filmreihen. In der Reihe „Berlin-Film-Katalog“ stellt er monatlich einen Film mit Berlin-Bezug im Cosima-Filmtheater in Berlin-Friedenau vor. \nEintritt: 5€ \nEin Tag – Bericht aus einem deutschen Konzentrationslager 1939 \nBRD 1965\, R: Egon Monk\, B: Gunther R. Lys\, Claus Hubalek\, Egon Monk\, D: Josef Fröhlich\, Hartmut Reck\, Hans Stadtmüller\, Heinz Giese\, Eberhard Fechner\, Josef Schaper\, 90‘ · 35mm \n  \nVeranstaltungsort\nZeughauskino \nPei-Bau\nHinter dem Gießhaus 3\n10117 Berlin
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SUMMARY:NS-Täter- und Täterinnenforschung. Stand und Perspektiven
DESCRIPTION:Impulsvortrag \nProf. Dr. Michael Wildt\, Hamburg \n\n\nPodiumsgespräch \nDr. Andrea Genest (Fürstenberg/H.)\, PD Dr. Christian Gudehus (Bochum) und Prof. Dr. Michael Wildt \n\n\nModeration \nDr. Andrea Riedle\, Berlin \n\n\n  \n\n\nHinweise \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“
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SUMMARY:1945 – Widerstand gegen den Nationalsozialismus am Kriegsende
DESCRIPTION:Joe Chialo \nSenator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nGrußwort \nMaria Bering \nAbteilungsleiterin Erinnerungskultur bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien \nGrußwort \nProf. Dr. Johannes Tuchel \nGedenkstätte Deutscher Widerstand \nWiderstand gegen den Nationalsozialismus am Kriegsende \n  \nIm Anschluss laden wir Sie herzlich zur Besichtigung der Ausstellung in der ersten Etage ein. \n  \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. Die Ausstellung wird vom 10. April bis 25. August 2025 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 8. April per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Film- und Fotoaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Die Fälscher
DESCRIPTION:Einführung: Naomi Rolef \nIm Konzentrationslager Sachsenhausen existiert ab 1942 eine eigens eingerichtete Werkstatt\, in der jüdische Häftlinge im Auftrag des Sicherheitsdienstes der SS gezwungen werden\, britische Pfundnoten zu kopieren. Mit dem massenhaft verbreiteten Falschgeld soll die britische Wirtschaft geschwächt und eine Inflation ausgelöst werden; außerdem wird das Falschgeld benötigt\, um die Devisennot des nationalsozialistischen Regimes abzumildern. \nBasierend auf den Erinnerungen des ehemaligen jüdischen Häftlings Adolf Burger\, erzählt Die Fälscher von dieser größten Geldfälschungsaktion der Geschichte. Die Aufnahmen des Konzentrationslagers entstanden in Kulissen auf dem Studiogelände in Babelsberg. Inszeniert und gespielt wird die wahre Geschichte so spannend und eindringlich\, dass Die Fälscher dafür mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet wurde. Ins Zentrum des Dramas rückt der Gewissenskonflikt der Häftlinge\, denn ihre Fälschungen dienen der Stärkung des Terrorregimes und damit der Verlängerung des Krieges. „Die große Frage des Films ist eine moralische: Wie weit kann und darf man gehen\, um das nackte Leben zu retten? Es ist aber eine Scheinfrage – wer darf sich schon anmaßen\, sie gültig zu beantworten? Diejenigen\, die satt in ihren Sesseln sitzen\, dürfen es gewiss nicht.“ (Anke Westphal\, Berliner Zeitung\, 21.3.2007) \nNaomi Rolef ist Filmwissenschaftlerin und Expertin für das israelische Kino. \nEintritt: 5€ \nDie Fälscher \nAT/D 2007\, R/B: Stefan Ruzowitzky\, K: Benedict Neuenfels\, D: Karl Markovics\, August Diehl\, Devid Striesow\, Martin Brambach\, Tilo Prückner\, Marie Bäumer\, 95‘ · Digital HD \nVeranstaltungsort\nZeughauskino\nPei-Bau\nHinter dem Gießhaus 3\n10117 Berlin \nZurück zur Übersicht
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LOCATION:Deutsches Historisches Museum Zeughauskino\, Unter den Linden 2\, 10117 Berlin-Mitte\, Deutschland
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DESCRIPTION:Zu Gast: Regisseur Martin Gressmann \nAls im Frühjahr 1945 die Front von Osten aus immer näher an die Lager heranrückt\, beginnen die Todesmärsche nach Westen. Auch die Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen sollen 250 Kilometer weit Richtung Schwerin marschieren; sie sind Geiseln Heinrich Himmlers\, der gegen Hitlers Befehl mit den Alliierten verhandeln will. Siebzig Jahre später begibt sich der Dokumentarfilmer Martin Gressmann in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf Spurensuche\, folgt der Route der Todesmärsche\, befragt Anwohner*innen\, deutet auf Orte des Schreckens\, auf denen sich heute Parkplätze\, Fabriken und stillgelegte Bahngleise befinden\, zeigt eingeritzte Lebenszeichen der entkräfteten Häftlinge im Belower Wald bei Wittstock. Vor allem aber lässt er die letzten noch lebenden Zeitzeug*innen aus Polen\, Frankreich\, der Slowakei\, Belarus und der Ukraine sprechen. „Martin Gressmann horcht und blickt auf das Detail\, gibt acht auf die Topographien und lässt ahnen. Hier erweckt Sachlichkeit echtes Gefühl. So sehen Filme aus\, die uneitel und geduldig Wahrheit suchen.“ \nMartin Gressmann ist Kameramann für Spiel- und Dokumentarfilm\, Regisseur und Produzent. An Nicht verRecken arbeitete er von 2015 bis 2021. Zuletzt war Gressmann Kameramann von Claudia Richarz‘ Portraitfilm Helke Sander: Aufräumen (2023).\nEintritt: 5€ \nNicht verRecken \nD 2021\, R/B/P: Martin Gressmann\, K: Volker Gläser\, Sabine Herpich\, M: Brynmor Jones\, Überlebende: Alexander Nesanel Fried\, Guy Chataigné\, Karol Gydanietz\, Simcha Applebaum\, Marcel Souillerot\, Wladimir Wojewodchenko\, Serge Dimitref\, Eduard Michailovich Simowez\, Otto Ernst Redner\, Josef Tandlich\, Zwi Steinitz\, 110‘ · DCP \n  \nVeranstaltungsort\nZeughauskino\nPei-Bau\nHinter dem Gießhaus 3\n10117 Berlin
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SUMMARY:Gedenkveranstaltungen in Erinnerung an die Opfer der Mordaktionen zwischen dem 22. und 24. April 1945
DESCRIPTION:Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges\, zwischen dem 22. und 24. April 1945\, wurden in Berlin 18 Häftlinge des Zellengefängnisses Lehrter Straße 3 auf einem Ruinengrundstück in der Nähe erschossen. Aus Anlass des 80. Jahrestages laden die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die Stiftung 20. Juli 1944 zu zwei Gedenkveranstaltungen in Erinnerung an die Opfer dieser Mordaktionen ein: \n15 Uhr\nKranzniederlegung auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof\nChausseestraße 126\, 10115 Berlin \n18 Uhr\nVortrag Prof. Dr. Johannes Tuchel\nEntgrenzte Gewalt – Die Mordaktionen zwischen dem 22. und 24. April 1945\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13-14\, 10785 Berlin\, Zweite Etage\, Saal 2 B\nDer Vortrag zugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream \n\nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie für die Abendveranstaltung um Anmeldung bis zum 21. April 2024 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de. \nEine Veranstaltung und Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung 20. Juli 1944
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SUMMARY:Online-Führung durch die 360° Ausstellung "BRUCHSTÜCKE 45. Von NS-Gewalt\, Befreiungen und Umbrüchen in Brandenburg"
DESCRIPTION:Im Rahmen des 80. Jahrestags der Befreiung laden wir zur einer Online Führung durch die 360° Ausstellung „BRUCHSTÜCKE 45. Von NS-Gewalt\, Befreiungen und Umbrüchen in Brandenburg“ mit den Kuratorinnen Maren Jung-Diestelmeier und Mareike Otters ein. \nGenauere Informationen werden noch bekannt gegeben. \nAnmeldung unter veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Erschlagen\, erstochen\, erschossen - Zur Erinnerung an die von den Nationalsozialisten ermordeten Angehörigen des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold
DESCRIPTION:Gedenken 100 Jahre Ermordung Erich Schulz\nOrt: Friedhof Columbiadamm\, Columbiadamm 122\, 10965 Berlin-Neukölln \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\nLeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nDr. Fritz Felgentreu\nVorsitzender des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e. V. \nAnsprache\nBoris Pistorius \nBundesminister der Verteidigung \nKranzniederlegung  \n\nSchon vor 1933 fielen dem rechtsradikalen und nationalsozialistischen Terror mehr als 50 Angehörige der Republikschutzorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zum Opfer. Sie sind heute in Vergessenheit geraten. In Berlin wurde am 25. April 1925 der Reichsbanner-Mann Erich Schulz auf offener Straße erschossen. Seine Beerdigung am 2. Mai wurde zur Demonstration für die Republik. Am Grab von Erich Schulz fanden bis 1933 Gedenkveranstaltungen für die von den Nationalsozialisten Ermordeten statt. \nDiese Tradition haben das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold\, Bund Aktiver Demokraten e.V. und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand 2017 wieder aufgenommen. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEine Aufzeichnung der Gedenkveranstaltung können Sie am Abend des 25. April 2025 um 18 Uhr auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen.
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SUMMARY:Feierliche Enthüllung einer Gedenktafel für Erich Schulz
DESCRIPTION:Ort: Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Straße 9\, 10963 Berlin \nBegrüßung\nJoachim Breuninger\nDirektor des Deutschen Technikmuseums\nProf. Dr. Johannes Tuchel\nLeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nDr. Fritz Felgentreu\nVorsitzender des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e. V. \nAnsprache\nAndré Schmitz\nStaatssekretär a. D. \nFeierliche Enthüllung der Gedenktafel \nSchon vor 1933 fielen dem rechtsradikalen und nationalsozialistischen Terror mehr als 50 Angehörige der Republikschutzorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zum Opfer. Sie sind heute in Vergessenheit geraten. Das erste Todesopfer des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold in Berlin war der 27-jährige Erich Schulz. Der Lagerarbeiter trat 1924 als Parteiloser in das Reichsbanner ein. Er wohnte in der Trebbiner Straße 10 in Berlin-Kreuzberg und engagierte sich in der Kameradschaft Kreuzberg des Reichsbanners. Bei der Reichspräsidentenwahl Ende April 1925 unterstützte die Kameradschaft Kreuzberg den Kandidaten des demokratischen Blocks\, den Zentrumspolitiker Wilhelm Marx. Am frühen Nachmittag des 25. April 1925 wurde ein offener Möbelwagen mit mehreren Reichsbanner-Männern in der Innsbrucker Straße in Schöneberg von Republikgegnern angehalten. Der 21-jährige Alfred Rehnig\, Mitglied im rechtsradikalen „Bund Wiking“\, schoss und verletzte Erich Schulz schwer. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus. \nAn Erich Schulz erinnert jetzt diese Gedenktafel an seinem ehemaligen Wohnhaus. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund Aktiver Demokraten e.V und des Deutschen Technikmuseums \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEine Aufzeichnung der Gedenkveranstaltung können Sie am Abend des 25. April 2025 um 18:00 Uhr auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen.
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LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Straße 9\, 10963 Berlin
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SUMMARY:Wulf\, die Zicklein und der vergessene Garten
DESCRIPTION:Einladung zur Eröffnung: eine Soundinstallation von Yael Reuveny\, Clemens Walter und Barbara Morgenstern – Invitation to the Opening of the Sound Installation ‚Wulf\, the Children and the Forgotten Garden‘ \n  \nIm Zentrum der Soundinstallation steht eine Begegnung\, die nie stattgefunden hat: Der Auschwitz-Überlebende Joseph Wulf\, der bis zu seinem Selbstmord vergeblich dafür kämpfte\, das Haus der Wannsee-Konferenz zu einem offiziellen Forschungs- und Gedenkort zu machen\, trifft auf die Kinder\, die die Villa bis 1988 als Schullandheim besuchten. \nGemeinsam erzählen sie ein dunkles\, musikalisches Märchen. \nZur Eröffnung erwarten Sie u. a. geführte Spaziergänge durch die Installation mit den Künstler*innen\, partizipative Musikperformances\, Filmvorführungen und Lesungen. \nhttps://buchung.ghwk.de/veranstaltungen/anmeldung/19 \n\nENGLISH VERSION: \n‘Wulf\, the Children and the Forgotten Garden’\nPhoto above: Schoolchildren in the garden of the Wannsee Villa. The photo is from a brochure published by the Neukölln district office in 1953. \nAt the heart of this sound installation lies an encounter that never took place: Joseph Wulf – an Auschwitz survivor who\, before his suicide\, fought in vain to establish an official site of remembrance and documentation in the Villa – meets the children who came here until 1988\, when it served as a Schullandheim (school camp). \nTogether\, they weave a dark\, musical fairy tale. \nThe opening will include guided walks through the installation with the artists\, participatory music performances\, film screenings and readings. \nhttps://buchung.ghwk.de/veranstaltungen/anmeldung/19 \n 
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:»ZUKUNFT DER ERINNERUNG« – WAS BLEIBT 80\, 100 JAHRE NACH DEM HOLOCAUST – BUCHVORSTELLUNG MIT WOLFGANG BENZ
DESCRIPTION:Seit 20 Jahren erinnert Deutschland mit dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin an die sechs Millionen jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. Angesichts der Frage »Was bleibt 80\, 100 Jahre nach dem Holocaust?« schildert Wolfgang Benz\, langjähriger Beiratssprecher der Stiftung\, in seinem Buch »Zukunft der Erinnerung« das Entstehen der deutschen Erinnerungskultur. Er setzt sich mit Ritualisierung und Bürokratisierung des Gedenkens auseinander und warnt vor selbstgefälliger Zufriedenheit. Er weist der jungen Generation einen Weg\, die Bürde der Vergangenheit zu tragen\, ohne sich erdrücken zu lassen. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nBritta Lenz\, Ständige Vertreterin der Bevollmächtigten des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund\, für Europa und für Medien \nGrußwort\nNorbert Lammert\, Vorsitzender der Konrad-Adenauer- Stiftung\, Bundestagspräsident a.D. und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Denkmal (2005 – 2017) \nEinführung\nStefan Ulrich Meyer\, Senior Editor Sachbuch bei dtv \nGespräch\nWolfgang Benz\, Autor\, und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, moderiert von Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nEmpfang \nUm Anmeldung bis zum 25. April 2025 unter veranstaltungen.berlin@stk.rlp.de wird gebeten. Eintritt frei! Einlass ab 17.30 Uhr. \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen!
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LOCATION:Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund\, In den Ministergärten\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Todeslager Sachsenhausen
DESCRIPTION:Einführung: Günter Agde \nNS-Filmdokumente vom Konzentrationslager Sachsenhausen gibt es nicht\, das NS-Regime hatte das Filmen und Fotografieren in seinen Lagern verboten. Auch in dem nachgenutzten Gelände des NKWD-Speziallagers Nr. 7 wurde nicht gedreht – mit Ausnahme des Films Todeslager Sachsenhausen (1946)\, dem ersten deutschen Film über ein nationalsozialistisches Konzentrationslager. Zensur-Dokumente der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) beziehen sich nur auf die Texte\, nicht auf die Bilder. Regisseur Richard Brandt\, der später als Produktionsleiter bei der DEFA arbeitete\, drehte im Sachsenhausen-Gelände\, mied jedoch alle Lokalitäten\, die auf den NKWD-Charakter hinweisen. Eine längere Sequenz – der ehemalige KZ-Häftling Paul Sakowski erklärt sowjetischen Offizieren die Funktion der Genickschussanlage – wurde Brandt von der SMAD bereitgestellt. \nAuszüge aus Todeslager Sachsenhausen tauchen im Dokumentarfilm Berliner Prozeß (1948) auf\, einer Reportage über den Prozess gegen die NS-Führung des Konzentrationslagers Sachsenhausen\, den die SMAD als einzigen Prozess öffentlich veranstaltete und der große Aufmerksamkeit erfuhr. 13 Jahre später\, bei der Eröffnung der Gedenkstätte 1961 organisierte die DDR-Staatsführung eine Demonstration\, die die Befreiung des Konzentrationslagers feierte\, ohne dabei das Speziallager zu erwähnen. In Filmen über diese Veranstaltung\, etwa im DEFA-Augenzeuge Nr. 17 / 1961 und in Gelöbnis von Sachsenhausen\, wurden Materialien aus Brandts Film verwendet. \nGünter Agde ist Filmhistoriker\, Autor und Mitglied von CineGraph Babelsberg.\nEintritt: 5€ \nTodeslager Sachsenhausen \nD (Ost)/SU 1946\, R: Richard Brandt\, K: Otto Baecker\, Schnitt: Ludwig Lober\, M: Boris Blacher\, Kommentar: Karl Schnog\, 37′ · 35mm \nBerlinskij Prozess \nBerliner Prozess. Ein Film über die Gerichtsverhandlung gegen die faschistischen Henker des ehemaligen Todeslagers „Sachsenhausen“ SU 1958\, 26‘ \nDEFA-Augenzeuge Nr. 17 / 1961 DDR 1961\, 10‘ \nGelöbnis von Sachsenhausen DDR 1961\, R/B: Rolf Schnabel\, Sprecher: Wolfgang Heinz\, 13‘ · 35mm \n  \n  \nVeranstaltungsort\nZeughauskino\nPei-Bau\nHinter dem Gießhaus 3\n10117 Berlin
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LOCATION:Deutsches Historisches Museum Zeughauskino\, Unter den Linden 2\, 10117 Berlin-Mitte\, Deutschland
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