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SUMMARY:Der Jahrestag der Befreiung in der Gedenkstätte Ravensbrück
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte begeht jährlich\, in Anlehnung an das historische Datum der Befreiung des KZ Ravensbrück durch die Rote Armee am 30. April 1945\, den Jahrestag der Befreiung. Der Jahrestag wird gemeinsam von der Gedenkstätte Ravensbrück und dem Internationalen Ravensbrück Komitee veranstaltet. Mittelpunkt der Feierlichkeiten bildet die zentrale Gedenkveranstaltung\, mit Redebeiträgen von Überlebenden des Konzentrationslagers und von Vertreter:innen aus der Landes- und Bundespolitik. Zudem findet eine Kranzniederlegung am Ufer des Schwedtsee statt. Das ganze Wochenende wird von einem Rahmenprogramm mit Ausstellungseröffnungen\, Rundgänge\, Lesungen und weitere dezentrale Gedenkveranstaltungen begleitet. \nHistorischer Hintergrund \nKurz vor Kriegsende evakuierten das Internationale\, Schwedische und Dänische Rote Kreuz rund 7.500 Häftlinge nach Schweden\, in die Schweiz und nach Frankreich. Aufgrund eines Räumungsbefehls wurden die verbliebenen 20.000 Häftlinge in Marschkolonnen Richtung Nordwesten getrieben. Viele starben auf diesen Todesmärschen. Am 30. April 1945 befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Ravensbrück und die dort etwa 3.000 zurückgelassenen Kranken. \nAber mit der Befreiung endete das Leid für viele Frauen\, Männer und Kinder nicht. Viele von ihnen starben noch in den folgenden Wochen\, Monaten und Jahren. Die Überlebenden litten oft jahrzehntelang unter den Folgen ihrer KZ-Haft. \nNach der Befreiung übernahm die sowjetische Armee weite Teile des ehemaligen Konzentrationslagers. Seit 1948 bemühten sich ehemalige Häftlinge und die Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes darum\, zumindest den Bereich um das Krematorium zu erhalten und zu einem Ort des Gedenkens umzugestalten. Im September 1948 fand dort die erste Gedenkfeier statt. Solche Gedenkfeiern wurden fortan jährlich veranstaltet und bieten bis heute Raum für Begegnung\, Gedenken und Austausch.\n \nProgrammübersicht 1. – 4. Mai 2025\nDie Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und das Internationale Ravensbrück Komitee veranstalten zwischen dem 1. und 4. Mai 2025 ein umfangreiches Programm anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück. Wir laden Sie herzliche ein\, mit uns in diesen Tagen der in Ravensbrück inhaftierten Menschen zu gedenken und gemeinsam über die Bedeutung der hier geschehenen Verbrechen für Gegenwart und Zukunft nachzudenken. \nDas vollständige Programm als PDF zum Download \nWeitere Informationen finden Sie hier \nDonnerstag\, 1. Mai\n\nAb 11 Uhr – Erneuerung der Wegmarkierungen\nTreffpunkt: Bahnhof\, Fürstenberg/Havel \n\nFreitag\, 2. Mai\n\n10 – 17 Uhr – Internationales Forum der 2. und 3. Generation – (DE/EN/FR/PL)\nEine geschlossene Veranstaltung für Angehörige ehemaliger Häftlinge des KZ Ravensbrück.\nIn Kooperation mit AMCHA Deutschland e.V. Die Anmeldung ist abgeschlossen. Weitere Informationen finden Sie hier\n15 Uhr – Gedenkveranstaltung am Ort des ehemaligen KZ-Außenlagers Grüneberg – (DE/PL)\nEine Veranstaltung der Kirchengemeinde Grüneberg und der Privatinitiative Grüneberg in Zusammenarbeit mit der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V. und dem Klub Byłych Więźniarek KL Ravensbrück.\nOrt: Straße zum Bahnhof\, 16775 Löwenberger Land\n19 Uhr – Zeitzeugengespräch in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück – (DE/EN)\nDa es eine begrenzte Anzahl an Plätzen gibt\, findet diese Veranstaltung mit Anmeldung statt: veranstaltungen@ravensbrueck.de\nOrt: Zelt auf dem Vorplatz der ehemaligen Kommandantur\, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\n\nSamstag\, 3. Mai\n\n10 Uhr – Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal – (DE)\nOrganisiert von der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V.\nOrt: Sowjetisches Ehrenmahl\, Bahnhofstraße\, Fürstenberg/Havel\n11.30 Uhr – Werkstattgespräch: Das Männerlager im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück – (DE/EN/FR/PL)\nDas Projekt wird von der Fondation Tour du Monde gefördert.\nTreffpunkt: Großes Foyer\, Gedenkstätte Ravensbrück\n12 – 16 Uhr – Markt der Erinnerung und Begegnung – (DE/EN/FR/PL)\nOrt: Historischer Garagenhof\, Gedenkstätte Ravensbrück\n14 Uhr – Gedenkveranstaltung am Gedenkort Jugend-KZ Uckermark und späteren Vernichtungsort – (DE/EN/PL)\nEine Veranstaltung der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e. V.\nEs wird ein Shuttle angeboten. Treffpunkt: Besuchsinformationszentrum\, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nOrt: Gedenkort „Jugend-KZ Uckermark“\n15 Uhr – Eröffnung der Ausstellung „Widerstand von Frauen im KZ Ravensbrück” – (DE/EN/FR/PL)\nIn Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Das Projekt wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum\, Gedenkstätte Ravensbrück\nAb 10 Uhr – 24h Namenlesen der Opfer von Ravensbrück – (DE)\nEine partizipative Veranstaltung. Für die Anmeldung wenden Sie sich bitte an die Initiator:innen der Gruppe 24h-Namenlesen\nOrt: Ehemaliges Lagertor\, Standort des Gedenkbuches\, Gedenkstätte Ravensbrück\n17 Uhr – Einweihung eines Gedenkzeichens für politische Häftlinge – (DE/EN/FR/PL)\nInitiiert durch die Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V.\nOrt: Neuer Gedenkort\, Gedenkstätte Ravensbrück\n18 Uhr – Konzert „Fragmente der Erinnerung“– (DE/EN/FR/PL)\nOrganisiert in Zusammenarbeit mit den polnischen Verbänden Stowarzyszenie Prawy Brzeg und Rodzina Więźniarek Niemieckiego Obozu Koncentracyjnego Ravensbrück sowie dem Instytut Pamięci Narodowej Institut für nationales Gedenken (IPN).\nOrt: Veranstaltungssaal\, Gedenkstätte Ravensbrück\n19 Uhr – „Get Together“ – (DE/EN/FR/PL)\nFür Kooperationspartner:innen und Gäste.\nMit Anmeldung über dieses Anmeldungsformular \nOrt: Zelt auf dem Vorplatz der ehem. Kommandantur\, Gedenkstätte Ravensbrück\n\nSonntag\, 4. Mai\n\n10 Uhr – Zentrale Gedenkveranstaltung – (DE/EN/FR/PL)\nUm die Veranstaltung bestmöglich vorbereiten zu können\, bitten wir um Anmeldung Anmeldungsformular \nOrt: Ehemaliges Lagergelände\, Gedenkstätte Ravensbrück\n12.00 – 16 Uhr – Markt der Erinnerung und Begegnung – (DE/EN/FR/PL)\nOrt: Historischer Garagenhof\, Gedenkstätte Ravensbrück\n12.30 Uhr – Katholischer Gedenkgottesdienst in polnischer Sprache und Einweihung eines Gedenkzeichens – (DE/PL)\nInitiiert vom Verband Rodzina Więźniarek Niemieckiego Obozu Koncentracyjnego Ravensbrück in Krakau.\nOrt: Ehemaliger Zellenbau\, Gedenkstätte Ravensbrück\n12.30 Uhr Mahn- und Gedenkveranstaltung für die verfolgten und ermordeten lesbischen Frauen und Mädchen – (DE/EN)\nEine Veranstaltung der Initiative “Autonome feministische Frauen und Lesben aus Deutschland und Österreich”.\nOrt: Neuer Gedenkort\, Gedenkstätte Ravensbrück\n13 Uhr – Geführter Rundgang – (DE/EN)\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum\, Gedenkstätte Ravensbrück\n14 Uhr – Chorkonzert zur Erinnerung an die griechischen Frauen in Ravensbrück – (DE/EN)\nEin Konzert des deutsch-griechischen Chors POLYPHONIA Berlin.\nOrt: Bühne auf dem ehemaligen Lagergelände\, Gedenkstätte Ravensbrück\n15:00 Uhr – Interreligiöses Gedenken „Mut zum Frieden“ – (DE/EN/FR/PL)\nEine Veranstaltung der Zukunftswerkstatt „Interreligiöses Gedenken Ravensbrück“.\nTreffpunkt: „Mauer der Nationen”\, Gedenkstätte Ravensbrück\nganztägig – Ausstellungspreview “Maschinen dröhnen\, Nadel schleppt den Faden\, scharfes Messer glänzt\, schneidet entzwei und sticht.”– (DE/EN)\nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes mit der Unterstützung der Fondation Tour du Monde.\nOrt: Weberei im ehemaligen „Industriehof“\, Gedenkstätte Ravensbrück\n\nWeitere Informationen finden Sie hier  \n  \nKontakt \nVeranstaltungsorganisation \nJulia Gerberich | Veranstaltung\nJohanna Müller | Projektmitarbeit\nPetra Fank | Büro der Leitung\njahrestag@ravensbrueck.de  \nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit \nDr. Horst Seferens | Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit\nTel. +49 (0)3301-810920\nseferens(at)stiftung-bg.de \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nStraße der Nationen\n16798 Fürstenberg / Havel
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SUMMARY:Kurzführungen zur Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Kurzführungen zur Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen (1 Stunde\, ohne Anmeldung)\, Treffpunkt am Besuchsinformationstresen \n\n10:45 Uhr\, Deutsch\n12:00 Uhr\, Englisch\n13:30 Uhr\, Deutsch\n\nVeranstaltungsort\nTreffpunkt ist der Tresen im Besuchsinformationszentrum
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Belower Wald zum 80. Jahrestag der Befreiung
DESCRIPTION:11:00 Uhr: Ausstellungseröffnung “Gedenkmarsch. Politisches Weitwanderprojekt der Jugendförderung Spandau” \n13:00 Uhr: Generationengespräch des Internationalen Sachsenhausen Komitees \n15:30 Uhr: Gedenkveranstaltung  \nBegrüßung \n\nFriederike Gehrmann\, Leiterin der Gedenkstätte\nProf. Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\n\nAnsprachen \n\nKatrin Lange\, Ministerin des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg\nMireille Cadiou\, Präsidentin der Amicale française\nAndreas Meyer-Schwarz\, stellvetr. Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees\nSchüler:innen des Goethe-Gymnasiums Pritzwalk\n\nKranzniederlegung \nMusik: David Rose Quintett \n  \nAnmeldung für den kostenlosen Bustransfer ab Oranienburg bis zum 24. April unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \nVeranstaltungsort\nGedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\nBelower Damm 1\n16909 Wittstock \n\nKontakt\n\nE-Mail\nbelow@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung Open-Air-Ausstellung »… endlich Frieden?!«
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung auf dem Pariser Platz\, mit Kai Wegner\, Regierender Bürgermeister von Berlin – anschließend Führung durch die Ausstellung mit Uwe Neumärker für Presse und geladene Gäste\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer 8. Mai 2025 wird in Berlin einmaliger gesetzlicher Feiertag\, um den 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus zu begehen. \nMit einer Themenwoche vom 2. bis 11. Mai und stadtweit über 100 Veranstaltungen würdigt das Land Berlin den 80. Jahrestag des Kriegsendes und der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus am 8. Mai 1945. Über 50 Partner werden zu diesem Anlass Ausstellungen\, Lesungen\, Theateraufführungen\, Gesprächsformate\, Führungen\, Filmscreenings\, Konzerte und weitere Veranstaltungsformate organisieren. \n\n\n\n\n\n\nMit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht in Berlin-Karlshorst am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa – doch was bedeutet das Kriegsende für die Menschen damals und heute? Die Open-Air-Ausstellung »… endlich Frieden?!« zeichnet ein historisch präzises Bild der Befreiung vom Nationalsozialismus Europas nach\, für die es der vollständigen militärischen Niederlage Deutschlands\, der Kapitulation der Wehrmacht und der anschließenden Besetzung bedurfte. \nDie Ausstellung wurde von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum konzipiert und wird vom 2. bis 11. Mai auf dem Pariser Platz zu sehen sein.
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SUMMARY:Zeitzeugengespräch\, Führungen\, Ausstellungseröffnung\, Denkmaleinweihung
DESCRIPTION:10:00-15:00 Uhr: Mitmachstation – Wir gestalten zusammen ein Kunstwerk \n\nVor dem Gebäude der ehemaligen Häftlingswäscherei\n\n10:30 Uhr: Vorstellung partizipatives Audiodenkmal “I remember you” \n\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)\n\n11:30 Uhr: Zeitzeuginnengespräch mit Bogdan Bartnikowski\, Überlebender des KZ Sachsenhausen \n\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)\nAnmeldung unter aegerter@gedenkstaette-sachsenhausen.de bis zum 24. April\n\n13:30 Uhr: Neue Perspektiven auf die Erinnerung – Führung von Guides und Angehörigen von NS-Verfolgten \n\nAnmeldung unter aegerter@gedenkstaette-sachsenhausen.de bis zum 24. April\n\n14:00 Uhr: Eröffnung der Fotoausstellung „Erinnerst Du Dich? – Gesichter gegen das Vergessen“ \n\nFoyer\, Neues Museum\n\n15:30 Uhr: Science Slam \n\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)
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DESCRIPTION:9.30 Uhr: Interreligiöser Gottesdienst  \n\n\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)\n\n10:00-13:30 Uhr: Mitmachstation – Wir gestalten zusammen ein Kunstwerk\, mit Angehörigen von NS-Verfolgten \n\nAuf dem ehem. Appellplatz\n\n11.00 Uhr: Zeitzeugengespräch mit Jurek Szarf\, Überlebender des KZ Sachsenhausen   \n\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)\nAnmeldung unter aegerter@gedenkstaette-sachsenhausen.de bis zum 24. April\n\n14:00 Uhr: Begrüßung zum dezentralen Gedenken  \n\nPlatz vor dem Neuen Museum\n\n  \nProf. Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nAndreas Meyer-Schwarz\, stellvetr. Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees \n  \nSachsenhausen-Lied: Frieder Kurbjeweit und Naima Tiné\, Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken \n  \nAnschließend dezentrale Gedenkveranstaltungen an verschiedenen Orten der Gedenkstätte (u.a. Eröffnung einer Sonderausstellung der Amicale française) \n  \n15:30 Uhr: Zentrale Gedenkveranstaltung \n\nGedenkort Station Z\n\nBegrüßung \n\nProf. Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nDik de Boef\, Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees\n\nAnsprachen \n\nDr. Dietmar Woidke\, Ministerpräsident des Landes Brandenburg\nDr. Richard Fagot\, Überlebender des KZ Sachsenhausen (Israel)\n\nMoorsoldatenlied \nGebet \n\nJosé Gaasch-Trauffler\, Präsidentin der Amicale de Sachsenhausen (Luxemburg)\, Tochter des Überlebenden Renée Trauffler\n\nKaddisch \n\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Rabbiner und Sohn des Überlebenden Estrongo Nachama\n\nKranzniederlegung \nMusikalische Umrahmung \n\nProjektchor des Chorverbandes Berlin e.V. unter Leitung von Thomas Hennig\n\n  \n17:30 Uhr: Internationales Treffen von und für Angehörige (organisiert vom Förderverein der Gedenkstätte Sachsenhausen und dem ISK) \n\nPlenarraum\, BIZ\nBitte um Anmeldung unter foerderverein-sachsenhausen@patese.de\n\n  \n19:30 Uhr: Gedenkveranstaltung der Niederländischen Botschaft zum nationalen Totengedenktag \n\nGedenkort Station Z\nHinweis: Die Veranstaltung findet in niederländischer Sprache statt und wird nicht gedolmetscht.\n\n\nKontakt\n\nE-Mail\nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung am KZ-Außenlager Klinkerwerk
DESCRIPTION:10.00 Uhr: Gedenkveranstaltung \n\nGedenkort KZ-Außenlager Klinkerwerk\n\nBegrüßungen \n\nDr. Astrid Ley\, Leitung Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nDik de Boef\, Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees\n\nAnsprachen \n\nDr. Benjamin Grimm\, Minister der Justiz und für Digitalisierung des Landes Brandenburg\nS. E. Pascual Navarro\, Botschafter von Spanien\n\nMusik: Isabel Neuenfeldt (Gesang und Akkordeon) \nKranzniederlegung \nVeranstaltungsort\nGedenkort Außenlager Klinkerwerk \nAn der Lehnitzschleuse\, 16515 Oranienburg \n\nKontakt\n\nE-Mail\nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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LOCATION:Gedenkort Klinkerwerk\, An der Lehnitzschleuse\, Oranienburg\, 16515\, Deutschland
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SUMMARY:Weltenbrand. Der große imperiale Krieg 1931–1945
DESCRIPTION:In seiner Studie Weltenbrand (2023) zeichnet Richard Overy ein neues Bild des Zweiten Weltkriegs. Er zeigt ihn als den alles Vorangegangene übertreffenden imperialistischen Krieg\, in dem Achsenmächte ebenso wie Alliierte danach strebten\, Imperien zu festigen\, zu verteidigen\, zu erweitern oder auch erst zu schaffen. Der Autor beleuchtet ein zeitlich weit ausgreifendes\, weltumspannendes Geschehen und wählt eine Perspektive\, aus der der Krieg im Pazifik stärker als bisher üblich in den Blick gerät. So beginnt er bereits 1931 mit dem Einfall des Japanischen Kaiserreichs in die Mandschurei\, der die Richtung für das exzessive Expansionsstreben Italiens und des nationalsozialistischen Deutschlands vorgab. Overy schildert sowohl die Ereignisse\, die in die Katastrophe führten\, als auch die Folgen für die neue Weltordnung nach 1945. Er zeigt die geopolitisch-strategische wie die menschliche Dimension dieses Kriegs\, mit dem das imperialistische Zeitalter sein Ende finden sollte. \nRichard Overy war bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand Professor für Modern History an der University of Exeter. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zum Zweiten Weltkrieg vorgelegt. Zu seinen wichtigsten Werken auf deutscher Sprache gehören Die Wurzeln des Sieges. Warum die Alliierten den Zweiten Weltkrieg gewannen (2000)\, Russlands Krieg 1941–1945 (2003) und Der Bombenkrieg. Europa 1939–1945 (2014). Sein Buch Weltenbrand wurde zum „New York Times“-Bestseller und mit der Duke of Wellington Medal for Military History ausgezeichnet. \nDieter Pohl ist Professor für Zeitgeschichte an der Universität Klagenfurt. Zu seinen neueren Publikationen gehört der Band Nationalsozialistische Verbrechen 1939–1945 (2022). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nProf. Dr. Richard Overy\, Exeter \n\n\nModeration \nProf. Dr. Dieter Pohl\, Klagenfurt \n\n\n  \n\n\nHinweise \nFür die Veranstaltung in englischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:»Theresienstadt … das war eigentlich der Vorhof der Hölle!« – Zeitzeugengespräch mit Ingeburg Geißler und Uwe Neumärker
DESCRIPTION:Ingeburg Geißler (geboren 1932) wurde als einziges Kind eines jüdischen Vaters und einer christlichen Mutter in Erfurt geboren. Im Juni 1933 wanderte die Familie nach Palästina aus\, kehrte jedoch einige Monate später nach Deutschland zurück. Um Mutter und Kind vor Zwangsmaßnahmen der nationalsozialistischen Machthaber zu schützen\, ließen sich die Eltern scheiden. 1938 wanderte der Vater nach Schanghai aus. Ingeburg lebte bei ihrer Tante in Marbach\, einem Ortsteil von Erfurt. Noch im Januar 1945 wurde das Mädchen\, ohne weitere Angehörige\, nach Theresienstadt deportiert und erst im Mai – vor 80 Jahren – befreit. Nach der Rückkehr in ihre Heimatstadt Erfurt machte sie trotz der verpassten Schuljahre mit Hilfe ihrer Mutter das Abitur\, studierte später und zog nach Berlin. Ihren Vater\, der inzwischen in den USA lebte\, sah sie erst 1959 wieder. \n  \nEintritt frei! Einlass ab 18.15 Uhr. Bitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt. \n  \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \n  \nProgramm \n  \nBegrüßung / Grußwort\nBevollmächtigter StS Stephan König \nGespräch \nIngeburg Geißler und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nANMELDUNG
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SUMMARY:Gespräch über die nationalsozialistischen Verbrechen der letzten Phase des Zweiten Weltkrieges und den Widerstand dagegen
DESCRIPTION:In den letzten Wochen und Tagen vor dem 8. Mai 1945 intensivierten sich die Gewaltverbrechen der Deutschen und Alliierten noch einmal. Zugleich leisteten mutige Menschen Widerstand gegen das NS-Regime. \nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, spricht mit Dr. Hanno Hochmuth vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam über die historischen Hintergründe\, Strukturen und Folgen dieser Verbrechen. Gemeinsam beleuchten sie auch die verschiedenen Formen des Widerstands\, die sich gegen diese Verbrechen richteten. \nIn Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDie Veranstaltung ist Teil des ganztägigen Programms am 8. Mai in der Akademie der Künste.
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SUMMARY:Gedenken an das Kriegsende in einer Welt voller Krieg
DESCRIPTION:Welche Bedeutung haben Gedenktage wie der 8. Mai in politisch herausfordernden und krisenhaften Zeiten? Welche Funktion hat das Erinnern heute – angesichts von Krieg\, autoritären Tendenzen und gesellschaftlicher Polarisierung? Am Beispiel des 8. Mai diskutieren Expert*innen über Sinn und Funktion des Gedenkens an Feiertagen. \nExpert*innen:  \nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nFrank Ebert\, Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur \nModeration: \nDr. Hanno Hochmuth\, ZZF Potsdam \nDie Veranstaltung ist Teil des ganztägigen Programms am 8. Mai in der Akademie der Künste.
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SUMMARY:The White Buses Die weißen Busse | De vita bussarna Welcome to an event on 80 years remembrance of the Nordic rescue operation with the White Buses from Ravensbrück.
DESCRIPTION:  \nREGISTER HERE \n  \nAt the end of the Second World War\, thousands of prisoners in German concentration camps were rescued to the Scandinavian Countries. The White Buses are the best-known of the rescue operations. The memory of this effort became an important building block in the construction of a heroic national narrative. In relation to the outside world\, the White Buses became a Swedish national symbol of a good society. \nAs research into Sweden’s role during the Second World War has gained increased interest\, knowledge of the White Buses has also expanded. Our understanding of the rescue action has deepened\, while also becoming more complex. \n  \n  \n \n\n\n\n\n\n\n  \nPROGRAM \n______________________________\n\n\n  \nOPENING REMARKS \nVeronika Wand-Danielsson\, Ambassador of Sweden to Germany \n  \nPANEL DISCUSSION \nDr. Andrea Genest\, Head of Ravensbrück National Memorial \nIngrid Lomfors\, Associate Professor\, former Head of Living History Forum\, Stockholm \nBritta Geschwindt\, Research Coordinator\, Swedish Holocaust Museum\, Stockholm \nMonica Hartwig Ericson\, Survivor Testimony \nModeration: Katarina Szécsi Åsbrink\, Swedish Embassy Berlin \n  \nRECEPTION \nFramed by photos of K.W.Gullers from the exhibition “Focus on the Holocaust” 1945 (Nordiska Museet\, Stockholm) \n  \n \n\n\n  \n \nThe event will be live streamed on the Embassy’s YouTube Channel. \n  \nThis event is part of a mini-series on the history of the White Buses\, organized in cooperation with the Norwegian and Danish Embassies. Another event will take place on May 5 at the Nordic Embassies under the title “Helden in dunkler Zeit: Dokumentarfilm und Talk zur Erinnerungskultur in Deutschland und Nordeuropa”. More information will soon be available at nordischebotschaften.org \n  \n  \n 
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LOCATION:Nordische Botschaften Felleshus\, Rauchstraße 1\, 10787 Berlin
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SUMMARY:Unerwünscht. Die westdeutsche Demokratie und die Verfolgten des NS-Regimes
DESCRIPTION:In ihrem neuen Buch Unerwünscht (2025) stellt Stefanie Schüler-Springorum die westdeutsche Nachkriegsgesellschaft aus der Sicht von Menschen dar\, die im Nationalsozialismus verfolgt worden sind. In den Blick genommen werden die Erfahrungen von überlebenden Juden und Sinti und Roma\, von ehemaligen Zwangsarbeitern und Homosexuellen. Nach 1945 waren sie in unterschiedlichem Ausmaß von fortgesetzter Diskriminierung und Verfolgung betroffen und sahen sich jahrzehntelangen Kämpfen um Anerkennung des erlittenen Unrechts ausgesetzt. Das gängige Bild von der gelungenen Demokratisierung der Bundesrepublik bekommt durch diese Geschichten einen Riss. Die Erfahrungen der ehemals NS-Verfolgten zeigen\, dass der Hass und die Ressentiments gegen sie nicht einfach verschwanden\, sie waren tief im Denken vieler Menschen verankert und sind es zum Teil bis heute. \n\n\n\n\n\n\n\nStefanie Schüler-Springorum ist Professorin an der Technischen Universität Berlin und Leiterin des dortigen Zentrums für Antisemitismusforschung. Im akademischen Jahr 2023/24 war sie am Londoner Deutschen Historischen Institut und an der London School of Economics als Gastprofessorin tätig. Zu ihren Veröffentlichungen gehören Krieg und Fliegen. Die Legion Condor im Spanischen Bürgerkrieg 1936–1939 (2010\, span. 2014)\, Perspektiven deutsch-jüdischer Geschichte: Geschlecht und Differenz (2014\, engl. 2024) und Hans Litten – Anwalt gegen Hitler. Eine Biographie (2022\, Mitaut.\, erw. Neuaufl.). \nUlrike Weckel ist Professorin für Fachjournalistik Geschichte – Medien in Geschich-te und Öffentlichkeit am Historischen Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nProf. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\, Berlin \n\n\nModeration \nProf. Dr. Ulrike Weckel\, Gießen \n\n\n  \n\n\nAnmeldung bis 7. Mai \nveranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:„Die kleine Sache Widerstand“ und Zeitzeuginnengespräch mit Melanie Berger
DESCRIPTION:Anschließendes Gespräch mit Autor und Journalist Nils Klawitter\, moderiert von Tanja Tricarico. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \nWeitere Informationen und Anmeldung über folgenden Link: https://kulturforumberlin.at/veranstaltungen/buchpraesentation-die-kleine-sache-widerstand-und-zeitzeuginnengespraech-mit-melanie-berger/. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Film- und Fotoaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Aktion „1933–1945 Nachgegraben“ – 40 Jahre danach. Perspektiven kritischer Erinnerungsarbeit damals und heute
DESCRIPTION:Am 5. Mai 1985 kamen etwa 60 Personen zu einer „Erinnerungsaktion“ auf dem Gelände des heutigen Dokumentationszentrums Topographie des Terrors zusammen – damals eine Brachfläche am Rande West-Berlins. Mit einer symbolischen Grabung machten sie auf die nationalsozialistische Vergangenheit des Orts aufmerksam und setzten sich für die Einrichtung einer dauerhaften „Denk-Stätte“ ein. Die Aktion „1933–1945 Nachgegraben“ war nicht nur ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Stiftung Topographie des Terrors\, sondern steht auch beispielhaft für den zeitgenössischen Erinnerungsaktivismus „von unten“. 40 Jahre danach wird nun mit einer Online-Ausstellung daran erinnert. Mitglieder des Ausstellungsteams stellen die Ausstellung vor. \nStella Flatten\, Geografin und Künstlerin\, beschäftigt sich in ihrer Forschung und künstlerischen Praxis mit dem „Graben“ als Methode zur Sichtbarmachung von Geschichte in der gebauten Umwelt. \nThomas Lindenberger\, Historiker\, leitete bis 2024 das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung in Dresden. 1981 war er Mitbegründer der Berliner Geschichtswerkstatt. \nSabine Weißler\, Politologin\, war in Berlin Abgeordnete und als Kulturamtsleiterin in Steglitz-Zehlendorf und Stadträtin in Berlin-Mitte für die Errichtung von Gedenkorten verantwortlich. 1985 war sie Mitinitiatorin der Aktion „1933–1945 Nachgegraben“. \nCornelia Siebeck\, Historikerin\, ist langjährig im Aktiven Museum engagiert. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung \nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n\n\nEinführung und Präsentation der Online-Ausstellung \nJürgen Karwelat (Mitinitiator der Aktion „1933–1945 Nachgegraben“\, Berliner Geschichtswerkstatt)\, Gerd Kühling (Aktives Museum)\, Ulrich Tempel (Stiftung Topographie des Terrors)\, Fabian Hickethier (BAR PACIFICO) \n\n\nPodiumsgespräch \nStella Flatten\, Prof. Dr. Thomas Lindenberger und Sabine Weißler \n\n\nModeration \nCornelia Siebeck \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mit \nVerein Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin\, Berliner Geschichtswerkstatt \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Raimund Wolfert\, Oranna Dimmig\, Claudia Schoppmann (Hg.):  Damals wurde uns klar\, dass Bleiben Lebensgefahr bedeutete. Eva Siewert und Alice Carlé\, eine Liebe während der Shoah
DESCRIPTION:  \ndie Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung ein: moderiert von Uta Fröhlich\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Stille Helden. \n  \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. \n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 20. Mai 2025 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Film- und Fotoaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n 
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SUMMARY:Das Attentat auf Reinhard Heydrich in der Erinnerungskultur der Tschechischen Republik
DESCRIPTION:Nur wenige Tage nach dem Amtsantritt von Reinhard Heydrich als Stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren im September 1941 entschied die tschecho-slowakische Exilregierung in London\, Heydrich töten zu lassen. Nach langen Vorberei­tungen verübten Jan Kubiš und Jozef Gabčík am 27. Mai 1942 in Prag ein Attentat auf Heydrich\, an dessen Folgen er starb. Zu den massiven Vergeltungsmaßnahmen der deutschen Besatzer\, die im Tschechischen „Heydrichiáda“ genannt werden\, gehörte die Zerstörung der Dörfer Lidice und Ležáky.\nIn ihrem Vortrag zeigt Radka Šustrová\, dass das Attentat auf Heydrich in der Tschechischen Republik bis heute von großer nationaler Bedeutung ist. Heydrich wurde zur Personifizierung der sechsjährigen NS-Herrschaft in den böhmischen Ländern\, obwohl seine Amtszeit auf wenige Monate begrenzt war. Das Attentat auf Heydrich gilt als Akt des Widerstands und der Selbstbehauptung der Nation gegen die deutsche Besatzung. Neben staatlichem Gedenken trägt auch die Populärkultur dazu bei\, die Erinnerung daran wachzuhalten. \nRadka Šustrová ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Research Center for the History of Transformations an der Universität Wien und an der Karlsuniversität in Prag. Zuvor arbeitete sie u.a. als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gedenkstätte Lidice. Ihre Dissertation mit dem Titel Nations Apart. Czech Nationalism and Authoritarian Welfare under Nazi Rule erschien 2024. Für die Ausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“ war sie als wissenschaftliche Beraterin tätig. \nAlfons Adam ist wissenschaftlicher Kurator an der Stabsstelle zur Errichtung des Dokumentationszentrums „Zweiter Weltkrieg und deutsche Besatzung in Europa“ am Deutschen Historischen Museum in Berlin. Zuvor arbeitete er als Kurator im Team der Ausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung \nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n\n\nGrußwort \nS.E. Jiří Čistecký\, Botschafter der Tschechischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland \n\n\nVortrag \nDr. Radka Šustrová\, Wien/Prag \n\n\nModeration \nDr. Alfons Adam\, Berlin \n\n\nHinweise \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“
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