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SUMMARY:„Andere fallen im Kampf für dieses System\, besser ist\, man fällt im Kampf gegen dieses System.“ FRIEDRICH JUSTUS PERELS - 13. November 1910 – 23. April 1945
DESCRIPTION:Die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und die Lafim-Diakonie laden Sie sehr herzlich ein nach Lindow zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung im Perels-Haus. Die Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand erarbeitet. \nWeitere Informationen und das Programm finden Sie in der Einladung. \n\n\n\nEinladung\n\n\nOrt: 16835 Lindow/Mark\, Perels-Haus\, Kloster 2
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SUMMARY:„Die Nazis waren ja nicht einfach weg.“ Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945
DESCRIPTION:Vor 80 Jahren\, am Ende des Zweiten Weltkriegs\, lag Europa in Trümmern. Das NS-Regime hatte Millionen von Menschen verfolgt und ermordet sowie große Teile des europäischen Kontinents verwüstet und ausgeraubt. Nach 1945 taten sich die Deutschen schwer mit ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit. Die meisten verdrängten ihre Verantwortung und schwiegen über das Geschehene. Erst allmählich wandelte sich der Umgang mit der Zeit des Nationalsozialismus\, in Ost- und Westdeutschland auf unterschiedliche Weise. \nDie Ausstellung des Schulmuseums der Universität Erlangen-Nürnberg thematisiert diesen Prozess und stellt die Frage\, wie wir uns zukünftig an die NS-Geschichte erinnern wollen. Sie wurde zusammen mit Schülerinnen und Schülern entwickelt und richtet sich insbesondere an junge Menschen. Die erste Station der Wanderausstellung ist das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. \nEine Ausstellung des Schulmuseums Nürnberg der Universität Erlangen-Nürnberg\, gefördert durch die Alfred Landecker Foundation \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung \nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n\n\nGrußwort \nLena Altman\, Alfred Landecker Foundation \n\n\nZur Ausstellung \nDr. Mathias Rösch\, Kurator der Ausstellung \nProf. Dr. Sybille Steinbacher im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern des Kant-Gymnasiums Berlin-Spandau \n\n\nIm Anschluss \nRundgang durch die Ausstellung und kleiner Empfang \n\n\n  \n\n\nAnmeldung bis 23. Juni: veranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Hitlers Fotograf. Heinrich Hoffmann. Eine Biografie
DESCRIPTION:Der Münchner Fotograf Heinrich Hoffmann (1885–1957) war Nationalsozialist der ersten Stunde und stellte seine beruflichen Fähigkeiten rasch in den Dienst der Partei. Seit den frühen 1920er Jahren prägten seine Aufnahmen das visuelle Image der NSDAP und ihres „Führers“\, den Hoffmann im Sinne der NS-Propaganda inszenierte. Aus dem Leibfotografen wurde ein enger Vertrauter Hitlers\, der aus dem inneren Kreis bald nicht mehr wegzudenken war.\nIn seinem Buch Hitlers Fotograf Heinrich Hoffmann. Eine Biografie (2025) zeigt Sebastian Peters\, dass Hoffmann seine einzigartige Position zu nutzen wusste. Als Verleger eines Unternehmens\, das sich zum größten privaten Bildpresseverlag des „Dritten Reichs“ entwickelte\, stieg er ab 1933 zum einflussreichen Propagandisten und Multimillionär auf. Erst mit der deutschen Niederlage ging das Imperium des selbsternannten „Reichsbildberichterstatters“ unter. Doch auch wenn Hoffmanns Person nach 1945 allmählich in der Bedeutungslosigkeit versank\, führen seine Bilder ein Nachleben – das bis heute anhält. \nSebastian Peters ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator der Dokumentation Obersalzberg am Institut für Zeitgeschichte München–Berlin. Sein Studium der Geschichte und Politikwissenschaft absolvierte er an den Universitäten München und Maynooth (Irland). Er hat diverse Aufsätze verfasst\, darunter Der „Millionär von Hitlers Gnaden“ und die Kunst. Zu Entstehung und Verbleib der Sammlung Heinrich Hoffmann (2018). Mit der vorliegenden Studie wurde er 2021 an der Ludwig-Maximilians-Universität München promoviert. \nAndreas Mix ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Stiftung Topographie des Terrors. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nDr. Sebastian Peters\, München \n\n\nModeration \nAndreas Mix\, Berlin \n\n\n\n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Forum 20. Juli 1944 - Vermächtnis und Zukunftsauftrag. Frauen und Widerstand
DESCRIPTION:Ort: Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung\, Tiergartenstraße 35\, 10785 Berlin\n\nIn Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944 erinnert die Konrad-Adenauer-Stiftung in jedem Jahr an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Wir möchten an die Widerstandskämpfer erinnern\, Brücken ins Heute schlagen und Wachsamkeit gegenüber extremistischen Ideologien erzeugen. \nDer Weg zur Anerkennung des Widerstands gegen den Nationalsozialismus in der Bundesrepublik Deutschland war lang\, konfliktreich und voller Widersprüche. Lange Zeit wurde der Widerstand\, den Frauen gegen das NS-Regime direkt oder indirekt erbracht haben\, kaum zur Kenntnis genommen. \nAm 28. Juni 2019 hat der Bundestag einen Antrag von CDU/CSU und SPD mit dem Titel Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus würdigen – bei Enthaltung der AfD-Fraktion – angenommen. In diesem Jahr möchten wir\, anlässlich des 81. Jahrestages des 20. Juli 1944\, den Beitrag\, den Frauen im Kampf gegen das NS-Regime geleistet haben und für den einige auch mit ihrem Leben bezahlten\, in den Blick nehmen und würdigen. \nWeitere Informationen\, das Programm und die Online-Anmeldung finden Sie auf der Website der Konrad-Adenauer-Stiftung. \nBitte beachten Sie\, dass eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich ist.
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