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SUMMARY:Das Reichskriegsgericht 1936 bis 1945
DESCRIPTION:Das Reichskriegsgericht 1936 bis 1945\n\nNationalsozialistische Militärjustiz und die Bekämpfung des Widerstands in Europa \nEs sprechen \nStaatsminister Rainer Robra\, Chef der Staatskanzlei und Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt\,\nI.E. Laila Stenseng\, Botschafterin des Königreichs Norwegen und\nDr. Lydia Arantes\, Nachfahrin eines Verurteilten des Reichskriegsgerichts. \nAnschließend besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Ausstellung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13 (Eingang über den Ehrenhof)\, 10785 Berlin. \nDie Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt und die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand laden Sie herzlich dazu ein. \nUm Anmeldung bis zum 24. August 2025 wird per Mail unter veranstaltung@gdw-berlin.de gebeten. \nWir freuen uns auf Ihr Erscheinen!
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SUMMARY:Gedenken an den deutschen Überfall auf Polen am 1. September
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltungen zum 86. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen 1939  \nAm 1. September 2025 um 16 Uhr laden die Organisatoren\, Deutsch-Polnisches Haus und Deutsches Polen-Institut\, gemeinsam mit der Botschaft der Republik Polen in Deutschland zum Gedenken am temporären »Gedenkort für Polen 1939 bis 1945« an der Heinrich-von-Gagern-Straße (ehemalige Kroll-Oper) ein. Bringen Sie gern Blumen mit. \nAm 1. September um 18 Uhr beginnt der Vortrag von John Zimmermann (Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr\, Potsdam) im Saal des Pilecki-Instituts am Pariser Platz. Dem Vortrag folgt eine Podiumsdiskussion unter anderem mit Martin Aust (Universität Bonn) und N.N.. \nBereits am 31. August 2025 um 12 Uhr lädt Dorota Danielewicz\, Schriftstellerin und Publizistin\, zu einer Stadtführung durch Berlin ein. Im Mittelpunkt ihrer Führung stehen Orte\, die den Teilnehmer/-innen polnische Spuren des Zweiten Weltkrieges aufzeigen. \nWeitere Informationen folgen in Kürze unter: www.deutschpolnischeshaus.de und unter: www.deutsches-polen-institut.de. \nVERANSTALTUNGSORT: \nam temporären »Gedenkort für Polen 1939 bis 1945« an der Heinrich-von-Gagern-Straße (ehemalige Kroll-Oper)
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SUMMARY:NS-Täter in Italien 1943–1945
DESCRIPTION:Die deutsche Besatzung Italiens zwischen 1943 und 1945 forderte das Leben von bis zu 70.000 Italienerinnen und Italienern\, darunter mehr als 10.000 Zivilpersonen\, die von deutschen Truppen bei Massakern und Massenhinrichtungen ermordet wurden. Nach dem Krieg schwieg man in Deutschland lange über die Täter\, während es in Italien über Jahrzehnte hinweg nahezu unmöglich war\, gesicherte Informationen über die Verantwortlichen zu erhalten.\nIn ihrem Vortrag stellen Carlo Gentile und Annika Duin das Forschungsprojekt „NS-Täter in Italien 1943–1945. Die Massaker im besetzten Italien in der Erinnerung der Täter“ vor\, dessen zentrales Element eine dreisprachige Website ist (www.ns-taeter-italien.org). Diese bietet umfassende Informationen zu den deutschen Kriegsverbrechen in Italien\, zahlreiche Täterbiografien sowie Einblicke in die Kriegs- und Nach-kriegsrechtsprechung. Das Projekt wird vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des Deutsch-Italienischen Zukunftsfonds gefördert. \nCarlo Gentile ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Martin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln und Leiter des dort angesiedelten Projekts „NS-Täter in Italien 1943–1945“. Zuvor war er langjährig als Sachverständiger und Gutachter bei Strafverfahren wegen NS- und Kriegsverbrechen vor Gerichten in Deutschland\, Italien und Kanada tätig. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen gehört Wehrmacht und Waffen-SS im Partisanenkrieg. Italien 1943–1945 (2012\, ital. 2015\, TB 2022). \nAnnika Duin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „NS-Täter in Italien 1943–1945“ am Martin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln und Doktorandin an der Universität Bielefeld. Sie absolvierte ein Masterstudium der Neueren und Neuesten Geschichte an der Universität zu Köln und der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne. \nJohanna Wensch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Ausstellungskuratorin der Stiftung Topographie des Terrors. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVortrag \nDr. Carlo Gentile und Annika Duin\, Köln \n\n\nModeration \nJohanna Wensch\, Berlin \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mitMartin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:»Zweifache Verfolgung« Die Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus und in der DDR
DESCRIPTION:Vor 75 Jahren\, am 31. August 1950\, beschloss die Regierung der DDR\, die »Sekte ›Jehovas Zeugen‹ aus der Liste der erlaubten Religionsgemeinschaften« zu streichen. Im Oktober des Jahres folgte ein Schauprozess gegen führende Funktionäre\, der mit hohen Haftstrafen endete. Unter den in der SBZ/DDR verfolgten Angehörigen der Religionsgemeinschaft waren beinahe 700 Männer und Frauen\, die schon im Nationalsozialismus verfolgt worden waren. Zwischen 1933 und 1945 wurden in Deutschland und Europa bis zu 14.000 Menschen als Zeugen Jehovas verfolgt und etwa 1.800 ermordet. Ähnlichkeiten und Unterschiede nationalsozialistischer und kommunistischer Verfolgung der Zeugen Jehovas sollen im historischen Kontext betrachtet und diskutiert werden. \nUm Anmeldung bis zum 2. September 2025 unter staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de wird gebeten. Eintritt frei! Die Veranstaltung findet am 4. September 2025 um 18 Uhr statt in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Kronenstraße 5\, 10117 Berlin. \nPROGRAMM\nBegrüßung\nDr. Anna Kaminsky\, Direktorin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Vorsitzender der Ständigen Konferenz 2025 \nEinführung\nDr. Tim Müller\, Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz \nPodium\nDr. Christl Wickert\, Historikerin und Politologin\nFalk Bersch\, Autor und Publizist\nDr. Tim Müller \nModeration\nJulia Haungs\, SWR Kultur \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \nLive-Übertragung unter: \nhttps://www.youtube.com/watch?v=AKWxRHmaqgw \nSK-41_02-09-2025_Zeugen-Jehovas_05
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SUMMARY:Einladung zur Gedenkstunde am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde
DESCRIPTION:Ankündigung in LEICHTER SPRACHE \nPROGRAMM \n•  Die Veranstaltung beginnt 10.00 Uhr.\nFrau Kulzk begrüßt die Gäste. Sie ist die Vorsitzende vom Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V. \n• Kevienella singt.\nSie ist Sängerin. Sie spielt Klavier. Sie schreibt ihre Lieder selbst. Sie ist blind. \n• Herr Dusel hält eine Rede.\nEr ist der Behinderten-Beauftragteder Bundes-Regierung. \n• Karsten Matthes liest eine Geschichte vor.\nEs geht um seinen Groß-Onkel Willi Matthes. Er wurde von den National-Sozialisten ermordet. \n• Kevienella singt noch einmal. \n• Herr Bauman hält eine Rede.\nEr ist stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. \n• Wir legen einen Blumen-Kranz nieder.\nSie können auch selbst Blumen niederlegen. \n• Die Veranstaltung endet 11.00 Uhr. \nDie Veranstaltung ist barrierefrei.\nEs gibt Übersetzung in Leichte Sprache.\nEs gibt Gebärdensprach-Dolmetscherinnen.\nDie Veranstaltungen sind kostenlos. \nEs werden Fotos gemacht und Filme gedreht. Kommen Sie bitte nur zur Veranstaltung\, wenn Sie damit einverstanden sind. \nDie Gedenk-Veranstaltung ist vom Förderkreis T4 und der Stiftung Denkmal der ermordeten Juden Europas organisiert und von der Aktion Mensch.
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SUMMARY:Der Nationalsozialismus im Familiengedächtnis
DESCRIPTION:Der Nationalsozialismus ist in Deutschland Teil zahlreicher Familiengeschichten. In den letzten Jahrzehnten setzen sich besonders Kinder und Enkel der Kriegs- und NS-Generation kritisch mit ihrer Familiengeschichte auseinander und bringen immer wieder auch bisher Verschwiegenes ans Licht.\nIn der Ausstellung „‚Die Nazis waren ja nicht einfach weg.‘ Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945“ beleuchtet das Kapitel „Unbekanntes Erbe“ exemplarisch\, wie das Erinnern an die NS-Geschichte\, aber auch die Spurensuche in einzelnen Opfer- und Täterfamilien aussieht. Im Podiumsgespräch wird nicht nur danach gefragt\, was in den Familien erzählt oder ausgeblendet wurde\, sondern auch\, welche Wege die Nachkommen beschritten haben\, um Verschwiegenes aufzudecken und wie sie heute mit diesem Wissen umgehen. \nRüdiger Horstmann arbeitet als Vertriebsleiter in Hamburg. Ab 2010 recherchierte er zur Geschichte seines Großvaters\, des SS-Offiziers Walter Schallock (1903–1974). Während des Zweiten Weltkriegs war dieser als Mitglied verschiedener Einsatzkommandos direkt an der Ermordung der jüdischen Bevölkerung beteiligt. \nMarion Schubert (geb. Salomon) wurde 1946 in Shanghai geboren. Ihre jüdischen Eltern waren 1938/39 vor den Nationalsozialisten nach China geflohen. 1953 kehrte die Familie über Israel zurück nach Berlin. Marion Schuberts Mann Reinhard (1944–2000) setzte sich als Jurist im Bundesjustizministerium für die Aufhebung von NS-Unrechtsurteilen ein. \nJutta Ströter-Bender ist Mitgründerin des International Research and Archives Network for Historical Children’s and Youth Drawings (IRAND). Erst vor wenigen Jahren entdeckte sie mit ihrem Mann\, dass ihre Schwiegermutter in der NS-Zeit als Halbjüdin galt. Ihr Schwiegervater\, der am nationalsozialistischen Raketenprogramm mitarbeitete\, hatte sie 1940 mithilfe gefälschter Papiere geheiratet. \nMathias Rösch ist Leiter des Schulmuseums Nürnberg und Mitkurator der Ausstellung „‚Die Nazis waren ja nicht einfach weg.‘ Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945“. \n\n\n\n\n\n\n\n\nPodiumsgespräch\nRüdiger Horstmann\, Hamburg\nMarion Schubert\, Berlin\nProf. Dr. Jutta Ströter-Bender\, Meisenheim am Glan\n\n  \nModeration\nDr. Mathias Rösch\, Nürnberg \n\n\n  \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nIm Rahmen der Sonderausstellung „‚Die Nazis waren ja nicht einfach weg.‘ Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Die Kunst\, geliebt zu werden | Jak być kochaną
DESCRIPTION:Kosten:  Eintritt frei\n\n\n\n\n\n\n\n\n Dauer:  110 Minuten\n Sprachen:  Deutsch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPolen 1962\, 97 Minuten\, OmdU\, Regie: Wojciech Jerzy Has \nDie bekannte Radiosprecherin Felicja fliegt Ende der 1950er-Jahre von Warschau nach Paris. Dabei erinnert sie sich an die Zeit der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Als junge Schauspielerin versteckte sie ihren Kollegen Wiktor\, der 1939 einen „Volksdeutschen“ getötet hatte\, in ihrer Wohnung. Um ihm das Überleben zu sichern\, spielte sie für die Deutschen in einem Theater. Nach Kriegsende wurde Felicja deshalb als Kollaborateurin verurteilt. Wiktor wandte sich von ihr ab und nahm sich schließlich das Leben.\nDer Spielfilm Jak być kochaną von Wojciech Jerzy Has (1925–2000) basiert auf der gleichnamigen Erzählung von Kazimierz Brandys (1916–2000). Die inneren Monologe aus dem Buch übersetzt Has in Rückblenden. Reflektiert wird eine weibliche Perspektive auf das Leben im Krieg unter deutscher Besatzung und die Zeit danach. Zugleich ist der Film eine kritische Auseinandersetzung mit patriotischen Heldenmythen. Das psychologische Drama um Liebe und Verrat zählt zu den Meisterwerken des polnischen Films und lief auf zahlreichen internationalen Festivals. \nMartin Sander ist Journalist\, Autor und Übersetzer. Als Kulturkorrespondent berichtet er für Deutschlandradio und andere Sender über Polen\, die Ukraine und den Balkan und schreibt für verschiedene Tageszeitungen. \nAndreas Mix ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Stiftung Topographie des Terrors. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Anschluss \nPodiumsgespräch zum Spielfilm mit Dr. Martin Sander und Andreas Mix \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mit Polnisches Institut Berlin \n\n\nIm Rahmen von filmPOLSKA 2025 \n\n\nGefördert durch \nMinister für Kultur und nationales Erbe der Republik Polen \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Führung: On the Roof of Himmler's Guesthouse
DESCRIPTION:Die U.S. Army 1945 am Wannsee \nFritz Julius Traugott flieht 1938 vor der antisemitischen Verfolgung in die USA. Als US-Soldat kehrt er nach Deutschland zurück. In Berlin ist er mit einer Einheit sogenannter Ritchie Boys ausgerechnet im ehemaligen Gästehaus der SS untergebracht\, dem Ort der damals noch nicht bekannten Wannsee-Konferenz. Ritchie Boys sind US-Soldaten\, die wegen ihrer muttersprachlichen Deutschkenntnisse für Verhöre von Kriegsgefangenen und Kriegsverbrechern ausgebildet werden. \n\n\n\n\n\n\nSeiner Frau Lucia schickt er fast täglich Fotos und Briefe aus der Wannsee-Villa\, unter anderem auf Papier aus der “Adjutantur des Führers”\, das er in der Reichskanzlei findet. Die erstmals veröffentlichten Dokumente sowie die Fotografien\, die Fritz Traugott vor Ort macht\, sind Kern der Ausstellung. \nJudith Alberth\, die mit der Direktorin Deborah Hartmann die Ausstellung kuratiert hat\, stellt sie Ihnen vor: kostenfrei\, ohne Anmeldung\, herzlich willkommen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMehr Informationen zur Ausstellung  auf unserer Webseite
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SUMMARY:Stärker als Angst. „Gerechte unter den Völkern“ und Holocaust-Überlebende
DESCRIPTION:80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ehrt die Claims Conference die „Gerechten unter den Völkern“ mit dem Bildband „Stärker als Angst“. Darin werden 36 nicht-jüdische Frauen und Männer porträtiert\, die mehr als 220 Jüdinnen und Juden vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten und ihre Verbündeten gerettet haben. Die Retter leben heute in Frankreich\, Deutschland\, Ungarn\, Israel\, Litauen\, den Niederlanden\, Polen\, der Slowakei\, Schweden und der Ukraine.\nIm Zentrum der Veranstaltung steht das Gespräch mit Witold Lisowski (*1932)\, einem der „Gerechten unter den Völkern“\, und Eyal Tanar\, dem Enkel des Holocaust-Überlebenden Dudek Inwentarz\, moderiert von der Kunsthistorikerin Małgorzata Stolarska-Fronia. \nKaroline Georg\, Politikwissenschaftlerin\, ist Leiterin der Gedenkstätte Stille Helden und des Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \nMalgorzata Quinkenstein ist Mitarbeiterin bei der Claims Conference und Mitautorin des Buchs „Stärker als Angst“. \nBenyamin Reich\, in Israel geboren\, ist Fotograf und lebt in Berlin. \nRuth Kinet\, Historikerin und Journalistin\, ist Referentin für Presse- und Öffent-lichkeitsarbeit bei der Claims Conference. \n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\nRüdiger Mahlo\, Repräsentant der Claims Conference in Europa\n\nVortrag\nDr. Karoline Georg\, Berlin \n\n\nBuchpräsentation\nMalgorzata Quinkenstein und Benyamin Reich\, Berlin \n\n\nModeration\nDr. Ruth Kinet\, Berlin \n\nGespräch\nProf. Dr. Witold Lisowski\, Warschau\, und Eyal Tanar\, Tel Aviv\nModeration:\nDr. Małgorzata Stolarska-Fronia\, Berlin\n\n  \n\n\nGemeinsam mit \nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Claims Conference \n\n\nHinweise \nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache mit polnischer Simultanübersetzung statt; Ausnahme: Gespräch in polnischer und englischer Sprache mit deutscher Simulltanübersetzung. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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CATEGORIES:Diskussion,Gespräch,Vortrag
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SUMMARY:Genealogien der Erinnerung 2025 / Genealogies of Memory 2025
DESCRIPTION:Genealogies of Memory 2025\n\nWhat remains from the Second World War? Remnants\, Memories and Narratives Revisited\n15th Conference of the ‘Genealogies of Memory’ \nGenealogien der Erinnerung 2025\nWas bleibt vom Zweiten Weltkrieg? Relikte\, Erinnerungen und Narrative neu betrachtet\n15. Konferenz der „Genealogien der Erinnerung“\nEine Anmeldung zur Veranstaltung ist hier möglich. Anmeldung \n\n\n Einladung \n\n\n\nVeranstaltungsort:\nBerlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften \nAdresse:\nJägerstraße 22/23\n10117 Berlin
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SUMMARY:"Liebe Mutti!" Postkarten aus Theresienstadt (1943/1944)
DESCRIPTION:Eine künstlerische Annäherung von Inbar Chotzen\nAusstellung\, Eröffnung am 20. September 2025\, Laufzeit bis 19. Januar 2026\, in Kooperation mit und präsentiert in der Liebermann-Villa am Wannsee \n  \n\n\n\n\n\n\nHinweis: Um 11 Uhr wird zunächst die (sehenswerte) Ausstellung Vision und Illusion – Architekturfotografien von Hélène Binet eröffnet. Danach erfolgt um 12:30 Uhr ein Programm zur Eröffnung der Ausstellung ”Liebe Mutti!“ \nDie israelische Künstlerin Inbar Chotzen lernte ihre Berliner Verwandten erst über deren Nachlass kennen. Spät erfuhr sie\, dass einige ihrer Vorfahren Opfer der Verfolgung durch die Nationalsozialisten wurden. Ausgehend von 369 Postkarten\, die Angehörige der Familie Chotzen zwischen 1943 und 1944 aus dem Konzentrationslager Theresienstadt nach Hause schickten\, begab sie sich auf die Spuren ihrer deutschen Familie. \nIn behutsamer Auseinandersetzung mit dem Schicksal ihrer Familie übermalte Inbar Chotzen digitalisierte Kopien dieser Postkarten mit Szenen aus dem Alltag der Familie – aus einer Zeit\, bevor die politische Verfolgung sie ihres gemeinsamen Lebens beraubte. \nEin Kooperationsprojekt der Liebermann-Villa am Wannsee und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, ergänzend zum Erscheinen des gleichnamigen Buches. \nAm Samstag\, 20. September 2025\, führen wir um 12:30 Uhr in die Ausstellung ein und zeigen in der Liebermann-Villa zusätzliche originale Fotografien aus den Familienalben sowie die Postkarten-Originale aus unserem Bestand. Die Künstlerin Inbar Chotzen und die Buchautorin Dr. Ruth Preusse freuen sich vor Ort auf das Gespräch mit Ihnen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  Zum Buch „Liebe Mutti!“  auf der Webseite des Deutschen Kunstverlages \n  2022: Inbar Chotzens Kunst in der Villa Oppenheim  „Chotzen. Bilder nach der Erinnerung“\, Ausstellung in Kooperation mit der Villa Oppenheim\, Museum\nCharlottenburg-Wilmersdorf
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:Friedrich-Wilhelm Krüger. Höherer SS- und Polizeiführer im Generalgouvernement
DESCRIPTION:Friedrich-Wilhelm Krüger (1894–1945) war während des Zweiten Weltkriegs der höchste SS-Führer im besetzten Polen. Als Höherer SS- und Polizeiführer mit Sitz in Krakau ging er radikal gegen die polnische Bevölkerung im Generalgouvernement vor und organisierte die Ermordung von Millionen Jüdinnen und Juden.\nIn seinem Buch Friedrich-Wilhelm Krüger. Der dreißigjährige Krieg eines politischen Soldaten (1914–1945) (2025) geht Nicolas Patin der Frage nach\, wie aus dem jungen deutschen Soldaten\, der 20 Jahre alt war\, als er 1914 in den Krieg zog\, einer der schlimmsten NS-Täter wurde. Weder individualpsychologische Ansätze noch die Zugehörigkeit zu einer Generation opportunistischer Deklassierter reichen aus\, um das zu erklären\, was der Autor in dieser Biografie zu schildern versucht: wie ein gewöhnlicher Mann zum Massenmörder wurde. \nNicolas Patin ist Historiker und lehrt an der Université Bordeaux Montaigne deutsche Zeitgeschichte. Er promovierte über die Weimarer Republik und war an der kritischen Ausgabe von Hitlers „Mein Kampf“ in französischer Sprache beteiligt (2021). Patin hat mehrere Bücher zur Geschichte Deutschlands von 1914 bis 1945 veröffentlicht\, darunter zuletzt Le Monde nazi (2024\, Mitautor). Derzeit arbeitet er an einer Geschichte der NSDAP-Wähler. \nStephan Lehnstaedt\, Historiker\, ist Professor für Holocaust-Studien und jüdische Studien an der Touro University\, Campus Berlin. \n\n\nBuchpräsentation \nDr. Nicolas Patin\, Bordeaux \n\n\nModeration \nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Berlin \n\n\n\n\n\nGemeinsam mit Touro University Berlin\, Metropol Verlag \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Lecture: Lolita Tomsone (director\, Žanis Lipke Memorial): Žanis Lipke and his help for persecuted Jews  Followed by a panel discussion with Dr. Karoline Georg (head of the Silent Heroes Memorial Center)\, Dr. Raivis Sīmansons (project manager\, Žanis Lipke Memorial)\, and Lolita Tomsone
DESCRIPTION:  \nWe would be very pleased to welcome you to the event. For further information\, please see the attached invitation. \nThe event will take place in English. \nPlease register by September 23\, 2025 by email: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nBy taking part in the event\, you agree that film and photographic material produced there may be used for the publicity purposes (including internet sites\, social media\, print products). \nIn January 1942\, the six-year-old Jewish girl Hanna Stern\, her mother Sophie\, and her brother Philip were deported from Berlin to the ghetto in Riga (Latvia). Philip Stern died\, presumably in November 1943. After the ghetto was closed down\, mother and daughter were taken to Kaiserwald concentration\ncamp outside Riga\, where they had to perform forced labor in an external work detail. With the aid of the harbor worker Žanis Lipke\, they managed to escape. During the German occupation of Latvia\, Lipke worked in the German Luftwaffe’s depot. Along with around 25 others\, he helped Jews escape the ghetto and labor camps and hid them in Riga and the surrounding area. After Hanna and Sophie Stern’s escape\, Lipke found a hiding place for them in the home of one of his network’s helpers. In cooperation with the Žanis Lipke Memorial in Riga\, under the management of Lolita Tomsone\, and in conjunction with the curator Dr.Raivis Sīmansons\, the creative technologist Cory McLeod has developed a Virtual Reality (VR) documentary entitled Hanna’s Story. The story is based on a letter written by Sophie Stern to German authorities after the war and is narrated in the VR film by Hanna’s daughter\, Ilana Avimor. As a cooperation partner with the Žanis Lipke Museum\, the Silent Heroes Memorial Center has been using the VR application as part of its historical -political education work.\nThe event will take place in English.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:NS-Propaganda als didaktische Herausforderung
DESCRIPTION:Antisemitismuskritische Ansätze für die Auseinandersetzung mit NS-Propaganda im Unterricht – Lehrkräftefortbildung in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZu dieser Fortbildung laden wir herzlich die Fachbereiche der Geschichte bzw. der Gesellschaftswissenschaften an Schulen ein und auch alle anderen Lehrkräfte\, die mit und zu den Themen Nationalsozialismus und Holocaust arbeiten. \nDie Teilnahme ist kostenfrei und die Tagesverpflegung im Programm inbegriffen.  \nIhre Anmeldungen (und auch Rückfragen) nimmt bis zum 11. September 2025 unsere Kollegin Madlen Seidel per Mail entgegen: seidel[at]ghwk.de \n  \nProgramm \n9:30 – 9:40 Uhr – Begrüßung und Einführung in den Tag \n9:40 – 10:15 Uhr – Selbstreflexion und Erfahrungsaustausch: Welche Bilder und Zugänge verbinde ich mit NS-Propaganda? \n10:15 – 10:30 Uhr – Input: NS-Propaganda und antisemitische Motive \n\n10:30 – 10:45 Uhr – Kaffeepause \n\n10:45 – 12:00 Uhr – Rundgang durch die Dauerausstellung mit didaktischen Reflexionen zu den Schwerpunkten Antisemitismus\, Täterschaft und Verhalten der Mehrheitsgesellschaft \n\n12:00 – 12:45 Uhr – Mittagspause  \n\n12:45 – 13:30 Uhr – Ansätze antisemitismuskritischer historisch-politischer Bildungsarbeit \n\n13:30 – 13:45 Uhr – Kaffeepause \n\n13:45 – 14:45 Uhr – Wie können wir das Thema NS-Propaganda vermitteln\, ohne antisemitische Bilder zu reproduzieren? Didaktische Ansätze anhand konkreter Materialien \n14:45 – 15:15 Uhr – Präsentation und Reflexion der Ansätze \n15:15 – 15:30 Uhr – Zusammenfassung und Tagesevaluation \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  Programm der Lehrkräftefortbildung  am 25. September 2025\, als PDF  (PDF\, 76 KB) \n\n\n\n\n\n\n\nWo?Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, 14109 Berlin \n\nWann?Donnerstag\, 25. September 2025\, 9.30 – 15.30 Uhr \n\nWie?Anmeldung per Mail bei unserer Kollegin Madlen Seidel: seidel[at]ghwk.de \nDie Teilnahme ist kostenfrei und die Tagesverpflegung im Programm inbegriffen. Die Fortbildung richtet sich an ganze Fachbereiche der Geschichte bzw. der Gesellschaftswissenschaften an Schulen bzw. an die Lehrkräfte\, die Nationalsozialismus und Holocaust thematisieren.
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SUMMARY:Buchvorstellung und Lesung: Massenmord am Ostseestrand – eine Überlebende berichtet vom Massaker in Palmnicken
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Lesung mit Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, und Isabel Arlt\, Schauspielerin am Theater Lüneburg \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n1995 veröffentlichte Eva Nagler (1925–2006) als Zeitzeugin einen Bericht über die grausamen Ereignisse an der ostpreußischen Bernsteinküste\, als selbst in den letzten Kriegsmonaten und während der chaotischen Flucht aus Ostpreußen die Shoah fortgesetzt wurde. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEva Nagler stammte aus einer jüdischen Familie im polnischen Łódź. Nach dem deutschen Einmarsch musste sie 1940 in das Ghetto Litzmannstadt umsiedeln. Im August 1944 wurde sie von der SS nach Auschwitz-Birkenau\, anschließend in das Konzentrationslager Stutthof und schließlich in ein Arbeitslager im ostpreußischen Schippenbeil verschleppt. Sie ist eine der 30 Überlebenden des Todesmarsches von Königsberg nach Palmnicken sowie des Massakers am Ostseestrand Ende Januar 1945\, bei dem über 4.500 Menschen ermordet wurden. Nach ihrer Befreiung emigrierte sie 1946 nach Palästina und zog 1952 weiter nach Australien. Ihr Bericht »Massacre on the Baltic« erschien 1995. \nDas Werk wurde nun von der Berliner Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas durch Sarah Friedrich und Uwe Neumärker ins Deutsche übersetzt und herausgegeben. \nEine Veranstaltung des Kulturreferats am Ostpreußischen Landesmuseum in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEintritt: 5\,00 € \nAnmeldung erforderlich unter Tel. 04131-759950 oder info@ol-lg.de \nWeitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. \nVERANSTALTUNGSORT:\nOstpreußisches Landesmuseum\, Heiligengeiststraße 38\, 21335 Lüneburg
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SUMMARY:Führung: On the Roof of Himmler's Guesthouse
DESCRIPTION:Die U.S. Army 1945 am Wannsee \nFritz Julius Traugott flieht 1938 vor der antisemitischen Verfolgung in die USA. Als US-Soldat kehrt er nach Deutschland zurück. In Berlin ist er mit einer Einheit sogenannter Ritchie Boys ausgerechnet im ehemaligen Gästehaus der SS untergebracht\, dem Ort der damals noch nicht bekannten Wannsee-Konferenz. Ritchie Boys sind US-Soldaten\, die wegen ihrer muttersprachlichen Deutschkenntnisse für Verhöre von Kriegsgefangenen und Kriegsverbrechern ausgebildet werden. \n\n\n\n\n\n\nSeiner Frau Lucia schickt er fast täglich Fotos und Briefe aus der Wannsee-Villa\, unter anderem auf Papier aus der “Adjutantur des Führers”\, das er in der Reichskanzlei findet. Die erstmals veröffentlichten Dokumente sowie die Fotografien\, die Fritz Traugott vor Ort macht\, sind Kern der Ausstellung. \nJudith Alberth\, die mit der Direktorin Deborah Hartmann die Ausstellung kuratiert hat\, stellt sie Ihnen vor: kostenfrei\, ohne Anmeldung\, herzlich willkommen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMehr Informationen zur Ausstellung  auf unserer Webseite
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/fuehrung-on-the-roof-of-himmlers-guesthouse/2025-09-27/
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SUMMARY:Buchvorstellung: Polnische Bürgermeister und der Holocaust
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor Grzegorz Rossolinski-Liebe: „Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung\, Verwaltung und Kollaboration“ \n  \nGrzegorz Rossoliński-Liebe\, Historiker an der Freien Universität Berlin\, wurde international bekannt durch seine Biografie des ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera: The Life and Afterlife of a Ukrainian Nationalist: Fascism\, Genocide\, and Cult (2014). Das Buch wurde in mehrere Sprachen übersetzt und erschien 2024 unter dem Titel Stepan Bandera. Leben und Kult im Wallstein-Verlag auf Deutsch. \nAm 29. September\, 17:30 Uhr\, stellt Rossoliński-Liebe bei uns sein neues Werk vor: Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung\, Verwaltung und Kollaboration. \nIm von den Deutschen besetzten Generalgouvernement waren die Bürgermeister die höchsten polnischen Verwaltungsbeamten. Sie agierten zwischen der nationalsozialistischen Besatzungsmacht und der polnischen Zivilbevölkerung. In dieser Rolle wurden sie mit dem Holocaust konfrontiert\, bei dem im Generalgouvernement über zwei Millionen Jüdinnen und Juden aus Polen und anderen europäischen Ländern ermordet wurden. Ihre Reaktionen reichten von aktiver Beteiligung an den Verbrechen bis hin zu Versuchen\, Menschen im eigenen Einflussbereich zu helfen. \nBereits im vergangenen Jahr sprach Rossoliński-Liebe in unserem englischsprachigen Podcast mit Judith Alberth und Jakob Müller über seine Forschung – noch vor der Veröffentlichung des Buches. \nhttps://buchung.ghwk.de/veranstaltungen/anmeldung/23
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