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SUMMARY:MONTAGSDEBATTE: Radikalität\, Terrorismus und Erlösungshoffnungen in Zeitgeschichte und Gegenwart
DESCRIPTION:Die MONTAGSDEBATTE des Netzwerks Zeitgeschichte widmet sich der Frage\, ob die zunehmende Radikalisierung\, die wir derzeit erleben\, auch auf religiösen und weltlichen Erlösungshoffnungen beruht. Im Anschluss an einen einführenden Impulsvortrag der niederländischen Zeithistorikerin Beatrice de Graaf von der Universität Utrecht folgt ein Gespräch mit Frank Bösch\, Direktor des Leibniz-Instituts für Zeithistorische Forschung Potsdam. \nNicht nur Islamisten\, auch Rechtsextremisten verwenden in zunehmendem Maße religiöse Muster\, Symbole und Praktiken. Sie nutzen diese zur Anwerbung\, Legitimierung und Verherrlichung von politischer Gewalt in Europa\, den USA und Russland. Radikale Erlösungshoffnungen treten auch zunehmend in den Führungen politischer Parteien auf: Trump wird von Evangelikalen als biblischer ‚König Kyros‘ gesehen\, Orban stellt sich als ‚Verteidiger des Christentums‘ dar\, Putin wirft sich gar als ‚Katechon‘ auf und Vox-Anführer Abascal sieht sich als neuer Kreuzfahrer gegen den Islam. Was sind die Ursachen für diese Rückkehr radikaler Erlösungshoffnungen und wie könne wir darauf reagieren? \nBeatrice de Graaf ist eine der bekanntesten Expertinnen für die Geschichte der internationalen Sicherheit und Beziehungen. In ihrem Buch „The Radical Redemption Model“ (2025) analysiert sie\, wie religiöse Erlösungsnarrative persönliche und gruppengebundene Radikalisierungen und Terrorismus befördern. Der an der Universität Potsdam lehrende Historiker Frank Bösch hat zuletzt das Buch „Deals mit Diktaturen“ zum Umgang mit Autokratien veröffentlicht. \nDie Veranstaltungen werden aufgezeichnet und später auf dem Portal L.I.S.A. der Gerda Henkel Stiftung abrufbar sein. \nVeranstaltungsort\nHumboldt-Universität zu Berlin\nHörsaal 2094\, Hauptgebäude\, 1. OG\nUnter den Linden 6\n10117 Berlin \n\nKontakt\n\nE-Mail\nnetzwerk-zeitgeschichte@stiftung-bg.de
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SUMMARY:Otto Dibelius (1880–1967). Neue Forschungen zu einer protestantischen Jahrhundertfigur
DESCRIPTION:Als prominenter Kirchenmann war Otto Dibelius ebenso streitbar wie umstritten. Bis zur Novemberrevolution 1918 war der Pfarrer ein Mann des Kaiserreichs und Anhänger von „Thron und Altar“. 1925 wurde der deutschnationale Theologe zum preußischen Generalsuperintendenten berufen und wirkte nun als mächtiger Kirchenführer und einflussreicher Publizist. Für die Weimarer Republik hegte er keine Sympathien und begrüßte anfangs die nationalsozialistische Machtübernahme. Auf die Seite der Bekennenden Kirche stellte er sich erst spät und mit einiger Zurückhaltung. Nach 1945 prägte er als Bischof von Berlin und Ratsvorsitzender der EKD den Nachkriegsprotestantismus mit.\nDer von Lukas Bormann und Manfred Gailus herausgegebene Band Otto Dibelius. Neue Studien zu einer protestantischen Jahrhundertfigur (2024) umfasst Beiträge von Historikern und Theologen zu Leben und Wirken von Dibelius. Dabei werden auch die dunklen Seiten des „Ehrenbürgers von Berlin“ (1958) wie sein offenkundiger Antisemitismus nicht ausgespart. \nLukas Bormann ist Professor für Neues Testament an der Philipps-Universität Marburg. Zu seinen neueren Veröffentlichungen gehören der gemeinsam mit Manfred Gailus verfasste Artikel Verbreitetes Ressentiment. Warum die Wahrheit über Otto Dibelius nicht „irgendwo in der Mitte“ liegt (2025) sowie Politische Theologien. Aufbrüche und Neukonzipierungen (2025\, Mithg.). \nManfred Gailus ist Historiker und Publizist. Zu seinen neueren Publikationen zählen Gläubige Zeiten. Religiosität im Dritten Reich (2021)\, Im Bann des Nationalsozia­lismus. Das protestantische Berlin im Dritten Reich (2023) sowie der Aufsatz Otto Dibelius. Wandlungen eines preußisch-deutschen Nationalprotestanten vor und während des „Dritten Reichs“ (2025). \nSarah-Magdalena Kingreen ist Pfarrerin an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und Vorstandsvorsitzende der gleichnamigen Stiftung. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Antikes Christentum der Humboldt-Universität zu Berlin. \n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation und Podiumsgespräch\nProf. Dr. Lukas Bormann\, Marburg\nProf. Dr. Manfred Gailus\, Berlin\nDr. Sarah-Magdalena Kingreen\, Berlin\n\n  \n\n\nGemeinsam mitVerlag Mohr Siebeck \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:»Sadismus oder Wahnsinn« von Jeanette Wolff – Lesung mit Nina Kunzendorf
DESCRIPTION:Die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und die Stiftung Denkmal laden Sie herzlich ein\, zur Lesung aus Jeanette Wolffs Zeitzeugenbericht mit Nina Kunzendorf sowie anschließendem Podiumsgespräch mit Natalie Weis und Andreas Nachama\, moderiert von Shelly Kupferberg. \n15. Januar 2026\, 18 Uhr\, Repräsentantensaal der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28–30\, 10117 Berlin \nJeanette Wolff (1888 – 1976) gehört zu den großen\, mutigen Frauenpersönlichkeiten der deutschen Nachkriegsgeschichte. Als Jüdin und SPD-Politikerin wird sie bereits im März 1933 von der SA für zwei Jahre inhaftiert. Im Januar 1942 verschleppt die SS sie nach Riga und im Sommer 1944 in das KZ Stutthof. Nach einem Todesmarsch wird sie am 26. Januar 1945 von der Roten Armee befreit. 1946 verfasst sie ihren Erlebnisbericht Sadismus oder Wahnsinn in Berlin. Im ersten Deutschen Bundestag ist sie die einzige weibliche Holocaust-Überlebende\, eine mahnende Stimme bis zuletzt. \nPROGRAMM \nGrußworte\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nLesung \nNina Kunzendorf\, Schauspielerin\nGespräch \nNatalie Weis\, Historikerin\, Deutscher Bundestag\, und Prof. Dr. Andreas Nachama\, Historiker und ehemaliger Direktor der Stiftung Topographie des Terrors;\nModeration: Shelly Kupferberg\, Autorin und Journalistin \nUm Anmeldung bis zum 13. Januar 2026 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. \nEintritt frei! Einlass ab 17.15 Uhr.\nBitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt. \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen.
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SUMMARY:Erinnern als Staatsräson?
DESCRIPTION:Jerusalem\, 2008: Angela Merkel tritt als erste Regierungschefin der Bundesrepublik ans Redepult der Knesset – und spricht auf Deutsch. Ein Satz wird besonders nachhallen\, und das bis heute: “Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes.” \nSeitdem ist der Begriff der Staatsräson vielfach aufgegriffen\, zugespitzt und aufgeladen worden. Irgendwann verschwand das Wörtchen “Teil”\, und heute sind sich Apologet*innen wie Kritiker*innen des Konzepts zumindest darin einig\, dass das Gedenken an die Shoah und das Eintreten für die Sicherheit des Staates Israel ein nicht verhandelbares Prinzip deutscher Politik sei. Aber ist das wirklich so? \nDarf man in Deutschland wegen des Holocaust Israel nicht kritisieren? Sind Gedenkstätten und Erinnerungsorte Teil der sogenannten Staatsräson? In welchem Spannungsfeld befinden sich Akteur*innen aus diesem Feld aktuell? \nWelche Rolle kann das Erinnern an die Shoah für ein gesellschaftliches Selbstverständnis haben\, wenn es auch zum Spielball politischer Konflikte\, Anklagen und historisch fragwürdiger Vergleiche gemacht wird? Gibt es in dieser Debatte noch die Bereitschaft\, jüdische und israelische Perspektiven auf die Shoah und ihre Bedeutung für die Gegenwart – vor allem nach dem 7. Oktober – wahrzunehmen? \nAm 84. Jahrestag der “Wannsee-Konferenz” stellen wir uns daher der Frage\, welche Rolle die Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen im Selbstverständnis der bundesrepublikanischen Gesellschaft spielt – und wie sie die Haltung gegenüber Israel heute prägt. \nIn zwei Gesprächsrunden wird dieses Spannungsfeld beleuchtet: \n\nAuf dem ersten Panel Erinnern als Staatsräson? tauschen sich hierzu Jacob Eder\, Christian Heldt\, Anne Rethmann\, Ronen Steinke und Mascha Wilke aus.\nAuf dem zweiten Panel Erinnern an die Shoah in Israel – nach dem 7. Oktober diskutieren Ayelet Gundar-Goshen\, Michel Kichka und Yaron Tzur über die israelische Erinnerungskultur in der Gegenwart.\n\nModeriert wird die Veranstaltung von Gisela Dachs.  \nMit der Veranstaltung möchten wir ein Gespräch anstoßen\, das bislang im Gedenkstättenbereich nur selten öffentlich geführt wurde. \n\nProgramm: 20. Januar 2026\, 15.30 – 21.00 Uhr  \n15.30 Uhr: Ankommen \n16.00 Uhr: Begrüßung und Einführung – Deborah Hartmann | GHWK \n16.15 Uhr: Bubales Puppentheater – Shlomit Tripp \n16.30 Uhr: Erinnern als Staatsräson? – Moderation: Prof. Dr. Gisela Dachs | Hebrew University of Jerusalem \n\n\nProf. Dr. Jacob Eder | Barenboim-Said Akademie \n\n\nChristian Heldt | Auswärtiges Amt \n\n\nDr. Anne Rethmann | Hebrew University of Jerusalem \n\n\nDr. Ronen Steinke | Jurist und Autor \n\n\nMascha Wilke | Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft \n\n\n18.00 Uhr: Bubales Puppentheater – Shlomit Tripp \n18.15 Uhr: Pause & Empfang \n19.00 Uhr: Erinnern an die Shoah in Israel – nach dem 7. Oktober – Moderation: Prof. Dr. Gisela Dachs | Hebrew University of Jerusalem \n\n\nAyelet Gundar-Goshen | Autorin \n\n\nMichel Kichka | Cartoonist \n\n\nYaron Tzur | Ghetto Fighters‘ House Museum \n\n\n20.30 Uhr: Bubales Puppentheater – Shlomit Tripp \n21.00 Uhr: Ende der Veranstaltung \n  \nDirekt zur Anmeldung: 20. Januar 2026\, 15.30 – 21.00 Uhr
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:Webinar: Unerwünscht. Die westdeutsche Demokratie und die Verfolgten des NS-Regimes
DESCRIPTION:Wir möchten Sie herzlich einladen zum Webinar mit der Historikerin Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\, Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin. Sie hat das Buch „Unerwünscht – Die westdeutsche Demokratie und die Verfolgten des NS-Regimes“ verfasst. \nDarin beleuchtet sie den Umgang der bundesrepublikanischen Behörden und der Gesellschaft mit den Überlebenden der Konzentrationslager. Sie zeigt eindrücklich auf\, in welchem Ausmaß und mit welchen Methoden viele von diesen weiterhin ausgegrenzt\, diskriminiert und kriminalisiert wurden. \nHierzu zählen Männer und Frauen\, die als sogenannte „Asoziale“ oder „Berufsverbrecher“ in Konzentrationslager-Haft waren. Zurecht wird diese Gruppe heute als „verleugnete Opfer“ bezeichnet. Erst 2020 erkannte der Bundestag sie als Verfolgte des Nazi-Regimes an. Dr. Marie-Luise Conen\, deren Großvater Häftling in Sachsenhausen und in Ravensbrück war\, wird schildern\, was sein Schicksal für die Familie mit sich brachte. \nBitte melden Sie sich an bis zum 16.1.2026 unter folgender Adresse an: foerderverein@gedenkstaette-sachsenhausen.de. \nSie erhalten einen Tag vor der Veranstaltung den Zugangslink. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und des Fördervereins der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen e.V. \n  \n\nKontakt\n\nE-Mail\nfoerderverein@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Krieg\, Bewegung und extreme Gewalt. Die Auflösung des Konzentrationslagers Sachsenhausen 1945
DESCRIPTION:Zu den Merkmalen des Kriegsendes 1945 in Deutschland gehörte eine regional befehligte und lokal organisierte Evakuierungspolitik. Während das NS-Regime die deutsche Bevölkerung sich selbst überließ\, sollten die Gefangenen der Konzentrationslager weiter in das Reichsinnere deportiert oder noch vor Ort ermordet werden\, sobald sich alliierte Einheiten näherten. Als die Rote Armee im Januar 1945 an die Oder vorrückte\, drohten erste Außenstandorte Sachsenhausens in die Nähe der Kriegshandlungen zu geraten.\nIn ihrer Studie Krieg\, Bewegung und extreme Gewalt. Die Auflösung des Konzentrationslagers Sachsenhausen 1945 (2025) untersucht Janine Fubel die letzten Monate eines der zentralen deutschen Konzentrationslagerkomplexe. Sie zeigt\, wie die Lagerkommandantur bereits zu diesem Zeitpunkt Evakuierungsmaßnahmen ergriff\, bevor im April mit den Todesmärschen die endgültige Auflösung einsetzte. Lagerpersonal\, SS und Polizei\, aber auch die lokale Bevölkerung setzten einen brutalen Räumungsprozess in Gang\, der bis in die ersten Maitage andauerte und noch Tausende Opfer forderte. \nJanine Fubel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrgebiet Public History des Historischen Instituts an der FernUniversität in Hagen. Sie studierte Kulturwissenschaft und Gender Studies in Berlin und New York. Zu ihren Veröffentlichungen gehört das Themenheft Der Zweite Weltkrieg als Evakuierungskrieg. Praktiken der Deportation\, Räumung und Zerstörung im militärischen Rückzug (2022\, Mithg.) und der Sammelband Space in Holocaust-Research. A Transdisciplinary Approach to Spatial Thinking (2024\, Mithg.). Mit der vorliegenden Studie wurde sie an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. \nClaudia Bruns ist Professorin für Historische Anthropologie und Geschlechterforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin und arbeitet u.a. zur Geschichte der völkischen Bewegung\, des Antisemitismus und zur Erinnerung an den Holocaust. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nDr. Janine Fubel\, Hagen \n\n\nModeration \nProf. Dr. Claudia Bruns\, Berlin \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:„...DIESER FEIND STEHT RECHTS!“ Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
DESCRIPTION:Programm  \nBegrüßung\nDr. Julia Spohr\nLeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nVortrag\nAktive Abwehr. Welche Handlungsspielräume hatten NS-Gegner vor 1933?\nDr. Jens Bisky\nJournalist und Autor \nEinführung in die Ausstellung \nDipl.-Pol. Julia Pietsch\nKuratorin\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nIm Anschluss sind Sie herzlich zum Besuch der Ausstellung in der ersten Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand eingeladen. Sie ist dort bis zum 23. August 2026 zu sehen. \nDr. Jens Bisky ist geschäftsführender Redakteur der Zeitschrift Mittelweg 36 sowie des Online-Portals Soziopolis am Hamburger Institut für Sozialforschung. 2024 erschien sein Buch „Die Entscheidung. Deutschland 1929 bis 1934“.
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SUMMARY:Augen auf-Kinotag der EVZ hat den Film »Menschen können zweimal sterben« im Programm
DESCRIPTION:Am 27. und 28. Januar 2026\, anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus\, findet zum 2. Mal der Augen auf-Kinotag der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft statt. Er macht Station in Berlin\, Dresden\, Erfurt\, Frankfurt/Main\, Rostock und Stuttgart. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Berlin\, im Delphi Lux Kino\, wird es insgesamt sechs Schulkino-Vorstellungen geben. Wir freuen uns ganz besonders\, dass am 28. Januar 2026 um 11 Uhr die beiden Kurzfilme »Wesley schwimmt« und »Menschen können zweimal sterben« mit den Regisseuren Adrian Oeser und Hamze Bytyçi zusehen sein werden. \nDer Animationsfilm »Menschen können zweimal sterben« ist Teil der Ergänzungsausstellung am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas und entstand 2022 gemeinsam mit RomaTrail e.V.. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZum Film\nDer animierte Kurzfilm »Menschen können zweimal sterben« erzählt von zwei Brüdern\, die ihren Traum wahrmachten und mit ihrer Musik Freude ins Leben anderer brachten. Der Film handelt vom Schmerz und von der Notwendigkeit\, die Geschichten derer zu erzählen\, die es selbst nicht mehr können.\nDer Traum der stolzen preußischen Sinti-Familie Franz war eine eigene Band. Die beiden ältesten Söhne\, Paul Vinko und Schanno Franz\, machten diesen Traum wahr. Mit ihren Geschwistern tourten sie als »Die Franzens Kapelle« durch halb Europa\, überall ernteten sie Respekt und Bewunderung. Die Nationalsozialisten setzten diesem Leben ein jähes Ende. Den überlebenden Familienmitgliedern und ihren Nachkommen blieb Vinkos Geigenbogen und mit ihm die Erinnerung.\nMenschen können zweimal sterben. Das erste Mal\, wenn sie umgebracht werden\, das zweite Mal\, wenn sie in Vergessenheit geraten\, wenn ihre Lebensgeschichten und ihr Andenken verloren gehen und sie unsichtbar werden\, eine Erzählung von Romeo Franz. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAUGEN AUF-Kinotag: Programm Berlin \nIn Berlin werden zudem gezeigt »Der Staat gegen Fritz Bauer« mit Regisseur Lars Kraume\, »Das geheime Stockwerk« mit Norbert Lechner\, »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl« mit Kamerafrau Bella Halben\, und der Film »Delegation« zusammen mit der Produzentin Roshanak Behesht Nedjad. \nProgramm in Dresden\, Erfurt\, Frankfurt am Main\, Rostock und Stuttgart.
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SUMMARY:Das Massaker von Babyn Jar 1941
DESCRIPTION:Begrüßung \nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n\n\nEinführung \nDr. Christian Schmittwilken\, Berlin \n\n\nZeitzeugingespräch \nSvitlana Petrowskaja im Gespräch mit Dr. Babette Quinkert\, Berlin \n\n\nGemeinsam mit \nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Verein KONTAKTE-KOHTAKTbI \n\n\nAnmeldungveranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweise \nEine Veranstaltung anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus \nFür die Veranstaltung wird eine Simultanübersetzung angeboten. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \n\n\nSpenden \nDer Verein KONTAKTE-KOHTAKTbI koordiniert das im März 2022 gegründete Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine\, dem auch die Stiftungen Topographie des Terrors und Denkmal für die ermordeten Juden Europas angehören. Bitte spenden Sie für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine: www.hilfsnetzwerk-nsverfolgte.de.
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SUMMARY:Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Anlässlich des 27. Januars\, des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus\, finden auch 2026\, am 28. Januar 2026 – vor und nach der Gedenkstunde im Bundestag – Gedenkveranstaltungen an den von der Stiftung betreuten Denkmälern statt. Am Denkmal für die ermordeten Juden Europas können ganztägig individuell Kränze niedergelegt werden. \nAn den weiteren Denkmälern:  \n11.00 Uhr – Gedenken des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde (Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin) \n14.15 Uhr – Gedenken des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas (Simsonweg\, 10557 Berlin) \n15.00 Uhr – Stilles Gedenken durch den LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e. V. – an die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\n(Kranzniederlegung am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, Ebertstraße auf Höhe Hannah-Arendt-Straße\, 10785 Berlin-Tiergarten) \nDie Gedenkstunde im Bundestag findet um 12.30 Uhr statt. Weitere Informationen zu den Kranzniederlegungen folgen in Kürze. \n\nKostenlose Öffentliche Führung\nAnlässlich des Holocaust-Gedenktags werden am 27. Januar 2026 auch zwei kostenlose Öffentliche Führungen\, 11 Uhr und 14 Uhr\, angeboten. Treffpunkt: Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin.  \nWir freuen uns auf Ihr Kommen!
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LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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