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SUMMARY:Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung\, Verwaltung und Kollaboration
DESCRIPTION:Nach dem deutschen Überfall auf Polen entstand am 26. Oktober 1939 das „Generalgouvernement“. Von den deutschen Besatzern regiert\, umfasste es etwa ein Drittel des polnischen Staatsgebiets. \nIn seinem Buch Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung\, Verwaltung und Kollaboration (2024) stellt Grzegorz Rossoliński-Liebe auf der Grundlage umfangreicher Archivrecherchen ausgewählte polnische Bürgermeister im Generalgouvernement vor und untersucht\, wie diese sich während des Zweiten Weltkriegs verhielten. Der Autor kommt zu dem Schluss\, dass polnische Bürgermeister zentrale Akteure innerhalb der nationalsozialistischen Verwaltung des Generalgouvernements waren\, die unter ihren direkten Vorgesetzten\, den deutschen Kreis- und Stadthauptmännern\, die Kommunalpolitik mitgestalteten. Gezeigt wird\, auf welche Weise und in welchem Ausmaß polnische Bürgermeister die deutschen Besatzer bei der Verfolgung und Ermordung der Juden unterstützten\, aber auch\, dass einige Bürgermeister Juden geholfen haben. In die Analyse werden kleine Städte wie Otwock\, mittelgroße wie Tschenstochau und Metropolen wie Warschau einbezogen. \nGrzegorz Rossoliński-Liebe ist Alfred Landecker Lecturer und Privatdozent für Neuere und Neueste Geschichte am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. Zu seinen Veröffentlichungen gehört Stepan Bandera: The Life and Afterlife of a Ukrainian Nationalist: Fascism\, Genocide and Cult (2014). Mit der vorliegenden Studie wurde er an der Freien Universität Berlin habilitiert. \nMarkus Nesselrodt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina\, Frankfurt (Oder). Zu seinen Veröffentlichungen zählt der Band Dem Holocaust entkommen. Polnische Juden in der Sowjetunion\, 1939–1946 (2019). \n\n\n\n\n\n\n\n\nGrußwort \nProf. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\, Direktorin des Zentrums für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin \n\n\nBuchpräsentation \nPD Dr. Grzegorz Rossoliński-Liebe\, Berlin \n\n\nModerationDr. Markus Nesselrodt\, Frankfurt/O. \n\n\nGemeinsam mit \n\n\nZentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin \n\n\nAnmeldung \nveranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis zum 4. März 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de. \nDie Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt.
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SUMMARY:Inszenierung\, Schnappschuss\, Dokumentation. Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg
DESCRIPTION:Fotografien waren in den Konzentrationslagern ein zentrales Mittel interner und externer Kommunikation sowie Bestandteil von Organisations- und Verwaltungsabläufen. Auf-nahmen entstanden aber nicht nur für SS-eigene Akten und Archive. SS-Männer fotografierten auch zu privaten Zwecken.\nAnhand von mehr als 300 bislang meist unveröffentlichten Fotos erzählt der von Julius Scharnetzky und Jörg Skriebeleit herausgegebene Band Inszenierung\, Schnappschuss\, Dokumentation (2025) erstmals die Geschichte der Fotografie im Lagerkomplex Flossenbürg. Die Beiträge des Bandes beleuchten Akteure und Bildwelten und ordnen die analysierten Fotos in ihre Entstehungskontexte und Überlieferungszusammenhänge ein. Dadurch ergeben sich vertiefte Einblicke in das Selbstver-ständnis der Flossenbürger Lager-SS und deren Blick auf „ihr Lager“\, in Organisationsstrukturen\, bauliche Entwicklungen\, Täterbiografien\, personelle Netzwerke\, die Zusammenarbeit mit externen Behörden sowie Schnittstellen zwischen Lager und Ort. \nJörg Skriebeleit\, Kulturwissenschaftler und Historiker\, ist Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Er hat zahlreiche Publikationen zur Erinnerungskultur und zur Geschichte des Konzentrationslagers Flossenbürg vorgelegt. \nStefan Hördler\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirt-schafts- und Sozialgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen und Visiting Professor an der School of Arts & Humanities der University of Huddersfield. Er ist Autor diverser Publikationen zur Visual History und in dem vorliegenden Band mit zwei Beiträgen vertreten. \nSandra Starke\, Historikerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Historisch-Politischen Bildung der Stiftung Berliner Mauer. Sie promoviert am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam zum Thema Fotoalben in der DDR. In dem vorliegenden Band ist sie mit einem Beitrag vertreten. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation und Podiumsgespräch \nProf. Dr. Jörg Skriebeleit\, Flossenbürg \nDr. Stefan Hördler\, Göttingen/Huddersfield \nSandra Starke\, Berlin \n\n\nGemeinsam mit \nKZ-Gedenkstätte Flossenbürg \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?
DESCRIPTION:Noch lange nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs behaupteten viele Deutsche\, nichts von den Massenmorden während der NS-Zeit gewusst zu haben. So wollten sie sich dem Vorwurf entziehen\, für die Verbrechen mitverantwortlich zu sein. Bis heute beschäftigt viele Menschen die Frage\, was die Deutschen tatsächlich wussten.\nWelche Informationen über den Holocaust waren im Deutschen Reich zugänglich? Was nahmen die Deutschen wahr\, die nicht direkt an den Taten beteiligt waren und nicht selbst verfolgt wurden? Wie verbreiteten sich damals entsprechende Informationen und Gerüchte? Und was machten einzelne Menschen mit ihrem Wissen? Diesen Fragen geht die Ausstellung nach. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n\nGrußworte\nDr. Wolfram Weimer\, Staatsminister für Kultur und Medien\nSarah Wedl-Wilson\, Senatorin für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin\n\nZur Ausstellung\nDr. Sabine Kritter\nDr. Christian Schmittwilken\nDr. Sascha Steger\n\n  \n\n\nAnmeldung bis 16. März \nveranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Prof. Dr. Andreas Wilkens: Mit dem Leben bezahlt: Hilda Monte – eine Europäerin im Widerstand
DESCRIPTION:Hilda Monte gehört zu den außergewöhnlichen und neu zu entdeckenden Frauen des deutschen Widerstandes und Exils. 1914 in Wien geboren\, wuchs sie in Berlin auf und engagierte sich in jungen Jahren im „Internationalen Sozialistischen Kampfbund“ (ISK). Nachdem ihr aktiver Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Berlin schon vor 1933 begonnen hatte\, ging Hilda Monte nach der NS-Machtübernahme zunächst ins Exil nach Paris\, 1936 nach London. Das Anschreiben gegen die Barbarei war die eine Seite ihres Engagements. Zahlreiche Publikationen\, Vorträge und Rundfunkmanuskripte enthalten beständige Warnungen vor der sicheren Katastrophe und sind gleichzeitig drängende Appelle an noch vorhandene Menschlichkeit. Die andere Seite bestand in der Durchführung gefahrvoller Missionen in das NS-Reich\, um Bekannten und Freunden in bedrängter Lage zur Seite zu stehen. Die wiederholten Reisen waren für sie als Sozialistin\, Jüdin und Frau mit extremem Risiko verbunden. Ihren „doppelten Widerstand“ führte Hilda Monte über die gesamte Dauer des NS-Regimes\, am Ende bezahlte sie ihn mit ihrem Leben. Bei der Rückkehr von einer letzten Mission nach Österreich wurde sie am 17. April 1945 an der Grenze bei Feldkirch erschossen. \nDie beiden vorliegenden Bände zu Biografie und ausgewählten Schriften Hilda Montes sind im Lukas Verlag erschienen (555 S. und 495 S.\, jeweils 29\,80 €). \nAndreas Wilkens\, Jahrgang 1957\, lehrte bis zu seiner Emeritierung 2025 als Professor für Zeitgeschichte an der Université de Lorraine/Metz. Seine Forschungsthemen umfassen die politische und wirtschaftliche Geschichte der europäischen Integration und der deutsch-französischen Beziehungen\, die deutsche Frage im Ost-West-Konflikt sowie Aspekte des Widerstandes gegen die NS-Diktatur. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen\,\nund bitten um Anmeldung bis zum 25. März per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nVeranstaltungsort:\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\nZweite Etage\, Saal 2B
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