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SUMMARY:Das Wissen der Alliierten über den Holocaust / What the Allies knew about the Holocaust
DESCRIPTION:Vortrag / Lecture \nProf. Dr. Michael Fleming\, London \n\n\nModeration / Moderator \nProf. Dr. Elizabeth Harvey\, Nottingham/Berlin \n\n\n  \n\nHinweise / NotesBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?“\nSupporting programme for the special exhibition “The Holocaust – What Did the Germans know?”Für die Veranstaltung in englischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. Der Livestream wird in englischer und deutscher Sprache übertragen. Im Anschluss steht die englischsprachige Fassung als Aufzeichnung zur Verfügung.\nSimultaneous interpretation will be provided for the event\, which will be held in English. The livestream will be broadcast in English and German. A recording of the English-language version will be available afterwards. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.\nBy attending the event\, you consent to your photograph and video footage being used as part of general shots for the organisers’ public relations work.
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SUMMARY:Sound in the Silence – Raise your Voice
DESCRIPTION:14. Juni bis 20. Juni 2026 – ganztägig  \n\nIm Juni 2026 kehrt das internationale und interdisziplinäre Erinnerungs- und Performanceprojekt „Sound in the Silence – Raise your Voice“ in die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück zurück. In dieser Ausgabe entwickeln Studierende der Freien Universität Berlin und der Hochschule Coburg gemeinsam mit Künstler:innen verschiedener Disziplinen eine Performance. \nDie Teilnehmenden werden dazu ermutigt\, eine eigene Stimme und Haltung zur NS-Geschichte zu finden und gleichzeitig über das Potenzial künstlerischer und kultureller Bildungsangebote in der Geschichtsvermittlung zu reflektieren. Ausgangspunkt ist die Lebensgeschichte der Ravensbrück-Überlebenden Emmie Arbel\, die von Barbara Yelin in der Graphic Novel „Die Farbe der Erinnerung“ festgehalten wurde. \nDie öffentlichen Abschlussperformances finden am 19. Juni um 17 Uhr sowie am 20. Juni um 11 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück statt. Im Anschluss sind alle Zuschauer*innen herzlich zu einem kurzen Nachgespräch mit den Performer*innen eingeladen. \nDas Projekt „Sound in the Silence – Raise your Voice“ wird von der Stiftung EVZ und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms „JUGEND erinnert vor Ort & engagiert“ gefördert. \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nStraße der Nationen\n16798 Fürstenberg/Havel \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Zazie Rothfuchs \n\nE-Mail\nrothfuchs(at)ravensbrueck.de
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SUMMARY:Schreibt KI Geschichte?
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz in der historisch-politischen Bildung\nEine Tagung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, in Zusammenarbeit mit dem DAAD Center for German Studies at the Hebrew University of Jerusalem und kulturBdigital\, Technologiestiftung Berlin \n  \n\n\n\n\n\n\nSeit der Veröffentlichung des KI-Chatbots “ChatGPT” im November 2022 reißt die Debatte über Künstliche Intelligenz nicht ab. Die auf Grundlage statistischer Datenanalysen und wahrscheinlichkeitsbasierter Berechnungen erzeugten Muster\, Texte und Bilder berühren immer stärker genuine Arbeitsfelder der Erforschung und Vermittlung von Geschichte. Umso drängender ist die Auseinandersetzung mit Verfahren der generativen und analytischen KI. \nVor diesem Hintergrund setzen sich inzwischen vermehrt Gedenkstätten und Einrichtungen der historisch-politischen Bildung mit den Folgen dieser Technologien auseinander. Im Januar 2026 veröffentlichten über 30 Gedenkstätten eine gemeinsame Erklärung. Darin wiesen sie auf die stetige Zunahme gefälschter\, KI-generierter Bilder zu Holocaust und NS-Verbrechen hin und forderten zu einem entschiedeneren Vorgehen gegen solche Formen einer “Fake History” auf. \nDie kritische Auseinandersetzung mit KI für Forschungs- und Bildungszwecke\, insbesondere in Bezug auf Holocaust und Nationalsozialismus\, ist jedoch nicht neu. Seit mehr als einem Jahrzehnt entwickelt sich eine digitale Holocaustforschung\, die KI-gestützte Verfahren zur Analyse\, Erschließung und Visualisierung digitalisierter Quellenbestände erprobt. Auch die seit Mitte der 2010er Jahre kontrovers diskutierten Interaktionen mit meist holografierten Überlebenden-Biografien beruhen bereits auf KI-gestützter Spracherkennung. \nDie Tagung verfolgt das Ziel\, technologische Perspektiven\, historische Forschung\, didaktische Überlegungen und ethische Fragen miteinander zu verbinden. KI-Anwendungen sollen kritisch reflektiert und zugleich für die historisch-politische Bildungspraxis produktiv gemacht werden: Können Sprachmodelle und andere KI-Verfahren helfen\, Geschichte(n) zugänglich zu machen? Können automatisierte Sprach- und Bilderkennung Vergessenes oder Verdrängtes sichtbar machen? Wie können dabei die Transparenz von Datenbasis und Algorithmen sowie die Integrität historischer Quellen bewahrt werden? Welche Rolle spielen KI-Verfahren bei Manipulation oder Fälschung und welche beim Nachweis derselben? \nMit der Diskussion dieser Fragen sollen fundiertes Fachwissen vermittelt\, aktuelle KI-Anwendungen kritisch eingeordnet und Perspektiven für eine verantwortungsvolle Nutzung – oder den bewussten Verzicht auf deren Einsatz – in der historisch-politischen Bildung entwickelt werden\, um\, gemeinsam mit den Lernenden\, Autor*innen unserer Geschichte(n) zu bleiben. \n\n\nDie Veranstaltung findet in Präsenz und auf Deutsch statt.\nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich\, hier über unser Online-Formular.\nLehrkräfte\, die am Berliner Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung an Schulen (BLiQ) registriert sind\, melden sich bitte direkt dort an.\nWir können für diese Veranstaltung derzeit keine Gebärdensprachdolmetschung (DGS) oder weiteren barrierearmen Angebote bereitstellen. Wenn Sie Unterstützungsbedarf haben\, kontaktieren Sie uns bitte vorab – wir prüfen individuelle Möglichkeiten.\n\n\nProgramm: \nMittwoch\, 17. Juni 2026\nTagesmoderation: Deborah Hartmann & Bernd Körte-Braun \n9. 30 Uhr: Ankunft und Empfang \n10.00 Uhr: Grußworte \n\nProf. Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann | Hebrew University of Jerusalem\nAnnette Kleffel & Silvia Faulstich | Technologiestiftung Berlin\, kulturBdigital\nBernd Körte-Braun | GHWK\nN. N. | Alfred Landecker Foundation\, Berlin\n\n10.30 Uhr: Keynote und Diskussion \nDie Felder der Künstlichen Intelligenz: Analytische vs. Generative KI \nProf. Dr. Felix Stalder | Zürcher Hochschule der Künste \n11.15 Uhr: Panelgespräch \nBewahren\, Erschließen\, Überliefern – KI in (digitalen) Archiven \nModeration: Prof. Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann | Hebrew University of Jerusalem \n\nDigitale Überlieferung (jüdischer) Geschichte \nDr. Anna Menny | Institut für die Geschichte der deutschen Juden\, Hamburg\nKI und kulturelles Erbe \nClemens Neudecker | Staatsbibliothek zu Berlin\nDigitale Quellenkritik \nDr. Alina Bothe | Freie Universität Berlin\nOral-History.Digital\nVerena Lucia Nägel | Freie Universität Berlin\n\n12.45 Uhr: Mittagspause \n14.00 Uhr: Workshops \nOrdnen\, Lesen\, Interpretieren – KI als Werkzeug historischer Analyse \n\nEinführung in KI-Technologien\, Open-Source Sprachmodelle und Prompt-Engineering (am eigenen Tablet oder Handy)\nGordon Dyballa | Berliner Hochschule für Technik\nAuf dem Weg zu kultur- und kontextbewussten KI-Modellen: Zum Umgang mit KI und kulturellem Erbe an der Stabi Berlin\nClemens Neudecker\, Dr. Jörg Lehmann & Dr. Kai Labusch | Staatsbibliothek zu Berlin\nDas Projektvorhaben „Mirrorial“: KI als Reflexionsraum zu unbewussten Biases in der Vermittlung von NS und Shoah\nDeborah Hartmann & Aya Zarfati | GHWK\n\n15.30 Uhr: Kaffeepause \n16.15 Uhr: Impuls \nKlassifizieren\, Identifizieren\, Verifizieren – KI und das Sichtbarmachen von Geschichte \nDr. Ingo Zechner | Ludwig Boltzmann Institute for Digital History\, Wien \n16.45 Uhr: Austauschräume \nKI und WIR  \n\nRaum 1 \nModeration: Xenia Kitaeva | digiS\, Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin\nRaum 2\nModeration: Aya Zarfati | GHWK\nRaum 3\nModeration: Raul Clermont | GHWK\n\n17.45 Uhr: Ende des ersten Veranstaltungstages \n  \nDonnerstag\, 18. Juni 2026\nTagesmoderation: Deborah Hartmann & Bernd Körte-Braun \n10.00 Uhr: Impuls \nWenn das Aleph fehlt – Algorithmische Muster\, KI-generierte Bilder und digitale Avatare  \nProf. Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann | The Hebrew University of Jerusalem \n10.45 Uhr: Panelgespräch \nFake\, Fact and Act – Glaubwürdigkeit und Wahrheit im Zeitalter von KI \nModeration: Clara Mansfeld | Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen \n\nKI-generierte Holocaust-Bilder \nDr. Iris Groscheck | Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen\nFakeXplain: KI-gestützte Desinformationserkennung \nDr. Vera Schmitt | TU Berlin\nKI und Recht\nDr. Lisa Käde | JBViniol\, Berlin\n\n12.15 Uhr: Mittagspause \n13.30 Uhr: Lightning Talks \nStimmen\, Bilder\, Räume – alles echt hier? – KI in der Erinnerungskultur \nModeration: Deborah Hartmann | GHWK \n\nInteraktive Biografie\nHeike Catherina Mertens | Margot Friedländer Stiftung\, Berlin\nGenerierte Erinnerung?\nProf. Dr. Björn Stockleben | Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF\nHolo-Voices – Stimmen für die Ewigkeit\nRuth-Anne Damm | ZWEITZEUGEN e.V.\, Essen\n\n14.30 Uhr: Austauschräume \nKI und WIR  \n\nRaum 1 \nModeration: Annette Kleffel | kulturBdigital\, Technologiestiftung Berlin\nRaum 2\nModeration: Silvia Faulstich | kulturBdigital\, Technologiestiftung Berlin\nRaum 3\nModeration: Dr. Matthias Haß | GHWK\n\n15.30 Uhr: Kaffeepause \n16.00 Uhr: Panelgespräch \nWer schreibt Geschichte? – Historisches Lernen mit oder ohne KI  \nModeration: Dr. Alina Bothe | Freie Universität Berlin \n\nKI-Bilder und Geschichtlichkeit (generic pastness) \nProf. Dr. Roland Meyer | Universität Zürich\nKI in der Geschichtsdidaktik (Unterricht und Gedenkstätten) \nAnja Neubert | Universität Leipzig\nKI-Avatare in der historisch-politischen Bildung \nSteffen Jost | Jüdisches Museum Berlin\n\n17.30 Uhr: Kommentare & Feedback \n18.00 Uhr: Ende der Veranstaltung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  Jetzt anmelden  \n\n\n\n\n\n\n\n  Programm der Veranstaltung  als PDF zum Download  (PDF\, 905 KB) \n\n\n\n\n\n\n\nWo?Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, 14109 Berlin \n\nWann?Mittwoch\, 17. Juni 2026\, 9.30 – 17.45 Uhr\, und Donnerstag\, 18. Juni 2026\, 10.00 – 18.00 Uhr \n\nWie? \n\nDie Veranstaltung findet in Präsenz und auf Deutsch statt.\nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich\, hier über unser Online-Formular.\nLehrkräfte\, die am Berliner Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung an Schulen (BLiQ) registriert sind\, melden sich bitte direkt dort an.\nWir können für diese Veranstaltung derzeit keine Gebärdensprachdolmetschung (DGS) oder weiteren barrierearmen Angebote bereitstellen. Wenn Sie Unterstützungsbedarf haben\, kontaktieren Sie uns bitte vorab – wir prüfen individuelle Möglichkeiten.
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SUMMARY:MAHNMAL FÜR DIE IM NATIONALSOZIALISMUS VERFOLGTEN UND ERMORDETEN ZEUGEN JEHOVAS - Übergabe an die Öffentlichkeit
DESCRIPTION:Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas lädt Sie zum Festakt am 24. Juni 2026 um 11 Uhr anlässlich der Einweihung des Mahnmals ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen ab 10.15 Uhr. \nPROGRAMM \nEs sprechen\nJulia Klöckner MdB\, Bundestagspräsidentin\nWolfram Weimer\, Staatsminister für Kultur und Medien\nOliver Friederici\, Staatssekretär für Gesellschaftlichen Zusammenhalt Matthias Leeck\, Künstler des Mahnmals\nClara-Denise Dörner\, Urenkelin des Verfolgten Bruno Seide\nJulius Glaser\, Urenkel des Verfolgten Wilhelm Ruhnau \n\nMusikalische Begleitung\nKammerorchester \n\nGedenken am Mahnmal\nDem Wunsch der Religionsgemeinschaft entsprechend\, werden keine Blumen und Kränze niedergelegt. \n\nModeration\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n_______________ \nAnmeldung\nBitte beachten Sie\, dass die einstündige Veranstaltung im Freien stattfindet. Es wird eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen geben. Teilen Sie uns bitte mit\, ob Sie aus gesundheitlichen Gründen einen Sitzplatz benötigen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen und können im Stehbereich an der Veranstaltung teilnehmen. \nWir bitten um Ihre Anmeldung bis 19. Juni 2026 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de. Sie erhalten anschließend eine personalisierte Bestätigungs-E-Mail. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \nFalls Sie nicht persönlich anwesend sein können\, besteht die Möglichkeit zur Online-Teilnahme. Die Zugangsdaten folgen in Kürze. \n  \nEinladung_24.06.202_Einweihung_Mahnmal_Zeugen_Jehovas_Web \n_______________ \nHintergrund\nAm 22. Juni 2023 beschloss der Deutsche Bundestag die Errichtung des Mahnmals für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas. Die christliche Glaubensgemeinschaft\, die sich auch Ernste Bibelforscher nannte\, wurde ab 1933 in Deutschland und ab 1938 auch im nationalsozialistisch beherrschten Europa systematisch verfolgt. Über 15.500 Zeugen Jehovas – Frauen und Männer – wurden inhaftiert\, darunter 4.200 in Konzentrationslagern\, wo sie mit einem »lila Winkel« stigmatisiert wurden. Mindestens 1.750 Zeugen Jehovas verloren ihr Leben. \n_______________ \nDie Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wird durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags gefördert.
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LOCATION:MAHNMAL FÜR DIE IM NATIONALSOZIALISMUS VERFOLGTEN UND ERMORDETEN ZEUGEN JEHOVAS\, Großer Tiergarten\, Nähe Goldfischteich / Ahornsteig\, 10785 Berlin
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SUMMARY:Die Gründung des KZ Sachsenhausen in Oranienburg vor 90 Jahren. Vorträge und Diskussion
DESCRIPTION:Zum Thema\nVor 90 Jahren\, im Sommer 1936\, begann die SS in Oranienburg mit dem Aufbau des Konzentrationslagers Sachsenhausen\, das sich bis 1945 zu einem der größten Lagerkomplexe im Deutschen Reich entwickelte. Im Juli 1936 trafen\ndie ersten 50 Häftlinge aus dem Konzentrationslager Esterwegen in Oranienburg ein\, wo sie unter Zwang zum Aufbau des neuen Lagers Sachsenhausen herangezogen wurden.\nAm 5. September 1936 erfolgte die offizielle Inbetriebnahme des Konzentrationslagers Sachsenhausen\, das fortan eine zentrale Stellung im System der nationalsozialistischen Konzentrationslager einnahm. Durch die Auflösung anderer Konzentrationslager und der Verlegung ihrer Insassen stieg die Zahl der Häftlinge bereits Anfang 1937 auf über 1.600 an.\nUnter schwersten Bedingungen errichteten diese einen\nweitläufigen Lagerkomplex\, der neben dem eigentlichen Häftlingslager auch SS-Truppenbereiche\, Wohnsiedlungen sowie zahlreiche infrastrukturelle und wirtschaftliche Einrichtungen umfasste.Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Jahr 1945 wurden mehr als 200.000 Menschen aus zahlreichen europäischen Ländern im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Mehr als 50.000 von ihnen überlebten die Haft nicht. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nPodium\nDr. Andrea Kaltofen\, ehemalige Leiterin der Gedenkstätte Esterwegen\nDr. Astrid Ley\, Vorsitzende der Ständigen Konferenz (2026) und Leiterin von Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, ehemaliger Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nModeration\nProf. Dr. Günter Morsch\, ehemaliger Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \n  \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen. \nEinladungSK-45_Sachsenh_30-06-2026_Web_final
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