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SUMMARY:»MEIN LEBEN IN NAZI-DEUTSCHLAND« von Gerd W. Ehrlich – Buchpräsentation und Gespräch
DESCRIPTION:Am 4. Mai 2026\, 18 Uhr\, lädt die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas – unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – gemeinsam mit der Senatskanzlei Berlin und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand – zur Vorstellung des Zeitzeugenberichtes von Gerd W. Ehrlich »Mein Leben in Nazi-Deutschland« in den Festsaal im Roten Rathaus\, Rathausstraße 15\, 10178 Berlin ein. \nGerd W. Ehrlich (1922 – 1998) entstammt einer jüdischen Familie in Berlin. Er erlebt den Novemberterror 1938 und muss ab 1940 Zwangsarbeit bei der Firma Ehrich & Graetz leisten. Im November 1942 wird seine Familie nach Auschwitz deportiert\, Gerd Ehrlich taucht unter. Im Herbst 1943 gelingt ihm die Flucht in die Schweiz. Dort schreibt er im Winter 1945 einen Bericht über sein Leben während des Nationalsozialismus in der Reichshauptstadt. \nPROGRAMM \nBegrüßung:\nFlorian Hauer\, Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten und Internationales\, Bevollmächtigter des Landes Berlin \nLesung:\nRick Okon\, Schauspieler \nBegleitworte:\nRobert Jütte\, Mitherausgeber \nPodiumsgespräch:\nHermann Simon\, Gründungsdirektor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nJohannes Tuchel\, ehemaliger Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nModeration: Shelly Kupferberg\, Autorin und Journalistin \nAusklang:\nSusan Ehrlich\, Tochter Gerd Ehrlichs\, und Uwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n_______________ \nUm Anmeldung bis zum 27. April 2026 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. \nEintritt frei! Einlass ab 17.15 Uhr.\nBitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt. \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \n_______________ \nEine gemeinsame Veranstaltung der Senatskanzlei Berlin\, der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas.
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SUMMARY:München 38. Die Welt am Scheideweg
DESCRIPTION:Im September 1938 drohte das nationalsozialistische Deutschland der Tschechoslowakei mit Einmarsch und Krieg. Ein halbes Jahr zuvor war der „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich erfolgt. Nun beanspruchte Hitler das sogenannte Sudetenland. Ein neuer Weltkrieg schien kaum noch abwendbar.\nIn ihrem Buch München 38. Die Welt am Scheideweg (2026) nehmen Christian Goeschel\, Professor of Modern European History an der University of Manchester\, und Daniel Hedinger die Appeasement-Politik Großbritanniens und Frankreichs in den Blick. Sie zielte darauf\, Hitler durch Zugeständnisse zu beschwichtigen und doch noch zum Einlenken zu bewegen. Auf der Konferenz in München am 29./30. September 1938 unterzeichneten Chamberlain und Daladier schließlich eine Vereinbarung\, der zufolge die Tschechoslowakei die Sudetengebiete an Deutschland abtreten sollte. Spätestens als knapp ein Jahr später der Zweite Weltkrieg in Europa ausbrach\, war klar\, dass die Politik des Appeasements gescheitert war. Die Autoren thematisieren auch die globalen Hintergründe und Auswirkungen der Münchner Konferenz und fragen nach Bezügen zur Gegenwart. \nDaniel Hedinger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leipzig Research Centre Global Dynamics und lehrt am Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Leipzig. Zusammen mit Nadin Heé leitet er das „Zentrum für transimperiale Geschichte“. Nach Stationen in Paris\, Zürich\, Berlin\, München\, Rom und Kyoto kam er 2024 nach Leipzig. Zu seinen Veröffentlichungen gehört Die Achse. Berlin – Rom – Tokio 1919–1946 (2021) und der Aufsatz Fascist Internationalism: From a Vanished Institution to a Failed Concept? (2025). \nKlaus Hillenbrand\, Politologe\, war langjähriger Ressortleiter der taz und ist Autor mehrerer Bücher zur Geschichte des Nationalsozialismus. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nPD Dr. Daniel Hedinger\, Leipzig \n\n\nModeration \nKlaus Hillenbrand\, Berlin
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SUMMARY:Dr. Dennis Riffel: Joachim Lipschitz und die Ehrungsinitiative „Unbesungene Helden“
DESCRIPTION:Mit dem Ehrungstitel „Unbesungene Helden“ erfuhren Westberliner Bürger*innen\, die während des Nationalsozialismus verfolgte Menschen unterstützt hatten\, erstmals öffentliche Anerkennung in Deutschland. Meist hatten die Geehrten auf riskante Weise verfolgten Jüdinnen und Juden geholfen. Initiator war der damalige West-Berliner Innensenator Joachim Lipschitz (1918-1961). Bis 1966 erhielten insgesamt 760 Helfer*innen diese Würdigung durch den Berliner Senat. Zuvor war ihnen in der Erinnerungskultur der deutschen Nachkriegsgesellschaft keinerlei Beachtung geschenkt worden. Vergleichbare Initiativen in anderen deutschen Regionen blieben aus. \nDr. Dennis Riffel ist Fachgruppenleiter Geschichtsvermittlung und Demokratiereflexion in der Geschäftsstelle von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. in Berlin. Er studierte Neuere Geschichte\, Neuere Deutsche Literatur und Politikwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Berlin. Er promovierte am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin zum Thema „Unbesungene Helden. Die Ehrungsinitiative des Berliner Senats 1958 bis 1966“. Seit 2005 arbeitet er als wissenschaftlicher Referent bei Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. \nDie Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen und bitten um Anmeldung bis zum 5. Mai 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nVeranstaltungsort:\nGedenkstätte Deutscher Widerstand \nAdresse:\n2. Etage\, Saal 2B
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SUMMARY:„Schutztruppe der Republik“. Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold in Berlin und Brandenburg 1924 bis 1933 – Buchvorstellung mit Dr. Hans-Rainer Sandvoß
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Hans-Rainer Sandvoß\, Politikwissenschaftler \nModeration: Dr. Stefan Heinz\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nMit der Darstellung des Kampfes der Republikschutztruppe Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Raum Berlin-Brandenburg würdigt Hans-Rainer Sandvoß den Einsatz von über 20 000 Menschen\, die zwischen 1924 und 1933 Gesundheit und Leben für den Erhalt der ersten deutschen Demokratie riskierten. Der Autor schildert Erfolge und Probleme dieser zu Unrecht vergessenen Organisation\, die das Vorurteil widerlegt\, die Weimarer Republik sei eine Republik ohne Republikaner gewesen. Aus verschiedenen Blickwinkeln – historischen Berichten\, Zeitzeugenerinnerungen\, Gerichtsdokumenten und Zeitungsaussagen – entsteht ein authentisches Bild der damaligen Ereignisse. Die Gegensätze von städtischem und ländlichem Milieu\, großagrarischen Interessen und Landarbeiternot sowie die Schwierigkeit\, demokratische Vielfalt gegen den politischen Terror militanter Republikfeinde durchzusetzen\, zwangen dem Reichsbanner einen aufreibenden „Mehrfrontenkrieg“ auf. \nDer vorliegende Band ist der 8. Band in der Schriftenreihe zur Geschichte des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold. Er ist 2025 im Metropol Verlag erschienen (547 Seiten\, 36 Euro). \nHans-Rainer Sandvoß\, geb. 1949 in Berlin-Wedding\, 1969 Abitur am Ranke-Gymnasium\, Studium an der FU Berlin\, 1976 Abschluss als Diplom-Politologe\, 2006 Promotion. Von 1977 bis 2014 Mitarbeiter sowie Stellvertretender Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Herausgeber der „Schriftenreihe über den Widerstand in Berlin von 1933 bis 1945“\, hat zahlreiche Veröffentlichungen zum Arbeiterwiderstand gegen das NS-Regime in Berlin und Brandenburg vorgelegt. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen und bitten um Anmeldung bis zum 6. Mai 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Der Holocaust. Was wussten die Deutschen – und wie verhielten sie sich?
DESCRIPTION:Noch lange nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs behaupteten viele Deutsche\, nichts von den Massenmorden während der NS-Zeit gewusst zu haben. So wollten sie sich dem Vorwurf entziehen\, für die Verbrechen mitverantwortlich zu sein. Bis heute beschäftigt viele Menschen die Frage\, was die Deutschen tatsächlich wussten und wie sie sich verhielten.\nWelche Informationen über den Holocaust waren im Deutschen Reich zugänglich? Was nahmen die Deutschen wahr\, die nicht direkt an den Taten beteiligt waren und nicht selbst verfolgt wurden? Wie verbreiteten sich damals entsprechende Informationen und Gerüchte? Und was machten einzelne Menschen mit ihrem Wissen? Dies sind zentrale Fragen der Ausstellung\, die im Zentrum des Podiumsgesprächs von Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats stehen. \nBernward Dörner ist apl. Professor für Neuere Geschichte unter besonderer Berück-sichtigung der Zeitgeschichte und lehrt am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Er ist Autor des Buchs Die Deutschen und der Holocaust. Was niemand wissen wollte\, aber jeder wissen konnte (2007). \nMary Fulbrook ist Professorin für Deutsche Geschichte am University College London. Sie hat zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen und europäischen Gesell-schafts- und Erfahrungsgeschichte vorgelegt\, darunter Bystander Society. Conformity and Complicity in Nazi Germany and the Holocaust (2023). \nPeter Longerich war Professor für Moderne Geschichte am Royal Holloway College der Universität London und Gründer des dortigen Holocaust Research Centre. Zuletzt lehrte er an der Universität der Bundeswehr in München. Zu seinen Publikationen zählt „Davon haben wir nichts gewusst!“ Die Deutschen und die Judenverfolgung 1933–1945 (2006). \nChristian Schmittwilken ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors und Mitkurator der Ausstellung „Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?“. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPodiumsgespräch \nProf. Dr. Bernward Dörner\, Berlin\, Prof. Dr. Mary Fulbrook\, London\, und Prof. Dr. Peter Longerich\, Itzehoe \n\n\nModeration \nDr. Christian Schmittwilken\, Berlin
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SUMMARY:Erneuerung der alten Rechten. Nationalistische und rassistische Diskurse in Deutschland und Frankreich 1951–1971
DESCRIPTION:In ihrem gerade erschienenen Buch Erneuerung der alten Rechten. Nationalistische und rassistische Diskurse in Deutschland und Frankreich 1951–1971 (2026) rekonstruiert Marie Müller-Zetzsche die intellektuelle Vorgeschichte der „Neuen Rechten“ in der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich anhand zweier zentraler rechtsradikaler Zeitschriften: „Nation Europa“ und „Défense de l’Occident“. Im Zentrum steht die Frage\, wie faschistische und nationalsozialistische Ideologiefragmente in diesen Zeitschriften nach 1945 tradiert\, recodiert und an neue politische Kontexte angepasst wurden – etwa durch Begriffsverschiebungen von „Rasse“ zu „Kultur“ oder durch die Konstruktion eines „europäischen Nationalismus“ als strategisches Dach. Die Autorin zeigt\, wie ein Netzwerk von „politischen Schriftstellern“ über Jahrzehnte hinweg ideologische Kontinuitäten schuf\, Narrative bewahrte und Diskursräume öffnete\, die für spätere rechte Bewegungen anschlussfähig wurden. Dabei steht nicht nur die inhaltliche Tradierung im Fokus\, sondern auch die publizistische Strategie: Wiederholung\, scheinbarer Pluralismus\, Kampf um Begriffe\, Übersetzung und transnationale Vernetzung.\n\n\n\n\n\n\nMarie Müller-Zetzsche ist assoziierte Wissenschaftlerin am Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam. Sie studierte Kulturwissenschaften und Französisch an der Universität Leipzig und wurde dort 2018 in einem Cotutelle-Verfahren mit der Université de Lorraine in Vergleichender Kultur- und Gesellschaftsgeschichte promoviert. Die vorliegende Studie erstand am Moses Mendelssohn Zentrum im Projekt „Die radikale Rechte in Deutschland\, 1945–2000“ in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. \nGideon Botsch ist Leiter der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle Antisemitismus und Rechtsextremismus am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und apl. Professor für Politikwissenschaft an der Universität Potsdam. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nDr. Marie Müller-Zetzsche\, Potsdam \n\n\nModeration \nProf. Dr. Gideon Botsch\, Potsdam \n\n\nGemeinsam mitMoses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien \n\n\nHinweiseVeranstaltungsreihe „Rechtsextremismus in Vergangenheit und Gegenwart“ \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis zum 27. Mai 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de. \nDie Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt. \n  \nVeranstaltungsort:\nGedenkstätte Deutscher Widerstand \nAdresse:\n1. Etage\, Sonderausstellungsbereich
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