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SUMMARY:„Krieg\, Bewegung und extreme Gewalt“ - Buchvorstellung mit Janine Fubel
DESCRIPTION:In ihrem Buch „Krieg\, Bewegung und extreme Gewalt“ beschäftigt sich die Historikerin Janine Fubel mit der Räumung des Konzentrationslagers Sachsenhausen und den daraus folgenden Todesmärschen. Ihre Forschungen führen zu ganz neuen Einblicken in die Lokalgeschichte Nord-Brandenburgs im Frühjahr 1945. \nModeriert wird die Veranstaltung von der Leiterin der Gedenkstätte Friederike Gehrmann. \nDer Eintritt ist frei. \n  \nVeranstaltungsort\nGedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\nBelowder Damm | 16909 Wittstock
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SUMMARY:Der Holocaust. Was wussten die Deutschen – und wie verhielten sie sich?
DESCRIPTION:Noch lange nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs behaupteten viele Deutsche\, nichts von den Massenmorden während der NS-Zeit gewusst zu haben. So wollten sie sich dem Vorwurf entziehen\, für die Verbrechen mitverantwortlich zu sein. Bis heute beschäftigt viele Menschen die Frage\, was die Deutschen tatsächlich wussten und wie sie sich verhielten.\nWelche Informationen über den Holocaust waren im Deutschen Reich zugänglich? Was nahmen die Deutschen wahr\, die nicht direkt an den Taten beteiligt waren und nicht selbst verfolgt wurden? Wie verbreiteten sich damals entsprechende Informationen und Gerüchte? Und was machten einzelne Menschen mit ihrem Wissen? Dies sind zentrale Fragen der Ausstellung\, die im Zentrum des Podiumsgesprächs von Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats stehen. \nBernward Dörner ist apl. Professor für Neuere Geschichte unter besonderer Berück-sichtigung der Zeitgeschichte und lehrt am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Er ist Autor des Buchs Die Deutschen und der Holocaust. Was niemand wissen wollte\, aber jeder wissen konnte (2007). \nMary Fulbrook ist Professorin für Deutsche Geschichte am University College London. Sie hat zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen und europäischen Gesell-schafts- und Erfahrungsgeschichte vorgelegt\, darunter Bystander Society. Conformity and Complicity in Nazi Germany and the Holocaust (2023). \nPeter Longerich war Professor für Moderne Geschichte am Royal Holloway College der Universität London und Gründer des dortigen Holocaust Research Centre. Zuletzt lehrte er an der Universität der Bundeswehr in München. Zu seinen Publikationen zählt „Davon haben wir nichts gewusst!“ Die Deutschen und die Judenverfolgung 1933–1945 (2006). \nChristian Schmittwilken ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors und Mitkurator der Ausstellung „Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?“. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPodiumsgespräch \nProf. Dr. Bernward Dörner\, Berlin\, Prof. Dr. Mary Fulbrook\, London\, und Prof. Dr. Peter Longerich\, Itzehoe \n\n\nModeration \nDr. Christian Schmittwilken\, Berlin
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SUMMARY:Öffentliche Führung zum Internationalen Museumstag 2026
DESCRIPTION:Am 17. Mai 2025 wird weltweit der Internationale Museumstag begangen. Museen und Gedenkstätten öffnen an diesem Tag ihre Türen\, um ihre Rolle als Orte der Bildung\, Erinnerung und Forschung sichtbar zu machen. \nDie Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück lädt aus diesem Anlass zu einer öffentlichen Führung ein. \nTreffpunkt: vor dem Besuchsinformationszentrum\nDauer: etwa 90 Minuten \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nTreffpunkt vor dem Besuchsinformationszentrum
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SUMMARY:Erneuerung der alten Rechten. Nationalistische und rassistische Diskurse in Deutschland und Frankreich 1951–1971
DESCRIPTION:In ihrem gerade erschienenen Buch Erneuerung der alten Rechten. Nationalistische und rassistische Diskurse in Deutschland und Frankreich 1951–1971 (2026) rekonstruiert Marie Müller-Zetzsche die intellektuelle Vorgeschichte der „Neuen Rechten“ in der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich anhand zweier zentraler rechtsradikaler Zeitschriften: „Nation Europa“ und „Défense de l’Occident“. Im Zentrum steht die Frage\, wie faschistische und nationalsozialistische Ideologiefragmente in diesen Zeitschriften nach 1945 tradiert\, recodiert und an neue politische Kontexte angepasst wurden – etwa durch Begriffsverschiebungen von „Rasse“ zu „Kultur“ oder durch die Konstruktion eines „europäischen Nationalismus“ als strategisches Dach. Die Autorin zeigt\, wie ein Netzwerk von „politischen Schriftstellern“ über Jahrzehnte hinweg ideologische Kontinuitäten schuf\, Narrative bewahrte und Diskursräume öffnete\, die für spätere rechte Bewegungen anschlussfähig wurden. Dabei steht nicht nur die inhaltliche Tradierung im Fokus\, sondern auch die publizistische Strategie: Wiederholung\, scheinbarer Pluralismus\, Kampf um Begriffe\, Übersetzung und transnationale Vernetzung.\n\n\n\n\n\n\nMarie Müller-Zetzsche ist assoziierte Wissenschaftlerin am Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam. Sie studierte Kulturwissenschaften und Französisch an der Universität Leipzig und wurde dort 2018 in einem Cotutelle-Verfahren mit der Université de Lorraine in Vergleichender Kultur- und Gesellschaftsgeschichte promoviert. Die vorliegende Studie erstand am Moses Mendelssohn Zentrum im Projekt „Die radikale Rechte in Deutschland\, 1945–2000“ in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. \nGideon Botsch ist Leiter der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle Antisemitismus und Rechtsextremismus am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und apl. Professor für Politikwissenschaft an der Universität Potsdam. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nDr. Marie Müller-Zetzsche\, Potsdam \n\n\nModeration \nProf. Dr. Gideon Botsch\, Potsdam \n\n\nGemeinsam mitMoses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien \n\n\nHinweiseVeranstaltungsreihe „Rechtsextremismus in Vergangenheit und Gegenwart“ \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Den Nationalsozialisten die Stirn bieten –Erinnerung an Jeanette Wolff (1888–1976) anlässlich ihres 50. Todestages
DESCRIPTION:Am 19. Mai 2026 jährt sich der Todestag von Jeanette Wolff zum 50. Mal. Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas nehmen dies zum Anlass\, ihren Kampf gegen politischen Extremismus und ihr Wirken für eine gelebte Demokratie zu würdigen. \nIn ihrem Vortrag widmet sich die Politikwissenschaftlerin Julia Pietsch Jeanette Wolffs demokratischem Engagement und Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933. Im anschließenden Gespräch beleuchten Julia Pietsch\, Dr. Hilmar Sack und Uwe Neumärker zudem die Verfolgung Wolffs durch die Nationalsozialisten sowie ihr politisches Wirken in der Bundesrepublik. \nProgramm \n\nBegrüßung\nDr. Julia Spohr\, Direktorin der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \n\nVortrag\n»Wenn man sich gegen den Misthaufen wehren will\, muß man die Mistgabel richtig ansetzen«\nJeanette Wolff: Eine engagierte Demokratin und Kämpferin gegen den Nationalsozialismus vor 1933\nJulia Pietsch\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \n\nGespräch\n»Zivilcourage ist wichtiger als Heldentum«\nVoraussetzungen und Grundlagen des demokratischen Engagements von Jeanette Wolff vor\, während und nach dem Nationalsozialismus\nDr. Hilmar Sack\, Leiter des Fachbereichs Geschichte\, Politik und Kultur in den Wissenschaftlichen Diensten des Deutschen Bundestags\nJulia Pietsch\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nModeration: Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJeanette Wolff\nDie Politikerin\, Frauenrechtlerin und bekennende Jüdin Jeanette Wolff war eine überzeugte und leidenschaftliche Demokratin. In der Zeit des Nationalsozialismus politisch und antisemitisch verfolgt\, überlebte Jeanette Wolff den Holocaust – anders als nahezu ihre gesamte Familie. Nicht trotz\, sondern gerade wegen der Erfahrung umfassender Entrechtung und tödlicher Gewalt setzte sie sich ab 1946 konstruktiv und selbstbewusst für ein menschliches\, gerechtes und soziales Miteinander ein – als Berliner Stadtverordnete und Bundestagsabgeordnete\, Gewerkschafterin und Funktionärin mehrerer Organisationen\, zuletzt als stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland. Für ihr Wirken ist Jeanette Wolff vielfach geehrt worden. Dennoch ist sie vielen heute unbekannt. \nJeanette Wolffs Engagement hatte sein Fundament bereits in jungen Jahren. Früh trat sie der SPD bei und engagierte sich in der Weimarer Republik politisch. Als Rednerin warnte sie zudem schon weit vor 1933 vor der menschenverachtenden und reaktionären Ideologie des Nationalsozialismus und scheute dabei auch nicht die öffentliche Konfrontation mit dessen Funktionären. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen und bitten um Anmeldung bis zum 19. Mai 2026 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n\nSonderausstellung \nDie Sonderausstellung »›… dieser Feind steht rechts!‹ Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933« der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, in der auch Jeanette Wolff porträtiert wird\, kann an diesem Abend bis 21 Uhr besucht werden. \nWir weisen vorsorglich darauf hin\, dass es wegen des Berliner Firmenlaufes am Abend des 20. Mai 2026 zu Einschränkungen im ÖPNV kommen kann und bitten Sie\, für die Anfahrt ausreichend Zeit einzuplanen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Jeanette Wolff © Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung
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SUMMARY:Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis zum 27. Mai 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de. \nDie Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt. \n  \nVeranstaltungsort:\nGedenkstätte Deutscher Widerstand \nAdresse:\n1. Etage\, Sonderausstellungsbereich
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