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SUMMARY:Das Jahr 1933 - Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im  Rahmen der Votragsreihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage – Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus. \n  \nVortrag\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Berlin \nModeration\nDr. Erika Bucholtz\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \n  \nAls Hitler am 30. Januar  1933 von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt wurde\, schien es vielen Deutschen\, als sei dies nur eine weitere der häufigen Regierungsbildungen\, die man in der Weimarer Republik erlebt hatte. Es handelte sich jedoch um eine Regierungsbildung\, mit der Politiker an die Macht gekommen waren\, die von vornherein die parlamentarische Demokratie abschaffen und durch ein autoritär-staatliches politisches System ersetzen wollten\, ohne freie Wahlen\, ohne Parteienkonkurrenz\, ohne unabhängige Justiz. \nIn seinem Vortrag gibt Andreas Nachama einen Überblick über die Etablierung der NS-Diktatur im Jahr 1933\, untersucht die Maßnahmen der »Machtergreifung« und zeigt\, dass der massive Einsatz politischer Gewalt für die Durchsetzung der NS-Herrschaft kennzeichnend war. \n  \nAndreas Nachama\, 1951 geboren\, ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors.\nVon 2005 bis 2013 war er Gründungsdekan und Professor am Lander Institute for Communication about the Holocaust and Tolerance des Touro College Berlin. Seit 2000 ist er Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom\, Berlin. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Werke zur Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus sowie zur jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur. \n  \nÜber die  Vortragsreihe\nEnde November 201 9 wird Andreas Nachama in den Ruhestand treten. Im Rahmen einer Reihe von 13 Vorträgen\, die am 8. Mai 2018 beginnt\, wird er die einzelnen Jahre des Nationalsozialismus näher beleuchten. Auf der Basis einer zentralen Quelle\, der Berichterstattung der NS-Parteizeitung »Völkischer Beobachter«\, geht er wesentlichen Ereignissen der Jahre und ihrer medialen Vermittlung nach. Dabei wird er auch – nicht zuletzt aufgrund seiner Erfahrungen als Kind von Überlebenden der Schoa – seinen sehr persönlichen Blick auf diese 12 Jahre\, 3 Monate und 8 Tage NS-Herrschaft über Deutschland und schließlich große Teile Europas darlegen.
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SUMMARY:Museumstag in der Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden beteiligt sich am Sonntag\, den 13. Mai 2018\, mit ihrer neuen Dauerausstellung »Auf dem Görden. Die Strafanstalt Brandenburg im Nationalsozialismus (1933-1945) und in der DDR (1949-1990)« am diesjährigen Museumstag unter dem Motto »Netzwerk Museum: Neue Wege\, neue Besucher«. \nDie erst kürzlich eröffnete Ausstellung erzählt mit dreidimensionalen Objekten\, Fotos\, Häftlingsbiografien und zahlreichen Medienstationen die Geschichte des Strafvollzugs in Brandenburg an der Havel von 1918 bis heute. Das Ausstellungsgebäude bietet einen barrierefreien Zugang zu allen Räumen und Etagen. Einige Ausstellungstexte sind in Leichter Sprache verfasst. Auf diese Weise ist die Gedenkstätte für Menschen attraktiver\, die sich sonst vom Museumsbesuch ausgeschlossen fühlen. \nDie Gedenkstätte bietet am Museumstag zwischen 10.00 Uhr und 16.00 Uhr zu jeder vollen Stunde kostenlose Führungen an\, darunter auch Führungen in Leichter Sprache. \nDie Gedenkstätte ist von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.\nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Machandel. Lesung mit Autorin Regina Scheer
DESCRIPTION:In dem kleinen mecklenburgischen Dorf Machandel treffen bei Kriegsende 1945 Gestrandete und Überlebende wie der auf dem Todesmarsch befreite Sachsenhausen-Häftling Hans Langner zusammen. Von hier aus spannt Regina Scheer in ihrem 2014 erschienenen Roman den Bogen von den 1930er Jahren über den Zweiten Weltkrieg bis zum Fall der Mauer und in die Gegenwart. \nRegina Scheer\, 1950 in Berlin geboren\, studierte Theater- und Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität. Von 1972 bis 1976 arbeitete sie bei der Wochenzeitschrift »Forum«\, deren Redaktion wegen »konterrevolutionärer Tendenzen« aufgelöst wurde. Danach war sie freie Autorin von Reportagen\, Essays und Liedtexten und Mitarbeiterin der Literaturzeitschrift »Temperamente«. Nach 1990 arbeitete sie an Ausstellungen\, Filmen und Anthologien mit und veröffentlichte mehrere Bücher zu deutsch-jüdischer Geschichte. »Machandel« ist ihr erster Roman\, für den sie 2014 den Mara-Cassens-Preis erhielt.
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