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SUMMARY:»Abgesägt« - Im Nationalsozialismus verfolgte Kommunalpolitiker in Zehlendorf
DESCRIPTION:Eröffnung\nBezirksbürgermeisterin Frau Cerstin Richter-Kotowski \nBegrüßung\nDr. Hans-Christian Jasch\, Direktor Haus der Wannsee-Konferenz \n  \nDie Nationalsozialisten zerstörten die demokratischen Strukturen und verfolgten\, enteigneten und ermordeten Vertreterinnen und Vertreter der »verhassten« Weimarer Republik. Die Ausstellung zeigt erste Ergebnisse einer regionalen Spurensuche. Sie dokumentiert verschiedene Facetten der politischen Partizipation in einer offenen Gesellschaft und ihrer Bedrohung. \n  \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Die Gestapo Trier
DESCRIPTION:Buchpräsentation\nDr. Thomas Grotum\, Trier \nVotrag Quellenlage und Forschungsfelder zur Geschichte der Staatspolizeistelle Trier\nLena Haase\, Trier \nVotrag Das Vernehmungskommando der Gestapo im SS-Sonderlager/Konzentrationslager Hinzert\nKatharina Klasen\, Berlin \nModeration\nKlaus Hesse\, Berlin \nAm 5. Mai 1933\, nur wenige Tage nach der Gründung des Geheimen Staatspolizeiamts in Berlin\, wurde in Trier eine Staatspolizeistelle errichtet. Von 1935 bis 1944 war sie in dem ehemaligen Gebäude der Reichsbahndirektion untergebracht. Als im Herbst 2011 die Staatsanwaltschaft Trier in das Haus einziehen sollte\, regte sie ein universitäres Forschungsprojekt an\, das seither zahlreiche weit verstreute Aktenüberlieferungen zutage gefördert hat.\nDer von Thomas Grotum herausgegebene Band Die Gestapo Trier. Beiträge zur Geschichte einer regionalen Verfolgungsbehörde (2018) bündelt die bisherigen Ergebnisse. Die Bandbreite der Aufsätze reicht von biographischen Studien über die Analyse von Berichten der Gestapo bis zur Beschäftigung mit einzelnen Personengruppen. Untersucht wird die grenzpolizeiliche und nachrichtendienstliche Tätigkeit der Abteilung III (Abwehr) der Gestapo sowie die Funktion der Staatspolizei als Zensurbehörde.\nIn den Blick genommen wird auch das SS-Sonderlager/KZ Hinzert als Ort des Verbrechens sowie die gerichtliche Verfolgung der Verbrechen in der Nachkriegszeit: der Gestapo-Prozess in Luxemburg. \n  \nThomas Grotum ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Neuere und Neueste Geschichte und Leiter des Forschungsprojekts zur Geschichte der Gestapo Trier an der Universität Trier. \nLena Haase ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt zur Geschichte der Gestapo Trier an der Universität Trier und Mitarbeiterin der Gedenkstätte SSSonderlager/KZ Hinzert. \nKatharina Klasen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \nKlaus Hesse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors. \n  \nEintritt frei
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SUMMARY:Der Flughafen Tempelhof und die »Berliner Luftbrücke« 1948/49
DESCRIPTION:Im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres SHARING HERITAGE 2018 wird die Stiftung Topographie des Terrors ab 5. September eine Ausstellung zur Geschichte des ehemaligen Flughafens Tempelhof zeigen\, die vor Ort zu sehen sein wird. Die Stiftung und das AlliiertenMuseum\, Berlin\, laden zu einer Veranstaltung der dazugehörigen Reihe ein: \n  \nDer Flughafen Tempelhof und die »Berliner Luftbrücke« 1948/49\nVortrag\nBernd von Kostka\, Berlin \nModeration\nHeiko Triesch\, Berlin \nDrei Jahre nach der Kapitulation Deutschlands im Mai 1945 und der daraus resultierenden Besatzung durch die vier Siegermächte des Zweiten Weltkriegs kam es in Berlin zu einer Krise\, die den Beginn des »Kalten Krieges« bedeutete. Unmittelbarer Anlass war die am 18. Juni 1948 von den Westmächten verkündete Währungsreform\, auf die die sowjetische Militäradministration mit der Sperrung aller Land-\, Schienen- und Wasserwege zwischen Berlin und den Westzonen reagierte. Um die Versorgung der Berliner Bevölkerung sicherzustellen\, richteten die Westmächte eine »Luftbrücke« ein\, die bis zum 30. September 1949 bestand. 1951 wurde vor dem Flughafen Tempelhof ein Luftbrückendenkmal errichtet.\nIn seinem Vortrag berichtet Bernd von Kostka über die Idee und Durchführung der »Berliner Luftbrücke«\, beschreibt die Probleme im Laufe der etwa 15 Monate dauernden Aktion und fragt nach dem Erfolg des Unternehmens. \n  \nBernd von Kostka\, 1962 geboren\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator im AlliiertenMuseum\, Berlin. Er ist Autor und Herausgeber diverser Aufsätze und Publikationen zum Thema »Berliner Luftbrücke«. \nHeiko Triesch\, 1968 geboren\, ist Leiter des Bereichs Luft- und Raumfahrt im Deutschen Technikmuseum Berlin. \n  \nEintritt frei.\nAnmeldung erbeten: Telefon 030 254509-13\, veranstaltungen@topographie.de.\nEs steht nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen zur Verfügung. Die Toiletten sind nicht barrierefrei. \n  \nVeranstaltungsort: Flughafen Tempelhof\, Zollgarage (Zugang über den »Ehrenhof«\, links vom\nHaupteingang »Zentralflughafen«)
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SUMMARY:»Ein deutsches Leben«
DESCRIPTION:ein Film von Christian Krönes\, Olaf S. Müller\, Roland Schrotthofer\, Florian Weigensamer\nAT/D 2016\, 113 Minuten\, deutsche OF \n  \n»Ein deutsches Leben« ist ein österreichischer Dokumentarfilm über Brunhilde Pomsel\, die Sekretärin von Joseph Goebbels. \nSeit 1948 war das sowjetische Speziallager in Sachsenhausen der zentrale Haftort für Frauen in der Sowjetischen Besatzungszone. Unter den Frauen\, die hier inhaftiert waren\, befanden sich auch solche\, die in den zentralen Verwaltungs- und Repressionsapparaten des „Dritten Reiches“ tätig gewesen waren\, etwa bei der Gestapo\, dem SD oder bei hohen Vertretern des Nationalsozialistischen Regimes. \nBrunhilde Pomsel (1911-2017)\, die ihre Jugend im Berlin der 20er Jahre erlebt hatte\, arbeitete ab 1933 als Sekretärin in der Abteilung Zeitfunk der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft. 1942 kam sie ins Büro von  Reichspropagandaminister Joseph Goebbels. Als 1945 die Kämpfe heftiger wurden und immer näher kamen\, ging sie sich mit ihren Kolleginnen in den Luftschutzkeller unter dem Propagandaministerium. Dort verbrachte sie die letzten Stunden mit ihrem Chef und seiner Familie – bis zum Mord der gemeinsamen sechs Kinder und dem Suizid von Joseph und Magda Goebbels. Noch im Bunker wurde Pomsel von sowjetischen Truppen aufgegriffen. Es folgten fünf Jahre Haft in sowjetischen Speziallagern: Buchenwald\, Hohenschönhausen und Sachsenhausen. Danach setzte sie ihre Karriere als Chefsekretärin bei der ARD fort. \n  \nBegrüßung und Gespräch\nDr. Enrico Heitzer\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen \n  \nVeranstaltungsort: Besucherinformationszentrum
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LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
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