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SUMMARY:KZ-Terror im »Westen«. Die Konzentrationslager Herzogenbusch\, Mauthausen\, Natzweiler
DESCRIPTION:Von der Inspektion der Konzentrationslager in Oranienburg wurden alle Haupt- und Nebenlager des KZ-Systems verwaltet. Die Ausstellung am historischen Ort zeigt den Einfluss der KZ-Inspektion auf die drei im »Westen« liegenden Konzentrationslager Herzogenbusch \, Mauthausen und Natzweiler.\nDie an diesen Orten entstandenen Gedenkstätten befinden sich außerhalb der Bundesrepublik Deutschland und werden von der niederländischen Stadt Vught sowie den Regierungen in Österreich und Frankreich betreut. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen mit den genannten Einrichtungen. Sie wurde finanziert aus Spenden der Gedenkstättenbesucher\, Mitteln der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten sowie aus Fördermitteln von »Kulturland Brandenburg«. \n  \nBegrüßung und Einführung\nProf. Dr. Günter Morsch\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nAnsprachen\n– Christian Görke\, Stellvertretender Ministerpräsident des Landes Brandenburg\n– Brigitte Faber-Schmidt\, Geschäftsführerin Kulturland Brandenburg\n– Grußworte aus den KZ-Gedenkstätten Herzogenbusch\, Mauthausen\, Natzweiler-Struthof \n  \nMehr Informationen zur neuen Dauerausstellung KZ-Terror im »Westen«. Die Konzentrationslager Herzogenbusch\, Mauthausen\, Natzweiler finden Sie hier.
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SUMMARY:Der Volksgerichtshof: Justiz als Terrorinstrument
DESCRIPTION:Vortrag\nProf. Dr. Klaus Marxen\, Berlin \nModeration\nDr. Claudia Steur\, Berlin \nMit der nationalsozialistischen Reform des politischen Strafrechts durch Gesetz vom 24. April 1934 entstand ein neues Gericht. Nunmehr urteilte der Volksgerichtshof mit Sitz in Berlin anstelle des Leipziger Reichsgerichts schwere politische Straftaten in erster und letzter Instanz ab\, zunächst als Sondergericht und ab 1936 als Teil der ordentlichen Gerichtsbarkeit. In strikter Ausrichtung an politischen Vorgaben entwickelte das Gericht während seiner elfjährigen Tätigkeit eine Strafpraxis von beispielloser Grausamkeit. Nahezu jeder dritte der etwa 16.700 Angeklagten wurde zum Tode verurteilt. Ein beklemmendes Zeugnis vom Wirken dieses Gerichts legen die bekannten Filmaufnahmen aus den Verhandlungen unter Leitung des berüchtigten Präsidenten Freisler gegen die Mitwirkenden am Widerstand vom 20. Juli 1944 ab.\nDer Vortrag behandelt die Gründungs- und Wirkungsgeschichte des Volksgerichtshofs und nimmt dabei auch vorangehende und nachfolgende Rechtsentwicklungen in den Blick. Mit dem Begriff des Terrorinstruments im Vortragstitel wird eine Formulierung des Deutschen Bundestages in einer Erklärung aus dem Jahr 1985 aufgegriffen\, die den Entscheidungen des Volksgerichtshofs jede Rechtswirkung abspricht. \nKlaus Marxen\, 1945 geboren\, Professor für Strafrecht\, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin\, von 1996 bis 2007 Richter am Kammergericht Berlin\, hat sich mit dem nationalsozialistischen Volksgerichtshof in zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen befasst\, darunter Das Volk und sein Gerichtshof (1994) und Terror und »Normalität«. Urteile des nationalsozialistischen Volksgerichtshofs 1934–1945. Eine Dokumentation (2004\, zus. mit Holger Schlüter) sowie jüngst auch in dem Roman Weiheraum (2015). Im Begleitband zur Ausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹« ist er mit dem Aufsatz Der nationalsozialistische Volksgerichtshof: Geschichte und Gegenwart vertreten. \nClaudia Steur ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und Kuratorin der Ausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:1938 – Hitler und die Deutschen proben Raub\, Mord und Krieg
DESCRIPTION:1938 marschierte die deutsche Wehrmacht in Österreich und im Sudetenland ein; Hitler und Mussolini schmiedeten die deutsch-italienische Achse; im Spanischen Bürgerkrieg erprobte die deutsche Luftwaffe ihre Sturzkampfbomber. Die deutsche Zivilbevölkerung veranstaltete Luftschutzübungen und wurde mit Gasmasken ausgestattet. Hermann Göring schuf die Voraussetzung für die Enteignung der deutschen und österreichischen Juden\, es folgten der Terror gegen die polnischen Juden\, der Pogrom vom 9./10. November. Es herrschte Vollbeschäftigung und die deutschen Rentner wurden erstmals krankenversichert. \nDas Jahr 1938 ist historisch gesehen ein Schlüsseljahr für die noch immer nicht hinreichend beantwortete Fragen: Woher bezog der nationalsozialistische Staat seine ungeheuerliche Dynamik? Auf welchen sozialen und mentalen Grundlagen\, auf welchen Wertvorstellungen und politischen Zielen konnten sich in der selbst lebensgeschichtlich extrem kurzen Zeit von zwölf Jahren derart starke negative Energien sechs Jahre lang zusammenballen und dann sechs Jahre lang mit beispiellos vernichtender Wucht entladen? Wie konnte ein zumindest durchschnittlich zivilisiertes Volk die bekannten Schrecken und Mordtaten der Jahre 1939 bis 1945 begehen? \n  \nVortrag\nDr. Götz Aly\, Historiker und Journalist \nModeration\nProf. Dr. Günter Morsch\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \n  \nDr. Götz Aly ist Historiker und Journalist. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt. 2002 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis\, 2003 den Marion-Samuel-Preis\, 2012 den Ludwig-Börne-Preis. Im Februar 2017 erschien bei S. Fischer seine große Studie über die europäische Geschichte von Antisemitismus und Holocaust »Europa gegen die Juden 1880–1945«. \n  \nDer Vortrag findet als Begleitveranstaltung zur Ausstellung »Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938« statt\, die vom 16. April bis 30. Juni 2018 im Neuen Mueseum in der Gedenkstätte Sachsenhausen zu sehen ist. \nZur Ausstellung\nDie Ausstellung Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938 wurde von der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum erarbeitet und greift die einschneidendnen Ereignisse des Jahres 1938 auf\, beginnend beim »Anschluss« Österreichs über die »Aktion Arbeitsscheu Reich« bis zur Reichspogromnacht am 9. November. Zusätzliche Tafeln zeichnen Opferbiografien und die Erinnerung an das Jahr 1938 nach. \nDie Ausstellung wird über das Jahr verteilt in den einzelnen Einrichtungen der Ständigen Konferenz zu sehen sein. Dort ist auch eine begleitende Borschüre kostenlos auf Deutsch und Englisch erhältlich. \nMehr Informationen zur Ausstellung und den Ausstellungsorten finden Sie hier. \n  \nVeranstaltungsort: Besucherinformationszentrum\, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
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SUMMARY:»Zwischen Kollaboration und Résistance« – Podiumsdiskussion zur Erinnerungskultur in Frankreich
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum lädt Sie und Ihre Freunde herzlich zu einer Podiumsdiskussion ein: \nIn beiden Landesteilen Frankreichs hatte es während der deutschen Besatzung zwischen 1940 und 1944 Verfolgung\, Kollaboration und Widerstand gegeben. Insbesondere die Erinnerung an den Kampf der »Résistance« als Ausdruck französischer Vaterlandsliebe und das Leid der »Deportation« boten nach dem Krieg die Möglichkeit\, Gegensätze zwischen den unterschiedlichen politischen Lagern zu überbrücken. Erst am 16. Juli 1995 erkannte mit Jacques Chirac ein Staatspräsident die aktive Beteiligung seines Landes an der Deportation und Vernichtung der französischen Juden an. Er sprach von »gemeinsamer« und »unauslöschlicher Schuld«. Seitdem entstanden zahlreiche Museen und Gedenkstätten\, die eine kritische Aufarbeitung der »Occupation« verfolgen. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßung\nI. E. Anne-Marie Descôtes\, Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland \nGrußworte\nMichel Jeannoutot\, Präsident der CIVS\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2018 und Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nPodium\nProf. Dr. Mechthild Gilzmer\, außerplanmäßige Professorin für Romanische Kulturwissenschaft an der Universität des Saarlandes\nBeate Klarsfeld\, deutsch-französische Journalistin\nDr. Frédérique Neau-Dufour\, Leiterin des Europäischen Zentrums des deportierten Widerstandskämpfers in Natzwiller \nModeration\nProf. Dr. Günter Morsch\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \n  \nDie Platzzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 22. Mai 2018 per E-Mail an.\nAchtung: Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Es werden keine weiteren Anmeldungen mehr angenommen.\nBitte planen Sie die Sicherkontrollen ein und bringen Sie ein Personaldokument mit.
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SUMMARY:»Den Nazis eine schallende Ohrfeige versetzen!«
DESCRIPTION:Texte von Bertolt Brecht\, Kurt Tucholsky\, Erich Kästner\, Paul Celan\, Oskar Maria Graf\, Primo Levi und Mascha Kaléko\, gelesen von dem Schauspieler Roman Knižka und musikalisch begleitet von dem Bläserquintett Ensemble Opus 45. \n  \nVeranstaltungsort: Veranstaltungssaal in den Garagen \nGefördert von der Bundeszentrale für Politische Bildung
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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