    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20170101T000000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180605T180000
DTEND;TZID=UTC:20180605T180000
DTSTAMP:20260509T004150
CREATED:20180427T062408Z
LAST-MODIFIED:20180502T150645Z
UID:2081-1528221600-1528221600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Lesung aus »verbrannten Büchern« von Ernst Glaeser\, Irmgard Keun\, Erich Mühsam\, Joseph Roth und Lisa Tetzner
DESCRIPTION:Es lesen Judith Hermann\, Hanna Lemke\, Per Leo\, Gregor Runge und Jörg Sundermeier. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung  »Berliner Bibliotheken im Nationalsozialismus«. Mehr Informationen zur Sonderausstellung finden Sie hier. \n  \nDer Eintritt zur Veranstaltung ist frei.\nUm Anmeldung wird gebeten unter empfang@ghwk.de. \n  \n  \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/lesung-aus-verbrannten-buechern-von-ernst-glaeser-irmgard-keun-erich-muehsam-joseph-roth-und-lisa-tetzner/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180605T183000
DTEND;TZID=UTC:20180605T183000
DTSTAMP:20260509T004150
CREATED:20180307T134606Z
LAST-MODIFIED:20180427T062702Z
UID:1754-1528223400-1528223400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Alles um zu überleben – Reinhard Wolff. Als Jugendlicher im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen
DESCRIPTION:Filmvorführung und Gespräch\nmit Reinhard Wolff\, ehemaliger Häftling des sowjetischen Speziallagers in Sachsenhausen. \nEinführung und Moderation\nDr. Enrico Heitzer\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Sachsenhausen \nEin Projekt mit Schülern und Schülerinnen des Georg-Mendheim-Oberstufenzentrums Oranienburg der Gedenkstätte Sachsenhausen in Kooperation mit Waidak Media e.V.\, gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur \nIn Kooperation mit dem Heimatverein Fredersdorf-Vogelsdorf e.V.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/alles-um-zu-ueberleben-reinhard-wolff-als-jugendlicher-im-sowjetischen-speziallager-sachsenhausen/
LOCATION:Gutshof Fredersdorf\, Ernst-Thälmann-Str. 30\, Fredersdorf-Vogelsdorf\, 15370
CATEGORIES:Film
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte und Museum Sachsenhausen":MAILTO:besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180605T190000
DTEND;TZID=UTC:20180605T190000
DTSTAMP:20260509T004150
CREATED:20180514T094505Z
LAST-MODIFIED:20180514T094505Z
UID:2288-1528225200-1528225200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Justizmord und Holocaust. Todesurteile des Volksgerichtshofs im Zusammenhang mit kritischen Äußerungen über die Ermordung der Juden
DESCRIPTION:Vortrag\nProf. Dr. Bernward Dörner\, Berlin \nModeration\nDr. Claudia Steur\, Berlin \nWährend des Zweiten Weltkriegs bestrafte die nationalsozialistische Justiz Zweifel der deutschen Bevölkerung am »Endsieg« zunehmend mit dem Tod. Auch kritische Äußerungen über die »Endlösung der Judenfrage« nach der deutschen Niederlage in Stalingrad führten zur Verhängung von Todesurteilen durch den Volksgerichtshof. Ermöglicht wurde diese Ausweitung des Justizterrors\, weil das Gericht im Januar 1943 für den Tatbestand der »Wehrkraftzersetzung« zuständig geworden war.\nIn seinem Vortrag erinnert Bernward Dörner an verschiedene Personen\, die während des Holocaust über das Massenmorden nicht schweigen wollten oder konnten und vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt wurden. Mit dieser Urteilspraxis sollte der Versuch unternommen werden\, jedes Mitgefühl mit den verfolgten Juden sowie jegliche Kritik an dem Menschheitsverbrechen zu unterdrücken\, um die Durchführung des Genozids zu erleichtern \nBernward Dörner\, 1956 geboren\, ist apl. Professor für Neuere Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte und lehrt am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Er hat diverse Veröffentlichungen zur Verfolgungspraxis im Nationalsozialismus vorgelegt. Seine wichtigsten Werke sind »Heimtücke«. Das Gesetz als Waffe. Kontrolle\, Abschreckung und Verfolgung in Deutschland 1933–1945 (1998) und Die Deutschen und der Holocaust. Was niemand wissen wollte\, aber jeder wissen konnte (2007). Im Begleitband zur Ausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945« ist er mit einem Aufsatz zum Thema des Vortragstitels vertreten. \nClaudia Steur ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und Kuratorin der Ausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/justizmord-und-holocaust-todesurteile-des-volksgerichtshofs-im-zusammenhang-mit-kritischen-aeusserungen-ueber-die-ermordung-der-juden/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180606T180000
DTEND;TZID=UTC:20180606T180000
DTSTAMP:20260509T004150
CREATED:20180509T130552Z
LAST-MODIFIED:20180509T131012Z
UID:2270-1528308000-1528308000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Postalische Zeugnisse zur deutschen Besatzungspolitik im Protektorat Böhmen und Mähren
DESCRIPTION:Am 15. März 1939 besetzte das nationalsozialistische Deutsche Reich\, das im Oktober 1938 bereits das Sudetenland annektiert hatte\, die Tschechoslowakei. In seinem Erlass zur Errichtung des Protektorats Böhmen und Mähren am folgenden Tag sicherte Hitler den böhmischen Ländern Autonomie und Selbstverwaltung zu. Was die versprochene Autonomie in der Praxis bedeutete\, zeigte sich sehr bald. Die deutschen Okkupanten unterdrückten jede Regung von Opposition und begannen mit der Verfolgung der Juden. Sie deportierten Repräsentanten des kulturellen Lebens\, Studenten und Regimegegner in Gestapo-Gefängnisse und Konzentrationslager. Auf dem Boden des Protektorats\, in Theresienstadt\, entstand die größte Sammelstelle für Juden auf dem Weg in die Orte der Vernichtung. Die »tschechischen« Behörden wurden bald vollständig unter deutsche Kontrolle gestellt. »Autonomie« und »Selbstverwaltung« erwiesen sich als eine Fassade\, hinter der sich ein System der rücksichtslosen Unterdrückung und Ausbeutung verbarg. \nMit Hilfe einer bisher wenig beachteten Kategorie von Dokumenten veranschaulicht der Autor ausgewählte Aspekte der deutschen Besatzungsherrschaft in Böhmen und Mähren. Es handelt sich dabei um Zeugnisse der postalischen Kommunikation: Postkarten\, Briefinhalte\, Briefumschläge\, Zahlungsbelege etc. Diese Dokumente der Alltagskultur werden in ihrem historischen Kontext gesehen\, woraus sich eine neue Perspektive auf Geschichte und oftmals neue Informationen zu Personen und Institutionen ergeben. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nS. E. Tomáš Jan Podivinský\, Botschafter der Tschechischen Republik in Deutschland \nMusikalisches Rahmenprogramm\nErwin Schulhoff (1894-1942): Fünf Stücke für Streichquartett (Werkverzeichnis 3494)\nEs spielt das Diplomatische Streichquartett: Matthias Hummel (1. Violine)\, Felix Klein (2. Violine)\, Ernst Herzog (Viola)\, Petra Kießling (Violoncello) \nGrußworte\nAdam Kerpel-Fronius\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nBuchvorstellung\nHeinz Wewer\, Autor\nHartmut Liebermann\, Moderator \n  \nHeinz Wewer\, geboren 1935\, hat in Tübingen\, Berlin\, Amherst und Princeton Rechtswissenschaften\, Geschichte und Politikwissenschaft studiert. Tätigkeit in verschiedenen Berufsfeldern\, zuletzt als Leiter des Arbeitsbereichs Internationale Beziehungen in der Verwaltung der Universität der Künste Berlin. 2017 erschien sein Buch „Abgereist\, ohne Angabe der Adresse“. Postalische Zeugnisse zu Verfolgung und Terror im Nationalsozialismus. \nHartmut Liebermann\, geboren 1949\, hat in Münster und München Geschichte\, Geographie und Sozialwissenschaften studiert. Von 1975 bis 2014 Lehrer am Alexander-Hegius-Gymnasium Ahaus\, dort als Studiendirektor Fachbereichsleiter für die gesellschaftswissenschaftlichen Fächer. Seit 2002 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Tschechoslowakei im Bund deutscher Philatelisten.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/postalische-zeugnisse-zur-deutschen-besatzungspolitik-im-protektorat-boehmen-und-maehren/
LOCATION:Botschaft der Tschechischen Republik\, Wilhelmstraße 44\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180606T190000
DTEND;TZID=UTC:20180606T190000
DTSTAMP:20260509T004150
CREATED:20180514T095249Z
LAST-MODIFIED:20180514T095441Z
UID:2292-1528311600-1528311600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Flucht und Ausreise aus der DDR. Über Tempelhof in den Westen
DESCRIPTION:Einführung\nBettina Effner\, Berlin \nZeitzeugengespräch\nAngela Bertus\, Brigitte Jerate-Kammermeier und Hartmut Blankenstein \nRund 1\,4 Millionen Menschen aus der DDR und Ost-Berlin passierten zwischen 1953 und 1990 das Notaufnahmelager Marienfelde\, um eine Aufenthaltserlaubnis für die Bundesrepublik und West-Berlin zu erhalten. Die Mehrzahl von ihnen wurde auf die Bundesländer verteilt und von Tempelhof ausgeflogen. Für den Berliner Senat war es bis zum Mauerbau 1961 und noch einmal 1989/90 entscheidend\, die Teilstadt auf diese Weise von einem massenhaften Zuzug zu entlasten. Für die Geflüchteten und Ausgereisten bedeutete der Start in Tempelhof den Aufbruch in ein neues Leben.\nIn ihrer Einführung reflektiert Bettina Effner die Bedeutung des Ausfliegens von DDR-Zuwanderern für die Flüchtlingspolitik des Berliner Senats bis zum Ende der DDR 1990. Angela Bertus\, Brigitte Jerate-Kammermeier und Hartmut Blankenstein berichten\, wie sie den Weggang ihrer Familien aus der DDR und den Neubeginn im Westen mit dem Flug von Tempelhof als Übergang erlebten. \nAngela Bertus kam 1949 in Mühlhausen (Thüringen) zur Welt. Kurz vor dem Mauerbau floh sie mit ihren Eltern nach West-Berlin\, zwei Wochen später wurde die Familie nach Hanau ausgeflogen. \nBrigitte Jerate-Kammermeier wurde 1945 auf Hasselö (Dänemark) geboren. Die erste Station ihrer Flucht mit Mutter und Bruder war 1956 West-Berlin\, bevor sie per Flugzeug ins Rheinland gelangte. \nHartmut Blankenstein\, 1941 in Opole (Polen) geboren\, war 11 Jahre alt\, als seine Familie 1953 die Flucht nach West-Berlin unternahm. Von Tempelhof wurden sie nach Hamburg ausgeflogen. \nBettina Effner\, Historikerin und Germanistin\, ist Stellvertretende Direktorin der Stiftung Berliner Mauer und Leiterin der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde. \n  \nAnmeldung erbeten unter: 030 254509-13 oder veranstaltungen@topographie.de \nEs steht nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen zur Verfügung. Die Toiletten sind nicht barrierefrei.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/flucht-und-ausreise-aus-der-ddr-ueber-tempelhof-in-den-westen/
LOCATION:Flughafen Tempelhof\, Zollgarage\, Columbiadamm 10\, Berlin\, 12101
CATEGORIES:Zeitzeugengespräch
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180607T190000
DTEND;TZID=UTC:20180607T190000
DTSTAMP:20260509T004150
CREATED:20180517T102538Z
LAST-MODIFIED:20180517T102620Z
UID:2375-1528398000-1528398000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Zwangsarbeit im Berliner Untergrund. Telefunken und die Keller der Bockbierbrauerei
DESCRIPTION:Der Historiker Thomas Irmer stellt ein besonderes Beispiel von Zwangsarbeit vor: die Rüstungsproduktion in Kreuzberger Kellergewölben. \nUnter dem Tarnnamen »Lore« verlagerte das Elektrounternehmen Telefunken 1944 Rüstungsfertigungen in den Berliner Untergrund. Dazu zählte auch die Einrichtung einer Fabrik in den Kellern der ehemaligen Kreuzberger Bockbierbrauerei gegenüber dem Flughafen Tempelhof. Für den Bau sowie die Rüstungsproduktion selbst wurden Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter eingesetzt. Der Historiker Thomas Irmer beleuchtet die Geschichte der »Kellerfabrik« an der Fidicinstraße\, deren Räumlichkeiten erhalten sind. Über den heutigen Umgang mit diesem Ort wird intensiv gerungen. \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit \nVortrag\nThomas Irmer (Berlin)\, Historiker\, Politologe\, Kurator zahlreicher Ausstellungen. Experte für die Themen NS-Zwangsarbeit und die Geschichte der Elektroindustrie\, insb. des Unternehmens AEG/Telefunken \nKommentar\nDr. Bernhard Kohlenbach (Berlin)\, Landesdenkmalamt Berlin \nModeration\n Natalie Bayer (Berlin)\, Leiterin des Friedrichshain-Kreuzberg Museums
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zwangsarbeit-im-berliner-untergrund-telefunken-und-die-keller-der-bockbierbrauerei/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180607T190000
DTEND;TZID=UTC:20180607T190000
DTSTAMP:20260509T004150
CREATED:20180518T130712Z
LAST-MODIFIED:20180518T131428Z
UID:2387-1528398000-1528398000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Widerstand ist Pflicht«. Ein Dokumentarfilm von Katharina Thoms
DESCRIPTION:Vor über 80 Jahren gingen Hunderte Menschen in dem schwäbischen Dorf Mössingen gegen Hitler auf die Straße – als erste und einzige in Deutschland. Die Kommunisten hatten am Tag der Machtübernahme der Nationalsozialisten zum Generalstreik aufgerufen. Die Mössinger waren die einzigen\, die dem Aufruf folgten und protestierten. Jahrzehntelang bleibt dieser Streik ein Tabu – bis ein Theaterprojekt dieses lange verschwiegene Thema auf die Bühne der Stadt Mössingen bringen will.\nFür die über hundert Laiendarsteller und Musiker ist es ein Mammutprojekt. Die Gruppe kämpft mit harten Probenbedingungen. Aber sie will es unbedingt durchziehen – gegen alle Widerstände. Auch die Tochter eines Widerstandskämpfers von damals ist dabei. \nDer Film wurde 2013 gedreht. Rund sechs Monate begleitete Regisseurin Katharina Thoms mit ihrem Team das Theaterprojekt »Ein Dorf im Widerstand«. \n  \nPROGRAMM \nFilmvorführung\n»Widerstand ist Pflicht«\nEin Dokumentarfilm von Katharina Thoms\nDeutschland 2014\, 80 Minuten \nEinführung und Diskussion\nProf. Dr. Peter Steinbach\, wissenschaftlichen Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nKatharina Thoms\, Regisseurin \n  \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 4. Juni 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/widerstand-ist-pflicht/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Film
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180607T190000
DTEND;TZID=UTC:20180607T190000
DTSTAMP:20260509T004150
CREATED:20180525T095321Z
LAST-MODIFIED:20180525T095413Z
UID:2430-1528398000-1528398000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Geschichte als Waffe – Neuer Nationalismus und Erinnerungspolitik in den Visegrád-Ländern
DESCRIPTION:Diskussion mit Adam Kerpel-Fronius\, Anna Delius und Pavel Polák anlässlich des sogenannten Holocaust-Gesetzes in Polen. \n  \nMit dem sogenannten Holocaustgesetz in Polen ist die Debatte um Geschichtspolitik in den postkommunistischen Gesellschaften Osteuropas neu entfacht worden. \nAuch in anderen (mittelost)europäischen Ländern versuchen Regierungen und Opposition\, Geschichte zur Legitimation ihrer politischen Interessen zu instrumentalisieren. Beispiel Ungarn: Der jüngste Wahlkampf zur Parlamentswahl war auch ein Wettstreit um die historische Deutungshoheit. Seit Jahren stimuliert die Regierung von Viktor Orban antisemitische Ressentiments\, um alte Feindbilder wiederaufleben zu lassen. Subtiler gestaltet sich die Geschichtspolitik auf den ersten Blick in Tschechien. Doch auch dort wird mit Erinnerung Politik gemacht – wie unter anderem der Umgang mit der Roma-Gedenkstätte in Lety zeigt. \nWie verändern staatliche Eingriffe ins kollektive Gedächtnis in Osteuropa die politischen und gesellschaftlichen Diskurse? Welche Auswirkungen haben staatliche Versuche\, Geschichte umzudeuten\, auf die Unabhängigkeit von Journalismus und Wissenschaft? Was können zivilgesellschaftliche Akteure politischen Versuchen\, Erinnerung zu lenken\, entgegensetzen? Und inwiefern handelt sich es bei der aktuellen Politisierung von Geschichte um ein osteuropäisches Phänomen? \nPodium\nAdam Kerpel-Fronius\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nAnna Delius\, Historikerin\, Freie Universität Berlin/Hebrew University Jerusalem\nPavel Polák\, Korrespondent des Tschechischen Hörfunks in Berlin \nModeration\nIsabelle Daniel \n  \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung bitte über evenbrite.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/geschichte-als-waffe-neuer-nationalismus-und-erinnerungspolitik-in-den-visegrad-laendern/
LOCATION:n-ost\, Alexandrinenstraße 2-3\, Berlin\, 10969
CATEGORIES:Podiumsdiskussion
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180609T170000
DTEND;TZID=UTC:20180609T230000
DTSTAMP:20260509T004150
CREATED:20180612T073322Z
LAST-MODIFIED:20180612T073448Z
UID:2498-1528563600-1528585200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Artefakte aus Konzentrationslagern
DESCRIPTION:Das Forschungsprojekt »Material – Beziehung – Geschlecht. Artefakte aus den KZ Ravensbrück und Sachsenhausen« präsentiert bisherige analytische Ergebnisse anhand ausgewählter\, von Zwangsarbeiterinnen im Konzentrationslager Ravensbrück gefertigter Artefakte. \nFührungen durch die kleine Ausstellung ermöglichen den Austausch mit den Forscher*innen aus Geistes- und Restaurierungswissenschaft. \nJe Gruppe können 12 Personen teilnehmen. Ab 10 Jahren.\nFührungen von 17 bis 23 Uhr\, alle 60 min\, Dauer: 60 Min. \nOrt: Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin\, Gebäude B\, Halle B3\, Innenraum
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/artefakte-aus-konzentrationslagern/
LOCATION:Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin\, Wilhelminenhofstraße 75A\, Berlin\, 12459
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR