    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20170101T000000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180619T183000
DTEND;TZID=UTC:20180619T183000
DTSTAMP:20260508T234243
CREATED:20180307T134929Z
LAST-MODIFIED:20180427T064206Z
UID:1756-1529433000-1529433000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Sommer 1948 - Entlassung aus dem sowjetischen Speziallager Sachsenhausen
DESCRIPTION:Zeitzeugengespräch\nGünter Hanisch\, Hubert Polus und Reinhard Wolff berichten über die Situation im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen im Sommer 1948 und ihre Entlassung. \nModeration\nDr. Enrico Heitzer\, wissenschaftlicher Mitarbeiter \n  \nVeranstaltungsort: Besucherinformationszentrum
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/sommer-1948-entlassung-aus-dem-sowjetischen-speziallager-sachsenhausen/
LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
CATEGORIES:Zeitzeugengespräch
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte und Museum Sachsenhausen":MAILTO:besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de
GEO:52.7634725;13.2601783
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen Straße der Nationen 22 Oranienburg 16515;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Straße der Nationen 22:geo:13.2601783,52.7634725
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180619T183000
DTEND;TZID=UTC:20180619T223000
DTSTAMP:20260508T234243
CREATED:20180709T072649Z
LAST-MODIFIED:20180709T072945Z
UID:2704-1529433000-1529447400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Geraubte Judaica – Die Erforschung ihrer Provenienz in Israel und Deutschland
DESCRIPTION:Die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum lädt mit dem Jüdischen Museum Berlin zu einem zweitägigen\, internationalen Symposium zum Thema Geraubte Judaica – Die Erforschung ihrer Provenienz in Israel und Deutschland ein. In Fachvorträgen\, Workshops und bei einer Abend­veranstaltung soll erstmals ausschließlich die Erforschung der Herkunft jüdischer Zeremonial­objekte (Judaica) in Deutschland und Israel im Zentrum stehen. \n  \nEin öffentliche Abendveranstaltung findet am 18. Juni 2018 in der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum mit folgendem Programm statt: \n18.30 Uhr: Einlass  \n19.30 Uhr: Begrüßung\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum  \nGrußworte\nProf. Monika Grütters\, Staatsministerin für Kultur und Medien\nS.E. Jeremy Issacharoff\, Botschafter des Staates Israel  \n19.45 Uhr: Der aktuelle Diskurs um Provenienz und Erinnerung in Deutschland und Israel\nmit  Prof. Dr. Yfaat Weiss und PD Dr. Christian Fuhrmeister \n20.10 Uhr: Musikalische Einlage \n20.30 Uhr: Round-Table: Provenienzforschung im Bereich Judaica – Blick in die Zukunft\nDr. Günter Winands\, Prof. Dr. Gilbert Lupfer\, Dr. Chana Schütz\, Léontine Meijer-van Mensch (Moderation) \n21.30 Uhr: Empfang und Buffet 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/geraubte-judaica-die-erforschung-ihrer-provenienz-in-israel-und-deutschland/
LOCATION:Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Konferenz
ORGANIZER;CN="Stiftung Neue Synagoge Berlin %E2%80%93 Centrum Judaicum":MAILTO:office@centrumjudaicum.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180619T190000
DTEND;TZID=UTC:20180619T190000
DTSTAMP:20260508T234243
CREATED:20180524T083421Z
LAST-MODIFIED:20180524T091311Z
UID:2402-1529434800-1529434800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Die ehemalige Heeresversuchsstelle Kummersdorf in Brandenburg
DESCRIPTION:Vortrag\nDie ehemalige Heeresversuchsstelle Kummersdorf: Schießplatz – Lost Place – Lernort\nDr. habil. Markus Pöhlmann\, Potsdam \nVortrag\nRaketenentwicklung und Zwangsarbeit: Kummersdorf – Peenemünde – Mittelbau-Dora\nDaniel Brandau\, Braunschweig \nModeration\nDr. Susanne Köstering\, Potsdam \n30 Kilometer südlich von Berlin befindet sich das Gelände der ehemaligen Heeresversuchsstelle Kummersdorf. Von 1875 bis 1945 wurde hier unter strenger Geheimhaltung militärische Spitzentechnologie entwickelt. Zunächst als Schießplatz zur Erprobung von Artillerie genutzt\, richtete die Wehrmacht später eine Atom- und militärtechnische Versuchsstelle sowie ein Raketenversuchsgelände ein. Von 1945 bis 1994 diente ein Teil des Areals als sowjetischer Militärflugplatz. Seit 2007 steht das Gelände mit einer Vielzahl baulicher Relikte unter Denkmalschutz und ist mit über 2000 ha eines der größten Denkmale in der Bundesrepublik. Im Museum Kummersdorf ist seit 1995 eine Ausstellung zu sehen\, eine Besichtigung des Geländes ist nur mit fachkundiger Führung möglich. Seit 2008 unterstützt eine Projektgruppe den 1990 gegründeten Förderverein in seinem Bemühen\, den Ort dauerhaft für die historische Vermittlung zu erschließen.\nIn seinem Vortrag gibt Markus Pöhlmann einen Überblick über die Geschichte der ehemaligen Heeresversuchsstelle Kummersdorf. Daniel Brandau lenkt den Blick auf die NS-Zeit und berichtet über wesentliche Etappen der Raketenentwicklung und den Zwangsarbeitereinsatz im Raketenbau. \nMarkus Pöhlmann\, 1967 geboren\, ist Wissenschaftlicher Direktor am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr\, Potsdam. Er ist Mitautor der Broschüre Die Heeresversuchsstelle Kummersdorf. Schießplatz – Geheimer Ort – Denkmal (2014). \nDaniel Brandau\, 1983 geboren\, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt »Meta-Peenemünde. Das Bild der rüstungstechnischen Versuchsanstalten im kulturellen Gedächtnis« an der Technischen Universität Braunschweig. \nSusanne Köstering ist Geschäftsführerin des Museumsverbands des Landes Brandenburg e.V. und Mitglied der »Projektgruppe Heeresversuchsstelle Kummersdorf«.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/die-ehemalige-heeresversuchsstelle-kummersdorf-in-brandenburg/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180620T190000
DTEND;TZID=UTC:20180620T190000
DTSTAMP:20260508T234243
CREATED:20180608T060135Z
LAST-MODIFIED:20180608T060302Z
UID:2460-1529521200-1529521200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Die Unsichtbaren – Untertauchen\, um zu überleben. Eine wahre Geschichte
DESCRIPTION:Gesprächsrunde\nmit Claus Räfle\, Dr. Elisabeth Sandmann und Tim Osing \nEinführung und Moderation\nBarbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nDer erfolgreiche und bewegende Kinofilm von Claus Räfle »Die Unsichtbaren« (2017) hat\nvier Geschichten vom Untertauchen und Überleben während der Zeit der Judenverfolgung\n1943 – 1945 in Deutschland zum Inhalt. Die von einem renommierten Schauspielensemble gespielten Episoden aus dem Leben der untergetauchten Jugendlichen und jungen Erwachsenen Eugen Friede\, Cioma Schönhaus\, Ruth Gumpel und Hanni Levy werden mit ihren eigenen Erzählungen kontrastiert und ergänzt. \nRegisseur und Autor Claus Räfle zeigt im Laufe des Abends Ausschnitte aus dem Film. Die Schauspielerin Alice Dwyer\, die im Film die Rolle der untergetauchten Hanni Levy spielt\, liest Passagen aus dem Buch. Anschließend findet eine von Barbara Schieb moderierte Gesprächsrunde mit Claus Räfle (Berlin)\, der Verlegerin Dr. Elisabeth Sandmann (München) und dem Journalisten Tim Osing (Hamburg) statt. Darin werden Fragen zur Entstehung und Wirkung des Filmes und Buches in Deutschland und im Ausland sowie deren Bedeutung für die junge Generation diskutiert. \nDas Buch zum Film stammt von Regisseur Claus Räfle\, ist 2017 beim Elisabeth Sandmann Verlag erschienen\, hat 160 Seiten und kostet 19\,95€. \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 19. Juni 2018 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/die-unsichtbaren-untertauchen-um-zu-ueberleben-eine-wahre-geschichte/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation,Film
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180621T190000
DTEND;TZID=UTC:20180621T190000
DTSTAMP:20260508T234243
CREATED:20180608T061653Z
LAST-MODIFIED:20180608T061955Z
UID:2463-1529607600-1529607600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Stieftöchter der NS-Aufarbeitung: Neue Forschungsperspektiven zur Verfolgungsgeschichte von Lesben 1933–1945
DESCRIPTION:Begrüßung\nDr. Ulrich Baumann\, stellv. Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVorträge\nDr. Anna Hájková\, University of Warwick\nUlrike Janz\, Beginenhof Dortmund \nPodiumsdiskussion\nDr. Anna Hájková\nUlrike Janz\nDr. Matthias Heyl\, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück \nModeration\nDr. Birgit Bosold\, Schwules Museum*\, Berlin \n  \nDie Verfolgung lesbischer Frauen durch die Nationalsozialisten wird bis heute von manchen Historikern bestritten\, vor allem wird sie als Thema in der Öffentlichkeit ausgeblendet. Anlässlich des zehnten Jahrestags der Einweihung des Denkmals für die verfolgten Homosexuellen fasst die Historikerin Anna Hájková neuere Forschungen zusammen und erläutert\, wie prekär das Leben lesbischer Frauen im Dritten Reich war. Lesben wurden doppelt ausgegrenzt: als Frauen und als Homosexuelle. Ulrike Janz zeigt auf\, wie sich die Verfolgung in der Häftlingsgesellschaft der Konzentrationslager fortsetzte. \n  \nUm Anmeldung bis 20. Juni 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/stieftoechter-der-ns-aufarbeitung-neue-forschungsperspektiven-zur-verfolgungsgeschichte-von-lesben-1933-1945/
LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Podiumsdiskussion
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180622T100000
DTEND;TZID=UTC:20180624T163000
DTSTAMP:20260508T234243
CREATED:20180619T080020Z
LAST-MODIFIED:20180619T081033Z
UID:2571-1529661600-1529857800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Partizipativ Erinnern« an der Gedenkstätte Brandenburg
DESCRIPTION:Bei ganztägigen Film- und Fotoworkshops sowie einem Abschlusspodium mit Jürgen Dusel\, dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung\, können sich vom 22. bis 24. Juni 2018 Menschen mit und ohne Beeinträchtigung in der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel mit der Geschichte des Tötungsortes der »Aktion T4« und der heutigen Erinnerung daran auseinandersetzen. Dazu laden die Gedenkstätten Brandenburg an der Havel und der Verein »Kellerkinder e.V.« aus Berlin\, eine Selbsthilfeinitiative von Menschen mit Behinderungen\, alle Interessierten herzlich ein. \nAssistiert von professionellen Kameratechnikern\, haben die Besucherinnen und Besucher am Freitag und Samstag jeweils von 10 bis 16 Uhr die Möglichkeit\, sich dem Ort und seiner Geschichte mit Fotoapparaten und Filmkameras zu nähern. Die bereitgestellte Technik soll alle Beteiligten befähigen\, sich ein »eigenes Bild« von den vorhandenen – und versteckten – Spuren der Euthanasie-Verbrechen des Jahres 1940 in der Stadt Brandenburg zu machen. Ebenso soll der Frage nachgegangen werden\, welche Bedeutung heutige Formate Inklusiver Erinnerungsarbeit für die aktuelle Erinnerungskultur haben.\nDas komplette Programm der Workshops finden Sie unter seeletrifftwelt.de/projekte. \n  \nDie Ergebnisse werden der Öffentlichkeit am Sonntag vorgestellt: \n13 – 15 Uhr: Vernissage\nPräsentation der in den Workshops erarbeiteten Fotos und Filmtrailer \n15 – 16. 30 Uhr: Podiumsdiskussion\nThema »Erinnerungskultur unter Beteiligung von Menschen mit Behinderung«\nTeilnehmer:\n– Jürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung\n– Eva Buchholz\, Interessenvertretung »Selbstbestimmt leben«\n– Gedenkstättenmitarbeiter mit und ohne Behinderungen \n  \nIn der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde werden seit 2017 inklusive Führungen und Seminare angeboten\, bei denen Gedenkstättenmitarbeiter gemeinsam mit Menschen mit Lernschwierigkeiten andere Menschen mit Lernschwierigkeiten durch die Gedenkstätte führen. Solche inklusiven Führungen werden an allen drei Tagen angeboten. \n  \nDie Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und von der Stiftung »Erinnerung\, Verantwortung\, Zukunft«.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/partizipativ-erinnern-an-der-gedenkstaette-brandenburg/
LOCATION:Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel\, Nicolaiplatz 28/30\, Brandenburg an der Havel\, 14770
CATEGORIES:Podiumsdiskussion,Workshop
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tten Brandenburg an der Havel":MAILTO:brandenburg@stiftung-bg.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180624T180000
DTEND;TZID=UTC:20180624T180000
DTSTAMP:20260508T234243
CREATED:20180608T070521Z
LAST-MODIFIED:20180608T071800Z
UID:2484-1529863200-1529863200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Direkt vor unseren Augen.« Eine szenische Lesung zu Zwangsarbeit bei Pertrix
DESCRIPTION:Seit November 2017 beschäftigen sich Schüler*innen des Archenhold-Gymnasiums mit dem Thema Nationalsozialistische Zwangsarbeit. Im Dokumentationszentrum haben sie sich mit dem historischen Ort\, den Strukturen von NS-Zwangsarbeit und den alltäglichen Lebensrealitäten ehemaliger Zwangsarbeiter*innen auseinandergesetzt. Anhand von Biografien und Interviews verschiedener Menschen\, die während des Zweiten Weltkrieges in der Batteriefabrik Pertrix Batterien für die Wehrmacht herstellen mussten\, ist eine Szenische Lesung entstanden. Sie bildet die Erinnerungsarbeit der Jugendlichen ab und ermöglicht Sicht- und Hörbarkeit für die Erlebnisse der ehemaligen Zwangsarbeiter*innen. \nMehr Inforamtionen zur Sonderausstellung »Batterien für die Wehrmacht« – Zwangsarbeit bei Pertrix 1939-1945 finden Sie hier.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/direkt-vor-unseren-augen-eine-szenische-lesung-zu-zwangsarbeit-bei-pertrix/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
END:VCALENDAR