    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20170101T000000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180703T190000
DTEND;TZID=UTC:20180703T190000
DTSTAMP:20260508T234158
CREATED:20180608T063213Z
LAST-MODIFIED:20180608T065741Z
UID:2468-1530644400-1530644400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnung: »Aktion Reinhardt«. Sie kamen aus dem Ghetto und gingen ins Unbekannte
DESCRIPTION:Begrüßung\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors\nDr. Ulrich Baumann\, stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nGrußwort\nJanusz Styczek\, Gesandter der Botschaft der Republik Polen in Deutschland \nVortrag\nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Touro College Berlin \nRundgang durch die Ausstellung\nFritz Bornemeyer und Raphaela Kula \n  \n»Aktion Reinhardt« ist die Tarnbezeichnung der SS für den planmäßigen Massenmord an den polnischen Juden. Er fand zwischen Frühjahr 1942 und Herbst 1943 in den Vernichtungsstätten Belzec\, Sobibor und Treblinka statt. Bis zu 1\,9 Millionen Jüdinnen und Juden aus Polen und anderen Teilen Europas sowie zahlreiche Roma und Romnija wurden überwiegend durch Motorabgase erstickt. \nZur Veranstaltung laden die Topographie des Terrors und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ein. Mitveranstalter sind die Botschaft der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland und Gedenkstätte und Museum Majdanek. Um Anmeldung bis 28. Juni 2018 unter Tel. 030-26 39 43-0 oder veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. \n  \nDie Ausstellung wurde 2013 von der Gedenkstätte Majdanek anlässlich des 70. Jahrestages der »Aktion Reinhardt« erstellt. Sie ist bis zum 26. August 2018 täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr in der Topographie des Terrors zu sehen. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ausstellungseroeffnung-aktion-reinhardt-sie-kamen-aus-dem-ghetto-und-gingen-ins-unbekannte/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180707T180000
DTEND;TZID=UTC:20180707T190000
DTSTAMP:20260508T234158
CREATED:20180614T123451Z
LAST-MODIFIED:20180614T123639Z
UID:2551-1530986400-1530990000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Olga Benario – Luiz Carlos Prestes Die Unbeugsamen - Briefwechsel aus dem Gefängnis und KZ
DESCRIPTION:Die deutsche Jüdin und Komintern-Agentin Olga Benario wurde Ende 1936\, nachdem sie in Brasilien an einem misslungenen Aufstand beteiligt gewesen war\, hochschwanger an das NS-Regime ausgeliefert. Während der Gestapo-Haft in Berlin gebar sie kurz darauf ihre Tochter Anita. \nOlga Benario gehörte zu den ersten weiblichen Häftlingen\, die im KZ Lichtenburg registriert wurden. Nach Auflösung des Konzentrationslagers wurde sie am 15. Mai 1939 in das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück überstellt und 1942\, im Alter von 34 Jahren\, in der Heil- und Pflegeanstalt Bernburg ermordet. \nIhr Lebensgefährte\, der brasilianische Offizier Luiz Carlos Prestes\, verbrachte die Jahre 1936 bis 1945 in Rio de Janeiro in Isolationshaft. In der Haftzeit entstand eine umfangreiche Korrespondenz\, die trotz der großen Distanz und der Zensur aufrechterhalten werden konnte. \nDer Vorgang Benario: Die Gestapo-Akte 1936 – 1942\nAm 29. April 2015 fand im Museum der Streitkräfte in Moskau ein spektakulärer Eröffnungsakt statt. Anlass war die Online-Publikation von bisher nicht zugänglichen Akten des Deutschen Reiches aus russischen Archiven. Darunter ein umfängliches Dossier über Olga Benario. \nDie Auswahl\, die Robert Cohen aus mehr als 2000 Seiten in seinem Buch »Der Vorgang Benario« zusammengestellt hat\, vermittelt Einblicke in das Wirken des Machtapparates der Gestapo\, in den Ablauf von Verhören und das Schwanken zwischen Rechtsstaatlichkeit und Barbarei. \nDie SchauspielerInnen Ute Kaiser\, Gabriela Börschmann und Martin Molitor lesen aus dem überlieferten Briefwechsel\, in dessen Mittelpunkt die Tochter Anita Leocádia Prestes steht und schaffen eine chronologische Verbindung dieses Dialoges mit Auszügen aus den 2015 veröffentlichten Trophäendokumenten. \n  \nDer Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten. \nOrt: Am Ufer des Schwedtsees\, Gedenkstätte Ravensbrück
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/olga-benario-luiz-carlos-prestes-die-unbeugsamen-briefwechsel-aus-dem-gefaengnis-und-kz/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR