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SUMMARY:Das Jahr 1935 – Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im  Rahmen der Votragsreihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage – Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus. \nVortrag\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Berlin \nModeration\nDr. Claudia Steur\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \n  \nFür die Selbstdarstellung der Nationalsozialisten spielte die große Zahl inszenierter Massenveranstaltungen eine bedeutende Rolle. Dazu zählten auch die ab 1933 zunächst jährlich stattfindenden mehrtägigen Reichsparteitage der NSDAP in Nürnberg. Zur politischen Bühne wurde insbesondere der »Reichsparteitag der Freiheit« im September 1935\, auf dem der extra dafür in die Stadt einberufene Reichstag die »Nürnberger Rassengesetze« verabschiedete. Sie erklärten die jüdischen Deutschen zu Staatsbürgern minderen Rechts. Bereits seit Beginn des Jahres hatte sich eine neue Welle antisemitischer Gewalt im Deutschen Reich ausgebreitet. \nIn seinem Vortrag beschreibt Andreas Nachama wesentliche Geschehnisse des Jahres 1935 und analysiert insbesondere die »Nürnberger Gesetze« als markante Etappe einer weiteren Radikalisierung der antijüdischen Politik des NS-Regimes.
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SUMMARY:»Wir sitzen in der Mausefall\, mehr oder minder völlig hilflos.«
DESCRIPTION:Die autoritären Regime in der Slowakei\, Rumänien und Bulgarien sympathisierten bereits seit Ende der 1930er-Jahre mit der nationalsozialistischen Judenpolitik und erließen antisemitische Gesetze. Während des Zweiten Weltkriegs kooperierten sie schließlich auch bei der Ermordung der Juden mit den Deutschen. Die Slowakei und Bulgarien lieferten Juden aus und ließen sie in die Vernichtungslager deportieren. Die rumänische Führung verfolgte in den annektierten und besetzten Gebieten eine eigene Vernichtungspolitik\, der Hunderttausende Juden zum Opfer fielen. \nDer Band 13 der sechzehnbändigen Edition »Judenverfolgung 1933 – 1945« dokumentiert die Verfolgungsgeschichte in den drei genannten Staaten. Dr. Eva Umlauf\, 1942 im Arbeitslager Nováky in der Slowakei geboren\, wird vor dem Hintergrund ihrer Lebensgeschichte den Band vorstellen. \n  \nPROGRAMM \nEinführung\nPD Dr. Susanne Heim \nLesung\nAnette Daugardt\, Schauspielerin \nVortrag\nDr. Eva Umlauf\, Überlebende der Lager Nováky und Auschwitz \nPodiumsgespräch\nDr. Eva Umlauf\, PD Dr. Susanne Heim\, Barbara Hutzelmann\,\nPD Dr. Mariana Hausleitner\, Souzana Hazan \nBegrüßung / Moderation\nUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal \n  \nUm Anmeldung unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.
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LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:»Kindertransport – In eine fremde Welt«
DESCRIPTION:»Kindertransport – In eine fremde Welt«\nEin Dokumentarfilm von Mark Jonathan Harris\nUSA 2000\, 113 Minuten \nIn den neun Monaten vor Beginn des Zweiten Weltkriegs nahm Großbritannien 10.000 jüdische Kinder aus Deutschland\, Österreich und Tschechien auf und bewahrte sie damit vor dem Tod im Konzentrationslager\, den die meisten ihrer Verwandten erleiden mussten. Die Kinder wurden in Züge gesetzt und von fremden Familien adoptiert. \nOscar-Preisträger Mark Jonathan Harris lässt die damaligen Kinder von ihrer Rettung erzählen und illustriert seine berührende Dokumentation mit Fotos und filmischem Archivmaterial. \nDie Kindertransport-Flüchtlinge berichten von den großen Eingewöhnungsproblemen in England\, von der Verzweiflung über die Trennung von den Eltern und in vielen Fällen vom Schmerz nach dem Krieg\, als sie feststellen mussten\, dass ihre Eltern tot waren. Sie erzählen von Depressionen und dem Schuldgefühl\, überlebt zu haben. \nDarüber hinaus lässt Mark Jonathan Harris Retter\, Helfer\, Pflegeeltern und mit Mariam Cohen und Franzi Groszmann zwei Mütter der fortgeschickten und geretteten Kinder zu Wort kommen. \n2001 gewann der Film einen Oscar in der Kategorie Bester Dokumentarfilm. Die Deutsche Film- und Medienbewertung verlieh ihm das Prädikat »Besonders wertvoll«. \n  \nDie Filmvorführung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Saal 2B (zweite Etage) statt und ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung »Geschlossen Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938«.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Italienische Militärinternierte in Berlin. Vor 75 Jahren verhaftete die Wehrmacht die italienischen Soldaten
DESCRIPTION:Am 8. September 1943 verkündete Italien den Waffenstillstand mit den Alliierten und trat aus dem Zweiten Weltkrieg aus. Die deutsche Wehrmacht nahm daraufhin ca. 800.000 italienische Soldaten gefangen. \nDaniela Geppert und Arne Pannen beleuchten in ihrem Vortrag die Gruppe der über 30.000 italienischen Militärinternierten\, die in die Reichshauptstadt verschleppt wurden. Sie waren im »Stammlager III D« interniert und mussten in ca. 200 Arbeitskommandos Zwangsarbeit leisten. \nDer Vortrag behandelt die Arbeits- und Lebensbedingungen der Italiener\, die deutschen Organisationstrukturen sowie konkrete Fallbeispiele. Rund 400 Italiener waren in dem Lager einquartiert\, an dessen Stelle sich heute das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit befindet. \n  \nPROGRAMM \nGrußwort\nAnette Meiburg (Berlin)\, Kommissarische Amtsleiterin der Deutschen Dienststelle (WASt) \nVortrag\nDaniela Geppert (Berlin)\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nVortrag\nArne Pannen (Berlin)\, Pädagogischer Mitarbeiter der Gedenkstätte Sachsenhausen \nModeration\nJens Nagel (Zeithain)\, Leiter der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain (Sachsen)
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LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
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SUMMARY:Gegen das Vergessen: Aus der Geschichte lernen - Die Situation der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen in der NS-Zeit
DESCRIPTION:Zum 7. Mal veranstalten die 14 Verbände des Kontaktgespräches Psychiatrie am ersten Septemberwochenende die Veranstaltung »Gegen das Vergessen – Aus der Geschichte lernen«. »Euthanasie« und Zwangssterilisation von Menschen mit Behinderungen wurden in der NS-Diktatur möglich\, nachdem sie zuvor als »unheilbar« und »lebensunwert« erklärt wurden. \nMindestens 200.000 psychisch kranke und behinderte Menschen wurden während der Zeit des Nationalsozialismus im Rahmen des »Euthanasie«-programms umgebracht. Die große Mehrheit der Opfer hatte Angehörige. In welcher Lage befanden sich die Angehörigen dieser dem Tod geweihten Menschen? Wie sind die Angehörigen mit der Ermordung der psychisch erkrankten und behinderten Menschen umgegangen? Welche Unterstützung erhielten sie während der Zeit und in der Zeit nach dem Nationalsozialismus in den 50er Jahren bis heute? Wie sieht die Situation der Angehörigen von seelisch behinderten Menschen heute aus und für welche Ziele setzen sich Angehörige von psychisch erkrankten Menschen ein? \nVielfach wurden seelisch behinderte Menschen verfolgt und im Rahmen der Vererbungstheorien häufig unter Generalverdacht gestellt\, »defizitäre Gene« weiterzuvererben und die größenwahnsinnige Ideologie der reinen arischen Rasse zu kontaminieren. Aus diesen und anderen Gründen wurden psychisch erkrankte und behinderte Menschen von ihren Angehörigen versteckt oder in wohlmeinender Absicht in die Obhut der Anstalten gegeben. Viele wurden trotz dieser Risiken und Stimmungen wieder nach Hause geholt\, als das »Euthanasie«-programm nach und nach durchsickerte. Sicher gab es auch Beispiele der Zustimmung zum sogenannten Gnadentod seitens der Angehörigen. Eines ist jedoch festzuhalten: Ein Urteil aus heutiger Sicht über diese Angehörigen zu fällen\, die unter den unzumutbaren Bedingungen der Unrechtsverhältnisse lebten\, ist nicht zulässig ohne eine differenzierte und sorgfältige Betrachtung und Analyse. \nWie gehen heute die Angehörigen der zweiten und dritten Generation der Opfer mit der familiären Vergangenheit um? Wir finden (endlich) eine Bewegung vor\, die in den zurückliegenden 10 – 15 Jahren entstanden ist und sich ausgebreitet hat\, vorrangig initiiert durch Frau Sigrid Falkenstein. Im ganzen Bundesgebiet gibt es immer mehr Angehörige\, die Fragen zum damaligen Geschehen stellen\, die Archive aufsuchen\, recherchieren und eine Antwort suchen\, was mit ihren in der Familie fast schon regelmäßig tabuisierten Angehörigen passiert ist. Immer mehr Angehörige treten an die Öffentlichkeit heran und haben mit dem Tabu der Nachkriegsgeneration gebrochen. In gleichem Maße ist es für uns von wesentlicher Bedeutung\, mit den Beiträgen die Verbindung zu heutigen Entwicklungen und Situationen herzustellen: Wie erleben sich Angehörige mit ihrem Bemühen und ihrer Sorge um ihre psychisch erkrankten Familienmitglieder unter den derzeitigen gesellschaftlichen Bedingungen? \nDie Vorträge beschäftigen sich mit geschichtlichen und aktuellen Entwicklungen und Realitäten (Friedrich Leidinger) und mit der Bewegung der Angehörigen\, welche sich der Suche nach dem Schicksal ihrer Familienmitglieder und dem Umgang damit sowohl nach außen als auch innerhalb der eigenen Familie widmet. \n  \n13 Uhr\nBegrüßung\nDr. Thomas Lutz\, Stiftung Topographie des Terror\n  \n13.15 Uhr\nVortrag: Im langen Schatten des Verbrechens – Die Familien und Hinterbliebenen der in der NS-»Euthanasie« Ermordeten und die Schuld der Überlebenden\nDr. med. Friedrich Leidinger MBA\, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie\, Geriatrie\, Health Care Management; Beisitzer im Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V. (BApK)\n  \n14 Uhr\nVortrag: Das Schweigen brechen – die heilsame Aufarbeitung einer Familiengeschichte\nRenate Michel\, Großnichte von Karoline Franz\, deren Schicksal sie erforscht hat\, Winningen\n  \n14.45 Uhr\nPause\n  \n15.15 Uhr\nVortag: Annas Spuren – Schweigen\, Vergessen und Erinnern in Annas Familie\nSigrid Falkenstein\, Berlin\n  \n16 Uhr\nDiskussion und Rückblick auf die Veranstaltung\n \n  \nAnmeldung für das Begleitprogramm bitte bis 20. August 2018 an:\nFrau Marion Funke\nCaroline-Michaelis-Straße 1\n10115 Berlin\n\nTelefon: 030/652 11 1571\nTelefax: 030/652 11 3860\nEmail: grp@diakonie.de
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel
DESCRIPTION:Die Stadt Brandenburg an der Havel und die Gedenkstätten Brandenburg an der Havel laden am Sonnabend\, 1. September 2018\, um 10 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung am Nicolaiplatz steht die 1940 im Rahmen der Euthanasie-Aktion in Brandenburg ermordete Annemarie Flatauer\, über deren Schicksal ihre aus London angereiste Nichte Merilyn Moos berichten wird. \nAnnemarie Flatauer gehörte zu den mehr als 900 jüdischen Anstaltspatienten\, die in Brandenburg ermordet wurden. Die Nationalsozialisten töten im Rahmen der Euthanasie-Aktion jüdische Anstaltspatienten allein aufgrund ihrer jüdischen Herkunft. Dieser erste planmäßig organisierte Massenmord an Juden im Deutschen Reich begann in Brandenburg an der Havel. \nMit einem auf den 1. September 1939\, den Tag des deutschen Angriffs auf Polen\, zurückdatierten Schreiben veranlasste Hitler die Ermordung von über 70.000 Menschen mit psychischer Erkrankung oder Behinderung. Diese unter dem Kürzel „T4“ bekannt gewordene Aktion fand zwischen Januar 1940 und August 1941 in sechs verschiedenen Gasmordanstalten statt. Allein in der Stadt Brandenburg an der Havel wurden zwischen Februar und Oktober 1940 über 9.000 Menschen in einer Gaskammer ermordet. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Sylvia de Pasquale\, Leiterin der Gedenkstätten Brandenburg an der Havel \nAnsprachen\nSteffen Scheller\, Oberbürgermeister der Stadt Brandenburg an der Havel\nMerilyn Moos\, Nichte des NS-Euthanasie-Opfers Annemarie Flatauer \nKranzniederlegung \nanschließend: Führung durch die Dauerausstellung
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LOCATION:Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel\, Nicolaiplatz 28/30\, Brandenburg an der Havel\, 14770
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung für die Opfer von »Euthanasie« und Zwangssterilisation
DESCRIPTION:Zum 7. Mal veranstalten die 14 Verbände des Kontaktgespräches Psychiatrie am ersten Septemberwochenende die Veranstaltung »Gegen das Vergessen – Aus der Geschichte lernen«. »Euthanasie« und Zwangssterilisation von Menschen mit Behinderungen wurden in der NS-Diktatur möglich\, nachdem sie zuvor als »unheilbar« und »lebensunwert« erklärt wurden. \nMindestens 200.000 psychisch kranke und behinderte Menschen wurden während der Zeit des Nationalsozialismus im Rahmen des »Euthanasie«-programms umgebracht.
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LOCATION:Philharmonie\, Tiergartenstr. 4\, Berlin\, 10785
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SUMMARY:13. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück (ESUR 2018)
DESCRIPTION:Thema der 13. Europäischen Sommer-Universität Ravensbrück ist die Agrarpolitik im »Dritten Reich«. Themenschwerpunkte sind die Ostexpansion\, die konstitutive Bedeutung der Zwangsarbeit in der Landwirtschaft\, die nationalsozialistische Hungerpolitik und die Geschichte der ökologischen Wirtschaftsweise bis in die Gegenwart. Darüber hinaus wird die Funktion und Bedeutung der SS-Versuchsgüter im Umfeld der Konzentrationslager Ravensbrück\, Mauthausen\, Dachau und Auschwitz in den Blick genommen. \nZu diesen Themen werden vom 2. bis 7. September 2018 in der Gedenkstätte Ravensbrück international profilierte WissenschaftlerInnen mit Studierenden und Interessierten zusammentreffen. An den Vormittagen finden einführende Vorträge zu den Schwerpunktthemen statt\, die an den Nachmittagen in parallel angebotenen Arbeitsgruppen vertieft werden. Eine Forschungsbörse bietet NachwuchswissenschaftlerInnen die Möglichkeit\, ihre Forschungsergebnisse vorzustellen. Den detaillierten Ablauf finden Sie im Faltblatt »13. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück 2018«. \nDie Teilnahme an der Sommer-Universität ist kostenlos und kann zudem als Bildungsurlaub anerkannt werden. Weitere Informationen finden Sie auf www.ravensbrueck.de. Wir bitten um Anmeldungen bis zum 15. August 2018 über ein Online-Anmeldeformular https://bit.ly/2DXlXrD oder sommer-uni@ravensbrueck.de. \n  \n\n\nKontakt\nSina Niedermeyer\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\, Straße der Nationen\, 16798 Fürstenberg/Havel\nE-Mail: sommer-uni@ravensbrueck.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/13-europaeische-sommer-universitaet-ravensbrueck-esur-2018/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Konferenz
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