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SUMMARY:13. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück (ESUR 2018)
DESCRIPTION:Thema der 13. Europäischen Sommer-Universität Ravensbrück ist die Agrarpolitik im »Dritten Reich«. Themenschwerpunkte sind die Ostexpansion\, die konstitutive Bedeutung der Zwangsarbeit in der Landwirtschaft\, die nationalsozialistische Hungerpolitik und die Geschichte der ökologischen Wirtschaftsweise bis in die Gegenwart. Darüber hinaus wird die Funktion und Bedeutung der SS-Versuchsgüter im Umfeld der Konzentrationslager Ravensbrück\, Mauthausen\, Dachau und Auschwitz in den Blick genommen. \nZu diesen Themen werden vom 2. bis 7. September 2018 in der Gedenkstätte Ravensbrück international profilierte WissenschaftlerInnen mit Studierenden und Interessierten zusammentreffen. An den Vormittagen finden einführende Vorträge zu den Schwerpunktthemen statt\, die an den Nachmittagen in parallel angebotenen Arbeitsgruppen vertieft werden. Eine Forschungsbörse bietet NachwuchswissenschaftlerInnen die Möglichkeit\, ihre Forschungsergebnisse vorzustellen. Den detaillierten Ablauf finden Sie im Faltblatt »13. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück 2018«. \nDie Teilnahme an der Sommer-Universität ist kostenlos und kann zudem als Bildungsurlaub anerkannt werden. Weitere Informationen finden Sie auf www.ravensbrueck.de. Wir bitten um Anmeldungen bis zum 15. August 2018 über ein Online-Anmeldeformular https://bit.ly/2DXlXrD oder sommer-uni@ravensbrueck.de. \n  \n\n\nKontakt\nSina Niedermeyer\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\, Straße der Nationen\, 16798 Fürstenberg/Havel\nE-Mail: sommer-uni@ravensbrueck.de
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SUMMARY:»Im Fluss der Zeit – Jüdisches Leben an der Oder«
DESCRIPTION:Das Deutsche Kulturforum östliches Europa und die Berliner Senatskanzlei laden Sie herzlich zur Eröffnung der deutsch-polnischen Ausstellung »Im Fluss der Zeit – Jüdisches Leben an der Oder« / »Z biegiem rzeki – Dzieje Żydów nad Odrą« am 5. September 2018 um 18 Uhr in den Wappensaal des Roten Rathauses ein.\nEine Vorabführung durch die Ausstellung findet um 17.15 Uhr statt. \n  \nPROGRAMM \n17.15 Uhr: Vorabführung durch die Ausstellung \n18 Uhr: Ausstellungseröffnung\nGrußworte\n– Gerry Woop\, Staatssekretär für Europa\, Senatsverwaltung für Kultur und Europa\n– Dr. Harald Roth\, Direktor des Deutschen Kulturforums östliches Europa\n– Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEinführung in die Ausstellung\nDr. Magdalena Gebala und Dr. Magdalena Abraham-Diefenbach\, Kuratorinnen \nMusikalische Umrahmung\nKatarzyna Wasiak\, Konzertpianistin \n  \nAnmeldungen zur Eröffnungsveranstaltung erbitten wir bis zum 3. September per E-Mail an deutsches@kulturforum.info oder per Telefon +49 (0) 331 200 98-0. \n  \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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SUMMARY:Mut zum Leben - die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz
DESCRIPTION:Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt\, der Förderverein Blindes Vertrauen e. V. und die Inge Deutschkron Stiftung laden Sie herzlich ein zur Vorführung des Films »Mut zum Leben – die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz«. \nDie Filmemacher Christa Spannbauer und Thomas Gonschior wollten herausfinden\, wie ein Mensch nach dem Grauen der Vernichtungsmaschine Auschwitz weiterleben und jemals wieder Vertrauen fassen kann. Sie begaben sich auf eine zweijährige Reise und begegneten vier außergewöhnlichen Menschen\, der Hamburger Sängerin Esther Bejarano\, der ungarischen Autorin Éva Pusztai-Fahidi\, dem israelischen Maler Jehuda Bacon und der israelischen Sängerin Greta Klingsberg. Sie begleiteten sie bei vielfältigen Aktivitäten und besuchten sie an ihren Wohnorten in Jerusalem\, Budapest und Hamburg. Der tief bewegende Film von Christa Spannbauer und Thomas Gonschior porträtiert vier außergewöhnliche Zeitzeugen von beeindruckendem Lebensmut\, unzerstörter Hoffnung und tiefer Mitmenschlichkeit. \nMit ihrem Film stellen Christa Spannbauer und Thomas Gonschior der Unmenschlichkeit des Nationalsozialismus ganz bewusst Erzählungen vom Überleben der Menschlichkeit an die Seite\, um in uns allen den Willen zur Bewahrung der Menschlichkeit zu stärken und Mut zu machen zu Zivilcourage und Widerstand. \nChrista Spannbauer steht im Anschluss an den Film für ein Gespräch zur Verfügung. \nÜber Ihre Teilnahme würden wir uns freuen und bitten um Anmeldung per E-Mail info@museum-blindenwerkstatt.de oder per Fax + 49 (0)30 25 76 26 14.
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SUMMARY:Baldermann. Wien 1903 – Berlin-Plötzensee 1943. Eine Arbeitergeschichte im Roten Wien
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung ein: \n  \nMarianne Enigl:\nBaldermann. Wien 1903 – Berlin-Plötzensee 1943. Eine Arbeitergeschichte im Roten Wien \nEs gibt noch sein leinengebundenes\, vor der Gestapo verstecktes Tagebuch\, seine Schneebrillen und Fotos inmitten der stolzen Sportlerriege des Arbeiter-Athletikklubs. Und vor allem sind da seine Briefe aus der Haft im KZ Groß-Rosen\, aus Berlin-Moabit und aus der Todeszelle in Plötzensee sowie die vielen verzweifelten Schreiben seiner Familie. Josef Anton Baldermann war ein Kind des Roten Wien\, Sozialdemokrat von Jugend an\, widerständig gegen das NS-Regime und besorgter Vater. Als die Gestapo ihn im Juli 1941 wegen »Betätigung für die Kommunistische Partei« festnimmt\, ist sein Sohn Josef Richard gerade zehn Tage alt. 1943 wird Baldermann mit sechs weiteren Wiener Arbeitern wegen angeblichen Hochverrats in Berlin hingerichtet. \nSein heute 77-jähriger Sohn Josef Richard hat bis heute bewahrt\, was von seinem Vater geblieben ist\, und die Familiensammlung Marianne Enigl zur Verfügung gestellt. Josef Richard Baldermann wird bei der Buchvorstellung anwesend sein. \nMarianne Enigl war mehr als drei Jahrzehnte lang Redakteurin des österreichischen Nachrichtenmagazins »profil«\, im Fokus ihrer Arbeit stand die Zeitgeschichte. Ihre Recherchen führten zur Mordanklage gegen den NS-Arzt Gross. Sie ist Verfasserin zahlreicher »profil«-Serien\, u.a. über die Familie Hitler\, die Gestapo und die NSDAP in Österreich.\nIhr Buch über Josef Anton Baldermann ist 2017 beim Mandelbaum Verlag erschienen\, hat 232 Seiten und kostet 19\,90€. \n  \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt.\nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 3. September 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Kriegsgefangene in Lichterfelde-Süd. Eine Spurensuche an einem historischen Ort
DESCRIPTION:Der Historiker Thomas Irmer und die Architektin Barbara Schulz beleuchten in ihren Vorträgen die Geschichte eines der größten NS-Kriegsgefangenenlager in Berlin. \nAuf einer ausgedehnten Fläche zwischen der Osdorfer Straße und der Trasse der Anhalter Bahn in Richtung Wittenberg befand sich während des Zweiten Weltkrieges das Kriegsgefangenenlager Lichterfelde-Süd. Es wurde im Dezember 1939 auf Grundlage eines Barackenlagers der Reichsbahn errichtet. Bis Kriegsende waren dort mehrere tausend Soldaten interniert\, die meisten von ihnen mussten in Berlin Zwangsarbeit leisten. \nDer Standort wurde jüngst aus geschichtlicher und bauhistorischer Perspektive neu erforscht. Zahlreiche Spuren sind dadurch auf dem Gelände entdeckt worden. Über den heutigen Umgang mit dem historischen Ort wird intensiv diskutiert. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nVortrag\nThomas Irmer (Berlin)\, Historiker\, Politologe\, Ausstellungskurator. Experte für das Thema NS-Zwangsarbeit und die Berliner Stadtgeschichte \nVortrag\nBarbara Schulz (Berlin)\, Büro für Zeitgeschichte und Denkmalpflege\, Architektin und Bauforscherin\, untersucht v.a. NS-Zwangslager und Tatorte \nKommentar\nDr. Bernhard Kohlenbach (Berlin)\, Landesdenkmalamt Berlin \nModeration\nBoris Buchholz (Berlin)\, Freier Journalist\, Tagesspiegel \n  \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
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LOCATION:Schwartzsche Villa\, Grunewaldstr. 55\, Berlin\, 12165
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SUMMARY:»Weiterleben ohne Wenn und Aber« – Buchvorstellung mit Giselle Cycowicz und Sabine Adler
DESCRIPTION:Als junges Mädchen las Giselle Cycowicz »Die Heilung durch den Geist« von Stefan Zweig. Sie war elektrisiert und wollte eines Tages bei Patienten Traumata zutage fördern\, um sie zu heilen. Doch die Nazis deportierten sie samt ihrer Familie 1944 in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Der Vater wurde ermordet\, ihre Schwester und sie überlebten\, gingen in die USA und bauten sich ein neues Leben auf. Erst im Alter von 44 Jahren verwirklichte Giselle Cycowicz ihren Plan und studierte am Brooklyn College Psychologie. Mit über 90 praktiziert sie heute noch immer und kümmert sich in Israel als Traumatherapeutin um Holocaust-Überlebende und ihre Nachkommen. \nSabine Adler beschreibt in ihrem Buch die bewegende Geschichte dieser faszinierenden Frau und die ihrer Patientinnen. Giselle Cycowicz sagt über das Buch: »Die Welt soll davon erfahren\, und die Patienten sollen spüren\, dass sich die Welt für sie interessiert.« \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nFranziska Günther\, Verlagsleitung Aufbau Sachbuch \nGespräch\nGiselle Cycowicz und Sabine Adler\, Deutschlandfunk \nModeration\nRalf Fuecks\, Zentrum Liberale Moderne \n  \nEintritt: 10 Euro (VVK) // 12 Euro (AK)
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LOCATION:Kulturbrauerei\, Maschinenhaus\, Schönhauser Allee 36\, Berlin\, 10435
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SUMMARY:Écraser l’infâme! Künstler und das KZ - die Kunstammlung der Gedenkstätte Sachsenhausen
DESCRIPTION:Begrüßung \nDr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nAgnes Ohm\, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen/ Kuratorin der Ausstellung \nGesprächsrunde\nJürgen Kaumkötter (Zentrum für verfolgte Künste\, Solingen\, Kurator der Ausstellung) im Gespräch mit Marjolein Budding (Tochter des Künstlers Jan Budding)\, Jutta Niefeldt (Nichte des Künstlers Peter Edel) und Dr. Maria Anna Potocka (Direktorin des MOCAK Museum für Gegenwartskunst Krakau) \nAnschließend Besichtigung der Ausstellung \n  \nOrt: Neues Museum\nUm Anmeldung wird gebeten. \n  \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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SUMMARY:Das Kind auf der Liste. Die Geschichte von Willy Blum und seiner Familie
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch\nmit der Autorin Annette Leo \nWilly Blum war sechzehn Jahre alt\, als er in Auschwitz-Birkenau ermordet wurde. Von ihm blieb nur ein Name auf einer Liste\, neben dem durchgestrichenen Namen Jerzy Zweigs\, der durch Bruno Apitz` Roman »Nackt unter Wölfen« weltberühmt wurde. Über Willy Blum und seine Familie wusste man bislang nichts. Annette Leo hat sich auf die Suche gemacht und erzählt die Geschichte der Familie Blum und zugleich auch die Geschichte des Verschweigens einer Opfergruppe in der Nachkriegszeit: die der Sinti und Roma.
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