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SUMMARY:Die vergessene Republik. Zum Ort der Weimarer Demokratie in der deutsch-deutschen Zeitgeschichte
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Martin Sabrow\nModeration: Prof: Dr. Andreas Nachama \nEintritt frei \nAnmeldung: veranstaltungen@topographie.de \nRingvorlesung „Weimars Wirkung. Das Nachleben der ersten deutschen Republik” \n(Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\, in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Das Jahr 1936
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin\nModeration: Dr. Thomas Lutz\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nIm Rahmen der Reihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage. Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus \nEintritt frei \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Das austrofaschistische Österreich 1933-1938 / Emmerich Tálos unter Mitarbeit von Florian Wenninger
DESCRIPTION:Mit Prof. Dr. Emmerich Tálos\, bis 2009 Professor für Politikwissenschaft an der Universität Wien und Lehrbeauftragter an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie der Donau-Universität Krems spricht Prof. Dr. Markus Wissen\, Hochschule für Wissenschaft und Recht Berlin. \n  \nWirtschaftliche und soziale Probleme führten in Österreich zu Beginn der 1930er zu einer massiven Verschärfung der politischen Gegensätze. In weiterer Folge kam es zu tiefreichenden Veränderungen. An Stelle der demokratischen Republik wurde eine eigene Variante des Faschismus etabliert: der Austrofaschismus. \n  \nNach zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen legt der Autor unter Mitarbeit von Florian Wenninger eine Darstellung für einen breiteren Leserkreis vor: die Gesamtentwicklung bis zum „Anschluss“ 1938\, Akteure und Trägergruppen\, interessengeleitete inhaltliche Um- und Neugestaltung wichtiger Politikbereiche bis hin zur Verankerung in der Bevölkerung und zu den bedeutsamen Beziehungen zum italienischen und deutschen Faschismus. Ferner wird die österreichische Entwicklung in den europäischen Kontext politischer Umbrüche eingebettet\, für die der italienische Faschismus vielfach Vorbild war. \nEintritt frei | im Anschluss findet ein Empfang statt \nAnmeldung: www.kulturforumberlin.at/anmeldung oder telefonisch unter 030 – 202 87 114
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SUMMARY:1938. Warum wir heute genau hinschauen müssen
DESCRIPTION:im Rahmen der Sonderausstellung „Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938“ laden die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Elisabeth Sandmann Verlag Sie herzlich zu einer gemeinsamen Buchvorstellung ein: \nBarbara Schieb & Jutta Hercher (Hrsg.):\n1938. Warum wir heute genau hinschauen müssen \nEinführung: Prof. Dr. Johannes Tuchel\nModeration: Martina Voigt \nDas Jahr vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs markiert einen Wendepunkt der NS-Politik. Die Verfolgung der Juden verschärfte sich im Jahresverlauf und gipfelte in den November-pogromen. Die Gewalt gegen Juden wurde offener und brutaler\, die staatlich angeordnete systematische Ausplünderung von vielen unterstützt.\nIn „1938. Warum wir heute genau hinschauen müssen“ erzählen Zeitzeugen\, Überlebende und auch deren Kinder und Enkel ihre Geschichte. Bisher unveröffentlichte Dokumente und Berichte machen dieses Jahr greifbar\, besonders für junge Menschen. In Anwesenheit der Verlegerin Dr. Elisabeth Sandmann und der beiden Herausgeberinnen lesen folgende Autor*innen ihre Texte: Die aus Bamberg nach Palästina emigrierte Ruth Saalheimer\, heute Ruth Rotem (Herzlia)\, der Schauspieler August Zirner (USA/Wien) über die heutigen Besitzer des Caféhauses seiner Großmutter in Wien\, Restitutionsdirektorin Monica Dugot (Christies\, New York) über das knappe Überleben ihrer Mutter in Polen sowie die Journalistin Linda Rachel Sabiers (Berlin) über das Erbe ihrer als Juden verfolgten Familie.\nDas Buch erscheint am 5. Oktober 2018 im Elisabeth Sandmann Verlag\, hat 208 Seiten und kostet 24\,95€. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 22. Oktober 2018\nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Zeitzeugengespräch: Vera Friedländer. Judenverfolgung und Zwangsarbeit in Berlin
DESCRIPTION:Als Tochter eines christlichen Vaters und einer jüdischen Mutter stigmatisierten die Nationalsozialisten sie als „Halbjüdin“. Viele ihrer Verwandten wurden deportiert und ermordet. Als Zwangsarbeiterin musste sie Schuhe sortieren\, die aus Auschwitz und anderen Konzentrationslagern stammten. Vera Friedländer wird über die NS-Judenverfolgung und ihre eigenen Erfahrungen sprechen\, zudem über den heutigen Umgang mit dieser Vergangenheit. Sie engagiert sich seit Jahrzehnten für die Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit. \nBegrüßung: \nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nGrußwort: \nVolker Beck (Berlin)\, Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität Bochum\, 1994-2017\, Bundestagsabgeordneter (Bündnis 90 / Die Grünen) \nVortrag: \nVera Friedländer (Berlin)\, Studium\, Promotion und Habilitation in Germanistik\, ab 1975\, Dozentin für deutsche Sprache an der Universität Warschau\, 1982-1986 Professorin an der Humboldt-Universität. Autorin von „Man kann nicht eine halbe Jüdin sein“ und „Ich war Zwangsarbeiterin bei Salamander“ \nModeration: \nRoland Borchers\, Mitarbeiter des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit
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SUMMARY:30. Arbeitstreffen Forschungen zum Konzentrationslager Ravensbrück
DESCRIPTION:SS-Aufseherinnen und Häftlinge – Gewaltverhältnisse in Konzentrationslagern aus geschlechterhistorischer Perspektive \nThema sind u.a. die Gewaltpraktiken im Frauen-Konzentrationslager: Gab es eine geschlechterspezifische Gewalt? Welche Narrative über Gewalt entstanden in der Lagerzeit\, in den Nachkriegsprozessen und in der Erinnerungsliteratur? \nAnmeldung unter volontariat@ravensbrueck.de.
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