    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20170326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20171029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20180325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20181028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20170101T000000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20181106T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181106T160000
DTSTAMP:20260508T190338
CREATED:20181030T102441Z
LAST-MODIFIED:20181030T104830Z
UID:3270-1541520000-1541520000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»ERINNERUNG SICHTBAR MACHEN« Baden-Württembergische Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Beiträge zum bundesweiten Wettbewerb »80 Jahre Reichspogromnacht« der ZUM e.V.
DESCRIPTION:Die Landesvertretung Baden Württemberg lädt zusammen mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas baden-württembergische Teilnehmerinnen und Teilnehmer\, des von der Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet (ZUM e.V.) bundesweit ausgeschriebenen Schülerwettbewerbs »80 Jahre Reichspogromnacht – Was wurde aus den niedergebrannten Synagogen in Deutschland?« ein\, ihre Beiträge und Rechercheergebnisse in Berlin der Öffentlichkeit zu präsentieren. \nGemeinsam mit Florian Eisheuer\, Projektleitung Aktionswochen gegen Antisemitismus\, Amadeu Antonio Stiftung\, Stana Schenck\, Projektleitung »andersartig gedenken on stage« und Betreuung der Plattform Gedenkort-T4.eu\, sowie Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden\, werden die Schülerinnen und Schüler im Anschluss über ihre Arbeiten und ihre Formen der Erinnerung diskutieren. \nBegleitendes Programm für die eingeladenen baden-württembergischen Schülerinnen und Schüler \nNeben der Präsentation ihrer Arbeiten besuchen die Schülerinnen und Schüler den Bundestag\, den Bundesrat\, nehmen an einem Stadtspaziergang zur Erinnerungskultur der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas teil und werden vom Kurator der Ausstellung »Kristallnacht«\, die anlässlich des 80. Jahrestages der Pogrome im Dokumentationszentrum der Topographie des Terrors am 6. November 2018 eröffnet wird\, geführt. Das Programm für die Schülerinnen und Schüler ist Teil der Jahresaktivitäten der Landesvertretung zum Thema »Macht Demokratie!«. \nDer Wettbewerb\nDie Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V. koordinierte (Einsendeschluss am 1. Oktober 2018) den Schülerwettbewerb »80 Jahre Reichspogromnacht: Was wurde aus den niedergebrannten Synagogen in Deutschland?«\, um das mahnende Gedenken an diese verhängnisvolle Nacht antijüdischen Terrors wachzuhalten. Die Gewinner werden am 28. Oktober 2018 bekanntgegeben. Mehr Informationen unter: https://www.zum.de/portal/Erinnerung-sichtbar-machen-80-Jahre-Reichspogromnacht-2018 \nABLAUF \n15:30 Uhr\nEinlass \n16:00 Uhr\nBegrüßung Staatssekretär Volker Ratzmann\nBegrüßung Uwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal \n16:15 Uhr\nPräsentation der Wettbewerbsbeiträge \n17:00 Uhr\nExpertenrunde \n17:30 Uhr\nEmpfang \n  \nAnmeldungen zu dieser Veranstaltung nehmen wir gerne bis zum 02. November 2018 über das Anfrageformular unter folgendem Link mit dem Stichwort „Reichsprogromnacht“ entgegen.  \nTeilnahme nur mit bestätigter Anmeldung.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/erinnerung-sichtbar-machen-baden-wuerttembergische-schuelerinnen-und-schueler-praesentieren-ihre-beitraege-zum-bundesweiten-wettbewerb-80-jahre-reichspogromnacht-der-zum-e-v/
LOCATION:Landesvertretung Baden-Württemberg\, Tiergartenstraße 15\, 10785 Berlin\, Tiergartenstraße 15\, 10785 Berlin\, Landesvertretung Baden-Württemberg\, Deutschland
CATEGORIES:Diskussion,Vortrag,Workshop
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20181107T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181107T180000
DTSTAMP:20260508T190338
CREATED:20180919T113103Z
LAST-MODIFIED:20181016T092938Z
UID:3054-1541613600-1541613600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Deutsche auf der Flucht. Ein Briefwechsel zwischen Deutschland und Amerika von 1938 bis 1939. Ein Buch von Francis W. Hoeber
DESCRIPTION:Während Johannes Hoeber dank eines glücklichen Zufalls bereits im November 1938 in die USA auswandern kann\, dürfen ihm seine Frau Elfriede und die neunjährige Tochter Susanne erst im September 1939\, kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges\, folgen. Regelmäßige\, im Atlantikverkehr beförderte Briefe bilden in der Zwischenzeit die wesentliche Verbindung zwischen dem Ehepaar. In diesen Briefen beschreibt Elfriede die sich zunehmend verschlechternde Situation in Deutschland und Johannes seine mühsamen Fortschritte\, in Amerika Fuß zu fassen. Die Korrespondenz bietet nicht nur einen überaus lebendigen\, unmittelbaren Blick in eine besondere Epoche\, sondern auch in eine vielschichtige Beziehung. \nEnde der 1980er Jahre fand der 1942 geborene Sohn Francis die Briefe\, die das Paar nach dem Start in ein neues Leben selbst vor seinen Kindern niemals erwähnt hatte. Der in Philadelphia (USA) lebende Autor und Historiker Francis W. Hoeber nahm sich der Geschichte seiner Eltern an. Sein Buch „Deutsche auf der Flucht“ dokumentiert die kräfte- und nervenzehrende Flucht-geschichte eines jungen\, regimekritischen Akademikerpaares aus dem nationalsozialistischen Deutschland. Der von Francis W. Hoeber und Achim Bonte herausgegebene Band ist beim Lukas Verlag erschienen\, hat 384 Seiten und kostet 24\,90€. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 5. November 2018 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/deutsche-auf-der-flucht-ein-briefwechsel-zwischen-deutschland-und-amerika-von-1938-bis-1939-ein-buch-von-francis-w-hoeber/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20181108T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181108T230000
DTSTAMP:20260508T190338
CREATED:20181102T073245Z
LAST-MODIFIED:20181108T094347Z
UID:3313-1541671200-1541718000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Jeder Mensch hat einen Namen. Lesung der Namen der ermordeten Berliner Juden
DESCRIPTION:Lesung der Namen der 55.696 ermordeten Berliner Juden aus dem Gedenkbuch des Landes Berlin anlässlich des 80. Jahrestages der Novemberpogrome von 1938. \nAlle Berliner und Berlinerinnen sind herzlich aufgerufen\, sich an der vom Jugendzentrum »Olam« betreuten Namenslesung zu beteiligen.\nNach der offiziellen Gedenkstunde im Berliner Abgeordnetenhaus laden wir um 12.30 Uhr zu einer Kranzniederlegung auf dem Gelände der Stiftung »Topographie des Terrors«\, Niederkirchnerstraße 8\, 10963 Berlin\, ein und anschließend von 13 Uhr bis 14.15 Uhr unter dem Motto »Erinnern. Gedenken. Mitgehen – 80 Jahre Pogromnacht« zum von den Kirchen organisierten »Gedenkweg 2018«\, der von der Topographie des Terrors zum Denkmal für die ermordeten Juden Europa führt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/jeder-mensch-hat-einen-namen-lesung-der-namen-der-ermordeten-berliner-juden/
LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20181108T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181108T141500
DTSTAMP:20260508T190338
CREATED:20181017T100154Z
LAST-MODIFIED:20181017T100154Z
UID:3205-1541682000-1541686500@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenkweg 2018 – ERINNERN. GEDENKEN. MITGEHEN. 80 Jahre Pogrom
DESCRIPTION:Mit den Ausschreitungen vom 9. November 1938 offenbarten die nationalsozialistischen Machthaber ihren Judenhass und Antisemitismus in vollem Ausmaß. Jüdische Einrichtungen\, Geschäfte und Synagogen wurden zerstört und Juden wurden im ganzen Deutschen Reich verhaftet\, misshandelt und ermordet. Genauso empörend wie die Gräueltaten der zynisch „Reichskristallnacht“ genannten Aktion war\, dass sich weite Kreise der Bevölkerung daran ungeniert beteiligt haben und so gut wie niemand dagegen seine Stimme erhob.\n80 Jahre nach der Reichspogromnacht wollen wir schweigend an die Untaten erinnern\, der Opfer gedenken und uns der Verantwortung stellen\, die uns aus der Geschichte erwächst.\n\nBeginn: 13 Uhr – Topographie des Terrors\, über Potsdamer Platz\nAbschluss: 14.15 Uhr – Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nMehr Informationen unter: www.gedenken.berlin \nEine Initiative von: Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Erzbistum Berlin\, Ökomenischer Rat Berlin-Brandenburg \nIn Kooperation mit: Wall\, KlingenbergBerlin.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkweg-2018-erinnern-gedenken-mitgehen-80-jahre-pogrom/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20181108T180000
DTEND;TZID=UTC:20181108T180000
DTSTAMP:20260508T190338
CREATED:20180706T074627Z
LAST-MODIFIED:20181102T114849Z
UID:2681-1541700000-1541700000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Im Reich der Nummern\, wo die Männer keine Namen haben.« Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Eröffnung der Sonderausstellung »Im Reich der Nummern\, wo die Männer keine Namen haben.« Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen im KZ Sachsenhausen \nGrußworte\nRalf Wieland\, Präsident des abgeordnetenhauses von Berlin\nGerry Woop\,Staatssekretär für Europa in der Senatsverwaltung für Kultur und Europa\nUwe Neumärker\,Stiftung denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprache\nProf. dr. Alexander de Beer\, Sohn des ehemaligen Sachsenhausen-Häftlings Walter de Beer \nEinführung in die Ausstellung\nDr. Astrid Ley\, Kuratorin der Ausstellung\, stellvertretende Leiterin der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen \nMusik\n»The unattainable« von Werner Baer\, interpretiert von Gesa Hoppe (Gesang) und Christine Paté (Akkordeon) \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \nOrt: Wandelhalle im 1. Stock
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/im-reich-der-nummern-wo-die-maenner-keine-namen-haben-haft-und-exil-der-novemberpogrom-gefangenen-im-kz-sachsenhausen/
LOCATION:Abgeordnetenhaus von Berlin\, Niederkirchnerstraße 5\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte und Museum Sachsenhausen":MAILTO:besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20181108T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181108T180000
DTSTAMP:20260508T190338
CREATED:20180831T150129Z
LAST-MODIFIED:20181016T092812Z
UID:3008-1541700000-1541700000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Zeitzeugingespräch mit Anita Lasker-Wallfisch
DESCRIPTION:Zeitzeugingespräch mit Anita Lasker-Wallfisch\, Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz\, und den Schülerinnen und Schülern des Schiller-Gymnasiums Berlin. \nÖffentliche Veranstaltung\n– Eintritt frei –
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zeitzeugingespraech-mit-anita-lasker-wallfisch/
LOCATION:Schiller-Gymnasium Berlin\, Schillerstr. 125\, Berlin\, 10625\, Deutschland
CATEGORIES:Zeitzeugengespräch
ORGANIZER;CN="Gedenk- und Bildungsst%C3%A4tte Haus der Wannsee-Konferenz":MAILTO:office@ghwk.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20181109T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181109T180000
DTSTAMP:20260508T190338
CREATED:20180928T081731Z
LAST-MODIFIED:20181016T092701Z
UID:3136-1541786400-1541786400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Der Novemberpogrom 1938 in vergleichender Perspektive: Ausgrenzende Gewalt der Zwischenkriegszeit in Deutschland und der USA?
DESCRIPTION:Vortrag anlässlich der Ausstellungseröffnung \nDer Novemberpogrom 1938 in vergleichender Perspektive: Ausgrenzende Gewalt der Zwischenkriegszeit in Deutschland und der USA? \nAlan Steinweis\, Verfasser und Herausgeber von zahlreichen Büchern\, ist Professor für Geschichte an der Universität von Vermont\, Burlington\, Vermont\, USA. Er lehrt und forscht auf den Themengebieten Nationalsozialismus und Holocaust. Er hatte Gastprofessuren an den Universitäten von Heidelberg\, Frankfurt und München inne. Im jetzigen Herbstsemester 2018 hat er das Ida Levine Senior Invitation Fellowship am U.S. Holocaust Memorial Museum in Washington inne. \nEintritt frei\nAnmeldung unter: office@ghwk.de \nDer_Weg_in_den_Abgrund_Das_Jahr_1938_HdWK
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/der-novemberpogrom-1938-in-vergleichender-perspektive-ausgrenzende-gewalt-der-zwischenkriegszeit-in-deutschland-und-der-usa/
LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung,Vortrag
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
GEO:52.43233;13.16635
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz Am Großen Wannsee 56-58 Berlin 14109;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Großen Wannsee 56-58:geo:13.16635,52.43233
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20181110T130000
DTEND;TZID=UTC:20181110T180000
DTSTAMP:20260508T190338
CREATED:20180711T081553Z
LAST-MODIFIED:20181102T125535Z
UID:2796-1541854800-1541872800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Kolloquium: Kinder in Konzentrationslagern
DESCRIPTION:Kolloquium zur Sonderausstellung »Kinder im KZ Bergen-Belsen«. \nKinder als Häftlinge in Konzentrationslagern sind das Thema eines wissenschaftlichen Colloquiums\, zu dem die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück am Samstag\, 10. November 2018\, von 11:00 bis 17:00 Uhr interessierte Besucherinnen und Besucher einlädt. Die Veranstaltung findet begleitend zur Ausstellung „Kinder im KZ Bergen-Belsen“ statt\, die derzeit in der Gedenkstätte Ravensbrück zu sehen ist. \nIm KZ Ravensbrück waren mindestens 900 Mädchen und Jungen im Alter von zwei bis 16 Jahren aus 18 Nationen inhaftiert. Sie wurden mit ihren Familien eingewiesen oder ohne Angehörige aus anderen Lagern überstellt. Mehr als 600 Kinder kamen zwischen 1943 und 1945 im KZ Ravensbrück zur Welt. Die meisten Neugeborenen starben nach kurzer Zeit. \nJungen wurden meist ab dem zwölften Lebensjahr im Männerlager untergebracht; ab Herbst 1944 lebten sie dort in einem eigenen Block. Im Frauenlager blieben die Kinder mit den Erwachsenen zusammen. Etwa ab dem zwölften Lebensjahr wurden sie zur Arbeit eingesetzt\, Jüngere blieben tagsüber in den Baracken. Mithäftlinge organisierten heimlich Spielzeug und Unterricht\, „Lagermütter“ wurden zu Bezugspersonen für Kinder ohne Angehörige. In ihren Spielen wie „Appell“\, „Selektion“ und „SS“ bildeten die Kinder die Lagerrealität ab. \nAnfang 1945 wurden mehr als 4.300 Frauen und Kinder aus dem KZ Ravensbrück in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Dort befanden sich unter den rund 120.000 inhaftierten Menschen aus fast allen europäischen Ländern auch etwa 3.500 Kinder unter 15 Jahren. Die meisten von ihnen wurden als Juden verfolgt\, andere gehörten zur Gruppe der Sinti und Roma oder waren mit ihren Müttern aus politischen Gründen inhaftiert worden. Viele Kinder starben an Hunger\, Krankheiten\, Seuchen und Gewalt. Die Überlebenden waren für ihr Leben durch die körperlichen und seelischen Qualen geprägt. \nThemen der Vorträge und Diskussionen des Colloquiums sind unter anderem Biografien inhaftierter Kinder\, die Transporte von Frauen und Kindern aus dem KZ Ravensbrück in das KZ Bergen-Belsen im Frühjahr 1945\, Kinderspiele im KZ Bergen-Belsen\, die Erinnerungen ehemaliger Häftlinge an Kinder im KZ Ravensbrück sowie die Erinnerungen von Überlebenden\, die als Kinder im KZ waren. \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/kolloquium-kinder-in-konzentrationslagern/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Gespräch,Konferenz
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20181110T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181110T151500
DTSTAMP:20260508T190338
CREATED:20181108T074756Z
LAST-MODIFIED:20181108T074756Z
UID:3375-1541856600-1541862900@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenkweg durch das Berliner Konfektionsviertel
DESCRIPTION:Kaum woanders lagen der Erfolg jüdischer Kaufleute und das Leid der jüdischen Bevölkerung Deutschlands so eng beieinander wie am Hausvogteiplatz. Wir gedenken ihrer anlässlich des 80. Jahrestags der „Reichspogromnacht“. Mit dabei sein wird der Kenner der Materie\, Herr Uwe Westphal\, Autor u.a. von „Berliner Konfektion und Mode: Die Zerstörung einer Tradition 1836-1939“ und des Romans „Ehrenfried & Cohn“.\nDer Gedenkweg führt vom Denkzeichen Modezentrum über die Mohrenstrasse zur Kronenstrasse. Stellvertretend für die vielen Opfer wird etwa auf Höhe der Kronenstr. 56 und dem ehemaligen Geschäft für Mäntel und Kostüme von Hermann Silberstein dessen Schilderung der Ereignisse vom 10. November 1938 verlesen. \nHinweise: Bringen Sie gerne Kerzen und Blumen mit. Die Veranstaltung wird auch bei Regen stattfinden. \nTreffpunkt: Denkzeichen Modezentrum Hausvogteiplatz (U2)\, bei den drei Spiegeln\nEnde: Ca. 15:15 Uhr an der U2 Stadtmitte Friedrichstr./Ecke Kronenstr..\nKontakt: Stolpersteininitiative Ch.-Wi.\, Kerstin Pohle\, kerstin_pohle@gmx.de \n  \nZu finden auch auf der Seite von Stolpersteine Berlin unter “Mitte”: \nhttps://www.stolpersteine-berlin.de/de/november2018
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkweg-durch-das-berliner-konfektionsviertel/
LOCATION:Denkzeichen Modezentrum Hausvogteiplatz\, 10117 Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20181111T140000
DTEND;TZID=UTC:20181111T140000
DTSTAMP:20260508T190338
CREATED:20180706T075005Z
LAST-MODIFIED:20181016T092315Z
UID:2684-1541944800-1541944800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Hafterfahrungen der nach dem Novemberpogrom 1938 ins KZ Sachsenhausen verschleppten jüdischen Männer
DESCRIPTION:Die Führung behandelt die Geschichte der ca. 6000 jüdischen Männer\, die nach den reichsweiten Pogromen im November 1938 ins KZ Sachsenhausen verschleppt wurden. \nTeilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)\nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/hafterfahrungen-der-nach-dem-novemberpogrom-1938-ins-kz-sachsenhausen-verschleppten-juedischen-maenner/
LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte und Museum Sachsenhausen":MAILTO:besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de
GEO:52.7634725;13.2601783
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen Straße der Nationen 22 Oranienburg 16515;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Straße der Nationen 22:geo:13.2601783,52.7634725
END:VEVENT
END:VCALENDAR