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SUMMARY:Das KZ Auschwitz 1942–1945 und die Zeit der Todesmärsche 1944/45
DESCRIPTION:Präsentation des 16. Bandes der Dokumentenedition „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945” (VEJ) \nEinführung: Prof. Dr. Dieter Pohl\, Klagenfurt \nBandpräsentation: Dr. Andrea Rudorff\, Berlin \nLesung ausgewählter Dokumente: Anette Daugardt\, Berlin \nModeration: Prof. Dr. Peter Klein\, Berlin \n(Gemeinsam mit dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin\, dem Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Freiburg und dem Verlag De Gruyter Oldenbourg) \nMit Texten von Verfolgten\, Tätern und Beobachtern dokumentiert die 16-bändige Edition den Holocaust. Der aktuelle Band 16 thematisiert das Konzentrationslager Auschwitz\, das sich vom Frühjahr 1942 an zu einem Zentrum des Judenmords entwickelte: 1\,1 Mio. Juden aus ganz Europa wurden dorthin deportiert\, die meisten direkt nach ihrer Ankunft in Gaskammern ermordet. Der riesige Lagerkomplex diente jedoch nicht ausschließlich dem Massenmord\, sondern hatte während des Krieges verschiedene\, vor allem wirtschaftliche Funktionen. Als sich die Front 1944 von beiden Seiten dem deutschen Herrschaftsgebiet näherte\, zwang die SS die KZ-Häftlinge in strapaziösen Fußmärschen\, Bahntransporten und Schiffspassagen in das Reichsinnere. Den sogenannten Todesmärschen fielen weitere 250.000 Häftlinge zum Opfer.\nNach einer Einführung in das Editionsprojekt und den neuen Band durch Dieter Pohl gibt Andrea Rudorff Einblicke in die Editionsarbeit und veranschaulicht die Geschichte einzelner Quellen. Anette Daugardt trägt diese und weitere Dokumente aus dem Band vor. \nAnette Daugardt\, 1966 geboren\, ist Schauspielerin in Berlin. Sie hatte Engagements u.a. an der Freien Volksbühne und am Berliner Ensemble sowie in verschiedenen Fernsehfilm- und Serienproduktionen. Seit 2003 realisiert sie eigene Projekte am KantTheaterBerlin. \nPeter Klein\, 1962 geboren\, ist Professor am Fachbereich für Holocaust Studien des Touro College Berlin. \nDieter Pohl\, 1964 geboren\, ist Professor für Zeitgeschichte an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und Mitherausgeber der Edition VEJ. \nAndrea Rudorff\, 1975 geboren\, Historikerin\, ist Bearbeiterin des 16. Bandes der Edition VEJ. Seit 2018 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fritz Bauer Institut im Projekt „Das KZ-Außenlager Katzbach bei den Adlerwerken in Frankfurt am Main”.
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SUMMARY:Ein Leben für Recht und Republik. Ludwig Marum. 1882–1934
DESCRIPTION:Ludwig Marum gehört 1918/19 zu den Wegbereitern der parlamentarischen Demokratie in Baden und zählt zu den beeindruckenden Persönlichkeiten der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung. Seine politische Biographie spiegelt zentrale Entwicklungen deutscher Geschichte im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts wider. In dieser Zeit fördert er die Demokratisierung Deutschlands und setzt sich für soziale\nGerechtigkeit und religiöse Toleranz ein. Marum\, der dem Judentum entstammt\, wirkt zunächst als badischer Politiker\, später als Mitglied des Reichstags in der konfliktreichen Zeit vom Kaiserreich bis zum Ende der Weimarer Republik. Der vielseitig interessierte Politiker und Jurist übt seinen Beruf als Rechtsanwalt mit großem Engagement für die sozial Schwachen aus. Er pflegt private Kontakte zu Menschen aus den Kreisen der\nWissenschaft\, der Kunst und des Theaters und ist ein Förderer der damals noch umstrittenen und vielfach abgelehnten Kunst der Moderne. Sein wichtigstes politisches Anliegen ist die Verteidigung der jungen Demokratie von Weimar gegen ihre zahlreichen Feinde aus dem rechten und linken politischen Lager. Schon früh bekämpft er die Nationalsozialisten und wird so zur Zielscheibe ihrer Angriffe. Unter den prominenten Hitlergegnern ist er einer der ersten\, der dem NS-Terror zum Opfer fällt. Er wird bereits am 29. März 1934 im badischen Konzentrationslager Kislau ermordet. Die Biographie Ludwig Marums\, das Exil und die Lebenswege seiner Angehörigen beschreiben exemplarisch eine deutsch-jüdische Familiengeschichte\, die als „Mikrokosmos des 20. Jahrhunderts“ gelten kann. \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGrußwort\nStaatssekretär Volker Ratzmann\, Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund \nLudwig Marum (1882–1934) – Erinnerung als Chance \nDr. Clemens Rehm\, Landesarchiv Baden-Württemberg \nZur Geschichte der Familie Marum\nLudwig Marum (Enkel) \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir um eine Anmeldung bis zum 8. November 2018 unter veranstaltung@gdw-berlin.de oder telefonisch unter 030 26 99 50 00. \n 
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SUMMARY:Es ist geschehen\, und folglich kann es wieder geschehen
DESCRIPTION:Zu Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland \nMusik von Paul Hindemith\, Pavel Haas und György Ligeti \nBläserquintett »Ensemble Opus 45«: Franziska Ritter (Flöte)\, Elke Uta Frenzel (Oboe)\, Sophie Seemann (Klarinette)\, Florian Liebhäuser (Fagott)\, Benjamin Liebhäuser (Horn) \nRezitation: Roman Knižka\nDramaturgie: Kathrin Liebhäuser \nAm 19. April 1945 schworen sich befreite Häftlinge des KZ Buchenwald in einer bewegenden Ansprache den „Nazismus mit seinen Wurzeln“ zu vernichten. Doch schon bald nach Kriegsende gewann rechtsradikales Gedankengut wieder an Einfluss und ist bis heute virulent. In einer Lesung mit Kammermusik regen Roman Knižka und das Ensemble Opus 45 dazu an\, sich mit der extremen Rechten in der Geschichte und Gegenwart der Bundesrepublik Deutschland auseinanderzusetzen. Das Programm beleuchtet einschneidende Ereignisse in deren Entwicklung seit der Gründung der Bundesrepublik im Jahr 1949. Zu Gehör kommen harte Fakten in Form von Reportagen\, Stimmen von Opfern rechter Gewalt sowie das Zeugnis einer Neonazi-Aussteigerin. \nDauer des Konzertes: ca. 80 Minuten (ohne Pause)\nOrt: Veranstaltungsraum
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