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SUMMARY:Gewalt im November 1938. Die „Reichskristallnacht“ – Initial zum Holocaust
DESCRIPTION:Begleitprogramm zur Ausstellung „‚Kristallnacht’ – Antijüdischer Terror 1938” \n(Gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und dem Metropol Verlag) \nBuchpräsentation: Prof. Dr. Wolfgang Benz\, Berlin\nModeration: Uwe Neumärker\, Berlin \nMit der „Reichskristallnacht” begann offene Gewalt gegen Juden\, staatlich inszeniert\, ausgeübt nicht nur von fanatischen Nationalsozialisten\, sondern auch von Menschen\, die zuvor freundliche Nachbarn und friedliche Mitbürger waren.\nIn seinem Buch Gewalt im November 1938. Die „Reichskristallnacht“ – Initial zum Holocaust (2018) legt Wolfgang Benz dar\, dass die Pogrome im November – Brandstiftung gegen Synagogen\, Plünderung und öffentliche Misshandlung der Juden – ein Rückfall in finstere Barbarei waren. Ihnen folgten die Beraubung und Entrechtung der Juden durch die Regierung\, die NSDAP und eine willfährige Bürokratie. Anfang 1939 war die wirtschaftliche und öffentliche Existenz der deutschen Juden zerstört. Der Ghettoisierung in „Judenhäusern”\, Reglementierung des Alltags\, Zwangsarbeit und schließlich völligen Rechtlosigkeit folgten das Verbot der Auswanderung\, die Kennzeichnung mit dem „Judenstern”\, die Deportation in Ghettos und Vernichtungsstätten im Osten und der organisierte systematische Judenmord. Die „Reichskristallnacht” war der Auftakt zum Holocaust. \nWolfgang Benz\, 1941 geboren\, ist Professor em. an der Technischen Universität Berlin. Bis 2011 war er Leiter des dortigen Zentrums für Antisemitismusforschung. Als Gastprofessor lehrte er u.a. in Australien\, Bolivien\, Nordirland\, Österreich und Mexiko. Der Historiker ist Autor und Herausgeber zahlreicher Werke zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert und zur Vorurteilsforschung. Zu seinen neueren Veröffentlichungen gehören Deutsche Juden im 20. Jahrhundert. Eine Geschichte in Porträts (2011)\, Das Jahr 1933. Der Weg zur Hitler-Diktatur (2013)\, Theresienstadt. Eine Geschichte von Täuschung und Vernichtung (2013)\, Antisemitismus. Präsenz und Tradition eines Ressentiments (2015) und Antisemitismus in der DDR. Manifestationen und Folgen des Feindbildes Israel (2018\, Hg.). \nUwe Neumärker ist Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Kurator der Ausstellung „‚Kristallnacht’ – Antijüdischer Terror 1938”.
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SUMMARY:Menschenrechtsbezüge im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.  Begriffe\, historisch-politische Bildungsarbeit und Gegenwartsperspektiven
DESCRIPTION:Das Herrschaftssystem des Nationalsozialismus ist von Beginn an gekennzeichnet durch Gewalt und den systematischen Entzug von Grund- und Bürgerrechten. Die permanent zunehmende nationalsozialistische Ausgrenzungs- und Verfolgungspolitik bis hin zu Völkermord und Vernichtungskrieg stellen schwerste  Menschenrechtsverletzungen dar. Vor diesem Hintergrund fragen wir nach der Relevanz von Menschenrechtsorientierungen im Entscheidungsprozess von Einzelnen zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Ein Beispiel ist die Widerstandskämpferin Tony Sender\, die sich in ihrem Engagement zur Verteidigung der Weimarer Republik\, im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und in ihrer Tätigkeit für die Vereinten Nationen in der Nachkriegszeit explizit für Menschenrechte einsetzte. Drei Kurzvorträge beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven: \n  \nDr. Claudia Fröhlich (Institut für Didaktik der Demokratie\, Leibniz-Universität Hannover): \nDie Menschenrechte als zentraler Bezug im Widerstandsbegriff bei Fritz Bauer \n  \nKatharina Klasen (Gedenkstätte Deutscher Widerstand):  \nTony Sender (1888 – 1964). Widerstand gegen den Nationalsozialismus und Menschenrechtsorientierung in der historisch-politischen Bildungsarbeit \n  \nDr. Sandra Reitz (Deutsches Institut für Menschenrechte): \nMenschenrechtsbildung und historisch-politische Bildungsarbeit \n  \nIm Anschluss an die Kurzvorträge gibt es die Möglichkeit zur Diskussion (Moderation: Dr. Christine Müller-Botsch). \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 26. November 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Margot Friedlander: NS-Judenverfolgung und Zwangsarbeit in Berlin und Theresienstadt
DESCRIPTION:Margot Friedlander wurde vom NS-Regime als Jüdin verfolgt. Bei den Deutschen Tachometerwerkern (Deuta) in Kreuzberg musste sie 1941 bis 1943 Zwangsarbeit leisten. \nAm 20. Januar 1943 entschloss sie sich – nachdem die Gestapo ihren Bruder und ihre Mutter verhaftet hatte – in den Untergrund zu gehen. 15 Monate lang gelang es ihr\, sich in Berlin zu verstecken. Im Frühjahr 1944 wurde sie verhaftet und nach Theresienstadt deportiert. Dort musste sie erneut Zwangsarbeit leisten\, bis das Lager Anfang Mai 1945 befreit wurde. \nBei der Veranstaltung liest Margot Friedlander aus ihrem Buch „Versuche\, dein Leben zu machen. Als Jüdin versteckt in Berlin“. Anschließend findet ein Gespräch mit der Zeitzeugin statt.
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SUMMARY:Geländeführungen: Kriegsgefangenenlager Lichterfelde-Süd. Eine Spurensuche am historischen Ort.
DESCRIPTION:Auf einer ausgedehnten Fläche zwischen der Osdorfer Straße und der Trasse der Anhalter Bahn in Richtung Wittenberg befand sich während des Zweiten Weltkrieges das Kriegsgefangenenlager Lichterfelde-Süd. Barbara Schulz hat die baulichen Überreste des früheren Lagers bauhistorisch untersucht und bietet drei Führungen durch das Gelände an.\nBitte beachten Sie\, dass es sich um eine anspruchsvolle Führung durch teilweise unwegsames Terrain handelt. Der Treffpunkt wird noch bekanntgegeben. \nFührung: Barbara Schulz (Berlin)\nWir bitten um vorherige Anmeldung. \nEs finden drei Führungen statt:\n1. Termin: Freitag\, 30. November 2018\, 10 Uhr\n2. Termin: Freitag\, 30. November 2018\, 14 Uhr\n3. Termin: Samstag\, 1. Dezember 2018\, 14 Uhr\nDie Teilnahme ist kostenlos.\n\nAnmeldung: schoeneweide@topographie.de\nAnmeldung bis zum 20. November 2018. Die Zahl der Plätze ist begrenzt; sie werden in Reihenfolge der Anmeldung vergeben.\nGeben Sie bitte Ihren Namen sowie den gewünschten Termin an.
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