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SUMMARY:Weimars visuelles Erbe in der Bundesrepublik und der DDR
DESCRIPTION:(Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\, in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum) \nDie deutsche Presse der 1920er Jahre war geprägt von einem rasanten Aufstieg der Fotoreportage zum visuellen Leitmedium. Die Berliner Illustrirte Zeitung\, die Münchner Illustrierte Presse und die kommunistische Arbeiter-Illustrierte-Zeitung spezialisierten sich auf die Publikation von Bildstrecken\, die nicht mehr als nachträgliche Illustration eines Textes konzipiert wurden\, sondern als eigenständige Reportagen\, die mit Text unterlegt wurden. Die Berufe des Fotojournalisten\, des Bildredakteurs und des Bildagenten durchliefen in kürzester Zeit einen Prozess der schnellen Professionalisierung und Ausdifferenzierung.\nDa der Anteil von Juden im Fotojournalismus hoch war\, gab es 1933 einen regelrechten Exodus nach England\, Frankreich und in die Vereinigten Staaten – und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs einen begrenzten Re-Import des qualitativ hochwertigen Fotojournalismus in die Bundesrepublik und in die DDR. In beiden deutschen Staaten gab es aber auch zahlreiche Fotojournalisten und Bildredakteure\, die ihren Aufstieg in der NS-Zeit dem fotografischen Exodus der frühen 1930er Jahre verdankten.\nGegenstand des Vortrags von Annette Vowinckel ist die Frage\, wie beide deutsche Gesellschaften mit dem visuellen Erbe der Weimarer Zeit umgingen und in welchem Verhältnis die fotografische Remigration zur Kontinuität über die NS-Zeit hinweg stand. \nAnnette Vowinckel\, 1966 geboren\, ist Leiterin der Abteilung „Zeitgeschichte der Medien- und Informationsgesellschaft” am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (mit Jürgen Danyel) und Privatdozentin für Neuere und Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zu ihren Publikationen zählen Agenten der Bilder Fotografisches Handeln im 20. Jahrhundert (2016) und Arbeit am Bild. Visual History als Praxis (2017\, Mitherausgeberin). \nSabine Moller\, 1971 geboren\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtswissenschaften und am Lehrstuhl Fachdidaktik Geschichte der Humboldt-Universität zu Berlin. \nEintritt frei \nRingvorlesung Weimars Wirkung. Das Nachleben der ersten deutschen Republik \nVortrag: PD Dr. Annette Vowinckel\, Potsdam/Berlin\nModeration: Dr. Sabine Moller\, Berlin
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SUMMARY:Die Masseninternierungen nach dem Novemberpogrom 1938. Antisemitischer Terror und jüdische Selbstbehauptungen im Konzentrationslager
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Kim Wünschmann\, München\nModeration: Dr. Astrid Ley\, OranienburgEintritt frei \n(Gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen) \nBegleitprogramm zur Ausstellung „‚Kristallnacht’ – Antijüdischer Terror 1938” \nDie Veranstaltung ist gleichzeitig Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „‚Im Reich der Nummern\, wo die Männer keine Namen haben.’ Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen im KZ Sachsenhausen”\, die von 9. bis 30. November im Abgeordnetenhaus zu Berlin gezeigt wird.\nmehr (stiftung-denkmal.de) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:„Als die Gestapo an der Haustür klingelte – Die Familie Michalski und ihre Stillen Helden“. Ein Dokumentarfilm von Marie Rolshoven
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Filmvorführung mit anschließendem Publikumsgespräch ein. \nEinführung und Moderation: Barbara Schieb (Gedenkstätte Stille Helden)  \nFranz Michalski wird 1934 in Görlitz geboren. Nach der Definition der Nationalsozialisten ist sein Vater „Arier“\, seine Mutter „Jüdin“. Demnach gilt er selbst als „Mischling I. Grades“. Dank der Hilfe von Menschen\, die ihr eigenes Leben riskieren\, überlebt Franz gemeinsam mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder Peter die Verfolgung. Die Verfolgungsgeschichte der Familie beginnt in Breslau\, das Kriegsende erlebt sie versteckt in Herrnskretschen. Menschen helfen ihnen in Görlitz\, Breslau\, Berlin\, Poppendorf\, Tetschen-Bodenbach und Herrnskretschen. \nSeit 2008 dokumentiert die Gedenkstätte Stille Helden die Geschichte der Familie und ihrer Helfer. In Zeitzeugengesprächen erzählen Franz und seine Frau Petra Michalski jungen Menschen von der Flucht durch Europa. Mit der Kamera hat die Filmemacherin Marie Rolshoven das Ehepaar an die Orte begleitet\, an denen sich die Geschichte damals zugetragen hat. \nMarie Rolshoven arbeitet für die Gedenkstätte Stille Helden und das Ausstellungsprojekt „Wir waren Nachbarn – Biografien jüdischer Zeitzeugen“ im Rathaus Berlin-Schöneberg. \nIm Anschluss an die Filmvorführung findet ein Publikumsgespräch mit Franz Michalski\, Petra Michalski und Marie Rolshoven statt. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 3. Dezember 2018\nper E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00
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