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SUMMARY:Vom Wort zur Tat. Antisemitismus in der Weimarer Republik
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\nModeration: Dr. René Schlott\nEintritt frei \nRingvorlesung Weimars Wirkung. Das Nachleben der ersten deutschen Republik \n(Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\, in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Auf den Spuren geflüchteter Juden und Nazis in Bolivien
DESCRIPTION:Bolivien war lange Zeit ein Zufluchtsland der Deutschen. In den 1930er Jahren fanden verfolgte Juden und Gegner des Nazi-Regimes dort Schutz. Die deutsche Minderheit verhielt sich reserviert ihnen gegenüber\, denn viele Mitglieder vertraten eine nationalsozialistische Gesinnung. Nach 1945 kamen auch NS-Anhänger nach Bolivien\, um einer Strafverfolgung in Europa zu entgehen. Beispiele sind Klaus Barbie\, der „Schlächter von Lyon“ und dann CIA-Agent\, und Hans Ertl\, ehemaliger Kameramann von Leni Riefenstahl\, dessen Tochter Monika sich später der Guerilla-Bewegung anschloss. \nDie Kultur- und Sozialanthropologin Dr. Juliana Ströbele-Gregor (FU Berlin) hat als Jugendliche in den 1950er Jahren diese merkwürdige sozio-politische Gemengelage erlebt und später erforscht. \nVortrag und Gespräch mit Dr. Juliana Ströbele-Gregor \nModeration: Eva Geffers \nEintritt frei\, Anmeldung erforderlich bis zum 10. Januar 2019: info@zeitzeugenboerse.de oder Telefon: (030) 4404 6378 \nEine Veranstaltung der Zeitzeugenbörse e.V. in Kooperation mit der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz in der Landeszentrale für politische Bildung\, Hardenbergstr. 22 (AmerikaHaus am Bahnhof Zoo)\, 10623 Berlin
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SUMMARY:Osteuropäische Opfer des Nationalsozialismus in der deutschen Erinnerungskultur
DESCRIPTION:Begrüßung: Prof. Dr. Andreas Nachama (Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin)\, Prof. Dr. Julia Obertreis (Verband der Osteuropahistorikerinnen und -Historiker\, Erlangen)\nImpulsvortrag: Prof. Dr. Aleida Assmann\nPodiumsgespräch mit: Prof. Dr. Aleida Assmann\, Dr. Jochen Böhler und Prof. Dr. Claudia Weber\nModeration: Harald Asel\nEintritt frei \n(Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. und dem\nVerband der Osteuropahistorikerinnen und -historiker e.V.) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Reli Alfandari Pardo: „Leben\, um zu überleben“
DESCRIPTION:Als der Zweite Weltkrieg 1941 Jugoslawien erreicht\, beginnt ein Alptraum für die serbischen Juden. Für das\, was mit ihrer Familie und ihr passiert\, findet Reli Alfandari Pardo erst viele Jahre später Worte. Anders als Anne Frank\, mit der sie heute in Serbien verglichen wird\, kann sie sich – stets in Angst – in Verstecken retten. Razzien und den alliierten Bomben auf Belgrad im April 1944 entgeht sie knapp. Sie ist die einzige Überlebende ihrer Familie. Mit ihrem auf Französisch geschriebenen Buch „Leben\, um zu überleben“ rückt ein schmerzliches Kapitel europäischer Geschichte in den Blickpunkt: der Krieg und die Shoah auf dem Balkan. \nReli Alfandari Pardo\, geboren am 6. Juni 1929 in Belgrad\, wanderte Ende der 1940er Jahre nach Israel aus. Einen ersten Versuch\, über ihre Erlebnisse zu schreiben\, brach sie ab. Erst Jahrzehnte später war sie in der Lage\, ihre Erinnerungen aufzuschreiben. Sie sind inzwischen auf Hebräisch\, Englisch\, Serbisch und Deutsch erschienen. „Leben\, um zu überleben“\, übersetzt von Nicola Denis und mit einem Nachwort von Magdalena Saiger\, erschien 2018 im Arco Verlag\, hat 350 Seiten und kostet 24\,00€. Die Publikation wurde gefördert von der Hans-Kauffmann-Stiftung\, Hamburg sowie von der Gedenkstätte Stille Helden. \n  \nEinführung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nModeration: Brigitte van Kann\, Herausgeberin \nLesung: Marina Galic\, Schauspielerin am Thalia Theater Hamburg \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 14. Januar 2019\nper E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:»Nie geht es nur um Vergangenheit. Schicksale und Begegnungen im Dreiland 1933 – 1945« – Buchvorstellung mit Wolfgang Benz\, Johannes Czwalina und Dan Shambicco
DESCRIPTION:Heute gibt es nur noch wenige Zeitzeugen\, die den Zweiten Weltkrieg mit- und überlebt haben. Schon bald werden wir nur noch Berichte aus zweiter Hand hören können. Im Buch »Nie geht es nur um Vergangenheit« erzählen ehemalige Flüchtlinge\, deren Heimat in der Zwischenzeit das Dreiländereck – Deutschland\, Frankreich und die Schweiz – geworden ist oder deren Fluchtweg diese Gegend gekreuzt hat\, von ihrem Schicksal\, von Feigheit und Denunziation\, aber auch von Mut und Hilfsbereitschaft. Unter den Autoren befinden sich nicht nur Überlebende des Holocaust und deren Kinder\, sondern auch Nachkommen von Tätern\, die unter den Verbrechen ihrer Vorfahren leiden. \nProgramm\nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEinführung\nProf. Dr. Wolfgang Benz\, Herausgeber und Sprecher des Beirats der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung und Gespräch\nJohannes Czwalina und Dan Shambicco\, Herausgeber \nUm Anmeldung bis 16. Januar 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43 0 wird gebeten. \nEintritt frei!
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SUMMARY:Götz Aly über den Holocaust-Historiker Wolfgang Scheffler Vortrag und Gespräch zum 77. Jahrestag\, mit Peter Klein
DESCRIPTION:Anlässlich des 77. Jahrestages der Wannsee-Konferenz am 20. Januar 1942 hält Prof. Dr. Götz Aly einen Vortrag über den Holocaust-Historiker Wolfgang Scheffler und die Entstehungsjahre der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. Anschließend wird er hierzu mit Prof. Dr. Peter Klein diskutieren. \nGötz Aly ist einer der profiliertesten deutschen Zeithistoriker\, der durch seine Thesen immer wieder wichtige Debatten über die Interpretation der Geschichte angestoßen hat. Er setzt sich in seinem Gedenkvortrag anlässlich des Jahrestages mit Wolfgang Scheffler auseinander. Wolfgang Scheffler (1929-2008) befasste sich in seiner Forschung bereits in den 1960er Jahren mit der Judenverfolgung im Dritten Reich und wurde 1961 vom Auswärtigen Amt als wissenschaftlicher Beobachter zum Eichmann-Prozess in Jerusalem entsandt. Ab 1965 trat er als historischer Sachverständiger in NS-Prozessen auf\, darunter im Treblinka-Verfahren vor dem Landgericht Düsseldorf\, im Prozess gegen den Reichsbahn-Staatssekretär Albert Ganzenmüller sowie im Prozess gegen John Demjanjuk. \nSeit den 1970er Jahren lehrte Scheffler am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und wurde 1986 Professor am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Er unterstützte aktiv Gedenkprojekte wie die Topographie des Terrors und die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. \nBegrüßung und Moderation: Dr. Hans-Christian Jasch \n\nEintritt frei\nAnmeldung erforderlich unter: office@ghwk.de
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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