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SUMMARY:Die Kriegsverbrecherlobby. Bundesdeutsche Hilfe für im Ausland inhaftierte NS-Täter
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Felix Bohr\nModeration: Prof. Dr. Michael Wildt\nEintritt frei \n(In Kooperation mit dem Suhrkamp Verlag) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:„Zwei Leben. Auschwitz und danach.“
DESCRIPTION:aus Anlass des 74. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 1945 und des Internationalen Holocaust-Gedenktages lädt das Internationale Auschwitz Komitee in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz Sie herzlich zu einer Ausstellungseröffnung ein: \nBegrüßung: Prof. Dr. Johannes Tuchel\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGrußwort: Tahnee Machowski\, Auszubildende der Volkswagen AG \nGespräch: Eva Fahidi\, Auschwitz-Überlebende aus Budapest\, und Christoph Heubner\, Internationales Auschwitz Komitee \nIm Anschluss bitten wir zu einem Empfang. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 21. Januar 2019 \nper E-Mail: susanne.goldstein@iak-berlin.de oder Telefon: (030) 26 39 26 81.
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SUMMARY:»Karya. Vernichtung durch Zwangsarbeit im besetzten Griechenland.« Vorstellung eines Fotofundes durch Andreas Assael (Saloniki)
DESCRIPTION:Andreas Assael\, Sohn überlebender Juden aus Saloniki\, erwarb vor vielen Jahren auf einem Münchner Flohmarkt eine Sammlung von Fotos. Ein Ingenieur der nationalsozialistischen »Organisation Todt« hatte sie im besetzten Griechenland aufgenommen. Darunter befinden sich 80 Aufnahmen\, die nach Recherchen Assaels die Zwangsarbeit von Juden aus Saloniki in der Nähe des Ortes Karya im Jahr 1943 zeigen. Im März 1943 begann der deutsche SS-Apparat mit den Deportationen von 48.000 Menschen der jüdischen Gemeinde Saloniki in Vernichtungslager im besetzten Polen. 3.000 unverheiratete jüdische Männer wurden zur Zwangsarbeit innerhalb Griechenlands verschleppt. 300 mussten für eine Eisenbahnstrecke in Karya einen Felshang abtragen\, um Platz für ein Ausweichgleis zu schaffen. Wer diesen Einsatz überlebte\, wurde erschossen. Andreas Assael gelang es mit Hilfe von Zeitzeugen\, dieses unbekannte Kapitel griechischer\, deutscher und jüdischer Geschichte zu erforschen. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des\nDokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nEinführung\nDr. Ulrich Baumann\, stellv. Direktor der\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVortrag\nDipl.-Ing. Andreas Assael \nModeration\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der\nStiftung Topographie des Terrors \nUm Anmeldung bis 22. Januar 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43-0 wird gebeten. \n Eintritt frei
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SUMMARY:25-jähriges Jubiläum von SCHINDLERS LISTE - Bundesweite Wiederaufführung
DESCRIPTION:Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von Steven Spielbergs mit sieben Oscars® ausgezeichnetem Meisterwerk SCHINDLERS LISTE wird Universal Pictures den Film am 27. Januar 2019\, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus\, in technisch überarbeiteter Version wieder in die deutschen Kinos bringen. Dies ist eines der wenigen Male\, dass ein Film dieser Größenordnung in 4K\, Dolby Cinema und Atmos neu gemastert wurde.\n\nSie sind herzlich einladen\, SCHINDLERS LISTE (195 Min.) erneut zu sichten. \nDen neuen Trailer von SCHINDLERS LISTE sehen Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=1kNFuf_kWQ4
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SUMMARY:Ravensbrück liest Ravensbrück: Erinnerungen an die Kinderhäftlinge
DESCRIPTION:Veranstaltung aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus \nIm KZ Ravensbrück waren etwa 900 Mädchen und Jungen im Alter von zwei bis 16 Jahren aus 18 Nationen inhaftiert. Sie wurden mit ihren Familien eingewiesen oder ohne Angehörige aus anderen Lagern überstellt. Etwa 600 Kinder kamen zwischen 1943 und 1945 im KZ Ravensbrück zur Welt. Die meisten Neugeborenen starben nach kurzer Zeit. \nWir haben Berichte von zahlreichen erwachsenen Häftlingen ausgewählt\, die von den Ravensbrücker Kindern berichten\, Selbstzeugnisse von Müttern und von den überlebenden Kindern. \nDie Lesung findet am 27. Januar 2019 von 11:00 bis 12:30 Uhr im Veranstaltungssaal in den Garagen statt. Anschließend laden wir zu einem gemeinsamen Gedenken am Schwedtsee. \nSollten Sie auch in diesem Jahr an der Lesung aktiv mitwirken wollen\, bitten wir um Rückmeldung bis zum 15. Januar 2019 an paedagogik@ravensbrueck.de. \nVeranstaltungsort\nRavensbrück\, Veranstaltungssaal im Garagentrakt \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Ingrid Bettwieser \npaedagogik@ravensbrueck.de \n\n033093 60385\nEinladungskarte als PDF-Datei: Einl. 27.Januar 2019
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung am Nicolaiplatz\nBegrüßung durch Walter Paaschen (Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung Brandenburg an der Havel) und Dr. Sylvia de Pasquale (Leiterin Gedenkstätten Brandenburg an der Havel) \nAnsprache von Felicitas Haupt (Klink-Seelsorgerin am Klinikum Brandenburg) \nKranzniederlegung \nIn Kooperation mit der Stadt Brandenburg an der Havel \nVeranstaltungsort\nNicolaiplatz\, Brandenburg an der Havel
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LOCATION:Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel\, Nicolaiplatz 28/30\, Brandenburg an der Havel\, 14770
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SUMMARY:Stilles Gedenken am Homosexuellen-Denkmal
DESCRIPTION:Am 27. Januar 2019 wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Anlass ist der 74. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden aus diesem Grund zu einem stillen Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin-Tiergarten ein. \n\n\nDie Nationalsozialisten hielten Homosexualität für eine  »widernatürliche Veranlagung«\, für eine den so genannten »Volkskörper« schädigende »Seuche«\, die „auszurotten“ sei. Schon kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung wurden im März 1933 die lesbischen und schwulen Lokale Berlins geschlossen. Die vollständige Infrastruktur der ersten deutschen Homosexuellenbewegung\, Lokale\, Vereine\, Verlage sowie Zeitschriften wurden aufgelöst\, verboten\, zerschlagen und zerstört. Im Herbst 1934 setzte die systematische Verfolgung homosexueller Männer ein. \nAlle Menschen sind herzlich eingeladen\, sich an dem gemeinsamen stillen Gedenken von 12 bis 12.15 Uhr zu beteiligen. Gerne können Blumen und Kerzen mitgebracht werden.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, Ebertstraße\, Höhe Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung "Im Reich der Nummern\, wo die Männer keine Namen haben"
DESCRIPTION:Über 6.300 jüdische Männer wurden nach den November-Pogromen 1938 in das KZ Sachsenhausen gebracht. Die große Mehrheit kam nach einigen Wochen unter der Auflage wieder frei\, sofort aus Deutschland zu emigrieren. Viele haben deshalb überlebt. Wie wurde das Leben dieser Familien durch die erzwungene Emigration beeinflusst? Was erwartete die Emigranten in ihren Zufluchtsländern? Fanden sie eine neue Heimat? Diesen Fragen geht die Ausstellung aus der Perspektive der Kinder und Enkel jener Männer nach. \nOrt: Neues Museum \n\nKontakt\nMareike Otters \notters@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
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SUMMARY:Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus: Novemberpogrom-Häftlinge im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Über 6.300 jüdische Männer wurden in den Tagen nach den Pogromen im November 1938 in das KZ Sachsenhausen verschleppt. 65 der Männer überlebten das Lager nicht. Die große Mehrheit wurde jedoch bis zum Frühjahr 1939 unter der Auflage wieder entlassen\, sofort aus Deutschland zu emigrieren. In der Folge entgingen viele der Geflüchteten dem Holocaust. \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Mareike Otters \notters@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n\n03301-810921
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LOCATION:Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, Oranienburg\, 16515
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung und Vortrag anlässlich des Gedenkstages für die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2019 lädt die Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald zu einer Gedenkveranstaltung ein. Im Anschluss daran hält Falk Bersch einen Vortrag zur Verfolgung der Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus. Dabei wird er sich insbesondere mit den Biografien von KZ-Häftlingen beschäftigen\, die den Todesmarsch mitmachen mussten.
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LOCATION:Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\, Belower Damm 1\, Wittstock\, 16909
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SUMMARY:Gedenkstunde am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus laden der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma\, RomArchive\, das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas herzlich ein\, gemeinsam an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma zu erinnern.\nDie Gedenkstunde findet in Kooperation mit RomArchive – Digitales Archiv der Sinti und Roma am 27. Januar 2019 von 15.00 bis 16.00 Uhr am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas (Simsonweg\, zwischen Reichstagsgebäude und Brandenburger Tor) statt. Es besteht die Möglichkeit\, Blumen niederzulegen. \nEs sprechen:\nMichael Roth\, Staatsminister für Europa\nDr. Klaus Lederer\, Senator für Kultur und Europa\nMatthäus Weiß\, stellv. Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma\nUwe Neumärker\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nZoni Weisz\, Überlebender des Holocaust \nIm Anschluss folgt die Lesung »Voices of the Victims« von Selbstzeugnissen von Sinti und Roma durch die Schauspieler*innen Fatima Hartmann\, Perjan Wirges\, Nedjo Osman und Slaviša Marković mit einer Einführung durch Dr. Karola Fings (NS-Dokumentationszentrum Köln). \nBegleitprogramm im Rahmen des Festivals »Performing RomArchive«\nin der Akademie der Künste (Pariser Platz 4\, 10117 Berlin)\n\n16:30 bis 18:00 Uhr\nEinführung »Voices of the Victims“ \nDie Historikerin Dr. Karola Fings gibt eine kurze Einführung in ihr Forschungsprojekt »Voices of the Victims«\, für das sie im Rahmen von RomArchive in zwanzig Ländern frühe Selbstzeugnisse von Sinti und Roma gesammelt hat\, die Opfer der NS-Verfolgung wurden. Geheime Nachrichten\, Gnadengesuche\, Zeugenaussagen – bis heute sind nur wenige solcher Zeugnisse bekannt und umso bedeutender\, als sie eine Gegenerzählung zu dem von den Täterinnen und Täterinnen konstruierten Bild darstellen.\n\nLesung mit Edward Dębicki \nDer polnische Rom Edward Dębicki\, geboren 1935\, überlebte die Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Er liest aus seinem Buch Totenvogel (2018)\, in dem er seine Kindheit und Jugend sowie das Leid unter der deutschen Besatzung beschreibt.\nModeration: Lothar Quinkenstein\nIn Kooperation mit der Friedenauer Presse \nFilmvorführung und Gespräch \nDer Kurzfilm Pamyataty / Remember (2016) des ukrainischen Regisseurs Petro Rusanienko handelt vom Schicksal einer während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis verfolgten Romni in der Ukraine und einer mutigen Bäuerin\, die versucht\, sie zu schützen. Anschließend an die Filmvorführung findet ein Gespräch zwischen dem Regisseur und Katalin Bársony\, der Direktorin der Romedia Foundation und Kuratorin des Archivbereichs Film von RomArchive statt. \nAnlässlich der Veröffentlichung der Website von RomArchive – Digitales Archiv der Sinti und Roma zeigt das interdisziplinäre Festival »Performing RomArchive« in der Berliner Akademie der Künste den Reichtum und die Vielseitigkeit der europäischen Kulturproduktion.\nVollständiges Festivalprogramm: blog.romarchive.eu \nRomArchive wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
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SUMMARY:Szenische Lesung „Komm schöner Tod“
DESCRIPTION:Szenische Lesung „Komm schöner Tod“\nmit dem Schauspieler Jan Uplegger und der Schauspielerin Julianna Herzberg \nanschließend: Podiumsdiskussion mit Felicitas Haupt (Seelsorgerin des Klinikums Brandenburg) und Jan Uplegger (Schauspieler)\, Christian Marx (Gedenkstätten-Pädagoge) \nModeration: Dr. Sylvia de Pasquale (Gedenkstättenleiterin) \n 
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