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SUMMARY:Freund und Feind: Die Geburt von Russlandverständnis und Bolschewistenfurcht in der Weimarer Republik
DESCRIPTION:Vortrag: Claudia Weber\, Frankfurt/O. \nVeranstaltungsort:\nBundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\nKronenstraße 5\, Berlin-Mitte \nEintritt frei \nRingvorlesung Weimars Wirkung. Das Nachleben der ersten deutschen Republik \n(Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\, in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Das Jahr 1939
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin\nModeration: Prof. Dr. Peter Steinbach\, Vorsitzender des Internationalen Beirats der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nIm Rahmen der Reihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage. Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus \nDokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \nMit dem Angriff der Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg. Wenige Tage zuvor hatten Deutschland und die Sowjetunion einen Nichtangriffspakt geschlossen („Hitler-Stalin-Pakt”). Bereits im März war nach dem Einmarsch deutscher Truppen die „Rest-Tschechei” zerschlagen und zum „Protektorat Böhmen und Mähren” erklärt worden. Nach Kriegsbeginn kam es zu den ersten „Euthanasie”-Morden\, im Oktober zu den ersten Deportationen von Juden. Am 27. September gründete Heinrich Himmler das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) als wichtigstes Organ nationalsozialistischer Terrorherrschaft. Am 8. November scheiterte in München das Attentat von Johann Georg Elser auf Hitler. In seinem Vortrag beleuchtet Andreas Nachama insbesondere die NS-Kriegspolitik und den vom RSHA ausgehenden Terror in den besetzten polnischen Gebieten. \nAndreas Nachama\, 1951 geboren\, ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors. Von 2005 bis 2013 war er Gründungsdekan und Professor am Lander Institute for Communication about the Holocaust and Tolerance des Touro College Berlin. Seit 2000 ist er Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom\, Berlin. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Werke zur Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus sowie zur jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur.
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SUMMARY:Inge Deutschkron: Auschwitz war nur ein Wort. Berichte über den Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963–1965
DESCRIPTION:Die Inge Deutschkron Stiftung und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand laden Sie herzlich zu einer Buchvorstellung ein. \nInge Deutschkron war 1956 nach Deutschland zurückgekehrt\, in die damalige Hauptstadt Bonn. Sie arbeitete dort zunächst als freie Journalistin\, ab 1958 als Deutschland-Korrespondentin der israelischen Zeitung MAARIV. In dieser Zeit war das Interesse an einer Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit in der Bundesrepublik Deutschland gering. Die strafrechtliche Aufarbeitung der NS-Vergangenheit durch bundesdeutsche Gerichte begann erst zögerlich\, als die Verjährung von Tötungsdelikten drohte. Der Auschwitz-Prozess war nicht der erste\, aber der historisch und politisch bedeutsamste Versuch\, die Verbrechen der Nationalsozialisten strafrechtlich zu verfolgen und die Deutschen mit der Judenvernichtung zu konfrontieren. Als Korrespondentin der Tages-zeitung MAARIV sah sich Inge Deutschkron vor die besondere Herausforderung gestellt\, die Geschehnisse von Auschwitz einer israelischen Leserschaft zu schildern\, die diese zum Teil selbst erlebt hatte. Sie hat an der Eröffnung des Prozesses im Dezember 1963\, am Ortstermin in Auschwitz im Dezember 1964 und im Jahr 1964 als ständige Korrespondentin am Prozess-geschehen teilgenommen. \nDr. Beate Kosmala hat die Berichte von Inge Deutschkron aus dem Englischen übertragen\,herausgegeben und damit als bedeutende Zeitdokumente einem interessierten Publikum zugänglich gemacht. Das Buch ist 2018 im Metropol Verlag erschienen\, hat 328 Seiten und kostet 24\,00€. \n  \nEinführung: Dr. Beate Kosmala und André Schmitz \nLesung: Nina Lorck-Schierning \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 11. Februar 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n 
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