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SUMMARY:Tatort Sachsenhausen. Strafverfolgung von KZ-Verbrechen in der Bundesrepublik Deutschland
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Stephanie Bohra\, Berlin \nModeration: Prof. Dr. Günter Morsch\, Oranienburg \nTopographie des Terrors Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \n(Gemeinsam mit dem Metropol Verlag) \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Umkämpfte Erinnerung –  Antifaschistisches Gedenken in Zeiten der Neuen Rechten am Beispiel von Ravensbrück
DESCRIPTION:In vielen Ländern Europas sind rechte Parteien mittlerweile in den Parlamenten. Die Rechte versucht die Geschichtsschreibung und das Gedenken in ihrem Sinne zu beeinflussen. \nSo werden auch die Gedenkfeierlichkeiten zum Jahrestag der Befreiung im ehemaligen Konzentrationslager Ravensbrück zunehmend vom Auftreten nationalistischer polnischer Gruppierungen bestimmt. auf die offizielle Version der Geschichte und auf die konkrete Gestaltung von Gedenkorten. \nKnapp 75 Jahre nachdem die überlebenden Häftlinge aus den nationalsozialistischen Konzentrationslagern befreit wurden\, wird das Gedenken an die Verfolgten von der Rechten nicht mehr abgewehrt\, sondern instrumentalisiert: Die Geschichte soll im nationalistischen Sinne (um)gedeutet werden. \nWelche Strategien braucht Gedenkpolitik\, um sich einer Vereinnahmung durch nationalistische Positionen zu widersetzen? Wie sind antifaschistisches Erinnern und Mahnen unter diesen Umständen möglich? Und welche Handlungsmöglichkeiten haben wir als Antifaschist_innen in all dem? Diesen und weiteren Fragen wollen wir mit Euch und unseren Referent_innen nachgehen. Eingeladen sind: \n  \nKlaus Lemnitz (Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V.) \nSvenna Berger (Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e. V.) \nSteffen Hänschen (Bildungswerk Stanisław Hantz) \n  \nEine Veranstaltung der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V.\, mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Referat zum Schwerpunkt Neonazismus und Strukturen/Ideologien der Ungleichwertigkeit.
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LOCATION:„Salon“\, Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Franz-Mehring-Platz 1\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:„Der Häftlingseinsatz wurde befohlen.“ Handlungsspielräume beim Einsatz von Häftlingen des KZ Sachsenhausen im Heinkel-Flugzeugwerk Oranienburg
DESCRIPTION:Vorstellung des 2018 in der Reihe Forschungsbeiträge und Materialien der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten im Metropol-Verlag erschienenen Buches. \nDas Heinkel-Flugzeugwerk Oranienburg war im Nationalsozialismus mit etwa 14.400 Beschäftigten im Juni 1944 eines der bedeutendsten Unternehmen der Luftfahrtindustrie. Ab 1940 forderte die Betriebsleitung Häftlinge aus dem Konzentrationslager Sachsenhausen an. Der Gründer und Inhaber Ernst Heinkel stand dem Unternehmen zu diesem Zeitpunkt vor. Knapp 7.000 Männer aus dem KZ mussten allein im Juni 1944 für den Konzern am Standort Oranienburg Zwangsarbeit leisten.\nDie Studie beschreibt detailliert die Geschichte des größten Außenlagers des KZ Sachsenhausen und lotet anhand zahlreicher Quellen wie Firmenakten\, Gerichtsurteilen und Aussagen von Zeitzeugen den Spielraum Ernst Heinkels und seiner leitenden Angestellten beim Einsatz von KZ-Häftlingen aus. In der Gesamtanalyse werden die Verantwortlichkeiten sowie die Vorreiter- und Vorbildrolle des Flugzeugherstellers im Kontext der Zwangsarbeit neu bewertet. \nOrt: Besucherzentrum \nEintritt frei \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Mareike Otters \notters@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Der Mythos Albert Speer
DESCRIPTION:Der Architekt Albert Speer galt lange als der „gute Nazi“. Wolfgang Schroeter hat untersucht\, wie dieser Mythos entstand und warum er sich so lange halten konnte. \nAlbert Speer (1905–1981) war Hitlers Lieblingsarchitekt. 1937 stieg er zum Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt auf\, 1942 zum Rüstungsminister. Damit war er einer der Hauptverantwortlichen für den massenhaften Einsatz von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern in der Rüstungsindustrie. Im Nürnberger Prozess wurde er als Kriegsverbrecher zu 20 Jahren Haft verurteilt. \nNach dem Krieg gelang es Speer\, sich von Hitler und dem NS-Regime zu distanzieren. Er täuschte vor\, von den NS-Verbrechen nichts gewusst zu haben. Wolfgang Schroeter zeigt auf\, wie diese offensichtliche Lüge eine große Wirkmächtigkeit in der jungen Bundesrepublik erreichte und bis heute nachwirkt – jedoch von Generation zu Generation unterschiedlich. Es geht um den „Aufstieg und Fall eines Mythos“. \nBegrüßung: Dr. Christine Glauning \nLeiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nBuchvorstellung: Dr. Wolfgang Schroeter (Hüllhorst) \nHistoriker und Pädagoge\, 2017 Promotion zu Albert Speer an der Freien Universität Berlin \nModeration: Dr. Andrea Genest \nDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
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SUMMARY:„Meine lieben Kinder! Wir fahren soeben nach dem Osten\, wissen nicht wohin.“  Postalische Zeugnisse zur deutschen Besatzungsherrschaft im Protektorat Böhmen und Mähren.
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion mit Heinz Wewer \n„Mein Lieben Kinder! Wir fahren soeben nach dem Osten\, wissen nicht wohin.“ \nPostalische Zeugnisse zur deutschen Besatzungsherrschaft im Protektorat Böhmen und Mähren. \nBegrüßung und Moderation: Eike Stegen \n  \nVor 80 Jahren\, am 15./16. März 1939\, besetzten deutsche Truppen Tschechien. Verächtlich sprachen die Nationalsozialisten von der „Zerschlagung der Rest-Tschechei“. Der 80. Jahrestag ist Anlass\, an den Terror gegen die tschechische Zivilbevölkerung zu erinnern\, an die Verfolgung und Ermordung tschechischer Jüdinnen und Juden sowie der Roma. Heinz Wewer stellt in seinem 2018 erschienen Werk eindrückliche Dokumente vor\, die die deutsche Besatzungsherrschaft im so genannten Protektorat Böhmen und Mähren spiegeln: postalische Zeugnisse. Nicht nur die Inhalte von Postsendungen\, sondern auch ihre äußeren Merkmale wie Stempel\, Briefmarken oder Zensurvorgaben legen Zeugnis von individuellen Schicksalen und historischen Ereignissen ab. Als Dokumente der Alltagskultur verleihen sie ihnen eine neue Anschaulichkeit und erweitern die Kenntnisse um Personen und Zusammenhänge – so auch über Anna Schrecker\, die die eingangs zitierte Postkarte im Mai 1942 aus dem Zug wirft\, als sie aus Theresienstadt deportiert wird. \n  \nHeinz Wewer studierte Rechtswissenschaften\, Geschichte und Politikwissenschaften. Er berichtete 1961 als Korrespondent vom Eichmann-Prozess\, war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Berlin Document Center und begründete verschiedene zivilgesellschaftliche Initiativen. Zuletzt war er Leiter des Referats Internationale Beziehungen der Universität der Künste Berlin. \nDer Eintritt ist frei. \nUm Anmeldung wird gebeten unter: veranstaltungen@ghwk.de.
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SUMMARY:Kuratorinnenführung "Im Reich der Nummern\, wo die Männer keine Namen haben"
DESCRIPTION:Über 6.300 jüdische Männer – mehrheitlich aus Berlin – wurden in den Tagen nach den Pogromen im November 1938 in das KZ Sachsenhausen verschleppt. Die große Mehrheit von ihnen wurde bis zum Frühjahr 1939 unter der Auflage wieder entlassen\, sofort aus Deutschland zu emigrieren. In der Folge überlebten viele das NS-Regime und den Krieg. In der Ausstellung erzählen die Kinder und Enkel der Inhaftierten von Deportation und Gewalterfahrung sowie von Flucht und Exil ihrer Familien. \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Mareike Otters \notters@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:"Gewalt und Erinnerung im ländlichen Raum"\, Buchvorstellung mit Martin Clemens Winter
DESCRIPTION:Die Todesmärsche aus den Konzentrationslagern kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren das letzte nationalsozialistische Gesellschaftsverbrechen. Martin Clemens Winter stellt die Rolle der deutschen Bevölkerung bei den Räumungstransporten in den Mittelpunkt seiner Studie\, die sich auf zahlreiche neu erschlossene Quellen aus internationalen Archiven stützt. Dabei untersucht er nicht nur den ländlichen Raum\, die maßgeblichen Akteure und typische Situationen während der Todesmärsche\, sondern auch die Nachgeschichte dieser Massenverbrechen vor der Haustür: die juristische Ahndung durch alliierte und deutsche Behörden\, die Suche nach den Opfern sowie Formen der Erinnerung in der DDR und in der Bundesrepublik. \nAusgezeichnet mit dem Stanislav-Zámecník-Preis des Comité International de Dachau
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LOCATION:Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\, Belower Damm 1\, Wittstock\, 16909
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