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SUMMARY:Das Reichsarbeitsministerium im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Arbeit im Nationalsozialismus\nProf. Dr. Michael Wildt\, Berlin \nDas Reichsarbeitsministerium im NS-Herrschaftssystem\nProf. Dr. Rüdiger Hachtmann\, Berlin \nModeration: Prof. Dr. Alexander Nützenadel\, Berlin \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Das Reichsarbeitsministerium 1933–1945: Beamte im Dienst des Nationalsozialismus” \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \n(Weitere Informationen in Kürze)
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SUMMARY:Brunello Mantelli: Italienische Arbeiter in NS-Deutschland
DESCRIPTION:Der Sammelband befasst sich mit dem Arbeitseinsatz von Italienern für das Deutsche Reich in den Jahren 1943 bis 1945. Aus „freiwilliger Arbeit“ wurde Zwang. \nHunderttausende italienische Frauen und Männer arbeiteten während des Zweiten Weltkrieges für das Deutsche Reich – zunächst als angeworbene Arbeitskräfte\, die durch bilaterale Abkommen nach Deutschland kamen\, später als Zwangsarbeiter. Erst nach dem Krieg konnten sie nach Hause zurückkehren. \nÜber das Schicksal dieser Opfergruppe ist wenig bekannt.  Ein umfassendes italienisches Forschungsprojekt hat diese Geschichte jetzt untersucht. Mehrere Historiker erforschten dabei die „Erpressung“ italienischer Arbeitskräfte in verschiedenen Regionen Italiens und veröffentlichten ihre Ergebnisse in einem zweibändigen Werk. \n  \nBegrüßung: Daniela Geppert \nStellv. Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \n  \nGrußwort: Lisa Paus MdB \nBundestagsabgeordnete (Die Grünen)\, stellv. Vorsitzende der Deutsch-Italienischen Parlamentariergruppe \n  \nEinführung: PD Dr. Lutz Klinkhammer (Rom) \nStellv. Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Rom \n  \nBuchvorstellung: Prof. Dr. Brunello Mantelli (Messina) \nUniversität zu Kalabrien (Italien) \n  \nModeration: Prof. Dr. Luigi Reitani \nDirektor des Italienischen Kulturinstituts Berlin
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SUMMARY:»Sag niemals\, das ist dein letzter Weg« – Zeitzeugengespräch mit Tamar Dreifuss und Shelly Kupferberg
DESCRIPTION:Tamar Dreifuss\, geboren 1938\, wächst behütet in Wilna als Tamar Schapiro auf. Nach Kriegsbeginn 1939 muss die Familie ihre Wohnung verlassen und findet Unterkunft im nahegelegenen Ponary. Hier werden sie zwei Jahre später Zeugen von Massenerschießungen. Zu den Opfern gehört auch Tamars Großmutter. Später gelangt die Familie in das neugeschaffene Ghetto von Wilna und versucht dort zu überleben. Im September 1943 sieht Tamar ihren Vater Jascha zum letzten Mal. Gemeinsam mit ihrer Mutter wird sie in das Durchgangslager Tauroggen deportiert. Von dort gelingt es beiden zu fliehen: Nach einer angeordneten Gemeinschaftsdusche besorgt Jetta Schapiro für sich und Tamar saubere Kleidung und passiert mit ihrer Tochter an der Hand – als seien sie nur Besucherinnen – den diensthabenden Wachmann des Lagers. Bis zur Eroberung Wilnas durch die Rote Armee am 13. Juli 1944 bringt Jetta Schapiro sich und Tamar als Arbeiterin auf Bauernhöfen im Umland durch. Bei ihrer Rückkehr nach Wilna erfahren sie\, dass der Vater im Konzentrationslager ermordet worden ist. Seit 1959 lebt Tamar Dreifuss in Deutschland. \n\n\n\nPROGRAMM \n\n\nGrußworte\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nS. E. Darius Jonas Semasˇka\, Botschafter der Republik Litauen \nEinführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nGespräch\nTamar Dreifuss und Shelly Kupferberg\, Moderatorin \n\nUm Anmeldung bis 20. Mai 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. \n\nVeranstalter: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
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SUMMARY:Prof. Dr. Hajo Funke:  Der Kampf um die Erinnerung. Hitlers Erlösungswahn und seine Opfer
DESCRIPTION:2005 wurde das Holocaust-Mahnmal im Herzen Berlins der Öffentlichkeit übergeben. 60 Jahre nach 1945 hatte sich gegen mehrheitliche „Schlussstrich“-Forderungen mühsam ein weitgehender Konsens über die Notwendigkeit des öffentlichen Gedenkens entwickelt. Heute wird dieser von weit rechts infrage gestellt wie nie zuvor seit den 1950er Jahren. Dass die Erinnerung so umkämpft ist\, hängt auch mit der NS-Ideologie und ihrer Verankerung in der deutschen Gesellschaft zusammen. \n  \nEs war die quasireligiöse Faszination für eine neue Herrschaft nach den Krisen der Weimarer Republik\, die große Teile der Bevölkerung zum Mitmachen bewegt hat – bis hin zum apokalyptischen Vernichtungskrieg. Was dieser Krieg für die Opfer bedeutet\, zeigen Aussagen von Holocaust-Überlebenden\, in denen ihre ganz besondere Erinnerung deutlich wird. \n  \nHajo Funke ist Professor (i.R.) an der Freien Universität Berlin. Zu seinen Forschungs-schwerpunkten zählen der Nationalsozialismus und dessen Aufarbeitung\, Rechtsextremismus\, Fragen zu Demokratie und politischer Kultur sowie der Nahe und Mittlere Osten. Seine Studie zur Erinnerungskultur ist 2019 im VSA-Verlag erschienen\, hat 280 Seiten und kostet 24\,80€. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 20. Mai 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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