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SUMMARY:"Paesaggi della Memoria. Auf den Spuren der italienischen Partisanen"
DESCRIPTION:Mit italienischen und deutschen Mitwirkenden zeigt das Haus der Wannsee-Konferenz den halbstündigen Film „Paesaggi della Memoria. Auf den Spuren der italienischen Partisanen“ \nvon Christopher Dillig – mit anschließendem Gespräch. \n14 Berliner Schüler*innen des Charlottenburger Schiller-Gymnasiums begeben sich mit Mitarbeiterinnen der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz im wörtlichen Sinne auf die Spuren der Partisanen Italiens\, fahren und wandern zu den Erinnerungsorten und Zeitzeug*innen des italienischen Widerstands\, der Deportationen und Kriegsverbrechen. \nAnlass ist der 75. Jahrestag der deutschen Besatzung Italiens. Welche Bedeutung haben die historischen Ereignisse für uns heute? \nDie Veranstaltung ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich
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SUMMARY:»Polenfeldzug«:  Die deutschen Verbrechen 1939 – Geschichte und Erinnerung. Vortrag und Diskussion
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum lädt Sie und Ihre Freunde herzlich zu Vortrag und Diskussion\, am Dienstag\, den 25. Juni 2019\, um 19 Uhr ein. \n  \nZum Thema \nMit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 beginnt der Zweite Weltkrieg. Die Besatzungsherrschaft stellt eine Entgrenzung nationalsozialistischer Gewalt- und Verfolgungspolitik dar. Bereits in den ersten Wochen und Monaten des Krieges ermorden Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes\, Wehrmachts- und andere Einheiten tausende Geiseln\, Angehörige der polnischen Intelligenz\, Patienten\, Juden und Kriegsgefangene. Eine »völkische Flurbereinigung«\, die Vertreibung Hunderttausender Zivilisten\, wird durch den Reichsführer-SS Heinrich Himmler ab Oktober 1939 im eroberten Polen durchgeführt. Welche langfristigen Auswirkungen auf städtische und dörfliche Gemeinschaften\, polnische Männer\, Frauen und Kinder brachte das Jahr 1939? Und wie erinnern sich Polen und Deutsche 80 Jahre danach an die historischen Ereignisse? \nDie Veranstaltung bildet zugleich den Abschluss eines zweitägigen Treffens von Gedenkstättenmitarbeitern und Multiplikatoren aus Berlin und Kielce zum Thema »1939 im deutsch-polnischen Dialog«. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung und Einführung \nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum (2019) \nVortrag \nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Professor für Holocaust-Studien und Jüdische Studien\, Touro College Berlin \nKommentar \nProf. Dr. Jerzy Gapys\, Professor am Institut für Geschichte\, Jan-Kochanowski-Universität Kielce \nModeration \nDr. Andrea Genest \nWissenschaftliche Mitarbeiterin\, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Berlin \n  \nKontaktdaten \nAnmeldung bitte bis zum 21. Juni 2019: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \nTel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 38\, Fax: Tel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 20 \n  \nEinladungskarte_Die_deutschen_Verbrechen_1939_StaeKo_25Juni2019
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SUMMARY:Niels Schröder:  »20. Juli 1944 – Biographie eines Tages«
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der be.bra verlag laden Sie herzlich zur Vorstellung der Graphic Novel über den 20. Juli 1944 mit anschließendem Gespräch ein: \nModeration: Peter Liebers (freier Journalist) \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung. \n2019.06.27_Einladung_Vorstellung_Graphic Novel \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 25. Juni 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n 
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SUMMARY:Tagung: „Religiosität in nationalsozialistischen Konzentrationslagern und anderen Haftstätten“ in der Gedenkstätte Ravensbrück
DESCRIPTION:Das Thema der Religiosität in nationalsozialistischen Konzentrationslagern und anderen Haftstätten ist bislang wenig erforscht. Zugleich ist die Wahrnehmung religiöser Aktivitäten der Häftlinge in den Lagern ambivalent: Einerseits werden sie nur wenig zur Kenntnis genommen\, andererseits erscheint das religiöse Leben in den Konzentrationslagern in idealisierender Weise als eine Form des Widerstands. \n  \nEine Tagung\, die am 28. und 29. Juni 2019 in der Mahn und Gedenkstätte Ravensbrück stattfinden wird\, möchte einen Beitrag zu einem differenzierteren Blick auf das Thema leisten. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage\, wie die grauenhafte Realität der Konzentrationslager religiöses Handeln prägte und veränderte. \n  \nThematisiert werden Gefangenenfürsorge sowie christliche und jüdische religiöse Praxis in den Lagern. Dabei wird nach nationalen Besonderheiten sowie geschlechterspezifischen Aspekte gefragt werden. Außerdem wird es um religiöse Deutungsmuster in der NS-Rezeptionsgeschichte gehen\, wie zum Beispiel religiöse Bezüge in der Gedenkstättenarbeit. \n  \nZu der Tagung\, die von den Gedenkstätten Bergen-Belsen\, Dachau und Ravensbrück veranstaltet wird\, sind Interessierte herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos\, um Anmeldung wird gebeten unter sprute@ravensbrueck.de. \n  \nDas vollständige Programm finden Sie unter www.ravensbrueck-sbg.de/veranstaltungen \n  \nInformation und Anmeldung: \nTel.: 033093-60825 \nE-Mail: sprute@ravensbrueck.de
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