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SUMMARY:14. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück
DESCRIPTION:Die Relevanz materieller Zeugnisse für die Historiographie der NS-Konzentrationslager und ihre zukünftige Bedeutung in der historisch-politischen Bildungsarbeit rücken mehr und mehr in den Fokus. Im Rahmen der Europäischen Sommer-Universität 2019 sollen die materiellen Kulturen in den KZ-Gedenkstätten in ihrer Vielschichtigkeit in den Blick genommen werden und zwar aus kulturwissenschaftlichen\, material- und technikgeschichtlichen wie auch konservatorischen Forschungsperspektiven. \n\nDen thematischen Auftakt wird die Sammlungspraxis der Gedenkstätten im internationalen Vergleich bilden. Gefragt wird nach Zeitpunkt und Genese der Sammlungen\, nach ihrer Funktion\, den ethischen Implikationen sowie dem Bedeutungswandel der Objekte: Von Erinnerungsstücken mit einer Memorial- oder auch Beweisfunktion entwickelten sich die in den Depots und Ausstellungen bewahrten Artefakte in den letzten Jahren zu eigenständigen Zeugnissen\, historiographischen Quellen und Erzählanlässen für die komplexe Geschichte der Lager. \nIn einem zweiten Schritt sollen insbesondere die von Häftlingen in den Konzentrationslagern gefertigten Artefakte nach ihren materiellen\, sozialen und geschlechterhistorischen Aspekten befragt werden. Die irritierende Parallelität von Zwangsarbeit\, Gewalt\, Tod und künstlerischen Praktiken gilt es zu reflektieren. Häftlinge in Konzentrationslagern rücken als Akteur_innen ins Blickfeld. Ihre Handlungsweisen sind dabei ebenso zu untersuchen wie die diversen sozialen Beziehungen\, die im Lager entstanden und die in den Artefakten Form und Gestalt angenommen haben. \nDen dritten Schwerpunkt bilden Fragen der Konservierung und Restaurierung. Die komplexen Objekt- und Materialgruppen\, u.a. aus der Rüstungsproduktion\, stellen besondere konservierungswissenschaftliche Herausforderungen dar. Nicht zuletzt soll auch die Geschichte der Restaurierungspraxis diskutiert werden. \nDie Sommer-Universität wird von der Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten mit ihrem Forschungsprojekt „Material – Beziehung – Geschlecht. Artefakte aus den KZ Ravensbrück und Sachsenhausen“ [Forschung in Museen | VolkswagenStiftung] in Kooperation mit dem Haus der Wannsee-Konferenz\, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin\, dem Lehrstuhl für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie dem Zentrum für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin veranstaltet. \nGefördert wird die diesjährige Sommer-Universität von Daimler\, der VolkswagenStiftung sowie dem Auswärtigen Amt. \nProgramm  zum Download und  Anmeldung  bis zum 16.8. online \nDie Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache mit simultaner Übersetzung statt. \n  \nTagungsbüro:  \nHannah Sprute und Nils Weigt\, Telefon: +49 33093 608 25 / +49 33093 608 175\, sommer-uni@ravensbrueck.de \nUnterkunft:  \nÜbernachtung im Mehrbettzimmer in der benachbarten Jugendherberge Ravensbrück: 35 Euro pro Nacht\, Sonntag bis Freitag 170 Euro \nAnreise:  \nBahn: Der Regional-Express fährt stündlich von Berlin-Hauptbahnhof nach Fürstenberg/Havel (Richtung Stralsund oder Rostock). Vom Banhof Fürstenberg 2 km Fußweg oder per Taxi. Ein Transfer wird auf Anfrage organisiert. \nPKW: Fürstenberg/Havel liegt ca. 80 km nörldich von Berlin an der B 96 Berlin-Stralsund; in Fürstenberg der Beschilderung folgen. \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:Land's End – Der Ort der „Topographie des Terrors” im Spiegel zeitgenössischer Fotografie
DESCRIPTION:Filmpräsentation: „Bodenproben” (Dokumentarfilm\, 1987\, 30 Minuten\, Regie: Riki Kalbe) \nBuchpräsentation und Podiumsgespräch: Michael Disqué\, Andreas Gehrke\, Klaus Hesse und Felix Hoffmann (alle Berlin)\nModeration: Ulrich Tempel \nSeit den frühen 1980er Jahren findet das Gelände\, auf dem 1987 die Dokumentation „Topographie des Terrors” eröffnet wurde\, das Interesse von künstlerischen Fotografen. Sie hielten in ihren Bildern die Wandlungen des Geländes bis zur Neugestaltung des historischen Orts 2010 fest.\nIn dem von Michael Disqué und Andreas Gehrke in Kooperation mit der Stiftung Topo­graphie des Terrors herausgegebenen Fotoband Land’s End – Der Ort der „Topographie des Terrors” im Spiegel zeitgenössischer Fotografie (2019) sind neben Fotografien der beiden Herausgeber auch Werke von Joachim Brohm\, Klaus Frahm\, John Gossage\, Volker Heinze\, Kai-Olaf Hesse\, Lockemann/Neudörfl\, Margret Nissen und Michael Schmidt enthalten. Sie haben nicht nur einen dokumentarischen Wert\, sondern sind zugleich eigenständige künstlerische Positionen. Der Dokumentarfilm Bodenproben von Riki Kalbe (1941–2002) zeigt als Einführung eindrucksvolle Bilder des Geländes aus den 1980er Jahren und ist eine sehr persönliche Auseinandersetzung der Künstlerin mit dem Ort. \nMichael Disqué\, 1980 geboren\, ist Fotograf und betreibt u.a. seit 2016 den Projektraum „Kleiner Raum für aktuelles Nichts” in Berlin-Kreuzberg. Er studierte Kunstgeschichte in Leipzig und Berlin sowie Fotografie in München. \nAndreas Gehrke\, 1975 geboren\, ist seit 1999 als freier Fotograf tätig. 2013 gründete er die Verlagsplattform Drittel Books. \nFelix Hoffmann\, 1972 geboren\, ist seit 2005 Hauptkurator der C/O Berlin Foundation. Er studierte Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften und war u.a. am Museum Folkwang in Essen tätig. \nKlaus Hesse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Stiftung Topographie des Terrors. \nUlrich Tempel ist Archivar der Stiftung Topographie des Terrors.
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SUMMARY:Prof. Dr. Benjamin Ziemann: Martin Niemöller. Ein Leben in Opposition
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit anschließendem Gespräch\nDer Pfarrer Martin Niemöller ist als Mitbegründer der Bekennenden Kirche und durch seine Reden zur Schuld der Deutschen nach 1945 bekannt. Dabei war er als Student in völkischen und antisemitischen Parteien und Verbänden aktiv und begrüßte 1933 die Machtübertragung auf die Nationalsozialisten. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 01. September 2019 per E-Mail:  veranstaltung(at)gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:"Mit der Faust in die Welt schlagen"\, Lesung mit Lukas Rietzschel
DESCRIPTION:Der Autor Lukas Rietzschel (Jahrgang 1994) stellt seinen Roman „Mit der Faust in die Welt schlagen“ vor. Darin geht es um die Entwicklung zweier Brüder in Sachsen in den Jahren von 2000 bis 2015\, von denen einer sich der Neonazi-Szene anschließt. \nVeranstaltungsort\nGedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\nBelower Damm 1\n16909 Wittstock \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Carmen Lange \n\nE-Mail: below@gedenkstaette-sachsenhausen.de\nTelefon: +49 (0)39925-2478
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