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SUMMARY:"Die Köchin des Kommandanten"
DESCRIPTION:Sie sind herzlich zur Vorführung des Films „Die Köchin des Kommandanten. Zwei Wege nach Auschwitz“ am Dienstag\, dem 10. September um 18.30 Uhr im Besucherinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen eingeladen. Der Film porträtiert den Kommandanten des KZ Auschwitz Rudolf Höß und die als Bibelforscherin inhaftierte Sophie Stippel\, die im Haushalt des Kommandanten arbeiten musste. \nIm Anschluss an die Vorführung diskutieren Axel Drecoll (Gedenkstätte und Museum Sachenhausen)\, Andreas Mix (Marchivum Mannheim) und Gerald Sander (Enkel von Sophie Stippel) über den Film. \n 
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SUMMARY:Das Jahr 1943
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin\nModeration: Daniela Geppert\, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nIm Rahmen der Reihe 12 Jahre\, 3 Monate\, 8 Tage. Andreas Nachama über die Zeit des Nationalsozialismus \nDie Kapitulation der deutschen 6. Armee in Stalingrad im Februar 1943 wurde zum Symbol der Kriegswende. Joseph Goebbels reagierte darauf mit dem Aufruf zum „totalen Krieg” im Berliner Sportpalast. Eine nochmalige Steigerung der deutschen Rüstungsproduktion setzte ein. Durch den Einsatz westalliierter Truppen kam es zur Niederlage in Nordafrika und zum Umsturz in Italien; im Sommer scheiterte die letzte deutsche Offensive bei Kursk. Seit Anfang 1943 intensivierten die Alliierten auch die Luftangriffe auf deutsche Städte. Hamburg wurde weitgehend zerstört. Nach innen wie nach außen setzte das NS-Regime verstärkten Terror ein. Zahlreiche Mitglieder des Widerstandskreises in der militärischen Abwehr wurden verhaftet.\nIn seinem Vortrag beschreibt Andreas Nachama die Wende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1943 und analysiert die Reaktionen des NS-Regimes. \nAndreas Nachama\, 1951 geboren\, ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors. Von 2005 bis 2013 war er Gründungsdekan und Professor am Lander Institute for Communication about the Holocaust and Tolerance des Touro College Berlin. Seit 2000 ist er Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom\, Berlin. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Werke zur Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus sowie zur jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur. \nEinladung (PDF)
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SUMMARY:Neue Medienstation und Zeitzeugengespräch: Kinder und Jugendliche im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Mindestens 3.000 der insgesamt 200.000 Häftlinge des KZ Sachsenhausen waren Kinder und Jugendliche. Eine neue Medienstation in der Baracke 39 widmet sich nun erstmals dieser Häftlingsgruppe. In Interviewsequenzen schildern Überlebende\, die als Kinder und Jugendliche im KZ Sachsenhausen inhaftiert waren\, ihre Erlebnisse. Schriftliche Zeitzeugnisse wurden von Schülerinnen und Schülern eingelesen und werden mit historischen Fotografien und Häftlingszeichnungen aus dem KZ Sachsenhausen sowie mit neu erstellten topografischen Computeranimationen illustriert. \nBogdan Bartnikowski (geb. 1932 in Warschau) war als Jugendlicher im KZ Sachsenhausen inhaftiert. Mit 12 Jahren wurde er während des Warschauer Aufstandes 1944 mit seiner Mutter ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert. Im Januar 1945 gelangte er nach Sachsenhausen und musste in einem Kommando in Berlin-Blankenburg bei der Enttrümmerung Zwangsarbeit leisten. \nVeranstaltungsort\nBaracke 39\, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, 16515 Oranienburg \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Dr. Katharina Steinberg \nAnmeldung unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n\nTelefon: 03301-810917
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SUMMARY:Karol Sidon liest aus »Traum von meinem Vater«
DESCRIPTION:»Im Jahr fünfundvierzig bekam meine Mutter die Nachricht\, dass es besser wäre\, mit mir wegzugehen\, da mir Deportation und Gaskammer drohten.« So beginnen Karol Sidons literarische Erinnerungen an seine Kindheit im Prag der Vierziger- und Fünfzigerjahre\, an die Bewohner der Stadt und diejenigen\, die nicht mehr zurückgekehrt sind – allen voran der Vater\, der im KZ Theresienstadt umgebracht wurde. Der kleine Karol\, zu diesem Zeitpunkt erst zwei Jahre alt\, vermisst ihn trotzdem und deshalb ein Leben lang. \n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nTomáš Jan Podivínský\, Botschafter der Republik Tschechien \nLesung\nKarol Sidon \nGespräch\nKarol Sidon und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:»Dem Holocaust entkommen. Polnische Juden in der Sowjetunion 1939–1946« – Buchvorstellung und Diskussion mit Markus Nesselrodt
DESCRIPTION:Infolge des deutschen Überfalls auf Polen im Herbst 1939 flohen hunderttausende polnische Juden in die Sowjetunion. Wenngleich sie in dort tagtäglich Armut\, Hunger\, politischem Terror und religiöser Verfolgung begegneten\, überlebten etwa 230.000 im unbesetzten Landesinneren des Vielvölkerstaats. Nach ihrer Rückkehr nach Polen 1945/46 entschieden sich viele für die Auswanderung und gelangten auf ihrem Weg in ein neues Leben in die Lager für jüdische Displaced Persons im besetzten Deutschland. Der Vortrag beleuchtet die Geschichte des Exils und der Mehrfachmigration polnischer Juden zwischen Polen\, der Sowjetunion und Deutschland anhand zahlreicher Einzelbiografien. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal\nfür die ermordeten Juden Europas \nVortrag\nDr. Markus Nesselrodt\, wiss. Mitarbeiter\,\nEuropa-Universität Viadrina \nUm Anmeldung bis 11. September 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de\noder Tel. 030 -26 39 43 -11 wird gebeten. Eintritt frei.
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SUMMARY:60. Jahrestag der Gründung der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
DESCRIPTION:Am 12. September 1959 wurde die Nationale Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in Anwesenheit von 70.000 Gästen mit einer „Weiherede“ von Rosa Thälmann feierlich eröffnet. Die Gedenkstätte Ravensbrück nimmt diesen 60. Jahrestag zum Anlass\, den historischen Kontext der Entstehung der Gedenkstätte und des ersten Lagermuseums in einer Sonderausstellung und einem begleitenden Veranstaltungsprogramm zu thematisieren. \nDie Sonderausstellung „Deutsche politische Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück: Geschichte – Biografien – Deutungen“ wird am 14. September 2019 um 12.00 Uhr im neuen Sonderausstellungsraum im ehemaligen Wasserwerk eröffnet. Der Aufbau der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück war im Kontext des Kalten Krieges begleitet von Auseinandersetzungen zwischen den politischen Lagern in der DDR und der Bundesrepublik um die Deutung der nationalsozialistischen Vergangenheit. In der DDR unterstützte die Organisation der Überlebenden die Entstehung der Gedenkstätte\, stritt aber mit der SED um den angemessenen Platz der Frauen in der Widerstandsgeschichte. Die Ausstellung thematisiert diese Konflikte und erzählt die Lebensgeschichten von weiblichen Häftlingen des KZ Ravensbrück aus West- und Ostdeutschland\, die das gesamte Spektrum des politischen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus repräsentieren. \nDargestellt werden zum Beispiel die Biografien der westdeutschen KPD-Politikerin Doris Maase und der SPD-Politikerin und niedersächsischen Ministerin für Flüchtlingswesen\, Martha Fuchs. Aus der DDR werden die Ökonomin Rita Sprengel und die Chronistin des Lagers\, Erika Buchmann\, vorgestellt. Aus der Vielfalt der Frauen des Widerstandes werden aber auch Lebensgeschichten von Frauen ohne Parteibindung und aus anderen politischen Strömungen thematisiert. Viele der Frauen stellten Artefakte aus der Lagerzeit für das erste Lagermuseum im Zellenbau zur Verfügung und nahmen 1959 an der Eröffnungsfeier teil. \nIm Rahmen eines begleitenden Veranstaltungsprogramms sind Lesungen\, Podiumsgespräche unter internationaler Beteiligung und Führungen geplant. \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
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LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
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SUMMARY:„Ihre Stimme ruft - vertonte Gebete von Frauen“
DESCRIPTION:Gesang: Kantorin Mimi Sheffer\nOrgel: Mirlan Kasymaliev \nKurzbiographie Mimi Sheffer \nDie in Israel geborene und aufgewachsene Sopranistin und Kantorin Mimi Sheffer hat in Jerusalem ein Flötenstudium absolviert\, an das sich bei Tamar Rachum in Tel Aviv ein klassisches Gesangsstudium anschloss. Ihre Gesangsausbildung setzte sie bei Joan Caplan in New York fort. Aufgewachsen in einer jüdisch-orthodoxen Familie lagen ihr die hochemotionalen kantoralen Gesänge immer sehr am Herzen und so überrascht es nicht\, dass sie während ihrer Gesangsausbildung hauptamtliche Kantorin an der West End Synagoge (New York) und dem Temple Emanuel (West Hartford\, Connecticut) wurde. \nInzwischen lebt Sheffer in Berlin\, wo sie immer wieder deutschlandweit als Kantorin amtiert. Mimi Sheffer war von 2003 bis 2010 Dozentin am Rabbinerseminar Abraham Geiger Kolleg in Potsdam und dort von 2007 bis 2010 Gründerin und Direktorin des Jewish Institute of Cantorial Arts. Das Institut bildet Kantoren für Jüdische Gemeinden aus. \nSheffer wurde bei zahlreichen Wettbewerben der Rubin Academy Tel Aviv ausgezeichnet\, gewann den Kol Israel Wettbewerb (Israel National Radio) und wirkte als Sängerin in verschiedenen Opernproduktionen und Festivals mit. Sie stand in der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus auf der Bühne\, eröffnete die Jüdischen Kulturtage Berlin und war Teilnehmerin der Kulturhauptstadt Ruhr 2010. \nDarüber hinaus widmet sich die stimmgewaltige Sopranistin in ihren Konzerten der Wiederbelebung Jüdischer Musik in Europa und der Förderung des interkulturellen Dialoges. Ihr musikalisches Engagement gilt vor allem Jüdischen Komponisten Europas\, deren große Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg war und deren Repertoire dann – sofern sie der Shoah entfliehen konnten – von ihrer neuen Heimat inspiriert worden ist. Sheffer will klassischer Musik mit Jüdischen Wurzeln zu einem festen Bestandteil europäischer Konzertprogramme machen\, dabei reicht ihr musikalisches Spektrum vom kantoralen Gesang über Kammermusik bis hin zum Orchester Repertoire. \nFreier Eintritt. Um eine Spende wird gebeten. \nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nVeranstaltungsort\nEv.-Luth. Stadtkirche\, 16798 Fürstenberg/Havel
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