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SUMMARY:NS-Zwangsarbeit und die Kategorie „Geschlecht”. Ein Forschungsfeld
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Elizabeth Harvey\, Nottingham\nModeration: Dr. Christine Glauning\, Berlin \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Das Reichsarbeitsministerium 1933–1945: Beamte im Dienst des Nationalsozialismus” \nEintritt frei \nWährend des Zweiten Weltkriegs wurden etwa 13\,5 Millionen Menschen zur Zwangsarbeit im „Großdeutschen Reich” verpflichtet. Unter ihnen waren vor allem ausländische Zivilarbeiterinnen und Zivilarbeiter\, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge. Die Mehrzahl der ausländischen Arbeitskräfte waren Männer. Doch Frauen machten einen wachsenden Anteil aus. Ende September 1944 waren die Hälfte aller zivilen Zwangsarbeitskräfte aus den besetzten sowjetischen Gebieten sowie ein Drittel der Zwangsarbeitskräfte aus dem besetzten Polen Frauen. Unter allen weiblichen „Fremdarbeiterinnen”\, die aus den deutsch okkupierten Ländern Europas kamen\, stellten polnische und sowjetische Frauen die größten Kontingente dar.\nIn ihrem Vortrag gibt Elizabeth Harvey einen Überblick über aktuelle Forschungen zum Thema „NS-Zwangsarbeit und die Kategorie ‚Geschlecht’”. Erörtert wird auch\, warum der Anteil an Frauen unter den NS-Zwangsarbeitskräften aus Osteuropa so hoch war\, welche Bedeutung dem Reichsarbeitsministerium und der Arbeitsverwaltung bei der Rekrutierung zukam und welche Interessen in Landwirtschaft\, Industrie und Privathaushalten bestanden\, gerade Polinnen und „Ostarbeiterinnen” zu beschäftigen. \nElizabeth Harvey\, 1957 geboren\, ist Professorin für Geschichte an der University of Nottingham. Sie ist Mitglied der 2013 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales berufenen Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Reichsarbeitsministeriums im Nationalsozialismus. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert\, insbesondere die Geschlechtergeschichte und die Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Zu ihren aktuellen Veröffentlichungen gehören die Aufsätze Last Resort or Key Resource? Women Workers from the Nazi-Occupied Soviet Territories\, the Reich Labour Administration and the German War Effort (2016) und Arbeitsverwaltung und Arbeitskräfterekrutierung im besetzten Europa. Belgien und das Generalgouvernement (2017). \nChristine Glauning ist Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit der Stiftung Topographie des Terrors.
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SUMMARY:Armin H. Flesch: „Die Erben der Arisierung“  Vom Umgang heutiger Eigentümer mittelständischer Familienunternehmen mit der NS-Vergangenheit ihrer Firmen und Familien
DESCRIPTION:Archivrecherchen in 16 in- und 5 ausländischen Archiven sowie zahlreiche Inter­views lö­sten eine Beschäf­tigung des Frankfurter Journalisten Armin H. Flesch mit dem Thema Arisie­rung aus\, die bis heute fortdauert: \n\nWer profitierte vom legali­sierten Raub und Mord an den Juden?\nWie verhalten sich die heu­ti­­­­gen Eigentümer ari­sier­­ter mit­telständischer Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men zur NS-Vergangenheit ihrer Firma und Fami­lie?\nWelche Bedeu­tung hat die Arisierung für das Ver­ständ­nis des Holocaust und der deutschen Ge­sell­­schaft vor und nach 1945?\nWelche konkreten Auswir­kun­gen hat die Arisierung bis heute?\n\nAuf diese Fra­gen sucht Armin H. Flesch mit seiner Arbeit Antworten. Inzwi­schen sind mehrere Zei­tungs­artikel von ihm zum Thema erschienen. Der­zeit arbeitet er an einem Buch und hält bundesweit Vorträge. Der Freie Autor und Journalist lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Den Schwerpunkt seiner Arbeit in den vergangenen sechs Jahren bilden die Themen Arisierung und Antisemitismus. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 15. September 2019 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Torsten Musial/Nicky Rittmeyer (Hg.): Karl Fruchtmann. Ein jüdischer Erzähler.
DESCRIPTION:Der Regisseur Karl Fruchtmann (1915-2003) wurde in der Zeit des Nationalsozialismus als Jude mehrfach in Konzentrationslagern inhaftiert. 1937 gelang ihm die Flucht nach Palästina. Zwanzig Jahre später kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitete für verschiedene Fernsehanstalten. \nSeine Filme sind noch heute eindrucksvolles Zeugnis eines lebenslangen Kampfes gegen das Vergessen: Fruchtmanns Grundthemen waren die Unterdrückung und die Gewalt von Menschen gegen andere Menschen\, wesentlich gespeist durch seine eigenen Lagererfahrungen. Filme wie »Kaddisch nach einem Lebenden« (1969)\, »Zeugen – Aussagen zum Mord an einem Volk« (1981) und »Die Grube« (1995) sind Marksteine bei dem Versuch\, die Schrecken der Verfolgung\, Ausgrenzung und des millionenfachen Mordes an den europäischen Jüdinnen und Juden einem Fernsehpublikum begreifbar zu machen. \nKarl Prümm ist Medien- und Literaturwissenschaftler und lehrte in Siegen\, Berlin und Marburg. Seit seiner Emeritierung forscht und schreibt er weiter – unter anderem über Karl Fruchtmann. \nRolf Aurich ist Filmhistoriker und Lektor der Stiftung Deutsche Kinemathek. Zusammen mit seinem Kollegen Wolfgang Jacobsen veröffentlichte er u.a. Biografien über Konrad Wolf\, Theo Lingen\, Herbert Reinecker und Rainer Erler. \nRuth Preusse ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und war zuvor mehrfach an Buchprojekten der Stiftung Deutsche Kinemathek beteiligt. \nEintritt frei – um Anmeldung wird gebeten unter veranstaltungen@ghwk.de
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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