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SUMMARY:„Jeder stirbt für sich allein” – Ein Fall der Gestapo in Literatur und Realität
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Karl Kröhnke\, Berlin\nModeration: Dr. Claudia Steur\, Berlin \nEintritt frei \nIm Jahr 1947 erschien Hans Falladas Roman „Jeder stirbt für sich allein”. Das Buch basiert auf Akten des nationalsozialistischen Volksgerichtshofs über die illegale Tätigkeit eines Berliner Arbeiterehepaars\, das 1943 verurteilt und hingerichtet wurde. Der Roman spiegelt nicht nur die Widerstandsaktivitäten und die Verhaftung der Eheleute Hampel\, sondern auch die sich hinziehenden und vielfach in die Irre gehenden Ermittlungen der Gestapo. \nIn seinem Vortrag geht Karl Kröhnke den Entstehungsbedingungen des Romans nach\, der vor etwa zehn Jahren international zum Bestseller avanciert ist. Er skizziert dessen Inhalt und fragt nach dem Spannungsverhältnis zwischen den historischen Fakten und dem erzählten Text. Was wurde in dem Roman wie übernommen\, weggelassen\, geändert\, was anders gewichtet? In den Blick genommen werden auch die von dem Ehepaar Hampel hauptsächlich in Treppenhäusern im Wedding abgelegten Protestpostkarten sowie die im Roman vorkommenden realen Orte des Geschehens wie die Gestapo-Zentrale in der Prinz-Albrecht-Straße 8. \nKarl Kröhnke\, 1956 geboren\, ist Literaturwissenschaftler und Historiker\, freiberuflicher Publizist und langjährig Lehrbeauftragter an mehreren Universitäten\, seit 2012 am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin. Daneben arbeitet er im Bereich der Gedenkstättenpädagogik und ist als freier Mitarbeiter im Auftrag der Kulturprojekte GmbH auch in der Bildungsarbeit der Stiftung Topographie des Terrors tätig. Für seine Dissertation Lion Feuchtwanger. Der Ästhet in der Sowjetunion. Ein Buch nicht nur für seine Freunde (1991) wurde ihm der Werner-Pünder-Preis der Universität Frankfurt am Main verliehen. \nClaudia Steur ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors. Sie war Kuratorin der 2018 im Dokumentationszentrum präsentierten Sonderausstellung „Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ‚Recht’”.
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SUMMARY:»Liebe ist stärker als die Zeit« von Leslie Maitland – Buchvorstellung mit Claus Schneggenburger und Reinhard Hübsch
DESCRIPTION:Leslie Maitland\, ehemalige investigative Reporterin der New York Times\, erzählt in diesem Buch eine berührende Familiengeschichte. Ihre Mutter Janine wurde 1923 in Freiburg als Kind jüdischer Eltern geboren. 1938 flieht die Familie Günzburger\, Vater Sigmar\, Mutter Alice und die Kinder Norbert\, Hanna (Janine) und Gertrude\, ins Elsass. Dort lernt Janine Günzburger Roland kennen – beide verlieben sich ineinander und schwören sich ewige Treue. Doch Janines Familie wird zur Flucht gezwungen und das junge Paar auseinandergerissen. Mit dem letzten Schiff\, das in Marseille Juden aufnimmt\, gelingt es Sigmar und Alice mit ihren Kindern\, nach Kuba zu entkommen\, wo sie ein halbes Jahr interniert werden\, ehe sie im Juli 1943 endlich in die USA einreisen dürfen. Janine baut sich in New York ein neues Leben an der Seite eines Amerikaners auf. Jahre später macht sich Janines Tochter Leslie auf die Suche nach Roland\, der großen Liebe ihrer Mutter … \nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n\nLesung und Gespräch\nClaus Schneggenburger und Reinhard Hübsch\, ehemalige Hörfunkjournalisten des SDR bzw. SWR \nDer Roman »Crossing the Borders of Time» wurde aus dem Amerikanischen übersetzt von Claus Schneggenburger. \nUm Anmeldung bis 25. September 2019 unter veranstaltungenqstiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. Eintritt frei!
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SUMMARY:Andreas von Mettenheim: Carl Wentzel-Teutschenthal 1876–1944. Ein Agrarunternehmer im Widerstand
DESCRIPTION:Carl Wentzel-Teutschenthal war der einzige Großunternehmer\, der im Zusammenhang mit dem Widerstand gegen Hitler im November 1944 vom „Volksgerichtshof“ zum Tode verurteilt wurde. Obwohl er von Anfang an ein Gegner des Nationalsozialismus war\, geriet er als Berater der Vierjahresplanbehörde und als Mitglied des Aufsichtsrats der Dresdner Bank zunächst in problematische Nähe zu den Kriegsvorbereitungen der Nationalsozialisten. \nUnter Auswertung neuer Quellen bestimmt Andreas von Mettenheim Wentzels politischen Standort im Nationalsozialismus. Er kommt zu dem Schluss\, dass Wentzels Vernetzung mit Persönlichkeiten\, die dem NS-Regime kritisch gegenüberstanden\, umfangreicher war als bisher angenommen und über seine Mitgliedschaft im „Reusch-Kreis“\, einem Diskussionskreis\, der in engem Kontakt zur Widerstandsgruppe um Carl Goerdeler stand\, hinausging. \nAndreas von Mettenheim ist Jurist und war 38 Jahre im Auswärtigen Dienst tätig\, zuletzt als deutscher Botschafter in Bukarest. Seine Studie ist 2019 im Lukas-Verlag erschienen\, hat\n320 Seiten und kostet 24\,90 €. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 22. September 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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