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SUMMARY:Beamte im Nationalsozialismus: Pflicht\, Verantwortung\, Schuld?
DESCRIPTION:  \nPodium: Henry Marx\, Dr. Stefanie Middendorf\, Prof. Dr. Jochen Streb\,\nImpulsvortrag und Moderation: Prof. Dr. Alexander Nützenadel \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Das Reichsarbeitsministerium 1933–1945: Beamte im Dienst des Nationalsozialismus” \nEintritt frei
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Joseph Wulf. Zum Gedenken an den 45. Todestag\, 10. Oktober 1974
DESCRIPTION:Die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz erinnerte zusammen mit dem Aktiven Museum Faschismus und Widerstand in Berlin mit der Sonderausstellung „Meine eigentliche Universität war Auschwitz“ zum 100. Geburtstag von Joseph Wulf 2012 an den Auschwitz-Überlebenden\, Historiker und Schriftsteller. \nDie Ausstellung im ersten Obergeschoss des Hauses der Wannsee-Konferenz wird in einer deutsch-englischen überarbeiteten Fassung neu eröffnet und erinnert an Joseph Wulfs 45. Todestag. Aus diesem Anlass zeigen wir den Film „Joseph Wulf – ein Schriftsteller in Deutschland“ von Henryk M. Broder\, D 1977\, 80 Minuten. \nZum Film: \nJoseph Wulf\, geb. 1912 in Krakau\, studiert Judaistik. Ab 1939 in einer jüdischen Widerstandsgruppe aktiv\, wird er 1943 nach Auschwitz verschleppt. Nach der Befreiung dokumentiert er in Berlin als einer der ersten Historiker die NS-Verbrechen. \nDie umfangreichen Dokumentationen\, mit denen der Shoah-Überlebende Joseph Wulf unmittelbar nach Kriegsende beginnt\, hätten als Grundlage für die weitere Forschung zu NS-Verbrechen dienen können. Doch die deutsche Geschichtswissenschaft – geprägt von Alt-Nazis und Mitläufern – ignoriert ihn. Seine Täterforschung ist unerwünscht und wird als „unwissenschaftlich“ abqualifiziert. Er bleibt als Jude\, Staatenloser und Privatgelehrter ein Außenseiter der Geschichtswissenschaft. \n1974 nimmt er sich das Leben\, in finanzieller Not und in die Einsamkeit abgedrängt. \nDer Film von Henryk M. Broder\, der Gespräche mit Wulfs Weggefährten führt\, ist eine frühe Würdigung. \n  \nDie Veranstaltung ist kostenfrei\, um Anmeldung wird gebeten unter \nTel. (030) 80 50 01-38\, Fax -27 oder veranstaltungen@ghwk.de.
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:Volkrat Stampa:  Robert Dorsay. Es ging um sein Leben – nicht nur im Kino –
DESCRIPTION:In der NS-Zeit brachte die deutsche Filmindustrie viele Filme in die Kinos\, deren Namen und Schauspieler bis heute in Erinnerung geblieben sind\, etwa „Tanz auf dem Vulkan“ mit Gustaf Gründgens und „Zu neuen Ufern“ mit Zarah Leander. Doch wenn einer der Filmschaffenden in Ungnade fiel\, wurde der betreffende Film aus dem Verkehr gezogen oder der Name des unbequem gewordenen Akteurs aus dem Vorspann gelöscht. So geschah es mit Robert Dorsay. \nDer 1904 in Bremen geborene Robert Stampa mit dem Künstlernamen Dorsay erwarb sich als Sänger\, Tänzer\, Schauspieler und Conférencier in den 30er Jahren mit seinem Witz und seiner Wendigkeit in Bewegung und Sprache viel Anerkennung im Film und auf der Bühne. Anfang 1943 wurde ihm sein abgefangener Brief an einen Freund zum Verhängnis\, in dem er sich über Hitler in kabarettistischer Manier lustig machte. Dorsay wurde wegen des Verdachts auf „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet\, zum Tode verurteilt und 1943 in Berlin-Plötzensee enthauptet. \nRobert Dorsays Vetter Volkrat Stampa forschte über viele Jahre in Archiven und nahm Kontakt mit Dorsays damaligen Berufskollegen auf\, um die Spuren des Lebens seines Verwandten nachzuverfolgen. Sein Buch enthält eine Auswahl der gesammelten Materialien\, erschien 2019 im Verlag Haus der Werbung\, hat 139 Seiten und kostet 20\,00 Euro. \nAnmeldung per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:»Der Clown«. Ein Dokumentarfilm von Eric Friedler
DESCRIPTION:1972 inszenierte der US-amerikanische Komiker Jerry Lewis einen Film über einen im KZ inhaftierten Clown – er hatte Hitler parodiert. Im Lager unterhält er mit seiner Kunst eine Gruppe von Kindern. Zur Strafe soll er sie in die Gaskammer führen\, entschließt sich aber stattdessen\, mit ihnen in den Tod zu gehen. \n»The Day The Clown Cried« wurde niemals aufgeführt und gilt als verschollen. Legenden ranken sich um die Entstehung und die Gründe für sein Verschwinden – denn Jerry Lewis selbst schwieg lange beharrlich dazu. Gemeinsam mit den letzten sechs noch lebenden Schauspielern und zahlreichen Teammitgliedern\, die damals an der Produktion beteiligt waren\, machte sich Eric Friedler auf die Suche nach Erklärungen. Um diesen Mythos der Filmgeschichte aufzudecken\, sprach er dabei auch mit Jerry Lewis über diesen Film\, der sein schwierigster und persönlichster war. \nEric Friedler ist Journalist und Regisseur und wurde für seine Dokumentationen vielfach ausgezeichnet. Zuletzt erschien »It Must Schwing – The Blue Note Story« über das berühmte New Yorker Jazz-Label zweier deutsch-jüdischer Exilanten. \nWolfgang Jacobsen leitete viele Jahre die Abteilung Forschung und Publikation bei der Deutschen Kinemathek und war als sachverständiger Berater ebenfalls an »Der Clown« beteiligt. \nEintritt frei – um Anmeldung wird gebeten unter veranstaltungen@ghwk.de
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LOCATION:Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, Berlin\, 14109
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