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SUMMARY:Behemoth. Struktur und Praxis des Nationalsozialismus 1933–1944
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Prof. Dr. Michael Wildt\, Prof. Dr. Alfons Söllner\nModeration: Dr. Stephanie Bohra \nEintritt frei
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SUMMARY:»Die vorletzte Freiheit – Landschaften des Otto Dov Kulka« – Filmvorführung und Gespräch mit Regisseur Stefan Auch
DESCRIPTION:Der blaue Himmel des Jungen in Auschwitz-Birkenau ist seine Zuflucht. Und er bleibt es. Otto Dov Kulka\, Überlebender des Familienlagers und bedeutender Historiker\, behielt die Erinnerungen an seine Kindheit lange für sich. Als er sie im hohen Alter teilt\, gelingt ihm das Unmögliche – eine gänzlich neue Sprache für das Leben mit Auschwitz. \n\n\nLandschaften sind es\, die er in Tagebüchern\, Träumen und Tonbandaufnahmen erschafft. Der Film spiegelt sie in Bildern des Toten Meeres\, in Orangenhainen\, der Jerusalemer Altstadt. Poetisch und grausam verschmelzen Worte und Bilder – sie zeugen von der Last ebenso wie der Kraft des Weiterlebens.\nD/CZ\, 2018\, 65 min. \nPROGRAMM\nFilmvorführung\nGespräch mit dem Regisseur Stefan Auch \n\n\nUm Anmeldung bis 22. Oktober wird gebeten unter veranstaltungen[at]stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. Eintritt frei!
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LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Dr. Tanja von Fransecky:  Bis ans Maul der Bestie.  Nelly Klein – eine österreichische Jüdin im belgischen Widerstand
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung mit Diskussion ein: \n  \nBegrüßung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nDie Autorin ist im Gespräch mit Eva Sturm\, Nelly Kleins Tochter \nGesprächsmoderation: Dr. Annette Leo (Publizistin\, Historikerin) \n  \nZweite Etage\, Saal 2B \n  \nSofort nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Österreich im März 1938 setzen dort antisemi-tische Ausschreitungen und Hetzjagden gegen die jüdische Bevölkerung ein. Nachdem sie ihres Hab und Guts beraubt worden ist\, flieht die jüdische Familie Klein im August 1939 aus Wien nach Belgien. Völlig mittellos ist sie auf die Hilfe des Flüchtlingskomitees angewiesen. Als die Wehrmacht im Mai 1940 auch in Belgien einmarschiert\, gerät Familie Klein erneut ins Visier der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Tochter Nelly schließt sich der kommunistischen Sektion Travail allemand an\, deren Ziel es ist\, den Kampfgeist der Deutschen zu brechen. Nelly soll Kontakte zu Wehrmachtsoldaten knüpfen\, um sie zum Verrat militärischer Geheimnisse\, zum Desertieren und zur Mitarbeit im Widerstand zu bewegen. \n  \nDr. Tanja von Fransecky ist seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sachgebiet „Dokumentation der Judenverfolgung“ im Bundesarchiv Berlin. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Stille Helden der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Ihr Buch ist im Metropol Verlag erschienen\, hat 155 Seiten und kostet 16\,00 Euro. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 20. Oktober 2019 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:In Deutschland Feinde\, in der Sowjetunion Verräter - Erinnerungen der "Ostarbeiter" 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg
DESCRIPTION:Anlässlich der Herausgabe des Dokumentationsbandes „Für immer gezeichnet. Die Geschichte der Ostarbeiter“ beleuchten russische und deutsche Historiker/innen den Verlauf der Auseinandersetzung mit dem Thema in beiden Ländern. \nMehr als zwei Millionen Menschen wurden nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion 1941 zur Zwangsarbeit ins Deutsche Reich verschleppt. Sie mussten in der Rüstungsindustrie\, der Landwirtschaft und in anderen Bereichen arbeiten. \nDie Rückkehr in die Sowjetunion nach Ende des Krieges brachte für viele nicht die  Befreiung: Als „Verräter“ und „Kollaborateure“ wurden sie Befragungen ausgesetzt; viele wurden erneut zu Lagerhaft und Zwangsarbeit verurteilt. \nErst in der Perestrojka-Zeit wagten die Ersten mit ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Auch in Deutschland kam es erst in den 90er Jahren zur öffentlichen  Auseindersetzung mit der Geschichte der „Ostarbeiter“. \nPodium: \nDr. Jens-Christian Wagner\, Stiftung niedersächsische Gedenkstätten\nIrina Scherbakowa\, Memorial Moskau\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nModeration:\nWalter Kaufmann\, Heinrich-Böll-Stiftung \nEine Kooperationsveranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung\, Memorial Moskau und dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nUm Anmeldung wird gebeten: Das Anmeldeformular finden Sie hier. \nVeranstaltungsort: Heinrich-Böll-Stiftung | Schumannstr. 8 | 10117 Berlin
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