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SUMMARY:„Der 20. Juli“ Ein Spielfilm von Falk Harnack
DESCRIPTION:im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Ihr trugt die Schande nicht …“ – Die frühe Erinnerung an den 20. Juli 1944 lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie herzlich zu einer Filmvorführung mit anschließender Diskussion ein: \n„Der 20. Juli“. Ein Spielfilm von Falk Harnack\nBundesrepublik Deutschland 1955\, 97 Minuten\nEinführung und Diskussion: Dr. Tobias Temming \n1955\, elf Jahre nach dem Attentat auf Hitler und dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944\, haben mit Abstand von zwei Tagen die Kinofilme „Es geschah am 20. Juli“ und „Der 20. Juli“ Premiere. Es sind die ersten deutschen Filme\, die sich mit diesen historischen Ereignissen befassen.\nDer Film „Der 20. Juli“ richtet den Blick nicht nur auf Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg und die historischen Hintergründe des Umsturzversuches\, sondern auch auf andere Widerstandsaktionen gegen Hitler. Die Filmproduktion wurde von Menschen aus dem Kreis der Angehörigen und Hinterbliebenen des 20. Juli 1944 unterstützt. Auch Regisseur\nFalk Harnack und Drehbuchautor Günther Weisenborn gehörten Widerstandsnetzwerken gegen den Nationalsozialismus an. Tobias Temming studierte Neuere deutsche Literatur und Medien\, Geschichte sowie Politikwissenschaften an der Universität Marburg. 2015 wurde er an der Universität Münsterpromoviert. Sein Dissertationsthema lautete „Film – Widerstand – Geschichte. MedialeRepräsentationen des Widerstands im niederländischen und deutschen Spielfilm 1945–1965.“ \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 25. Oktober 2019per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:»ICH SUCHTE DAS LEBEN BEI DEN TOTEN« – Zeitzeugengespräch und Lesung mit Halina Birenbaum
DESCRIPTION:Halina Birenbaum (*1929) wird als Tochter von Jakub und Pola Grynsztejn in Warschau geboren und wächst mit zwei älteren Brüdern auf. Bald nach dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 muss ihre Familie in das Warschauer Ghetto übersiedeln. Im Juli 1943 wird sie in das KZ Majdanek und von dort nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Sie überlebt den Todesmarsch im Januar 1945. Am 2. Mai 1945 wird sie von der Roten Armee als »Kind-Greisin« im Lager Neustadt-Glewe befreit. Ihre Eltern und ein Bruder wurden ermordet. 1947 gelingt ihr die Einwanderung in Palästina\, wo sie zunächst in Kibbuzim arbeitet. 1950 heiratet sie Henryk Birenbaum und bekommt zwei Söhne. In ihrem Buch »Ich suchte das Leben bei den Toten« (auf Deutsch Metropol 2019)\, das hier vorgestellt wird\, beschreibt die Schriftstellerin und Dichterin Halina Birenbaum eindringlich ihre Erinnerungen an ihre Familie\, ihr Leben in Israel und was es bedeutet\, in Polen und Deutschland Zeitzeugin zu sein. \nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nUniv. Prof. Dr. Peter-Alexis Albrecht\, Vorstand der gemeinnützigen Cajewitz-Stiftung\n\nGrußwort\nSören Benn\, Bürgermeister von Pankow\n\nHistorische Einführung\nDr. Beate Kosmala\n\nLesung und Gespräch\nHalina Birenbaum mit Beate Kosmala \n__________________ \nVeranstalter: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, der Metropol Verlag\, die Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, die Cajewitz-Stiftung und die Schwarzkopf-Stiftung \nUm Anmeldung bis 29. Oktober 2019 unter veranstaltungen [at] stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten.
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