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SUMMARY:„Es geschah am 20. Juli“ Ein Spielfilm von G. W. Pabst
DESCRIPTION:im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Ihr trugt die Schande nicht …“ – Die frühe Erinnerung an den 20. Juli 1944 lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie herzlich zu einer Filmvorführung ein: \n„Es geschah am 20. Juli“\nEin Spielfilm von G. W. Pabst\nBundesrepublik Deutschland 1955\, 75 Minuten \nDie Verfilmung von G. W. Pabst „Es geschah am 20. Juli“ ist einer der beiden Filme\, die sich 1955 mit dem Attentat auf Hitler und dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 befassen. Er legt seinen Fokus ausschließlich auf die Ereignisse an diesem Tag.\nDetailreich und chronologisch rekonstruiert Pabst das Attentat und dessen unmittelbare Folgen. Die Filmhandlung beginnt am Morgen eben jenes Tages\, an dem Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg mit seinem Adjutanten Werner von Haeften zum „Führerhauptquartier Wolfschanze“ aufbricht\, um Hitler zu töten. Sie endet mit der Erschießung von Stauffenberg\, Werner von Haeften\, Friedrich Olbricht und Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim im Innenhof des Bendlerblocks. Die historische Beratung des Films übernahm der Widerstandskämpfer Ewald-Heinrich von Kleist. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 1. November 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.\nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:»Niemals wieder Kristallnacht!« – Vortrag und Gespräch zur Erinnerung an den 9. November 1938
DESCRIPTION:Erst allmählich nahm sich in der Bundesrepublik und in der DDR eine breitere Öffentlichkeit der Erinnerung an den antijüdischen Terror 1938 an. Die Jahre zwischen 1978 und 1988 markieren hier den Umbruch. Dabei waren auch die Begriffe für die Ereignisse einem Wandel unterworfen\, und sie sind bis heute. Kristallnacht\, Pogrom\, Novemberterror – welcher Ausdruck ist angemessen? Darüber wollen die Vortragenden mit Zeitzeugen des Erinnerns und Gästen diskutieren. \nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal \nVortrag \nDr. Ulrich Baumann\, stellv. Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Ausstellungskurator\nDr. François Guesnet\, Department of Hebrew and Jewish Studies at University College London \nGespräch\nProf. Dr. Micha Brumlik\, Erziehungswissenschaftler und Publizist\nDr. Herman Simon\, Gründungsdirektor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nDr. Ulrich Baumann\nDr. François Guesnet \nModeration: Shelly Kupferberg \nUm Anmeldung bis zum 5. November 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten.
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LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Georg Elser. Persönlichkeit und Tat
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Dr. Johannes Tuchel \nAm 8. November 1939 versuchte der Schreiner Georg Elser\, Adolf Hitler und die nationalsozialistische Führung während\neiner Rede im Münchener Bürgerbräukeller zu töten. Er hatte im Veranstaltungsraum einen Sprengkörper installiert\, Hitler verließ den Bierkeller jedoch kurz vor der Explosion. Georg Elser wurde festgenommen und gestand während der Verhöre durch die Gestapo seine Absicht\, durch die Tötung Hitlers und der nationalsozialistischen Führung eine Ausweitung des am 1. September von Deutschland begonnenen Krieges zu verhindern. Er wurde zunächst im KZ Sachsenhausen\, später im\nKZ Dachau gefangen gehalten und am 9. April 1945\, kurz vor Kriegsende\, erschossen. \nDer Vortrag befasst sich vor allem mit der Biographie Georg Elsers\, seinen Motiven und den Vorbereitungen zum Attentat.\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, hat zusammen mit Prof. Dr. Peter Steinbach u.a.\ndie Biographie „Georg Elser – Der Hitler-Attentäter“ 2010 im be.bra-Verlag veröffentlicht. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 5. November 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdwberlin. de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Erinnerungskonkurrenzen? Die Bedeutung des 9. November in der deutschen Erinnerungskultur
DESCRIPTION:Kurzvorträge und Podiumsgespräch mit\nProf. Dr. Andreas Nachama und Propst Dr. Christian Stäblein (beide Berlin)\nModeration: Pfarrerin Marion Gardei\, Berlin \n– Eintritt frei – \n(Gemeinsam mit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz) \nDer 9. November ist im Kalender der Jahrestage mit einer Vielzahl von Ereignissen verbunden. In der deutschen Geschichte markierte er häufig einen epochalen Wende­punkt. Heute ist er vor allem ein Tag des Gedenkens an die Opfer der antijüdischen Pogrome im November 1938. Anlässlich des 30. Jahrestags wird in diesem Jahr in Berlin und andernorts insbesondere der „Fall” der Mauer 1989 und damit das Ende der deutschen Teilung zelebriert. Auch der 9. November 1918 hat als Tag der Republik- und Demokratiegründung im Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Republik einen festen Platz im historischen Gedächtnis.\nIn ihren Beiträgen geben Andreas Nachama und Christian Stäblein einen Überblick\, wie die verschiedenen historischen Ereignisse des 9. November in Kirche\, Politik und Gesellschaft erinnert werden und diskutieren auch\, welche Relevanz die Erinnerungskultur für die Gegenwart hat. \nAndreas Nachama ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors\, Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom und Stiftungsratsvorsitzender des interreligiösen Projekts House of One in Berlin. Er hat zahlreiche Publikationen vorgelegt\, darunter als Mitherausgeber die Bände Aufbau nach dem Untergang. Deutsch-jüdische Geschichte nach 1945 (1992)\, Basiswissen Judentum (2015) und „Kristallnacht”. Antijüdischer Terror 1938. Ereignisse und Erinnerung (2018) sowie den Aufsatz Zur Entstehung von Gedenkorten in der Demokratie (2006). \nChristian Stäblein ist Propst der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und damit theologischer Leiter des Konsistoriums in Berlin. Zugleich ist er designierter Bischof der EKBO und wird sein neues Amt am 15. November 2019 antreten. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Predigen nach dem Holocaust. Das jüdische Gegenüber in der evangelischen Predigtlehre nach 1945 (2004) sowie der Aufsatz Die Zukunft des besonderen Verhältnisses zwischen Staat und Kirche in Deutschland. Eine praktisch-theologische und politische Diagnose (2015). \nMarion Gardei ist Pfarrerin und Beauftragte für Erinnerungskultur der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
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