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SUMMARY:Opfer\, Täter\, vecinos? Das Erbe des Nationalsozialismus in Südamerika nach 1945
DESCRIPTION:Begrüßung: Prof. Dr. Andreas Nachama\, Berlin\nImpulsvortrag: Prof. Dr. Holger M. Meding\, Köln\nPodiumsgespräch mit: Prof. Dr. Holger M. Meding\, Prof. Jeanine Meerapfel\, Berlin\, und Dr. Juliana Ströbele-Gregor\, Berlin\nIm Anschluss: Skype-Gespräch mit Gastón Chillier\, Buenos Aires\nModeration: Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Rinke\, Berlin \nEintritt frei \n(Gemeinsam mit dem Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin) \nNach der Machtübernahme Hitlers begann die erzwungene Emigration Tausender von den Nationalsozialisten verfolgter Juden nach Südamerika. Nach dem Zweiten Weltkrieg entschieden sich zahlreiche NS-Täter für eine Flucht nach Übersee\, um sich der Strafverfolgung in Europa zu entziehen.\nDer Vortrag und das Podiumsgespräch geben einen Überblick über die beiden Einwan­derungsgruppen in Südamerika und gehen insbesondere der Frage nach\, welche Beziehungen unter ihnen sowie zur ansässigen Bevölkerung bestanden. Im Skype-Gespräch wird auch nach der Bedeutung des Erbes des Nationalsozialismus in Südamerika für die dortigen Erinnerungskulturen gefragt. \nHolger M. Meding\, 1962 geboren\, ist Professor für Iberische und Lateinamerikanische Geschichte an der Universität zu Köln. 1992 veröffentlichte er Flucht vor Nürnberg? Deutsche und österreichische Einwanderung in Argentinien 1945–1955. \nJeanine Meerapfel\, 1943 in Buenos Aires als Tochter deutsch-jüdischer Emigranten geboren\, ist Präsidentin der Berliner Akademie der Künste. 1964 verließ sie Argentinien und studierte am Institut für Filmgestaltung der hfg Ulm. Zu ihren Werken gehört der u. a. in Buenos Aires gedrehte Spielfilm Der deutsche Freund (2012). \nJuliana Ströbele-Gregor\, 1943 geboren\, ist freiberufliche Kultur- und Sozialanthropologin. Als Tochter des ersten deutschen Botschafters nach dem Zweiten Weltkrieg kam sie 1952 nach Bolivien. 2018 erschien ihr Buch Transnationale Spurensuche in den Anden. Von geflüchteten Juden\, „Altdeutschen” und Nazis in Bolivien. \nGastón Chillier ist Direktor des Centro de Estudios Legales y Sociales (CELS) in Buenos Aires. Die nichtstaatliche Organisation wurde 1979 in der letzten Phase der argentinischen Militärdiktatur gegründet und setzt sich für die Einhaltung von Menschenrechten ein. \nStefan Rinke\, 1965 geboren\, ist Professor für Geschichte Lateinamerikas am Lateinamerika-Institut und am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin.
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SUMMARY:Dr. Claudia Fröhlich: „Verrat“ oder „Wiederherstellung von Recht“?  Fritz Bauers langer Kampf um die Anerkennung des 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Ihr trugt die Schande nicht …“ – Die frühe Erinnerung an den 20. Juli 1944 lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie herzlich zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion ein. \nAnfang der 1950er Jahre galten die Widerstandskämpfer um Claus Schenk Graf von Stauffenberg als Verräter. Als auch Otto Ernst Remer\, Vorsitzender der rechtsextremen Sozialistischen Reichspartei\, die Männer des 20. Juli 1944 als Landesverräter verleumdete\, klagte Fritz Bauer\, damals Generalstaatsanwalt in Braunschweig\, ihn an. Im März 1952 führte Bauer einen großen und öffentlich viel beachteten Prozess gegen Remer. Bauer gelang es\, die Männer um Claus Schenk Graf von Stauffenberg zu rehabilitieren\, sie vom Stigma des Verrats zu befreien und ihr Recht zum Widerstand gegen den NS-Unrechtsstaat zu begründen. \n  \nDr. Claudia Fröhlich analysiert die Geschichte des Braunschweiger „Remer-Prozesses“\, der heute als Meilenstein im Kampf um die Anerkennung des Widerstandes vom 20. Juli 1944 gilt\, in den 1950er und 1960er Jahren aber umstritten blieb. Fröhlich fragt schließlich auch nach der aktuellen Bedeutung des Rechts zum Widerstand. \n  \nDr. Claudia Fröhlich ist Politikwissenschaftlerin und Kuratorin der Wanderausstellung  „Der 20. Juli vor Gericht“ sowie Herausgeberin des Jahrbuchs für Politik und Geschichte. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 10. November 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Imo Moszkowicz: Der grauende Morgen. Sprecher: Kaspar Nürnberg
DESCRIPTION:Imo Moszkowicz (1925–2011) wurde als Jugendlicher nach Auschwitz-Birkenau verschleppt und musste Zwangsarbeit leisten. Nach Kriegsende kehrte er in seine Heimatstadt Aalen zurück\, traf aber keine Verwandten an: Die sechs Geschwister und seine Mutter waren ermordet worden. \nDer Zwanzigjährige stürzte sich ins Leben und fand seine Berufung zunächst auf der Bühne\, dann in der Regie für Theater\, Film und Fernsehen. Er wurde ein Meister der Unterhaltung\, inszenierte Heinz Rühmann in »Max\, der Taschendieb« und Lukas Ammann sowie Wolfgang Völz in »Graf Yoster gibt sich die Ehre«. Viele Jahre arbeitete er mit Gustaf Gründgens und Fritz Kortner\, und nie\, so scheint es\, störten die höchst unterschiedlichen Erfahrungswelten der Beteiligten während der NS-Zeit ihre professionelle Zusammenarbeit. \n1996 schrieb Imo Moszkowicz seine Autobiografie und gab darin seiner Verletztheit und Trauer um die Verlorenen Ausdruck. \nMartin Moszkowicz hat als Filmproduzent hunderte deutsche und internationale Filme realisiert und ist seit vielen Jahren Vorstandsvorsitzender der Constantin Film AG. \nKaspar Nürnberg ist Geschäftsführer des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. Gelegentlich wirkt er in Dokumentarfilmen oder Lesungen als Sprecher. \nVeranstaltungsort: Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, 14109 Berlin \nEintritt frei – um Anmeldung wird gebeten unter veranstaltungen@ghwk.de
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