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SUMMARY:Die Verfolgung der Juden in den Niederlanden 1940–1945
DESCRIPTION:Während des Zweiten Weltkriegs wurden mehr als Dreiviertel der jüdischen Bevölkerung in den Niederlanden ermordet. Nur 5.000 Menschen überlebten die nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager. Etwa 20.000 Menschen gelang es\, rechtzeitig „unterzutauchen“.\nIn ihrem Vortrag nimmt Katja Happe die fünf Jahre währende deutsche Besatzungsherrschaft in den Niederlanden in den Blick. Sie beschreibt die antijüdischen Maßnahmen\, die Entrechtungen und die Verfolgung der niederländischen Juden und schildert deren Bemühungen\, den Deportationen zu entgehen. Beleuchtet werden auch die vielfältigen Reaktionen der niederländischen Öffentlichkeit auf die Verfolgung sowie die ausländischen Hilfsbemühungen zur Rettung der niederländischen Juden. Eine der zentralen Fragen ist\, warum gerade aus den Niederlanden so viele Juden deportiert und ermordet worden sind – ein höherer Anteil als in allen anderen Ländern Nord- und Westeuropas. \n  \nVortrag\nDr. Katja Happe\, Berlin \nModeration\nDr. Tanja von Fransecky\, Berlin \n  \nKatja Happe ist Leiterin der KZ-Gedenkstätte Ladelund und nimmt derzeit die Cleveringa-Gastprofessur an der Universität Leiden wahr. Seit 2001 ist die Historikerin geassocieerd onderzoeker am Zentrum für Weltkriegsdokumentation (NIOD) in Amsterdam. Im Editionsprojekt „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945“ war sie Bearbeiterin der die\nNiederlande betreffenden Bände West- und Nordeuropa\, Bd. 5 (2012) und Bd. 12 (2015). Zu ihren Veröffentlichungen gehört zudem die Studie Viele falsche Hoffnungen. Judenverfolgung in den Niederlanden 1940–1945 (2017). \nTanja von Fransecky ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sachgebiet „Dokumentation der Judenverfolgung“ im Bundesarchiv Berlin. Zu ihren Publikationen zählt Sie wollten mich umbringen\, dazu mussten sie mich erst haben. Hilfe für verfolgte Juden in den deutsch besetzten Niederlanden 1940–1945 (2016). \n  \n– Eintritt frei –
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SUMMARY:Vernichtet. Eine Familiengeschichte aus dem Holocaust
DESCRIPTION:Film | RBB/HR/NDR 2020 | 60 Minuten \nBuch und Regie: Andreas Christoph Schmidt \n  \nDer Film Vernichtet. Eine Familiengeschichte aus dem Holocaust (2020) erzählt die Geschichte einer jüdischen Familie aus dem brandenburgischen Glambeck. Rosa Labe lebte dort mit ihren Kindern. Früh verwitwet\, führte sie einen Kolonialwarenladen. Eine Schulfreundin erinnert sich\, wie am Abend des 9. November 1938 die Habseligkeiten der Familie Labe auf dem Dorfplatz brannten. Der Film dokumentiert die Schritte der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik. Die Familienmitglieder wurden auseinandergerissen\, an unterschiedlichen Orten ausgebeutet\, solange man in ihnen nützliche Arbeitskräfte sah\, auf unterschiedlichen Wegen deportiert und an verschiedenen Orten ermordet. So führt auch von Glambeck der Weg an die Orte des Holocaust: Auschwitz\, aber auch Kaunas und Treblinka. \n  \nNach dem Film stehen Andreas Christoph Schmidt und Adam Kerpel-Fronius für Fragen zur Verfügung.\nModeration: Ulrich Tempel\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \n  \nAndreas Christoph Schmidt\, 1957 geboren\, Historiker und Slawist\, ist als Regisseur und Produzent tätig. Für seine historischen Dokumentationen ist er mehrfach ausgezeichnet worden\, u.a. mit dem Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis. Zu seinen neueren Filmen gehören Schlachtfeld Berlin (2015)\, Schatten des Krieges. Das vergessene Verbrechen (2016) – ein Film\, der an das Schicksal sowjetischer Soldaten in deutscher Gefangenschaft erinnert\, und Musste Weimar scheitern? (2019). \nAdam Kerpel-Fronius\, 1975 in Budapest geboren\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und dortiger Projektleiter des »Gedenkstättenportals«. Er ist Kurator der deutsch-belarussischen Wanderausstellung Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung (2016).
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SUMMARY:»Endzeit in Ostpreußen. Ein beschwiegenes Kapitel des Holocaust« von Maria Blitz – Lesung mit Johanna Wokalek
DESCRIPTION:Januar 1945: Hunderttausende ostpreußische Zivilisten sind auf der überstürzten Flucht vor der Roten Armee. Gleichzeitig löst die SS die Außenlager des KZ Stutthof auf und sammelt etwa 13.000 Häftlinge in Königsberg. Am 26. Januar werden bei starkem Frost bis zu 7.500 zumeist jüdische Frauen aus Polen und Ungarn an die Ostseeküste bei Palmnicken getrieben und Tausende in der Nacht des 31. Januar am Strand erschossen. Den Todesmarsch und das anschließende Massaker überleben nur 30 Personen – eine von ihnen ist Maria Blitz (1918 – 2016) aus Krakau. 55 Jahre später schreibt sie ihre Erinnerungen über Verfolgung und Gefangenschaft zwischen 1939 und 1945 sowie ihr Leben nach dem Krieg unter dem Titel My Holocaust in ihrer neuen Heimat USA nieder. Anlässlich des 75. Jahrestages würdigt die Veranstaltung die Opfer des größten Massakers auf deutschem Boden. \n\n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \nEinführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung\nJohanna Wokalek \n_________________________________________________________________________ \nUm Anmeldung bis zum 14. Januar 2020 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-0 wird gebeten. Eintritt frei!
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SUMMARY:Deutschlandpremiere »Die Aufseherin - der Fall Johanna Langefeld«
DESCRIPTION:Filmvorführung in Anwesenheit der Regisseurin und weiterer Gäste \nDokumentarfilm | Deutschland\, Polen 2018 | 91 Minuten \nRegie: Władek Jurkow\, Gerburg Rohde-Dahl \n  \nDas Thema des Films ist die Geschichte von Johanna Langefeld\, einer SS-Oberaufseherin im KZ Ravensbrück\, des größten Konzentrationslager für Frauen im Deutschen Reich. Langefeld\, die bereits im KZ Lichtenburg Oberaufseherin gewesen war\, wechselte in gleicher Funktion im Mai 1939 nach Ravensbrück. Hier war sie an der Organisation von Häftlingstransporten für die Mordaktion „14 f 13“ in Bernburg beteiligt. Ab März 1942 leitete sie für kurze Zeit das Frauenlager im KZ Auschwitz und selektierte dort Häftlinge für die Gaskammer. Bereits im Spätsommer 1942 kehrte sie wieder nach Ravensbrück zurück. Nach Konflikten mit ihrem Vorgesetzten wurde sie im Frühjahr 1943 entlassen. 1945 wurde sie durch die US-Armee verhaftet und an die polnische Justiz ausgeliefert. Am 23. Dezember 1946 konnte sie mit Hilfe ihrer ehemaligen Gefangenen aus dem Gefängnis Montelupich/Krakau flüchten. \nDie Geschichte wurde geheim gehalten\, um sowohl die ehemalige SS-Oberaufseherin wie auch ihre polnischen Fluchthelferinnen vor strafrechtlicher Verfolgung zu schützen. \nAuf der Grundlage von Archivmaterial und Aussagen von Zeitzeugen versuchen die beiden Filmautoren aus Polen und Deutschland\, sich einer hochrangigen SS-Aufseherin\, die gleichzeitig das Leben einzelner Gefangenen gerettet hat\, zu nähern. Sie wollen mit der Dokumentation dieser einzigartigen Episode der Nachkriegszeit den Blick auf die deutsch-polnische Geschichte aus beiden Perspektiven erweitern. \n  \nEs gibt nur eine begrenzte Platzzahl. Plätze werden nach der Reihenfolge der Anmeldung unter brueckenschlag.fuerstenberg@gmail.com vergeben.
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