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SUMMARY:Prof. Jeremy Adler: Des Führers »vorherige Genehmigung«. Zur Befehlsausgabe am Wannsee.
DESCRIPTION:Zur Erinnerung an den 78. Jahrestag der Wannsee-Konferenz und aus Anlass der Eröffnung der neuen ständigen Ausstellung in der Gedenk- und Bildungsstätte laden wir ein zu Vortrag und Gespräch mit \n  \nPROF. JEREMY ADLER\nDes Führers »vorherige Genehmigung«. Zur Befehlsausgabe am Wannsee. \n  \nBegrüßung und Gespräch: Dr. Hans-Christian Jasch\, Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \n  \nJeremy Adler ist Professor Emeritus und Senior Research Fellow am King’s College\, London. Zuletzt erschienen Das bittere Brot (2015) und Das absolut Böse (2018)\, seine vielbeachtete Kritik an der Neuedition von Mein Kampf. Im Januar erscheint seine Edition von David Roussets KZ-Universum. Er edierte zahlreiche Werke seines Vaters\, H. G. Adler\, der als Überlebender von Theresienstadt und Auschwitz zu den »Zeugen erster Stunde« über die Shoah zählt. Seit 2005 ist er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. \n  \nEintritt frei. \nUm Anmeldung wird gebeten unter veranstaltungen@ghwk.de.
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LOCATION:Akademie der Künste\, Pariser Platz 4\, Berlin\, 10177\, Deutschland
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SUMMARY:»Eine blonde Provinz« – Polen und der deutsche Rassenwahn
DESCRIPTION:Dokumentation | RBB/ARTE 2009 | 52 min\nRegie: Jacek Kubiak\, Klaus Salge \n  \nNach dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 wurden Tausende Polen vertrieben\, deportiert und umgebracht. In den folgenden Monaten nahmen die Nazis im neugeschaffenen »Reichsgau Wartheland« eine ethnische Neuordnung vor; Hunderttausende Vertriebene mussten den »Volksdeutschen« weichen\, die vor allem aus der sowjetischen Einflusszone »heimgeholt« wurden. Für die jüdischen Polen begann ein Leidensweg\, der für die meisten in den Vernichtungslagern endete. \nDer Film stellt drei Männer vor\, die beim deutschen Überfall auf Polen noch Kinder waren und deren Schicksal mit der Stadt Poznań/Posen verbunden ist: Zwi Steinitz aus Tel Aviv\, der nach 70 Jahren zum ersten Mal wieder in sein Geburtsland reiste\, um den Ort zu besuchen\, an dem seine Eltern ermordet wurden. Henryk Jaszcz\, der nach dem Überfall vergeblich seine Eltern in Poznań suchte und dessen Weg in den Widerstand führte. Und Dieter Bielenstein\, der als Zwölfjähriger mit seinen Eltern aus Lettland nach Poznań kam. \n  \nIm Anschluss um 19 Uhr: Vortrag und Podiumgespräch Umsiedlung und Vertreibung im »Warthegau« 1939/40. \n\n 
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:Umsiedlung und Vertreibung im »Warthegau« 1939/40. Geschichte und Erinnerung
DESCRIPTION:Nach dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 nahmen die Nationalsozialisten in den annektierten westpolnischen Gebieten eine ethnische Neuordnung vor. Im neu geschaffenen „Reichsgau Wartheland“ wurde ein bedeutender Teil der Bevölkerung – Hunderttausende polnische Bürger\, unter ihnen zahlreiche Juden – vertrieben oder deportiert und Deutsche angesiedelt.\nDer einführende Vortrag von Isabel Heinemann und das anschließende Podiumsgespräch geben Einblick in die historischen Ereignisse 1939/40 und gehen der Frage nach\, wie die Geschehnisse in der polnischen und der deutschen Erinnerungskultur verankert sind. \n  \nPROGRAMM \nImpulsvortrag\nProf. Dr. Isabel Heinemann\, Münster \nPodiumsgespräch mit:\nProf. Dr. Isabel Heinemann\, Münster\nProf. Dr. Joachim Rogall\, Stuttgart\nJacek Kubiak\, Poznań \nModeration\nDr. Katrin Steffen\, Lüneburg \n  \nIsabel Heinemann\, 1971 geboren\, ist Professorin für Neueste Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Zu ihren Veröffentlichungen gehört\n»Rasse\, Siedlung\, deutsches Blut«. Das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS und die rassenpolitische Neuordnung Europas (2003). \nJoachim Rogall\, 1959 geboren\, ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung und außerplanmäßiger Professor für Osteuropäische Geschichte der Universität Heidelberg. Er ist Mitherausgeber des Bandes Die Räumung des »Reichsgaus Wartheland« vom 16. bis 26. Januar 1945 im Spiegel amtlicher Berichte (1993). \nJacek Kubiak\, 1957 geboren\, ist Journalist und Dokumentarfilmer. Für den Film Eine blonde Provinz wurde er zusammen mit Klaus Salge 2010 mit dem Deutsch-Polnischen Journalistenpreis ausgezeichnet. Kubiak ist Kurator der Ausstellung Vertriebene 1939… Deportationen von polnischen Bürgern aus den ins Dritte Reich eingegliederten Gebieten. \nKatrin Steffen\, 1967 geboren\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und DFG-Projektleiterin am Nordost-Institut in Lüneburg. Sie ist Mitherausgeberin des Bandes Lebenswelt Ghetto. Alltag und soziales Umfeld während der nationalsozialistischen Besatzung (2013). \n  \nUm 17.30 Uhr wird der Film Eine blonde Provinz – Polen und der deutsche Rassenwahn (Dokumentation\, RBB/ARTE 2008\, 52 Min.\, Regie: Jacek Kubiak\, Klaus Salge) im Auditorium gezeigt. \n\n 
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SUMMARY:»Geboren in Auschwitz«
DESCRIPTION:Zur Eröffnung der weltweiten Gedenkfeierlichkeiten zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 2020 hat das Internationale Auschwitz Komitee die Ehre\, zur zentralen Veranstaltung des IAK und zur Eröffnung der Ausstellung von Alwin Meyer: Geboren in Auschwitz einzuladen. Zum ersten Mal wird die Geschichte der in Auschwitz und in Birkenau geborenen Kinder in einer Ausstellung erzählt. \nDie Veranstaltung wird den Stimmen der Überlebenden und der aktuellen Auseinandersetzung mit Antisemitismus und rechtsextremem Hass gewidmet sein. \nAls Hauptrednerin begrüßen wir die jüdisch-ungarische Auschwitz-Überlebende Angela Orosz-Richt\, die seit 1973 in Kanada lebt und um den 21. Dezember 1944\nin die Welt von Auschwitz hineingeboren wurde. Musikalisch wird die Veranstaltung von der schwedischen Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter gestaltet\, die von Bengt Forsberg und Fabian Fredriksson begleitet wird. \nUm Anmeldung wird gebeten bis zum 17. Januar 2020 per E-Mail an: susanne.goldstein@iak-berlin.de oder telefonisch unter: 030/26 39 26 81.\nBitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Zeitplanung eventuelle Sicherheitskontrollen vor der Veranstaltung.
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LOCATION:Hotel Maritim\, Stauffenbergstraße 26\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Das Vernichtungslager Bełżec. Die Ermordung der galizischen Juden
DESCRIPTION:Die Veranstaltung befasst sich mit dem Vernichtungslager Bełżec\, wo 1942 während der so genannten Aktion Reinhardt die Mehrheit der galizischen Juden ermordet wurde. Aktion Reinhardt – von Lehnstaedt als »Kern des Holocaust« bezeichnet – war der Deckname der Nationalsozialisten für die Ermordung der jüdischen Bevölkerung im besetzten Polen. Zwischen Juli 1942 und November 1943 töteten die Deutschen fast zwei Millionen Menschen. \nFür die Durchführung des Massenmordes errichtete die SS drei Vernichtungslager\, die einzig der Tötung von Menschen dienten: Bełżec\, Sobibor und Treblinka. Schon beim Bau kamen Zwangsarbeiter zum Einsatz. In Bełżec wurden über 400.000 Menschen ermordet\, die vorwiegend aus Galizien stammten. Häftlinge mussten bei der Ermordung Hilfsarbeiten ausführen – eine besonders perfide Form der Zwangsarbeit. \n  \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nVorträge\nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt (Berlin)\, Professor für Holocaust-Studien und Jüdische Studien\, Touro College Berlin\nDr. Annika Wienert (Warschau)\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut Warschau \nModeration\nPD Dr. Susanne Heim (Berlin)\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München–Berlin \n  \nEine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung »Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben. Holocaust und Zwangsarbeit in Galizien« (bis 2. Februar 2020).
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LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
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SUMMARY:Endzeitverbrechen - Opfer der Schlussphase des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung an der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\n \n  \nanschließend: \nVortrag und Diskussion mit Dr. Astrid Ley\, stellv. Leiterin der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen
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LOCATION:Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\, Belower Damm 1\, Wittstock\, 16909
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SUMMARY:i can be your translator: Das Konzept bin ich
DESCRIPTION:Eine kollektive Stückentwicklung über die Euthanasie im Nationalsozialismus \n  \nMehr als 300.000 Menschen mit Behinderungen oder psychiatrischen Erkrankungen fielen der menschenverachtenden Ideologie der Nazis zum Opfer. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen lädt zum Auftakt der jährlichen T4-Gedenkveranstaltung zu einer Theateraufführung in den Festsaal der Sophiensæle: Das Konzept bin ich von i can be your translator vehandelt kollektiv und vielstimmig die Frage nach dem Umgang mit dem Thema Euthanasie. Im Anschluss gibt es ein Publikumsgespräch mit den Künstler*innen und Jürgen Dusel\, dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. \n  \n– Eintritt frei – \nAnmeldung unter ticketing@sophiensaele.com oder telefonisch unter 030-27890034.
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