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SUMMARY:»Im Gespräch« mit Andreas Weigelt
DESCRIPTION:Der Historiker Andreas Weigelt spricht über die Verhaftungen durch den sowjetischen Geheimdienst nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Gefangenen kamen unter anderem nach Brandenburg an der Havel in das Gefängnis »auf dem Görden«. \nÜber 120 000 Deutsche wurden zwischen 1945 und 1950 von der sowjetischen Besatzungsmacht in den zehn Speziallagern in der SBZ inhaftiert. Die meisten wurden aufgrund interalliierter Vereinbarung wegen der ihnen vorgeworfenen Funktion im NS-Staat interniert. Bei einem Teil der Inhaftierten handelte es sich um Menschen\, die von sowjetischen Militärtribunalen verurteilt worden waren. Bis 1955 wurden weitere Personen von sowjetischen Geheimdiensten festgenommen und verurteilt. Nahezu 2000 SMT-verurteilte Männer und Frauen waren nach der Auflösung der Speziallager zwischen 1950 und 1956 in der Strafvollzugsanstalt Brandenburg »auf dem Görden« inhaftiert\, unter ihnen auch Gegner der sowjetischen Besatzungsmacht und der SED-Diktatur. \nDer Historiker Andreas Weigelt spricht über diese Verhaftungen durch den sowjetischen Geheimdienst. Wer waren diese Menschen\, was wurde ihnen vorgeworfen? Trafen die Vorwürfe zu oder wurden sie willkürlich verhaftet? Diese und viele andere Fragen stehen im Mittelpunkt der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Andreas Weigelt in der Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden. \n  \nAndreas Weigelt ist Autor des 2018 erschienenen Buchs Vorwurf: Aktiver Nazi\, Werwolf oder Agent. Die Verhaftungspraxis sowjetischer Geheimdienste in und um Bad Freienwalde 1945-1955 (Metropol Verlag)undforscht seit vielen Jahren zur Geschichte der Sowjetischen Besatzungszone in Deutschland und zum Nationalsozialismus. 2011 wurde er mit einer Studie über Lieberose\, ein Außenlager des KZ Sachsenhausen\, promoviert\, wo sich von 1945 bis 1947 ein sowjetisches Speziallager befand. Er leitet die Dokumentationsstelle Lager Jamlitz der Evangelischen Kirchengemeinde Lieberose und Land. \n  \nEine Stunde vor Veranstaltungsbeginn (ab 17:30 Uhr) können Gäste die Dauerausstellung  außerhalb der regulären Öffnungszeiten besuchen. \nUm Anmeldung wird gebeten: anmeldung-brb@stiftung-bg.de. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe »Im Gespräch« über den Strafvollzug gestern und heute.
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SUMMARY:Europa und die demokratischen Parteien
DESCRIPTION:Demokratische Parteien waren im 20. Jahrhundert wesentliche Träger und Vermittler von Europavorstellungen. Sie hatten sowohl auf formeller wie auch auf informeller Ebene wesentlichen Anteil daran\, dass manche dieser Visionen zudem ihren Niederschlag im Aufbau und der Arbeit europäischer Institutionen finden konnten. Dabei reicht das Spektrum von proeuropäischen Bekenntnissen\, etwa im Parteiprogramm der SPD von 1925\, über informelle transnationale Parteiennetzwerke zur Unterstützung proeuropäischer Vorschläge bis hin zur Mitarbeit in den Institutionen der EU unserer Tage\, besonders im Europäischen Parlament. \nHeute steht Europa vor der Frage\, was die Erosion von einstmals vergleichsweise stabilen Parteilandschaften für politische Vorstellungswelten und die Praxis bedeuten und welche Herausforderungen sich stellen\, wenn durch demokratische Wahlen legitimierte Parteien illiberale Vorstellungen vertreten. Am Beispiel einiger Vertreterinnen und Vertreter demokratischer Parteien im 20. und 21. Jahrhundert geht der Vortrag diesen und damit verbundenen Problemen und Perspektiven nach. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Kiran Klaus Patel\, Ludwig-Maximilians-Universität München \nModeration\nProf. Dr. Oliver Janz\, Freie Universität Berlin \n  \nKiran Klaus Patel\, 1971 geboren\, ist Professor für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zuvor hatte er Lehrstühle an der Maastricht University und dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz inne sowie eine Juniorprofessur an der Humboldt-Universität zu Berlin. In Forschung und Lehre hat er sich mit einer Vielzahl von Themen der europäischen und der US-amerikanischen Geschichte befasst. Zu seinen Publikationen gehören Europäisierung wider Willen. Die Bundesrepublik Deutschland in der Agrarintegration der EWG 1955–1975 (2009)\, Der Europäer. Ein Konstrukt. Wissensbestände\, Diskurse\, Praktiken (2009\, Mithg.)\, The New Deal: A Global History (2016) und Projekt Europa. Eine kritische Geschichte (2018). \nOliver Janz\, 1960 geboren\, ist Professor für Neuere Geschichte und Dekan des Fachbereichs Geschichts- und Kulturwissenschaften an der Freien Universität Berlin. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe »Europa – Visionen und Praxis im 20. und 21. Jahrhundert«
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SUMMARY:Das wiedererwachte Gewissen.  Konservative im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt herzlich zu einer Buchvorstellung ein: \n  \nPD Dr. Ekkehard Klausa:\nDas wiedererwachte Gewissen. Konservative im Widerstand gegen den Nationalsozialismus \nDonnerstag\, 13. Februar 2020\, 19 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nDer Widerstand von Konservativen gegen Hitler hatte im Geschichtsbild der Bundesrepublik lange einen »Alleinvertretungsanspruch«\, ehe auch der opferreiche Widerstand von links eine gebührende Anerkennung fand. Dies lag daran\, dass Konservative der Welt am 20. Juli 1944 das deutlichste Lebenszeichen des »anderen« Deutschlands gegeben hatten. \nDer vorliegende Band versammelt Aufsätze aus 35 Jahren\, die Ekkehard Klausa mit Empathie\, hohem Respekt und fairer Kritik über Gruppen und Einzelpersönlichkeiten des konservativen Widerstandes geschrieben hat. Sie reichen von Gesamtdarstellungen des konservativen Widerstands und seiner geistigen Wurzeln über Gruppenporträts aus dem Potsdamer Infanterieregiment 9 und dem rechtsextremen »Stahlhelm« bis zu zahlreichen Einzelporträts. Dabei treten auch weniger bekannte Widerständler wie Ewald von Kleist-Schmenzin und Ferdinand von Lüninck hervor. \n  \nEkkehard Klausa\, Jurist und habilitierter Soziologe\, hat sich als Gedenkstättenreferent im Berliner Senat jahrzehntelang wissenschaftlich und publizistisch insbesondere mit dem konservativen Widerstand auseinandergesetzt. Der Band erschien Ende 2019 im Lukas Verlag\, hat 327 Seiten und kostet 24\,90 €. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 9. Februar 2020 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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