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SUMMARY:Völkische Politik. Praktiken der Exklusion und Inklusion in polnischen\, französischen und slowenischen Annexionsgebieten 1939–1945
DESCRIPTION:Mit Kriegsbeginn im September 1939 begann das NS-Regime\, sein völkisches Programm schrittweise in ganz Europa zu implementieren. Unter der Leitung des »Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums« Heinrich Himmler initiierte sein Apparat die »Germanisierung« der polnischen\, französischen und slowenischen Annexionsgebiete. Insgesamt wurden etwa eine Million »Volksdeutsche« aus ganz Europa ins Großdeutsche Reich umgesiedelt\, ein Teil davon als »Neusiedler« in die annektierten Gebiete verbracht und dafür zwei Millionen dort lebende »unerwünschte« Menschen vertrieben und beraubt. Auf der anderen Seite wurden annähernd 2\,8 Millionen »erwünschte« Einheimische »eingedeutscht«: »Volksdeutsche«\, »Deutschstämmige« und »rassisch Wertvolle«. \nIn ihrem Vortrag stellt Alexa Stiller die Ausmaße und Bedeutung der nationalsozialistischen Volkstumspolitik im Zweiten Weltkrieg dar\, die sich zwischen Exklusion – bis hin zur Vernichtung – auf der einen Seite und dem Angebot der Inklusion in die »Volksgemeinschaft« auf der anderen bewegte. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nDr. Alexa Stiller\, Bern \nModeration\nPD Dr. Susanne Heim\, Berlin \n  \nAlexa Stiller\, 1975 geboren\, ist wissenschaftliche Assistentin am Historischen Institut der Universität Bern. Derzeit ist sie Academic Visitor am Oxford Centre for European History der University of Oxford und Senior Member am St Antony’s College. Zuvor war sie Visiting Scholar an der Columbia University in New York. Zu ihren Veröffentlichungen gehören Nationalsozialistische Lager (2006\, Mithg.) und NMT. Die Nürnberger Militärtribunale zwischen Geschichte\, Gerechtigkeit und Rechtschöpfung (2013\, 2. Aufl. 2018\, Mithg.). Für die Studie Völkische Politik. Praktiken der Exklusion und Inklusion in polnischen\, französischen und slowenischen Annexionsgebieten 1939–1945 (erscheint in Kürze) wurde sie mit dem Herbert-Steiner-Preis ausgezeichnet. \nSusanne Heim\, 1955 geboren\, ist Projektkoordinatorin der Edition »Judenverfolgung 1933–1945«. Zuvor war sie Leiterin des Forschungsprogramms »Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus« der Max-Planck-Gesellschaft.
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SUMMARY:H. Walter Kern: Der »Mischehe«-Transport aus Essen 1944. Verfolgung und Widerstehen in der Endphase des Krieges. Untergetauchte und ihre Helfer/innen
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung mit anschließender Diskussion ein: \n  \nH. Walter Kern:\nDer »Mischehe«-Transport aus Essen 1944. Verfolgung und Widerstehen in der Endphase des Krieges. Untergetauchte und ihre Helfer/innen\nEinführung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \n  \nMittwoch\, 19. Februar 2020\, 19 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nWas geschah mit den Juden\, die in der Endphase des Krieges 1944/45 noch in Essen lebten? Warum tauchten im Herbst 1944 mehr jüdische Menschen unter als zur Zeit der großen Deportationen 1941/42? Im September 1944 befahl die Gestapo\, die noch in der Stadt lebenden jüdischen Frauen und Männer aus »Mischehen« in Arbeitslager der Organisation Todt (OT) zu transportieren. Während 130 deportiert wurden\, gelang es 60 bis 70 Personen unterzutauchen. Sie fanden Helfer/innen\, die – unter hohem eigenen Risiko – Verstecke organisierten und die Untergetauchten unterstützten.\nDie Zwangsarbeiter/innen in den OT-Arbeitslagern erlebten eine dramatische und gefährliche Entwicklung: Im Februar 1945 wurden sie ins Ghetto Theresienstadt deportiert. \n  \nH. Walter Kern war Lehrer an der Frida-Levy-Gesamtschule in Essen. Er arbeitete aktiv an der Namensgebung der Schule mit und hat die Studienfahrten »Auf den Spuren Frida Levys« nach Auschwitz\, Riga und Berlin mitgestaltet. 2014 erschien sein Buch »Stille Helden aus Essen. Widerstehen in der Zeit der Verfolgung 1933-1945«. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 16. Februar 2020 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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