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SUMMARY:NS-Herrschaft und Kollaboration. Die Niederlande unter deutscher Besatzung und die niederländische Erinnerung nach 1945
DESCRIPTION:Nach der Invasion deutscher Truppen im Mai 1940 wurde in den Niederlanden eine deutsche Zivilverwaltung eingerichtet. Gemäß den Direktiven des »Reichskommissars für die besetzten niederländischen Gebiete«\, Arthur Seyß-Inquart\, lenkten fortan deutsche »Generalkommissare« die Tätigkeit der von den »Generalsekretären« geleiteten niederländischen staatlichen Verwaltung. In der ersten Zeit war die Bereitschaft des niederländischen Staatsapparates\, vor allem der Polizei-\, Justiz- und Innenverwaltung\, zur Zusammenarbeit sehr ausgeprägt. Besonders die niederländischen Nationalsozialisten kooperierten eng mit den deutschen Besatzungsstellen. Tausende meldeten sich freiwillig zu den »germanischen« Einheiten der Waffen-SS oder dienten in niederländischen Polizei- und Milizverbänden. \nIn seinem Vortrag untersucht Gerhard Hirschfeld die Bereitschaft zur Kollaboration in den Niederlanden unter der deutschen Besatzungsherrschaft 1940–1945 und fragt auch\, wie diese Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs dort erinnert wird. \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Gerhard Hirschfeld\, Stuttgart \nModeration\nKlaus Hesse\, Berlin \n  \nGerhard Hirschfeld\, 1946 geboren\, ist Honorarprofessor am Historischen Institut der Universität Stuttgart und war bis 2011 Leiter und Direktor der Bibliothek für Zeitgeschichte in Stuttgart. 1996/97 und 2006/07 war er Fellow des Netherlands Institute of Advanced Studies in the Humanities and Social Sciences\, von 1991 bis 2000 Vorsitzender des Deutschen Komitees für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs und von 2000 bis 2010 Präsident des International Committee for the History of the Second World War. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Fremdherrschaft und Kollaboration. Die Niederlande unter deutscher Besatzung (1984)\, Deutschland im Ersten Weltkrieg (2013\, Mitautor) und 1918. Die Deutschen zwischen Weltkrieg und Revolution (2018\, Mitautor). \nKlaus Hesse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors und Co-Kurator der deutsch- und englischsprachigen Fassung der Sonderausstellung »Fotografien der Verfolgung der Juden. Die Niederlande 1940–1945«. \n  \nEine Begleitveranstaltung zur Sonderausstellung »Fotografien der Verfolgung der Juden. Die Niederlande 1940-1945«.
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SUMMARY:Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Am 27. Februar 1943 fand die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager in der Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, interniert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude; es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen. \n  \nPROGRAMM \n16.00 Uhr\nStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte \n– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Kaddisch: Rabbiner Jonah Sievers\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n  \nanschließend\nSchweigemarsch zur Rosenstraße \n  \n16.25 Uhr\nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte \n– Gedenkode: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom\n– Begrüßung: Dr. Hans-Christian Jasch\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz 2020 und Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\n– Gedenkwort: Dr. Klaus Lederer\, Bürgermeister von Berlin\, Senator für Kultur und Europa\n– Merkwort: Dr. Mario Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\n– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Kaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– musikalische Umrahmung vom Chor des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums \nAm Ende der Gedenkzeremonie werden kleine Steinchen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie einen mit! Herzlichen Dank \n  \n17.00 Uhr\nZeitzeugengespräch mit Herrn Rechtsanwalt Klaus Eschen im Instituto Cervantes\, Rosenstraße 18\, Berlin-Mitte \n  \nMit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin \nInitiativkreis: Anne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e.V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin)\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Frauenseelsorge im Erzbistum Berlin\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt\, Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V \n  \nUm 19 Uhr findet im Instituto Cervantes die Diskussionsveranstaltung »Europa nach Halle. Der Antisemitismus der Zukunft« statt.
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SUMMARY:Plötzenseer Abend: »Zwei deutsche Diktaturen im 20. Jahrhundert auf deutschem Boden – Christen im Widerstand«
DESCRIPTION:PROGRAMM \n18.30 Uhr\nÖkumenisches Friedensgebet\nKath. Gedenkkirche Maria Regina Martyrum\, Heckerdamm 230\, 13627 Berlin\n \n  \n19.30 Uhr\nVortrag von Dr. Axel Smend: »Zwei deutsche Diktaturen im 20. Jahrhundert auf deutschem Boden – Christen im Widerstand«\nEv. Gedenkkirche Plötzensee\, Heckerdamm 226\, 13627 Berlin \n  \nAxel Smend\, geboren 1944\, ist Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung 20. Juli 1944. Er ist ein Sohn des Widerstandskämpfers Günther Smend (*29. November 1912; †8. September 1944 in Berlin-Plötzensee).
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SUMMARY:Europa nach Halle. Der Antisemitismus der Zukunft
DESCRIPTION:Innerhalb der Reihe »Die Last der Vergangenheit« // Dentro de nuestro ciclo »El peso del pasado« \n  \nDEUTSCH \nDer Anschlag in Halle hat die Öffentlichkeit erschüttert. Aber haben wir es wirklich mit einer neuen Eskalationsstufe des Antisemitismus zu tun? Gibt es dabei deutsche Spezifika oder sind ähnliche Tendenzen in anderen europäischen Ländern zu registrieren? Und wie sieht diese Entwicklung aus der spanischen Perspektive aus? Mit Stefanie Schüler-Springorum diskutieren Reyes Mate\, András Kovács und Yael Kupferberg. \nStefanie Schüler-Springorum ist Historikerin. Sie leitet das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU und ist derzeit Sprecherin des Direktoriums des Selma Stern Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Zudem ist sie Mitglied in mehreren Beiräten\, darunter dem Jüdischen Museum Berlin\, der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg und dem Deutschen Historischen Institut in Washington. \nManuel-Reyes Mate Rupérez ist ein spanischer Philosoph\, der die politische Dimension der Vernunft\, der Geschichte und der Religion erforscht. Hierbei interessieren ihn besonders die politischen Aspekte von Erinnerung\, von Besiegten und die Rolle der Philosophie nach dem Holocaust und Auschwitz. 2009 wurde ihm der Spanische Essay-Preis für sein Werk La herencia del olvido (Das Erbe des Vergessens) verliehen. \nAndrás Kovács ist Professor an der Central European University\, wo er im Programm Nationalismusstudien und als wissenschaftlicher Leiter des Programms „Jewish Studies“ tätig ist. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Untersuchungen zu Antisemitismus in Ost-Mittel-Europa\, aber auch in Westeuropa. \nYael Kupferberg ist Literaturwissenschaftlerin. Sie forscht und lehrt seit Oktober 2018 am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU; davor war sie als wiss. Mitarbeiterin (PostDoc) am Lehrstuhl für Jüdische Religion und Philosophie an der Universität Potsdam tätig. Sie studierte Jüdische Studien in Potsdam\, Tel Aviv und Philadelphia. \nSprache: Deutsch/ Spanisch\nAnmeldung unter: europanachhalle.eventbrite.de \n  \nIn Zusammearbeit mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung der TU. Mit freundlicher Unterstützung von EUNIC-Berlin. \n  \n  \nESPAÑOL \nEl atentado de Halle ha conmocionado la opinión pública. ¿Estamos frente a una nueva escalada de antisemitismo? ¿Se trata de un fenómeno específicamente alemán o se registran tendencias similares en otros países europeos? ¿Cómo se ve este desarrollo desde la perspectiva española? Reyes Mate\, András Kovács y Yael Kupferberg\, todos ellos expertos en la materia\, discutirán con Stefanie Schüler-Springorum\, directora del centro de estudios antisemíticos de la Universidad Técnica de Berlín. \nStefanie Schüler-Springorum es historiadora. Dirige el Centro de Investigación del Antisemitismo de la Universidad Técnica de Berlín y actualmente es portavoz de la Junta Directiva del Centro Selma Stern de Estudios Judíos de Berlín-Brandenburgo. También es miembro de varias juntas asesoras\, entre las que se encuentran el Museo Judío de Berlín\, la Universidad de Estudios Judíos de Heidelberg y el Instituto Histórico Alemán de Washington. \nManuel-Reyes Mate Rupérez es un filósofo español que explora la dimensión política de la razón\, la historia y la religión. Está particularmente interesado en los aspectos políticos de la memoria\, de los vencidos y el papel de la filosofía después del Holocausto y Auschwitz. En 2009 fue galardonado con el Premio Nacional de Ensayo por su obra La herencia del olvido. \nAndrás Kovács es profesor en la Universidad de Europa Central\, donde trabaja en el programa de Estudios sobre el Nacionalismo y como director académico del programa de Estudios Judíos. Sus principales intereses de investigación incluyen estudios sobre el antisemitismo en Europa Central y Oriental\, pero también en Europa Occidental. \nYael Kupferberg es filóloga. Ha estado investigando y enseñando en el Centro de Investigación del Antisemitismo de la Universidad Técnica de Berlín desde octubre de 2018. Antes trabajó como investigadora posdoctoral en la Cátedra de Religión y Filosofía Judía de la Universidad de Potsdam. Estudió Estudios Judíos en Potsdam\, Tel Aviv y Filadelfia. \nIdioma: Español/ Alemán\nInscripción: europanachhalle.eventbrite.de \n  \nEn cooperación con el Centro de Investigación del Antisemitismo de la Universidad Técnica de Berlín. Con el amable apoyo de EUNIC-Berlín.
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