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SUMMARY:Vereinnahmung von Demokratiegeschichte und Widerstand durch Rechtspopulismus - Haben wir Antworten?
DESCRIPTION:Die Stiftung 20. Juli 1944 lädt Sie gemeinsam mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand herzlich zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ein: \n  \nVereinnahmung von Demokratiegeschichte und Widerstand durch Rechtspopulismus – Haben wir Antworten? \nMontag\, 9. März 2020\, 15 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nPROGRAMM \nEinführung und Begrüßung\nDr. Axel Smend\, Kuratoriumsvorsitzender Stiftung 20. Juli 1944 \nReferate\nGegenwärtige Herausforderungen durch den Rechtspopulismus in Deutschland\nProf. Dr. Gideon Botsch\, Leiter der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle für Antisemitismus und Rechtsextremismus (EJGF) am Moses Mendelsohn Zentrum in Potsdam \nDie rechtspopulistischen Berufungen auf den Widerstand gegen den Nationalsozialismus\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Professor am Touro-College Berlin\n \nAuseinandersetzung und Umgang mit dem Rechtsextremismus\nFrank Jansen\, Redakteur des Tagesspiegels in Berlin mit dem Schwerpunktthema Rechtsextremismus. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 5. März 2020 per E-Mail:  frey@stiftung-20-juli-1944.de oder Telefon: (030) 26 99 50 28. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Ton- und Bildaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:»Im Gespräch« mit Bernd-Peter Lange: Georg Benjamin. Ein bürgerlicher Revolutionär im roten Wedding
DESCRIPTION:Prof. Dr. Bernd-Peter Lange spricht mit uns über den Revolutionär Georg Benjamin und dessen Gefangenschaft »auf dem Görden« von 1936 bis 1942. Er ist Autor des 2019 erschienenen Buchs Georg Benjamin. Ein bürgerlicher Revolutionär im roten Wedding (Verlag Walter Frey). Der Autor war Professor für Literatur-und Kulturwissenschaft an der Universität Magdeburg. \nGeorg Benjamin (1895-1942)\, der jüngere Bruder des Philosophen Walter Benjamin\, stammte aus einer wohlhabenden jüdischen Familie und wuchs im vornehmen Berliner Westen auf. 1921\, noch während seines Medizinstudiums\, ließ er sich im Arbeiterbezirk Wedding nieder. Der Bezirk blieb auch nach seiner Heirat mit der späteren DDR-Justizministerin Hilde Benjamin sein Wohn- und Arbeitsort. Er war hier als Schularzt und Sozialmediziner tätig. Bereits seit 1922 KPD-Mitglied\, engagierte er sich zudem in der Kommunalpolitik. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde er als Jude und Kommunist verfolgt. Nach einer mehrmonatigen Haft im KZ Sonnenburg im Jahr 1933 leistete er weiter Widerstand gegen die NS-Diktatur. 1936 wurde er erneut verhaftet und zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt\, die er im Zuchthaus Brandenburg-Görden absaß. Danach kam er nicht frei\, sondern wurde über verschiedene Zwischenstationen ins Konzentrations- und Vernichtungslager Mauthausen verbracht\, wo er 1942 umkam. \nEine Stunde vor Veranstaltungsbeginn (ab 17:30 Uhr) können Gäste die Dauerausstellung  außerhalb der regulären Öffnungszeiten besuchen. \nUm Anmeldung wird gebeten: anmeldung-brb@stiftung-bg.de. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe »Im Gespräch« über den Strafvollzug gestern und heute. \n 
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LOCATION:Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden\, Gedenkstätte in der JVA Brandenburg Anton-Saefkow-Allee 22 14772 Brandenburg an der Havel\, Deutschland
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SUMMARY:Hitler. Eine globale Biographie
DESCRIPTION:In seinem Buch Hitler. Eine globale Biographie (2020)\, im letzten Jahr unter dem Titel Hitler. Only the World Was Enough in englischer Sprache erschienen\, geht Brendan Simms davon aus\, dass Hitlers Denken nicht hauptsächlich\, wie allgemein angenommen\, um den »Bolschewismus« kreiste\, sondern dass sein wichtigster Bezugspunkt vielmehr »Anglo-Amerika« war. Die Vereinigten Staaten und das Britische Empire galten Hitler demnach als Vorbilder für ein deutsches Weltreich\, das sich ebenfalls auf Landgewinn\, Rassismus und Gewalt gründen sollte. Der Autor zeichnet in seinem Buch nicht nur ein neues Bild von Hitlers Weltanschauung\, er erörtert zugleich\, warum diese zwangsläufig zu einem Krieg globalen Ausmaßes führen musste. \n  \nPROGRAMM \nBuchpräsentation\nProf. Dr. Brendan Simms\, Cambridge \nModeration\nProf. Dr. Hans-Ulrich Thamer\, Münster \n  \nBrendan Simms\, 1967 geboren\, ist Professor für die Geschichte der internationalen Beziehungen an der Universität Cambridge. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte Europas und die Geschichte Deutschlands im europäischen Kontext. Zu seinen in deutscher Sprache erschienenen Büchern gehören Kampf um Vorherrschaft. Eine deutsche Geschichte Europas 1453 bis heute (2014)\, Wir hätten gewarnt sein können. Donald Trumps Sicht auf die Welt (2017\, mit Charlie Laderman) sowie Die Briten und Europa. Tausend Jahre Konflikt und Kooperation (2019). \nHans-Ulrich Thamer\, 1943 geboren\, ist Professor em. für Neuere und Neueste Geschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Von 2011 bis 2017 war er Senior-Professor am dortigen Exzellenzcluster für »Religion und Politik«. Zu seinen aktuellen Veröffentlichungen gehört Adolf Hitler. Biographie eines Diktators (2018). \n  \nUm Anmeldung wird gebeten: veranstaltungen@topographie.de oder 030 254509-0.
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LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
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SUMMARY:ABGESAGT: Dr. Karin Krautschick: Pandaemonium linguae – Victor Klemperers »LTI« und Heimrad Bäckers »nachschrift«. Zwei Sichtweisen auf die Sprache des Dritten Reiches und deren Folgen
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einem Vortrag ein: \n  \nDr. Karin Krautschick:\nPandaemonium linguae – Victor Klemperers »LTI« und Heimrad Bäckers »nachschrift«. Zwei Sichtweisen auf die Sprache des Dritten Reiches und deren Folgen \nDonnerstag\, 12. März 2020\, 19 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nDie Sprache im Dritten Reich\, so\, wie sie täglich gesprochen wurde\, ist Victor Klemperers Untersuchungsgegenstand. Dieses Sammelsurium eines allmählichen Sprach- und damit Denkverfalls hält der Romanist aus Dresden in der »LTI Lingua Tertii Imperii – Notizbuch eines Philologen« fest. \nHeimrad Bäcker\, Philosoph und Herausgeber aus Linz\, stellt hingegen die Vorschriften-»Kultur« der Nationalsozialisten dadurch bloß\, dass er sie unkommentiert präsentiert. Durch diesen Kunstgriff entlarvt sich der entmenschlichende und erschreckende Charakter dieser Schriften umso mehr. Bäcker räumt zudem mit dem Vorurteil auf\, dass in Österreich die Folgen des »Anschlusses« am 12. März 1938 nicht oder nicht genug thematisiert wurden. \nBeide Autoren werden in ihrem jeweiligen Mikrokosmos erstmals zusammen betrachtet. \n  \nDr. Karin Krautschick ist Germanistin und Literaturwissenschaftlerin. Sie arbeitet als Lektorin für verschiedene Verlage sowie als Autorin\, Redakteurin und Sprachperformerin. Ihr Interesse gilt dabei insbesondere der Sprachkritik. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 8. März 2020 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:ABGESAGT: Medizin und Verbrechen im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Bei der Führung zur Geschichte des Krankenreviers im KZ Sachsenhausen werden u.a. die medizinische Versorgung der Häftlinge\, medizinische Experimente und Krankenmord durch die SS-Ärzte thematisiert. \nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum \nTeilnehmergebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)
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