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SUMMARY:ABGESAGT: Ausstellungseröffnung: »1940-1945. Krieg und deutsche Besatzung im Norden und im Westen«
DESCRIPTION:Die Ausstellung »1940-1945. Krieg und deutsche Besatzung im Norden und im Westen« widmet sich auf zehn Tafeln den Geschehnissen in Norwegen\, Dänemark\, Belgien\, Luxemburg\, den Niederlanden\, Frankreich und Großbritannien sowie der damit verbundenen Erinnerungskultur. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nEinführung\nDr. Hans-Christian Jasch\, Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkstätten im Berliner Raum 2020 \nRedebeiträge zur zeitgenössischen Wahrnehmung des Kriegsbeginns\nS. E. Petter Ølberg\, Botschafter des Königreichs Norwegen\nS. E. Friis Arne Petersen\, Botschafter des Königreichs Dänemark\nValentine Mangez\, Geschäftsträgerin a. i. des Königreichs Belgien\nS. E. Jean Graff\, Botschafter des Großherzogtums Luxemburg\nS. E. Wepke Kingma\, Botschafter des Königreichs der Niederlande (angefragt)\nI. E. Anne-Marie Descôtes\, Botschafterin der Französischen Republik\nRobbie Bulloch\, stellv. Botschafter des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland \nIm Anschluss: Rundgang durch die Ausstellung und Imbiss \n  \nWir bitten um Anmeldung bis spätestens 20. März unter: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de  oder 030 – 26 39 43 – 38.
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SUMMARY:Nicolás Sánchez Albornoz & Gesine Schwan: Monströse Erinnerungsorte
DESCRIPTION:Innerhalb der Reihe »Die Last der Vergangenheit« // Dentro de nuestro ciclo »El peso del pasado« \n  \nDEUTSCH \nWie soll man mit den Erinnerungsorten umgehen\, ganz besonders mit denen\, die kriegerische Konflikte und staatliche Repressionen ins Gedächtnis rufen? Tatsächlich verwandeln sich ja gerade diese aufgrund ihrer Monumentalität und einer gewissen Vorliebe für das Makabre in beliebte Ausflugsziele des Massentourismus. Zwangsläufig wird so die Erinnerung banalisiert oder gar ein Nutzen daraus gezogen\, den man innerhalb einer Zivilgesellschaft nicht erwarten würde. \nNicolás Sánchez Albornoz ist der Gründungsleiter des Instituto Cervantes (1991-1996). Als junger Mann war er Gefangener im Tal der Gefallenen und musste beim Bau dieses den Faschismus glorifizierenden Monuments mitwirken. Kürzlich wurden Francos Reste exhumiert\, die sich seit seinem Tod 1975 in der Basilika befanden. Aber welchen Sinn verleiht man zukünftig diesem gigantischen Mausoleum und dem gesamten monumentalen Komplex\, um aus seinen aktuellen Nutzen als Touristenattraktion hinauszutreten? \nGesine Schwan ist Politikwissenschaftlerin\, die sich besonders mit der Theorie\, Philosophie sowie Kultur von Politik und Demokratie auseinandersetzt. Ihre akademische Laufbahn\, von 1999 bis 2008 war sie Rektorin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder\, geht einher mit ihrer politischen Aktivität in den Reihen der SPD. Zweimal kandidierte sie für das Amt der Bundespräsidentin. Aktuell ist sie die Präsidentin der Humboldt-Viadrina Governance Platform. \nGespräch mit Nicolás Sánchez Albornoz und Gesine Schwan\nModeration: Walther L. Bernecker (angefragt)\n \nSprache: Deutsch/Spanisch\nAnmeldung unter: erinnerungsorte.eventbrite.de \n  \nESPAÑOL \n¿Cómo tratar los lugares de memoria\, en particular aquellos que evocan conflictos bélicos y violencia de estado? Lo cierto es que su monumentalidad y un cierto gusto por lo macabro los convierten en centros turísticos de peregrinación masiva donde se hace inevitable la banalización de su memoria e incluso un uso contrario al esperable en una sociedad civilizada. \nNicolás Sánchez Albornoz\, director fundador del Instituto Cervantes (1991-1996)\, estuvo de joven preso en el Valle de los Caídos y participó en la construcción de este monumento de glorificación del fascismo. Recientemente se han exhumado los restos mortales de Franco\, que descansaban en el interior de la basílica desde su muerte en 1975. Queda aún abierta la cuestión sobre el sentido que se le dará en el futuro a este gigantesco mausoleo\, más allá del actual uso turístico de todo el conjunto monumental. \nGesine Schwan\, politóloga alemana especializada en teoría\, filosofía y cultura de la política y de la democracia\, ha compaginado su carrera académica como rectora de la Universidad Europea Viadrina en Fráncfort/Oder\, con el activismo político en las filas del SPD\, llegando a ser en dos ocasiones candidata a la presidencia de Alemania. Hoy es presidenta de la Plataforma de Gobernanza Humboldt-Viadrina. \nCharla con Nicolás Sánchez Albornoz y Gesine Schwan\nModeración: Walther L. Bernecker (tbc)\n \nIdioma: Español/Alemán\nInscripción: erinnerungsorte.eventbrite.de
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SUMMARY:ABGESAGT: »...überall die Spuren des Krieges« - Tagebuch 1945
DESCRIPTION:Ihre Erlebnisse und Gedanken im letzten Kriegsjahr 1945 hielt Katharina Wille\, eine Anwohnerin der Nauener Vorstadt in Potsdam\, minutiös in ihren Tagebuchaufzeichnungen fest. Sie berichtet von den immer stärkeren\, kriegsbedingten Einschränkungen des zivilen Alltaglebens\, von ihrer Angst vor der Besatzung durch die Alliierten\, von der Ankunft der Roten Armee und der späteren Beschlagnahmung des Stadtteils durch den sowjetischen Geheimdienst. \n75 Jahre danach wird die Schauspielerin Lena Stolze aus dem Kriegs- und Nachkriegstagebuch der Katharina Wille lesen. Es entsteht ein Bild der indivuell und subjektiv geprägten Wahrnehmungen der Ereignisse des Jahres 1945. Eine Einführung zur Quelle gibt Gedenkstättenleiterin Dr. Ines Reich. \n  \nLena Stolze steht seit mehr als vier Jahrzehnten als Schauspielerin auf der Bühne und vor der Kamera. Bekannt wurde sie u.a. durch ihre Rolle als Sophie Scholl im KinofIlm »Die weiße Rose«. Neben ihrer Theaterkarierre hat sie seither in vielen weiteren Film- und Serienproduktion gespielt\, unter anderem in den Kriminalfilmreihen »Kommissarin Heller« und »Tatort«. \n  \n– Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. –
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LOCATION:Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Leistikowstraße 1\, Potsdam\, 14469
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SUMMARY:ABGESAGT: Jüdische Jugend im Umbruch
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie hiermit zu einer Lesung von Briefen von Inge Deutschkron aus einem sehr besonderen Buch einladen zu können: \n  \nJüdische Jugend im Umbruch\naus dem Nachlass von Heinemann Stern\, ehem. Rektor der Mittelschule der Jüdischen Gemeinde zu Berlin \nLesung mit Eva Mattes\nMittwoch\, 25. März 2020\, 19 Uhr\nHotel Maritim\, Zweite Etage\, Saal 21 \n  \nJüdische Jugend im Umbruch versammelt Briefe von ehemaligen Schülern und Schülerinnen des einstigen Schuldirektors der Jüdischen Mittelschule Berlin\, Heinemann Stern\, die ihm aus aller Welt zugingen. Die Themen der Briefe sind so vielfältig wie die Lebenswege\, Alltagserfahrungen und Zukunftshoffnungen ihrer Autoren und Autorinnen. Sie umfassen einen Zeitraum von 16 Jahren. Eine der Schülerinnen war Inge Deutschkron\, von der es eine umfangreiche Korrespondenz zwischen Januar 1947 und März 1953 mit Heinemann Stern gibt. Ihre Briefe werden am 25. März vorgetragen. \nVor der Lesung werden zwei Herausgeber berichten: Professor Joachim Schloer über die  Entstehung des Buches und die Recherchen von Aubrey Pomerance zu den Korrespondenzpartner*innen und Eva Rohland über ihre Forschungen zum Manuskript in Jerusalem. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 18. März 2020 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nDurch die Anwesenheit bei der Veranstaltung stimmt unser Publikum zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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