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SUMMARY:ABGESAGT: »Abgeholt sein\, heisst Tod«. Zeitzeugengespräch mit Kurt Hillmann und Bettina Rust
DESCRIPTION:Kurt Hillmann wird 1933 als Sohn einer jüdischen Polin und eines Deutschen in Berlin geboren. Schon früh macht er Erfahrungen mit Antisemitismus. Später ist sein Leben vom Krieg geprägt: Bombenangriffe\, Fliegeralarm\, brennende Häuser. 1944 gelingt es ihm\, in einem Heim für tuberkulosekranke Kinder im Allgäu unterzutauchen. Als Hillmann im Oktober 1945 zurück nach Berlin zu seinem Vater fährt\, muss er erfahren\, dass seine Mutter gestorben ist\, weil kein Arzt sie behandeln wollte. Alle Angehörigen seiner Mutter\, die Familien Singer und Jakubowicz\, waren zunächst in das Ghetto Litzmannstadt deportiert und später im Vernichtungslager Kulmhof mit den Abgasen von Lastwagen ermordet worden. Kurt Hillmann engagiert sich seit Jahren als Zeitzeuge. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nGespräch\nKurt Hillmann mit Bettina Rust\, Journalistin und Moderatorin \n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nUm Anmeldung bis zum 29. März 2020 unter anmeldung@schwarzkopf-stiftung.de oder Tel. 030-726 21 95 25 wird gebeten. Eintritt frei!
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SUMMARY:ABGESAGT: Neue Zeit? - 75 Jahre Kriegsende
DESCRIPTION:Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus präsentiert in Kooperation mit der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum die Fotoausstellung NEUE ZEIT?. Zur Eröffnung am Mittwoch\, den 1. April 2020\, um 19.30 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich in das Willy-Brandt-Haus ein: \n  \nDie Ausstellung NEUE ZEIT? versammelt drei Fotoarchive: Aufnahmen eines unbekannten deutschen Soldaten beim Einmarsch in Warschau im Herbst 1939\, Aufnahmen des dem Bauhaus nahestehenden Fotografen Dieter Keller von der ukrainischen Front 1941/42 sowie Fotografien des russischen Frontfotografen Valery Faminsky von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen in der Stadt im Mai 1945. Die Fotografien dieser Archive zeigen deutlich den zivilisatorischen Bruch\, den Krieg immer verkörpert. Leid ist individuell und setzt den empathischen Blick voraus\, selbst dann\, wenn er dokumentarisch sein will. Fotografien sind für die Nachlebenden nicht nur wichtig\, um eine dokumentarisch dichte und verlässliche Vorstellung einer authentischen Vergangenheit zu entwickeln und zu bewahren. Die Vergegenwärtigung des Vergangenen ist die vielleicht entscheidende Voraussetzung eines zivilisierten politischen Zusammenlebens. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nGisela Kayser\, Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin Freundeskreis Willy-Brandt-Haus \nReden\nUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nProf. Dr. Peter Steinbach\, Historiker und Politikwissenschaftler\nDr. Norbert Moos\, Leiter des Forums für Fotografie\, Köln \nGespräch\nThomas Gust\, Kurator und Verleger mit Arthur Bondar\, Fotograf und Entdecker des Archivs »Berlin Mai 1945« von Valery Faminsky (Moskau) \n  \nDie Ausstellung ist vom 2. April bis 17. Mai 2020 im Willy-Brandt-Haus zu sehen. Mehr Informationen hier.
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